Ich will mich aufteilen können!

Nähbrunch in AachenSo viel wie gestern war für mein Gefühl beim Nähbrunch schon lange nicht mehr los. Zwar waren wir nicht mehr Leute als sonst auch, aber es passierte ununterbrochen überall so viel Spannendens, daß ich erstens mindestens 4/5 verpasst habe und zweitens nicht zum Nähen gekommen bin.

Dabei wollte ich das Weihnachtsgeschenk für meine Mutter fertig bekommen. damit ich es nächste Woche beim „Heimatbesuch“ schon mitnehmen kann.

Doch nichts davon.

Fachsimpeln beim NähbrunchImmerhin ging es offensichtlich nicht nur mir so.

Anderen kamen gar nicht recht dazu, Schal und Rucksack abzulegen, bevor sie sich in Fachgespräche vertieften.

Nähen beim NähbrunchEin paar der gelasseneren unter uns kamen allerdings tatsächlich diszipliert zum Arbeiten.

Der Rest tat alles gleichzeitig:

Die Stoffe für die Challenge diskutieren und erste Ideen probieren.

Bärbels Schablonierkunst auf Fleece und das Handfilzset bewundern. (Um das ich sie nur kurz beneidete… dann kam der liebe Schoggi aus der Schweiz und hat mir unerwarteterweise ein Bernina Punch-Kit geschenkt!)

Über Vlies als Altrnative zu Schnittmusterpapier diskutieren.

Und, und, und…

Derweil sich im Hinterzimmer Ma-san von den beiden anwesenden Fachleuten für ihren Burda-Maßschnitt durchmessen ließ. (Und tröstlicherweise feststellte, daß auch hier die alte Regel „zwei Fachleute, zwei Maße“ gilt.

gg)

Anne, die HobbyschneiderinUnd Anne, die mal wieder die Jacke nicht ausgezogen hat, weil sie ja nur so kurz bleiben wollte… in der klassischen „mit Schoggi red“ Haltung. 😉

Und uns danach noch allerlei Geschichten mitgebracht hat, von denen ich leider auch wieder nur einen Bruchteil mitbekommen habe. (Wie von Schoggis leckerer Bündner Nußtorte schleckmjam )

NähbrunchWer kann bei dem Gewusel schon den Überblick behalten?