Vogue V9015, Modell C (Unterkleid)

Schnitt VogueThe English version is on Pattern Review.

Ich habe zwar einen bewährten Schnitt für Unterkleider, aber das hintert ja nicht, noch eine weitere Variante auszuprobieren. Diese hier ist etwas figurnäher, als der Burda-Schnitt den ich bislang benutze, also einen Versuch wert.

Ich wollte ein schlichtes Unterkleid, habe mich also für Version C entschieden und die Spitze deutlich dezenter gestaltet.

Nach Maßtabelle und Erfahrungswerten habe ich mich für Größe 20 entschieden, zur Hüfte dann auf 24 rausgezogen. Oberhalb der Taille habe ich 2cm Länge rausgenommen und im Vorderteil 5cm mehr Weite (also 2,5cm auf jeder Seite) als FBA eingefügt und einen passenden Brustabnäher dazu konstruiert. Da das Vorderteil nicht im Bruch geschnitten wird, sondern als ein komplettes Schnitteil vor liegt war das etwas lästig, weil ich die FBA für jede Seite extra machen mußte. Die Teile werden im schrägen Fadenlauf geschnitten, da hätte ich mir möglicherweise die Änderungen sparen können, aber schöner ist es dann doch, wenn es ganz passt und nicht nur größtenteils.

Nachthemd nach Vogue Dann habe ich den Schnitt erst mal als Nachthemd geteste. In Abweichung von der Anleitung habe ich die vordere Kante mit einem Streifen Schrägband aus dem Oberstoff (alter Bettbezug aus Baumwolle) verstürzt, hinten und an den Seiten mit Falzgummi eingefasst. (10% Dehnung am Rückenteil, 20% an den Seitenteilen). Die Träger habe ich aus dem Schnitt übernommen, aber mit BH-Ringen dazwischen angenäht.

Die Nähte habe ich alle als französische Nähte gearbeitet, in Abweichung von der Anleitung.

(Wobei die Anleitung völlig klar ist und die vorgeschlagene Nahtvariante auch eine stabile und flache Naht ergibt.)

Die Passform des Nachthemds war in Ordnung, nur die Träger waren deutlich zu lang. Dank der Ringe konnte ich das aber mit einmal auftrennen und neu fädeln beheben.

Unterkleid Vogue 9015Danach habe ich den Schnitt genauso noch mal aus einem mitteldicken Seidencrêpe genäht. Also ein Unterkleid auch für den Winter.

(Ich entschuldige mich für die miese Bildqualität, aber wenn ich drauf warte, daß “gutes Tageslicht” und “ich habe Zeit” gleichzeitig auftreten, dann passiert das dieses Jahr wohl nicht mehr. Und nächstes Jahr habe ich vergessen, was ich gemacht habe.)

Der Stoff fällt natürlich deutlich schöner… Gearbeitet habe ich fast wie beim Nachthemd, nur für den Ausschnitt vorne hatte ich noch eine passende cremefarbene elastische Spitze, die ich mit 10 Prozent Dehnung aufgenäht habe. Und den Stoff darunter weggeschnitten. (Das entspricht auch der Anleitung, nur ist meine Spitze viel schmnaler.) Für die Träger habe ich BH Träger verwendet, die ich verstellbar mit Ringen und Schiebern gearbeitet habe.

Der Schnitt braucht durch den Schrägschnitt relativ viel Stoff, fällt aber toll und schmal, so daß er sicher sowohl als Unterkleid als auch als Nachthemd das eine oder andere Mal Verwendung finden wird.

 

 

Nadelblick Dezember: Nachtrag

Fresh on the needles december: What I forgot

Basis für Clutch Tja, zuerst zu spät und dann auch noch was vergessen…

Well… first late and then still forgetting something.

Hier habe ich mich mit dem Neon Nähgarn AlterfilS 120 auf braunem Stoff gespielt. Es soll noch mal eine Clutch nach der Anleitung von Threads werden (ideales Format auch als Projekttasche für Socken). Nur brauche ich einen eher kleinen D-Ring in messing oder brüniert. Bislang erfolglos…. Noch so ein unfreiwilliges Langzeitprojekt. :-(

Here I was playing around with AlterfilS 120 sewing thread in neon colors on brown fabric. I want to make another clutch after the instructions from Threads. (Good size as knitting project bag for socks.) But I need a not so big d-ring in brass or with a brownish antique finish. No chance so far… Another not intended long time project. :-(  

Verspäteter Nadelblick: Dezember 2014

Late, but fresh from the needles: December 2014

Die Wickelbluse und den nach wie vor fast fertigen BH spare ich euch mal. Die Bluse ist das “eigentlich” nächste Projekt, nur schiebt sich ständig was eiligeres davor… Und beim BH liegt es daran, daß ich mit der Endversiegelung der Bügel nicht zufrieden bin und daher auch nicht so motiviert bin, da weiter zu machen.

I wont show you the wrap blouse and also the nearly finished bra. The shirt is constantly my “next” project, but there is always something more urgent coming in…. And for the bra… I am not happy with the sealing of the cut bra wires, so I am not extremely motivated to go on.

Unterkleid Knip Eines der eiligeren Projekte ist ein Unterkleid. Ich habe schon letztes Frühjahr ein Strickkleid fertig gemacht, das ich ohne Unterkleid nicht tragen kann. (Weswegen es vom fertigen Strickkleid auch kein Bild gibt.) Den Sommer über war das nicht so dringend, aber jetzt wo es kalt wird… wäre das doch mal nützlich.

One of those urgent projects is a kind of a long sleeved slip. I’ve finished a knit dress in spring, which I can’t wear without a “under dress”. (This is also why I’ve never shown the finished dress here on the blog.) Over the summer this was not urgent, but now it’s cold… so a warm dress would be a useful garment.

Als Schnitt habe ich den anfänglich geschmähten Schnitt aus der Knipmode genommen, der mir ja auch als Nachthemd gute Dienste leistet.

The patter is the one from Knip which I had not liked when I made it for the first time. And which also proved to be useful for night wear.

Lebkuchenapplikation Dann steht die vorweihnachtliche Massenproduktion an. Das werden Weihnachtskarten. Auch das ist natürlich dringender als eine Bluse.

Then my pre-Christmas mass production has started. Those are supposed to become Christmas cards. So that is more urgent than finishing a shirt.

Lace Schal Mein Lace Schal hat nominell mehr als ein Drittel der Rapporte erreicht. Aber bei Weitem nicht ein Drittel der vorgesehenen Länge. Da aber auch nur etwas mehr als ein Viertel des Garns verbraucht ist, kann ich ja einfach mehr stricken.

My lace stole has theoretically more than one third of the repeats needed. But is far from having one third of the length. Since I’ve used up only a little more than one forth of the yarn it will be no problem to make more repeats.

Armstulpen Helene Und apropos dringender… auch bei den Strickprojekten gibt es etwas, was eiliger ist. Dies hier sollen lange Armstulpen werden, die ich ggf. Sylvester gerne tragen würde. So sie fertig werden, das ist die erste und ich muß ständig anprobieren. Die Anleitung “Helene” von Christine Nölle geht ja nur bis zum Unterarm. Als Garn habe ich Centolavaggi von Filatura die Crosa genommen, doppelt. (Und ich habe das Bild stark aufgehellt, das Garn ist tiefdunkelblau.)

And when it comes to more urgent… same for my knitting project. The stole is not urgent, but those long lacey fingerless mitts are. Because I am intending to wear them on Sylvester night. If they will be finished, which is not sure. This is only the first one and I have to try it on often. The patter “Helene” by Christine Nölle is only for “normal” mitts, not for long ones. The yarn is Centolavaggi by Filatura di Crosa held double. (And I did light up the picture, the yarn is a very deep and dark navy.)

Häkeldecke Und meine Häkeldecke… ist inzwischen sogar dabei, eine Decke zu werden. In der Breite habe ich schon mehr als die Hälfte, allmählich wird es schwierig, einen Platz zum Photographieren zu finden. Und ich bin gespannt, ob die Grannies ausreichen…

And my Grannie plaid… is about to become a plaid. I have already more than half of the width, it’s getting difficult to find a place to take a picture. I am curious if my hexagons will be enough…

 

Meine Nähmode, 4/2014, Modell 11 (Kleid) (= Simplicity 2372)

The English version is again on Pattern Review.

Irgendwie sind dieses Jahr ziemlich viele meiner Sommernachthemden und -schlafanzüge auseinandergefallen. Da fand ich diesen Kleiderschnitt aus “Meine Nähmode” gerade richtig. Bei den Simplicity Schnitten bin ich mir ja noch nicht ganz so sicher, ob und wie gut die passen und Nachtwäsche ist das ein hervorragender Test. Man kann es eigentlich immer irgendwie tragen…

Kleid von Meine Nähmode/ SimplicityHat mit den Falten ein paar nette Details, sieht aber nicht zu kompliziert aus. Und ist aus Webstoff, so daß ich noch mal den brauenen Bettbezug weiter”verarbeiten” konnte.

Das Kleid kommt in Doppelgrößen und ich habe 48/50 gewählt. Meine üblichen Änderungen habe ich mir fast gespart, ich habe nur 2 cm Länge oberhalb der Taille rausgenommen.

Kopieren war wie beim letzten Mal nicht gerade erfreulich und ich weiß nach wie vor nicht, ob einige der Passzeichen fehlten oder ob ich sie nicht gefunden habe… Zum Glück ist der Schnitt simpel, der Stoff nicht dehnbar und so bekomme ich das auch so ohne Probleme hin.

Die Anleitung habe ich daher auch nur überflogen, ich habe wieder breite französische Nähte verwendet und am Ausschnittbeleg habe ich mir die Einlage gespart. Den Beleg habe ich noch durch alle Teilungsnähte längs festgenäht. Das klappte alles ohne Probleme.

Kleid Meine NähmodeDas Ergebnis hat mich in einer Hinsicht überrascht. Gut, das Kleid ist nur als Zeichnung im Heft, aber daß es sooo lang ist… Mehr als wadenlang hätte ich nicht erwartet, aber das geht eher Richtung Knöchel. Für ein Nachthemd okay, aber falls das mal noch ein einfaches Sommerkleid werden sollte, muß ich da an der Länge was machen. (Angesichts des Stoffverbrauchs hätte mich das allerdings nicht so überraschen sollen.)

Für so ein einfaches Kleid sieht es jedenfalls nicht übel aus. Die Ärmel könnten etwas sperren, aber das ist bei solchen Armkugeln (also den nicht vorhandenen) aus Webstoff ja öfter der Fall.

Da der Sommer vorbei ist, gibt es den endgültigen Tragetest allerdings erst nächstes Jahr…

(P.S.: Mein aktueller “Nadelblick” muß auf nächste Woche warten, ich komme gerade nicht dazu, frische Bilder zu machen. Und diese Bilder liegen schon länger auf der Festplatte…)

(My “fresh on/under the needles” will have to wait for next week. I don’t find the time to take pictures right now. And those pics were already on my disk for some time…)

Aus dem Blogarchiv

Näh- Strick- und Weihnachtsideen aus den letzten Jahren (Dafür. daß ich im Dezember eigentlich nie Zeit habe, war das doch oft recht produktiv…)

Sewing, knitting and christmas ideas from the past (Basically I do not have time in December, but if I am looking back seems I was often surprisingly productive…)

Dezember 2005:

Dezember 2006:

Dezember 2007:

Dezember 2008:

Dezember 2009:

Dezember 2010

Dezember 2011:

Dezember 2012:

Revue de Presse: Threads January 2015 (176)

Titel ThreadsWie immer das Gleiche, ich bin beeindruckt, daß die Ausgabe Januar 2014 Anfang November 2014 bei mir im Briefkasten liegt. Wann kommt die eigentlich zu den amerikanischen Leserinnen?

Der Titel glitzert ein bißchen und zeigt sonst eher ruhige Farben. Mal sehen, wie interessant die Themen so sein werden.

Die Frage an die Autoren ist diesmal, wo sie ihre beste Inspiration her bekommen. Tja, das kann bei mir nun wirklich alles sein, was mir über den Weg läuft. (Wie viel davon hinterher umgesetzt wird, ist noch mal eine andere Frage…)

Das Editorial hat schon mal eine sympathische Einleitung… wessen Büro oder Nähzimmer hätte nicht schon mal so ausgesehen, als sei ein Zyklon durchgejagt? ;-)

Dann die Leserbriefe. Sozusagen mit einer schlechten Nachricht, denn die anklebbare Lampe, die ich praktisch gefunden hatte ist schon nicht mehr lieferbar.

Die Leserbriefe finde ich diesmal ausgesprochen unspannend… am interessantesten noch, daß man für Konstruktionsnähte bei vielen Stoffen einen neutralen grauen Nähgarnton nehmen kann. Was jetzt aber nicht neu ist. (Oder Beige-Töne, je nach dem, ob man eher kalte oder warme Farben näht.)

Asiatische Falttechniken scheinen gerade sehr en Vogue zu sein bie Threads, denn als “Quick to Make” gibt es ein (origami) gefaltetes Kissen, das beide Stoffseiten attraktiv in Szene setzt. Ich habes nur nicht so mit Sofakissen, aber für Stoffe mit zwei unterschiedlichen, aber gleichermaßen “schönen” Seiten eine gute Verwendung.

“How did they sew that” zeigt Biesen mit Kordeleinlage und Roccailes dazwischen. Das sieht nett aus (paßt auch gut zum aktuellen “Blingbling”-Trend), ist aber nicht sonderlich neu oder unbekannt.

Die “Pattern Reviews” fangen gleich mit einem sehr attraktiven Kleid von Simplicity an. Schlichte Hosen oder ein “Knit Ensemble” sind dann Sachen, die ich nicht so dringend brauche. Einem Motorradjackenartigen Schnitt kann ich mich hingegen nie entziehen. Wer ist Dana Marie Design Company? Mit dem historisierenden vintage Ensemble von Eva Patterns kann ich hingegen gar nichts anfangen.

Eher anfängertauglich würde ich den Artikel über die Verarbeitung von Jerseys und Strickstoffen bewerten. Mit der Nähmaschine, mit dem Overlockerund mit der Covermaschine.

Interessanter der Artikel zur Schulter- und Ärmeländerung an einer Bluse mit Passe. Extrem viele Photos, sehr deutlich. Interessant finde ich die Lösung für die Übertragung der abgesteckten Änderungen auf die Ärmel.

Dekorative Stickerei mit Käfer-Flügeln erscheint mir letztlich doch etwas… seltsam als Material. Ist mir auch zumindest in Deutschland auch noch nicht untergekommen.

Was ich auch nicht brauche, ist der Artikel darüber, wie man wirklich wertvolle (Sammler) Textilien aufbewahrt. Andererseits stehen dann doch wieder ein paar Sachen drin, etwa wie sich unterschiedliche Materialien verhalten und altern, die einem im Leben mal noch nützlich sein könnten. Und da ich über diese Materie nicht wirklich was weiß… kann ich eine Menge lernen.

Spannender hingegen die Technik, ein frei hängendes Mantelfutter mit dem Mantel zu verbinden. Erfordert weniger Handarbeit als die üblichen Fadenschlingen (oder gar keine, wobei ich da wieder den Verdacht habe, daß es mühsamer ist, das unter die Maschine zu zwingen, als es mal schnell von Hand zu sticheln) und verhindert, daß das Futter ins Wandern kommt.

Was ich auch immer gerne sehe, ist preisgekrönte Wettbewerbskleidung. Hier der “Make it with wool 2014″ Wettbewerb. Von elegant und tragbar bis künstlerisch ist die ganze Bandbreite vertreten. Großartiges Augenfutter!

Gestreifte Stoffe zu verarbeiten und die Streifen passend zu bekommen ist mühsam. Nicht alles an dem Artikel von Louise Cutting ist neu für mich, aber sie zeigt, wie man das systematisch macht. (Mein Ansatz ist bislang hektisches Rumprobieren.) Und gerade Bereiche wie Revers und Kragen fand ich bislang etwas unkalkulierbar. Mit dem Artikel ist das vorbei.

“Teach yourself to sew” wendet sich durchaus anspruchsvollen Themen zu, diesmal dem Rollsaum. Von Hand, mit der Nähmaschine (und dem Rollsaumfuß) und der Overlock. (Wenn man es so direkt im Vergleich sieht, fällt der mit der Ovi einfach ab. Es sei denn, man will das Garn zur Schau stellen,)

“Gift Guide” ist die Saisonale Ausrede, Produkte vorzustellen. Die Redakteure dürfen oder müssen ihre persönlichen Vorlieben zeigen. (Behauptet der Text zumindest.) Okay, ein guter Bürostuhl ist auch zum Nähen sinnvoll, aber ich glaube, das “Festhaltewerkzeug” von Clover, das verhindert, daß  man sich beim Bügeln die Finger unziemlich erhitzt ist mein Favorit. (Und die Notizbücher mit den Nähmotiven mag ich auch. Aber die habe ich letztes Jahr schon verschenkt…)

Der “sewing room” dieser Ausgabe steht unter dem Motto “upcycled”. Da bin ich immer etwas gemischt, weil ich es einerseits mag, nicht alles wegzuwerfen, nur weil es alt ist, auf der anderen Seite aber doch mehr auf Funktionalität als auf Schnörkel stehe. Und wer upcycelt dekoriert meist auch etwas. Wobei der Gesamteindruck durchaus strukturiert wirkt und die Idee, lange Kleider von der Decke zu hängen, um besser daran arbeiten zu können, die finde ich gut.

“A stitch in time” berichtet von diversen Auszeichnungen und einem teilbaren Reißverschluss, der mittels Magnet leichter zusammenzuführen ist. Für motorisch beeinträchtigte Menschen ganz sicher eine große Hilfe, ob das aber für das Überleben der Firma reicht? Bleibt nur zu hoffen.

Die Expertenantworten auf die Leserfragen sind nicht so spannend, nur die Sache mit dem “sleeve shaper”… ich wußte gar nicht, daß es so was gibt.

Und zum Abschluss wieder die Nähgeschichte und ein Vintage Oberteil aus den 1940ern mit Biesen und Perlen. Letzteres ist doch durchaus auch aktuell tragbar.

Fazit: Diesmal wieder viel spannende Technik…

 

Socken mit Herz und Sohle

Socks with Heart and Sole

SockenDiese Socken sind eine innerfamiliäre Auftragsarbeit. Gewünscht waren Socken, um damit auf dem Sofa zu lümmeln und übers Parkett zu schleichen. (Oder so.) Da es eine Überraschung werden sollte, konnte ich die Füße vorher nicht messen, daher habe ich mir ein Muster überlegt, daß sich stark dehnen kann und daher dem Fuß auch gut anpasst. (Meine Füße sind länger und breiter als die des Empfängers, daher sitzen die Socken auf den Bildern eher etwas stramm.)

Those socks are a kind of innerfamiliar order. The wish was socks to sit on the sofa and to walk softly over the wooden floor. (Or something like that.) It was supposed to be a surprise, so I could not take precise measurements of the feet. So I created a pattern that is very stretchy and will adapt well to different feet sizes/ shapes. (My feet are longer and larger that those of the receipient, so the socks are quite tight on the pics.)

Socken, SeitenansichtAls Muster habe ich ein Lochmuster mit Herzen auf dem Fußrücken genommen und ein loftiges Hebemaschenmuster für die Sohle, auf dem man weich läuft. Dazu gibt es noch kleine Herzchen auf dem Schaft.

As pattern I choose hearts as a lace pattern for the foot and a lofty slip stitch pattern for the sole, to walk softly on it. Added are more tiny hearts on the leg part.

Das Garn ist ein normales 4fach Sockegarn von Crelando, genannt “Anika”. (Von Lidl.)

The yarn is a standard 4ply sock woll, “Anika” by Crelando.

Revue de Presse: Burdastyle Dezember 2014

Titel Burdastyle Die Dezemberausgabe ist etwas kitischig, sehr rot und somit ganz klar im Weihnachsthema. (Wenn man allerdings Schnee in ein Bild hineinphotoshopped, dann sollte man das Gesicht und Dekolleté nicht aussparen. Und wenn man den Schnee vor dem Gesicht nicht mag, sollte man nicht Ausschnitt und den Kopf nicht von einem anderen Bild einfügen… sieht doof aus.)

Das Editorial steht ebenfalls im Zeichen des bevorstehenden Festes, es geht nämlich ums Schenken. Beim burdaeigenen Charity Event die Schals und eben mit den Vorschlägen zum kreativen Basteln aus dem Heft.

Dann erst mal die Kreativtrends. Mäntel mit Zierkanten. Hat was, wenn man es von Hand macht, kann man solche Verzierungen auch gut wieder entfernen. Schuhe, Taschen und Schmuck aus Süßigkeitesverpackungen gefallen mir.

“Art Déco” ist das erste Modethema.
Jacke Burdastyle Gleich das Mantelkleid 118 begeistert mich. Auch wenn Burda es einen Longblazer nennt. Leider in Langgröße.

Auch Blusentop 105 ist durchaus nett. Kastenjacke 113 mit Pailletten ist mir dann wieder etwas zu… formlos. Sicherheitshalber wird die Jacke auch ohne weitere Kleidung gezeigt, damit nicht auffällt, daß sie sonst zu nichts passt… Kleid 106 in Longgröße gefällt mir schon besser. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob mir das Zusammenspiel zwischen Stoff und Schnitt gefällt. Runde Linien über dem Bauch assoziere ich ja doch eher mit Schwangerschaftskleidung.

Rock BurdastyleDer Rollkragenpulli mit den Puffärmeln ist nicht so mein Fall, der Bleistiftrock in Lagen dafür um so mehr. In Plusgröße trägt er allerdings vielleicht doch mehr auf, als gut ist.

Top BurdastyleUnd obwohl ich mich bislang nicht so mit den Godettops anfreunden konnte, finde ich Modell 111 perfekt, gerade wegen der kleinen Spitzeneinsätze am Ausschnitt, die die Spitze der Godets so wunderbar aufgreifen und ausbalancieren.

Grauen pur hingegen die Gauchohose 108. Paillettenstoff macht es nicht besser. Superweite formlose Shirts sind auch nicht so meines, aber aus der feinen Spitze fällt das nicht ganz so aus. Bei Rock 103 weiß ich nicht so recht, denn im Sitzen ist nicht die optimale Position für Röcke mit Kellerfalte. (Und was die seltsamen und völlig banalen “Beauty Tips” sollen die eingestreut sind… das versteht entweder nur die Redaktion oder auch nur die Marketingabteilung…)

Das Beauty-Thema wird wohl ausgeweitet, es folgen recht ausführliche Anleitungen für drei verschiedene Arten, Smokey Eyes zu schminken.

Das Fashion-ABC geht weiter mit… U. Aussagekräftig wie immer… ob “unterschlagen” einfach nur ein besonderer Name für die Einlageverstärkung ist oder ob es eine bestimmte Einlagenverstärkung bezeichnet… weiß ich danach immer noch nicht.

Mode fürs (Weihnachts)Fest ist diesmal für Damen und für Mädchen (Gr. 116 – 140). Mädchenkleid und Mantel haben wieder diesen konservativen Retro-Stil, das Damenkleid kennen wir schon vom Titel. Irgendwo zwischen Fee und Prinzessin. Irgendwie süß, aber auch kitschig. Danach gibt es für Mädels Raglanbluse und (verlängert) Raglankleid. Schnell gemachtes Hängerchen. Schluppenbluse kommt mir auch zum Fest nicht ins Haus. Wobei diese an Kleid 130 schon wieder so lang ist, daß sie als Schal durchgeht. Das könnte interessant sein, so genau sieht man das auf dem Photo aber nicht. Brokatkleid 112 hat die dreieckigen Einsätze der Godetbluse, dafür muß man aber die Zeichnung ansehen, am Model sind die Haare drüber… und ob ich für kleine Mädchen wirklich ärmellos am heiligen Abend haben will? Kasackbluse 107B bleibt auch aus Glitzerstoff, wie der Name schon sagt, ein Sack. Die kindliche Kastenjacke kommt recht niedlich.

Das “kreativ-accessoire” ist dann ein Rosenhaarreif aus genähten Blüten. Für kleine Mädchen.

“Beratung” möchte uns die passende Schuhe zur Midi-Rocklänge zeigen… nun ja, für eine sinnvolle Empfehlung ist es zu kurz, bleibt eine vergeudete Seite.

Das trifft auch für die “Beauty” Seite zu. Diesmal im Zeichen der Feige.

Dann doch lieber den Designernschnitt, der diesmal von Castelbajac kommt. Da hat Burda sich ja einen großen Namen gesucht… Das Kleid ist nicht so ganz mein Geschmack, aber trägt die unverkennbare Handschrift.

“Freestyle” nennt sich dann die nächste Modestrecke. Shirt 122 wirkt in der Zeichnung interessant, es wäre mal wieder schön, wenn das Photo  verraten würde, ob das fertige Kleidungsstück das Versprechen der Zeichnung auch einlöst.

Mantel BurdastyleEin echter Hingucker ist hingegen der Mantel 119 in Kurzgröße. Da der Paillettenstoff aufappliziert ist, kann man das Design auch mit anderen Schnitten umsetzen.

Glockenrock und Cape… nicht sehr spannend. Der Rolli mit den Puffärmeln ist auch nicht meins. Der Kellerrock könnte interessant sein, wenn man was davon sehen würde. Und der Poncho… ein Poncho halt. Das Schlabberschirt mit Patches.. nein. Das Lingeriekleid paßt irgendwie nicht zur Jahreszeit. Interessanter ist dann schon das Schlauchkleid 121. Wenn man die passende Figur hat. :o Kleid 127 ist mir zu kindlich, da helfen auch die Overknees nicht.

Danach geht es mit Fußbekleidung weiter… Stiefel sind das völlig überraschende “accessoire” des Winters.

Für das “best of styling” nimmt sich Frau Bily das Longsirt/ Minikleid 121 vor. Das Shirt ist ja nicht so übel, aber mit den Zusammenstellungen kann ich diesmal absolut nichts anfangen. Gruselig…

In der “Nähschule” dann der Rolli mit den seltsamen rüschigen Ärmeln. Nein, wird nicht schöner, auch nicht, wenn die Anleitng ausführlicher ist.

“Zeit für mich” ist klischeerosa. Das ganze soll dann sexy sein. Ganz ehrlich, aber beinahe oberschenkellange “French Knickers” mit Müsterchen auf rosa… ach nö. Und das Nachthemd sieht aus wie die gute alte Kittelschürze. Die Ballerinas sind ja noch so halbwegs niedlich. Warum man im Winter einen Pyjama mit kurzen Ärmeln und 3/4 Beinchen braucht…  Der große Strickmantel hat hingegen was… Etwas locker gestrickt, aber kuschelig und der große Stern auf dem Rücken hat was von 80th Vibe. Die weite Palazzohose hat dann doch etwas Stil. Das Lingerie Nachtkleid ist auch süß, aber so was verorte ich einfach nicht in den Dezember. Utensilo mit Schlabrille sind typische Geschenke. Nur realtiv nutzlos. (Vor allem ein Utensilo, in das ungefähr die Schlafbrille und vielleicht noch eine Unterhose rein passen…)

Dann wieder Beauty… schaumig und zum Überblättern.

Dann der “Style-Mix” damit wir wissen, wie wir die Burda-Modelle kombinieren dürfen. Style1 mit dem Strickmantel könnte ganz gut aussehe, aber nicht mit den weißen Stiefeln. (Sehen aus wie Gummistiefel.) Der Paillettenhosenrock sieht unverändert doof aus. Die Palazzohose bleibt auch mit silbernen Loafern eine Schlafanzughose… Am besten gefällt mir noch Style 4, aber eleganten Kleidern kann ich mich nicht entziehen.

“Show Time” ist das Motto der Plus Größen. Bleistiftrock und lässige Longjacke sehen gut aus, senstaionell ist das aber nicht. Tunika 139 ist auch der Schnittyp, den wir inzwischen vorwärts und rückwärts deklinieren können. Tragbar, ohne Zweifel, aber Gähn. Auch die Volanttunika 141 begeistert mich genauso wenig.

Kleid Burdastyle Kleid 143 hingegen… oh, ich hätte gerne mehr Anlässe, für solche Kleider. :) (Und mehr Zeit, sie zu nähen…)

Dann haben wir die lose Jacke noch mal kürzer und in Glanz, das ganze Outfit könnte so auch billig von der Stange kommen. Muß ich nicht nähen. Bei Rock 138B weiß ich nicht genau, ob ich die Glanzblende über dem Po gewagt und gut oder daneben finde. Müßte man ausprobieren… Flatterkleid 140 gäbe ein nettes Nachthemd. Das Schößchenkleid gibt es dann noch mal als Bluse, da gefällt mir die Farbverteilung der Stoffe aber bei weitem nicht so gut. Das hat was von Harlekin. (Nun ja, ist ja Karneval…)

“kreativ” werden dann Glöckchenengel gebastelt. Wobei das Bild groß ist, die Anleitung hingegen so kurz, daß man nur dann was damit anfangen kann, wenn man schon weiß, wie es geht. Und dann reicht das Bild alleine.

Weihnachtsdeko ist ja eines der wenigen Male im Jahr, wo auch die Dekosparte des Heftes meine volle Aufmerksamkeit bekommt…. Knöpfe auf Karten als Baumkugeln sieht nach guter Resteverwertung aus. Und der “Advenskranz” aus den Blechdosen gefällt mir auch sehr gut. Auch ein echter Resteverwerter, low cost, simpel und dennoch stylisch.

Unter “event” gibt es diesmal einen Bericht über die “Nacht der Kreativen”. Leider nur über wenige Burda-Events… aber immerhin.

“Leichter Nähen” stellt unds dann wieder Bügeloptionen vor. In verschiedenen Größen. Leider nur Produktvorstellung in Kürze. Echte Tests wären natürlich schöner.

Zm Abschluss dann der Stoff des Monats. Sehr bunte Lebkuchenhäuschen…. aufgedruckt. Da kann ich gut ohne leben…

Fazit? Einige ganz tolle Teile, leider zu großen Teilen nicht in meiner Größe und auch nicht alle für meine Figur.

(Bilder sind als Zitate zu verstehen, die Rechte liegen selbstverständlich beim Verlag.)

Revue de Presse: La Maison Victor 1/ Herbst 2014

Titel La Maison VictorIch bin nicht die erste, die diesen Neuzugang des deutschen Zeitschriftenmarkt gefunden hat, aber natürlich konnte ich so was auch nicht liegen lassen. “La Maison Victor” kommt aus Belgien, wo es offentsichtlich schon länger eine französische und eine niederländische Ausgabe gibt. Und jetzt ganz neu auch auf Deutsch. Versprochen wird Do it yourself Mode in genähter (12 Modelle) und gestrickter (7 Modelle) Form und das für die ganze Familie, also für Männer, Frauen und Kinder.

Die Aufmachung finde ich optisch ansprechend, bißchen urban, bißchen vintage, grauer Beton als Hintergrund war noch nie schlecht…

“Schlicht und funky” nennt sich die erste Modelinie. Kunstleder-Leggings und eine lässige Jacke, beide in Größe 34 bis 54. Die bebilderten Anleitungen folgen gleich jedem einzelnen Modell. So beim Überfliegen wüde ich sagen, die Anleitungen sind ausführlich, klar bebildert und sauber übersetzt.

Da das Heft wohl Mode im Fokus hat, gibt es gleich noch drei unterschiedliche Stylingvorschläge mit Kaufkleidung für die Leggings.

Gut gefällt mir auch die grundsätzliche Anleitung, wie man zu einem Schnitt einen Futterschnitt konstruiert und wie man ihn einnäht.

Auch der nächste Schnitt, eine Babyhose in Größe 56 – 92, wird gleich in verschiedenen Stoffen und Varianten gezeigt.

Kleid "La Maison Victor" “Fashionista” ist das Motto für diese schlichte aber dennoch detailreiche Tunika/ Kleid Lisan. Dank der zahlreichen Bilder aus verschiedenen Perspektiven sieht man auch die Ärmel und den “Wickelsaum” gut. Leider ist bei dem Modell dann schon bei Größe 48 Schluss. Wobei…mit FBA könnte das reichen…

“Wochenendeausflug” zeigt dann sowohl einen relaxten Herrenpulli für Stricker und eine Jacke im Bikerstil für “Sie”. Die Strickanleitung wirkt ebenfalls verständlich, hat aber stellenweise unüblich verwendete Begriffe. (Der Unterschied zwischen “ketteln” und “abketten” ist zwar nur ein Buchstabe, der jeweils gemeinte Sachverhalt jedoch ein unterschiedlicher….) Den Pullover hätte ich übrigens Lust zu stricken (es würde ihn nur keiner tragen), die Jacke würde ich gerne nähen. Allerdings auch hier nur bis Größe 48. Dafür fängt es wieder bei Größe 34 an, eine ebenfalls eher vernachlässigte Größengruppe.

Zur Abwechslung dann eine Reportage, hier geht es um eine Firma, die in Peru “faire” Strickmode herstellt. Dieses Heft sieht “kaufen” und “selber machen” offensichtlich nicht als Gegensatz. Ein sympathisch realistischer Ansatz.

Auch das Etuikleid im Trench-Stil ist ansprechend. Auch wenn ich so was in der Art schon woanders gesehen habe.

“Bezaubernd in der Stadt” zeigt dann einen Strickpullover im Color Blocking (aus einem doppelten Faden Rowan KidSilk Haze) sowie eine weite Hose. Den Pulli könnte ich mir in Serie in verschiedenen Farbkombinationen stricken…

Dann eine Häkelmütze für Kinder, die durch ein eingenähtes Futter mehr als kältetauglich wird.

Upcycling (hier “Aufwerten” genannt) darf auch nicht fehlen. Ein Hemd wird ein Top. Das ist jetzt nicht so ganz aufregend für mich.

Jacke La Maison Victor Color Blocking geht dann auch in einem Vater-Sohn Sportswearthema weiter: eine Bomberjacke in Herrngröße und ein Sweatshirt mit Lederpasse am den Schultern in Größe 92 bis 176. Noch etwas, was wir in Deutschland ja selten sehen.

Anschließend wird eine Schnittentwerfende Bloggerin vorgestellt. Compagnie M. ist jetzt in Deutschland ja kein so bekannter Name. Aber man kann natürlich neugierig werden…

“Lady in Red” ist dann ein Mädchenkleid, Größe 92 bis 152. Ein schlichtes Hängerchen mit einer pfiffigen Falte vorne.

Was natürlich nicht fehlen darf, sind Hinweise auf DIY Blogs.

Okay, die Bastelvorschläge mit Pompoms sind nicht so meines… (und den Teppich aus den gewicklten Wollkügelchen kenne ich schon aus einer Zeitschrift aus den 1980ern…)

Süß die Regencapes für Kinder. Wieder Größe 92 – 152. Und Tips für das Nähen von Wachstuch kommen auch gleich mit.

Top La Maison Victor “Glorious Girls” kombiniert wieder Strick und Näh. Das Top mit dem Faltendetail gefällt mir sehr gut.

Die Strickjacke ist zwar mit dicken Nadeln (8) gestrickt, hat aber erstaunlicherweise trotzdem eine Form. Da kann man tatsächlich Taille erkennen… “Garnstärke 10-12″ ist allerdings nichts, womit ich in einem deutschen Wollgeschäft was passendes finden würde. (Daß es keine konkreten Angaben zum verwendeten Garn gibt, ist auch ungewohnt.)

Auch eine Doppelseite mit Werken der Leserinnen gibt es. Wenn nicht so viele Bilder davon kopflos wären, wäre das noch schöner.

Am Ende des Heftes gibt es dann noch grundsätzliche Erklörungen zu den Schnitten: Maßtabelle, kopieren von Schnittmustern, einfache Größenveränderungen, grundsätzliches zum Zuschnitt… da bleiben keine Fragen offen. Es wird sogar geraten, Stoffe vorzuwaschen. (Nur bei welchen Stoffen man das besser nicht tun sollte… das verrät die Anleitung nicht.)

Das gleiche dann auch noch zu den Strickanleitungen. Da hat die Übersetzung nicht ganz so gut geklappt… Als “Gerstenkornmuster” wird das Perlmuster beschrieben, glatt rechts wird als “kraus rechts” beschrieben,… Das ist hilfreich, wenn man die Muster aus dem Heft nachstricken will, wer danach das Stricken erst lernt, wird da später bei anderen Anleitungen Probleme bekommen.

Im Ganzen aber ein schönes Heft, abwechslungsreich und alle Modelle sehr tragbar. Ich bin schon auf die nächste Ausgabe gespannt…

Vintage Knöpfe

MützeVintage Buttons

Diese Mütze bringt schöne Knöpfe gut zur Geltung.

This hat is great to showcase beautiful buttons.

Die Knöpfe sind alte Couture-Knöpfe, die ich mal in Paris gefunden habe. Die Anleitung ist der Button Up Hat von Nessy, den ich bei Raverly gefunden habe. Im Endeffekt habe ich die Mütze drei Mal gestrickt, denn bei der Anleitung war keine Maschenprobe (die stand nur auf der Ravelry Seite, was aber nichts hilft, wenn man beim Stricken offline ist) und die erste Version war viel zu klein. Bei der zweiten hat dann das Garn nicht gereicht, aber die dritte war es dann. Wobei ich die Knopflöcher weggelassen habe und einfach beide Lagen mitden Knöpfen zusammen genäht habe.

The buttons are vintage couture buttons from Paris. The pattern is Button Up Hat by Nessy which I’ve found via ravelry. In the end I’ve knitted the hat three times, because there was no gauge on the pattern (only on the ravelry pattern page, what does not help if you are not online the moment you are knitting) and the first version was way to small. When doing the second my yarn was not enough, but then the third one was fine. I did not make the Button holes, but used the buttions to stitch the layers of the hat together.

Das Garn ist 50% Wolle, 50% Merino und nennt sich “Creative Focus Superwash” von Nashua Handknits. Stammt auch aus der Bestellung von WEBS in den USA damals. Strickt sich nett, ein griffiges Garn, aber auch nichts, wofür ich extra in den USA bestellen würde.

The yarn is 50% wool, 50% merino and is called “Creative Focus Superwash” by Nashua Handnkits. One of the skeines from my order at WEBS in the US some years ago. It knits nicely, but it is nothing that would be worth a complicated order from abroad.

Mal sehen, was aus der Mütze wird… ich brauche nämlich eigentlich nicht noch eine und die Farbe steht mit auch nicht besonders…

I don’t know yet what will become of that hat.. I do not really need anouther one and the color is not really the best for me…