Wider die Model-Monokultur?

Against model monocropping?

Was mich an den üblichen Modephotos ja am meisten stört ist nicht, da die Models dünn sind. Es gibt ja auch dünne Menschen, das ist okay.

Nein, was mich noch mehr stört (außer wenn man Knochen zählen kann) ist, daß alle die gleiche Magergröße haben. Es gibt so viele Frauen mit so vielen unterschiedlichen Figuren… warum wird immer nur eine Variante gezeigt?

What I do not like about the usual fashion pics is not, that models are thin. I’m okay with that, some people are thin. No what is getting on my nerves is that all of the models look like cloned. All the same figures. Humans have so many different figures, why do they show only one type?

Kleid ButterickAber bei den neuen Butterick-Schnitten bin ich über dieses Kleid gestolpert. Den Schnitt gibt es von 8 bis 24W (also ungefähr 34 bis 52) und die Photos helfen einem hier doch mal gut, vorher einen realistischen Eindruck zu bekommen.

(Ich weiß, ottobre zeigt auch verschiedene Figuren, aber bei den neueren Heften hat man die echten „Moppelchen“ doch wieder eingesoart.

But among the new Butterick spring patterns I spied that one. The pattern comes in sizes from 8-24W and they also show it on models of different sizes. I like that a lot, because more people get a realistic impression how it will look on them from the pics!

4 Gedanken zu „Wider die Model-Monokultur?

  1. Die Idee, einen Schnitt an verschiedenen Modells zu zeigen finde ich gut und man bekommt auch einen Eindruck wie es in einer größeren Größe aussehen könnte, dazu fehlt mir nämlich auch ein bißchen das Gefühl.
    Was Ottobre angeht, ich wußte am Anfang nicht, daß da auch größere Größen abgebildet sind; fand die Bilder nur irgendwie komisch…konnte aber nicht so richtig einordnen, was die Bilder von anderen unterscheidet.

    Grüße
    Alisna

  2. Pingback: Aus dem Blogarchiv | nowaks nähkästchen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.