Rituale und Tapetenwechsel

Kaum bin ich mal ein paar Tage auf Familienbesuch und ohne Internet (ich könnte ja, aber es muß eigentlich nicht sein…), schon sieht das Blog ganz anders aus. Tuxedo hat wohl keinen Weihnachtsurlaub gemacht. 😉 Also mache ich jetzt auch mal Tapetenwechsel und probiere mal andere Layouts aus. Mal sehen, wo das Blog am Ende ankommt….

Die Kommentarfunktion mußte ich übrigens deaktivieren, weil Kommentare schon vollgespammt wurden. Mal sehen, ob sich das gibt, wenn es eine Weile nicht mehr geht…

Mit der Sylvesterfeier und dem neuen Jahr sind ja viele Rituale verknüpft, von Bleigießen bis Sekttrinken. Allerdings habe ich mich heute einem anderen Ritual gewidmet: Dem Friseurbesuch.

Dieser läuft, inklusive des Gesprächs mit der schneidenden Fachkraft (die wechselnd ist, da ich zu einem Kettenfriseur gehe), nämlich auch immer gleich ab. Beim Blick auf meine gesplissten Haare kommt die immer gleiche Frage: „Tragen sie die Haare immer mit Haarspange/ Haargummi?“ (Je nach dem was an dem Tag gerade die, ebenfalls wie immer dringend frisierbedürftigen Strähnen, notdürftig in Form hält.) Und wenn ich an der Stelle nicht gut aufpasse, dann kommen die nächsten zehn Minuten die immer gleichen guten Ratschläge, wie ich Spliss vermeiden könnte und danach weitere zehn Minuten eifriges Anpreisen der Haarkuren und Spülungen der jeweiligen Firma.

Die armen Frauen können ja nichts dafür… aber ich weiß, daß meine Haare eigentlich zu fein sind, um sie länger als sagen wir streichholzkurz zu tragen (wenn sie splissfrei sein sollen). Und ich weiß, daß Kuren und Spülungen dem noch etwas entgegen wirken könn(t)en. Wenn ich die Zeit hätte, es anzuwenden. („Oh, schon kurz nach Mitternacht? *gähn* Jetzt aber ganz schnell Duschen und ist Bett.“) Oder drandenken würde. :o) Also lebe ich halt mit dem Spliss. Und den rituellen Gesprächen mit Friseurinnen. 😉

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