P-A-Challenge: Die Jacke und aktueller Stand

PapiervorlagenUnd schon wieder sieht es so aus, als ob ich alles mögliche täte, aber nicht nähen.

So ganz stimmt das aber nicht.

Auch wenn erst mal eine große Portion Papierarbeit angesagt war.

Ich habe mit dem Computer ganz viele Kreise in verschiedenen Durchmessern ausgedruckt und ausgeschnitten.

Again it may look as if I wasn’t sewing.

But this time it’s not true. I am sewing on my jacket. Still not sure, whether it will be finished on time…

But before sewing there was a lot of paperwork to do.

From the Computer I printed may circles in different diameters and cut them out.

The task: There are still two fabrics I haven’t used yet, the red boiled wool and the african print. Also left some of the Prince-de-Gaulle fabric. And luckily a lot of the black fabric I purchased in addition to the Challenge fabrics.

Designentscheidung As the jacket is supposed to match the skirt, I wanted to use the Prince de Gaulle as far as possible. I absolutely wanted to do the sleeves in that pattern, for the simple reason, that it is soft and will be much easier to ease it in the armhole than the black fabric that is very dense and relatively stiff.

This left me enough fabric for the middle back also. I think I wanted to do it in the back, because I remembered what Kathleen Fasanella said about coffin clothes and what Summerset said about the „wow-factor“ of the back. (No, I’m far away from comparing to her! She’s doing real artwork, I’m just sewing.) Allright, my „derriere“ is probably enough „wow“ by itself, but so nothing can make it worse… :o)

Die Aufgabe: zwei Stoffe müssen noch untergebracht werden: Die „gekochte Wolle“ und der afrikanische Druck. Außerdem hatte ich noch einiges von dem Glencheck übrig sowie glücklicherweise jede Menge von meinem schwarzen Zusatzstoff.

Da die Jacke zum Rock passen soll, wollte ich so viel wie möglich von dem Karo verwenden. Die Ärmel mußten aus dem karierten Stoff werden, denn nur der würde sich halbwegs vernünftige einhalten lassen. Mit dem sehr fest gewebten schwarzen…. keine Chance. (Manchmal ist die richtige Stoffwahl die halbe Miete.)

Außerdem blieb noch genug Karo für die rückwärtige Mitte übrig. Ich glaube ich wollte den karierten Stoff deswegen hinten, weil ich im Kopf hatte, was Kathleen Fasanella über „Sargkleidung“ schreibt, bei der das Design an der Vorderseite aufhört und weil ich mich an Summersets Statement erinnerte, an der Rückseite sollte ein „Wow-Effekt“ sein. (Nein, ich vergleiche mich nicht mit Summerset, sie spielt in einer anderen Liga, weit weg von meiner Näherei.) Gut, mein Hinterteil ist wahrscheinlich an sich schon genug „wow“, aber schlimmer kann es eigentlich nicht werden, nur interessanter.

Und dann begann ich mit meinen Papierkreisen auf dem Stoff zu spielen.

Bis zu dem Ergebnis.

Die Idee, die sich dabei herauskristallisierte: Die Position der Kreise, entspricht Elementen des klassischen Jackets: Die Taschen, die Brusttasche, ein Riegel im Rücken, um den Hals herum ein Kragen, vielleicht auch eine Perlenkette. Wie man es sehen möchte…

Next thing was, that I started to play around with my paper circles on the fabric.

Design umgesetzt Until I had the result above. The idea that happend while playing was, that the circles kind of „mimic“ elements of a classical tailored jacket. So the Placement of the pockets, breast pocket, a belt in the back and a collar around the neckline. Or maybe a collier. As you want to see it.

Some of the circles are funktional, as pockets, other just decorative.

The last picture shows the state of the jacket as it is this very moment. You see that I used the circles to show the two missing fabrics. But there are still some white paper circles.

I’m still not sure whether I will make it on time, the jacket isn’t sewn, lining and facings are not even cut… but I’ve checked how much black Venezia lining I still have and went to town today, to buy more at the Stofferia. Also I bought the zipper. Or the zippers, because I’m not sure which lenght I will need….

Friday I’m going to Aachen, so I should finish Wednesday… because Thursday there is too much work, like wokr for earning money to sew.

I keep hoping…

Einige der Kreise haben eine Funktion bekommen, als Taschen, andere sind rein dekorativ.

Das letzte Bild zeigt den aktuellen Stand der Jacke, so kurz vor dem Bettgehen…. Man sieht daß ich die Kreise benutze, um die beiden noch verbleibenden Stoffe einzubringen. Wie man ebenfalls sieht, es liegen auch noch einige Papierkreise auf dem Stoff…

Ich bin immer noch nicht sicher, ob ich rechtzeitig fertig werde. Die Jacke ist noch nicht genäht, Futter und Besätze nicht mal zugeschnitten. Immerhin habe ich heute meine Venezia-Vorräte überprüft und bin daraufhin in die Stofferia gedackelt um nachzukaufen. Und den Reißverschluss habe ich auch gekauft. Die Reißverschlüsse, um genau zu sein. Da ich mir über die Länge noch nicht so ganz klar bin, habe ich mal zwei gekauft…

Freitag werdeich nach Aachen aufbrechen, das heißt, ich sollte Mittwoch fertig werden. Donnerstag steht mal wieder Geld verdienen auf dem Programm und so wie es derzeit aussieht, ein eher langer Tag.

Aber die Hoffnung stirbt zuletzt…

Ein Gedanke zu „P-A-Challenge: Die Jacke und aktueller Stand

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