Oh wie hübsch…

Oh, how pretty…

… dachte ich, als ich diese Topflappen im Blog von Bloomsbury sah.

… I’d thought when I saw those potholders in Bloomsbury’s blog.

Päckchen für michUnd dann stand heute ein weihnachtliches Päckchen vor meiner Haustür, als ich vom Einkauen zurück kam. Mit schönen Topflappen, meinen geliebten Weihnachtsmandeln von Lindt, selbergemachter Rosenmarmelade und noch einem kleinen Täschchen für Münzen.

And then when I came home today from the weekly grocery shopping a nice parcel was waiting in front if my door. And inside there were beautiful potholders, yummy rose confiture, the Lindt christmas almonds which are my favorite christmas treat and a small coin purse.

Vielen Dank, liebe Bloomsbury! (Ich habe nur keine Ahnung, womit ich mir das verdient habe? Ich habe doch gar nichts besonderes gemacht…?? Ich freu mich aber einfach mal trotzdem! 😉 )

Dear Bloomsbury, I thank you so much! (I just have no idea what I did to get that wonderfull stuff? I didn’t do anything special…? So… I’m just happy about it! 😉 )

 

Revue de Presse: Burdastyle Januar 2013

Titel Burdastyle Weihnachten ist noch vor uns, also Grund genug für Burda, ein zweites Heft mit Festmode herauszubringen.

Daher befasst sich das Editorial auch mit Bekleidungsfragen für die Sylvesterfeier. Irgendwie mache ich da was falsch, bei uns gibt es Sylvester nur gutes Essen, keinen roten Teppich. 😀

Dann wird aber erst mal gebasteltEin Handycase oder auch Schuhspitzen mit Amethysten zu bekleben hat schon was, aber dennoch fällt mir da automatisch das Wort „Bodenhaftung“ ein… so ganz kostenlos ist die ja auch nicht, vom Gewicht ganz zu schweigen, wenn man das alles flächendeckend beklebt… Wesentlich legerer die aufgemalten Hände (nun gut… T-Shirt Motiv halt…) und beim Bubikragen als Halsschmuck überlege ich schon seit einer Weile, ob mir das gefällt oder eher nicht. Müßte jedenfalls eine taugliche Resteverwertung sein…

Warum es unter „leichter nähen“ fällt, Worte mit weißer Textilfarbe auf eine Transferfolie zu schreiben und dann aufzubügeln ist mir eher rätselhaft. Nähen kommt ja nun gar nicht vor. (Und wie nett man die Werbung für die neue Lindt-Schokolade untergebracht hat…)

Danach darf aber endich genäht werden. „Prächtig“ soll es zugehen, nicht nur für die Dame, auch einige Herrenschnitte sind dabei. Wobei mir spontan kein männliches Wesen in meinem Umfeld einfallen würde, daß  diese Zirkusdirektorenjacke aus Samt tragen würde. (Von freiwillig ganz zu schweigen…) Auch die Kombination mit der schluffigen Studentenkluft wirkt nicht im geringsten bewußt kombiniert. (Präsentieren dürfen die Modelle wohl mal wieder „nicht-Profis“. Oder es soll wenigstens so aussehen. Die Lammnappajacke 120 für die Dame gefällt mir deutlich besser, wobei der Schnitt in der Art schon mal im Heft war. In der Kombination mit dem weiten Rock dann allerdings leider nicht mehr. Rock zu schlichtem Sack-Shirt wird zwar bis Sylvester leicht noch fertig, aber trotz glänzender Stoffe will sich bei mir Begeisterung nicht wirklich einstellen. Dazwischen dekoriert sind dann übrigens Basteltips aus Pfauenffedern. Ein echter Kandidat für mich ist natürlich Etuikleid 106 – da kann ich nie widerstehen. Das Titelmodel überzeugt mich dann wieder nicht, auch nicht zur Lederleggings. Sieht aus, wie aus dem billigen Klamottenladen. Dann doch lieber der etwas psychedlisch wirkenden Hosenanzug aus groß gemustertem Jacquard… nicht für mich, aber so generell, das hat was.  Kleid 102B aus sicher teurem Metallic-beschichtetem Stoff würde ich eher für Fasching empfehlen. Sieht nämlich aus, als habe man sich in geknitterte Alufolie gehüllt…. Kleingemusterte Bluse mit Bubikragen und schmaler Hose gibt ein heftiges Schlafanzugfeeling. Und große Pailletten sehen offensichtlich immer doof aus, sobald ein Mensch drin steckt, der sich auch nur im Geringsten zu bewegen plant.

Dafür hat mich die Lila-lastige Beautyseite eingefangen, bevor ich sie überblättern konnte. Weniger weil sie grafisch so interessant gewesen wäre, sondern eher, weil sie jetzt ein bißchen mehr wie eine Nachrichtenseite aufgemacht ist. Da habe ich sie nicht gleich erkannt…

Weitergebastelt wird dann mit Moosgummi und Nieten an einer Handtasche. Aus einer Handtasche mit Nieten ein eigenes Designerstück zu machen ist ja grundsätzlich nicht verkehrt, nur muß das Ding hinterher so an Louis Vuitton erinnern? Oder sieht das nur für mich so aus? – Immerhin wird das Taschenfutter vorher rausgetrennt. Punkt für Burda, denn im Fernsehen habe ich diese Woche einen ähnlichen Vorschlag gesehen und da wurde durchs Futter durchgepiekt. Dürfte dem späteren Tascheninhalt nicht zu Gute kommen…

Im „Best of Styling“ widmet sic Frau Bily ausgerechnet dem großpailettingen Shirt. Das ohne Memsch drin definitiv besser aussieht. Immerhin wird es bei den meisten Vorschlägen gnädig überdeckt.

Pumps werden dann nicht vorgestellt, sondern getestet. Hä? Immerhin zwei bis drei Zeilen (bei vierspaltrigem Druck) stehen für die „Test“ergebnisse zur Verfügung. Wie die Schue getestet wrden erfahsren wir jedoch nicht. und wie gut ein Schuh paßt, hängt halt auch vom Fuß ab… Ach ja, tylingvorschläge zu jedem Schuh gibt es auch noch. Positiv die Preisspanne, nicht nur der 350 EUR Luxuspumps ist dabei, sondern es geht bis 25 EUR runter. Letztlich hätten Bilder und die Angaben zum Material aber auch gereicht… Aber man muß ja immer was „Neues“ machen…

„Home Story“ präsentiert Abhängmode für die Couch. Also viel Sweatshirt-Stoff und erfreulicherweise geht es mit einem Kleid und einem kurzen Rock los. Keine besonders spannenden Schnitte (logisch), aber deutlich netter als Jogginghosen oder eine Leggings.
Burdastyle Tunika

Sehr gut gefällt mir die Tunika 117 aus Viscosejersey. Sieht sehr bequem aus, aber durch die Tunnelzüge doch weiblicher und schmeichelnder als ein großes T-Shirt.

Einen Hingucker hat auch Jacke 114, nämlich ein wenig Chiffon am Revers. Warum nicht also nicht stilvoll Zuhause abhängen? (Naja, klappt bei mir auch nur theoretisch. 😉 )

Bei den „Accessoires“ zum Wohlfühlen darf dann die Buddhat Statue nicht fehlen. Nun ja… und was blauer Nagellack dazu beitragen soll wird nicht wirklich ersichtlich…

Die nächste Beautyseite kann man auch guten Gewissens überblättern… Man erkennt, daß jemand originell sein wollte, aber dabei blieb es dann auch.

In der „Nähschule für Einsteiger“ gibt es diesmal die oben gezeigte Tunika. Ein paar spezielle Tips zum Zuschneiden von Viscosejersey wären da vielleicht sinnvoll.. aber sonst ist der Schnitt in der Tat nicht so kompliziert.

Die nächste Modestrecke erinnert erst mal wieder an Aenne Burda. Was der Aufhänger ist wird nicht klar, aber danach gibt es die „Aenne Burda Kollektion“ mit neu aufgelegten Kleidern aus den 1950ern und 1960er Jahren. Dafür bin ich ohnehin anfällig. Etuikleid 107 ist wieder so was für jede Figur, wenn man nicht zartes rosa nimmt, dann wirkt das auch wieder anders. Das plissierte Cocktailkleid ist nicht ganz so meines, aber mit Plissee hatte ich ja schon immer meine Probleme. Raffiniert ist es aber, mit dem blickdichten Unterkleid.
Burdastyle Kleid
Richtig gut gefällt mir Kleid 105. Das ist ja uni schon weiter vorne im Heft und macht auch da keine schlechte Figur, aber die Ärmel aus Spitze sind wieder genau das Tüpfelchen… (Wer faul ist kauft ein schwarzes Etuikleid und tauscht nur die Ärmel aus… )

Das Kleid 104 in Kurzgröße gefällt mir dann weniger. Dieser dominante Riegel auf dem Bauch sieht irgendwie aus, als habe jemand seinen Bademantel verkehrt herum angezogen… allerdings scheint auch das gerade wieder Mode zu sein, denn ich sah genau diese schreckliche Detail an einem Kleid im Schaufenster einer Boutique hier in Köln. Bei Etuikleid 102 bin ich mir wieder nicht ganz sicher… Nur mit Gürtel auf Figur gerafft finde ich ja immer eher sportlich, aber dazu passt der selber gestickte Perlenkragen dann wieder nicht. Wobei… der paßt farblich eigentlich gar nicht. Könnte man was machen aus dem Schnitt, aber nicht so. (Und die Nähte besser ausbügeln, Wellen werfen ist nicht schön.) Einen großzügigen und sonst eher formlos lässigen Mantel gibt es dann in Langgröße. Von den Proportionen her eine gute Wahl. Nur was man im Winter mit einem verschlußlosen Mantel soll…?

„Leichter Sticken“ zeigt die Anfertigung der Perlenblende. Also so ungefähr. Genau anordnen muß man die Perlen dann schon selber . Aber ich fürchte… so nicht. Farbe bäh, der Rest auch.

Hm, was ist das? Das „Ruck-Zuck-Nähpaket“? Aha, man kann jetzt zugeschnittenen Stoff nebst aller nötiger Kurzwaren sowie eine Anleitung direkt von Burda bekommen. Das gibt dann „Nähen von der Stange“ richtig? Und warum sollte ich mir dann die Leggings oder die Wickeljacke (diese beiden Modelle gibt es) nicht gleich fertig im Laden kaufen? Also gut, wer die Vorarbeit nicht mag… bitte schön. Aber so wirklich „kreativ“ wie angekündigt ist das nicht. Eher Fabrikarbeit… reduziert aufs Nähen. Nun ja… wer’s mag…

„Must-Haves“ sind natürlich die Laufstegtrends. Metallic-Kleider, Anzüge aus auffällig gemusterten Stoffen, Sixties-Kleider, Hüllenmäntel und Biker Jacken. Ich nehme im zweifelsfall die letzten drei… Und das geprägte Leder von der Balenciaga Jacke. 😀

Weiter zur Plus-Mode in freundlichen Farben. Formlose Fell(imitat)westen können mich jedoch auch hier nicht überzeugen. Und Tunika 133A ist über der Brust zu eng… Dieser Stil mit den hippiartigen Westen setzt sich leider fort… zum bodenlangen Plisseerock 135 nur grauenhaft. Das Cachecoeur darunter könnte nett sein, aber das verdeckt ja die Weste. Auch auf dem nächsten Bild, da ist sie dann aus Leder und hängt rum von der traurigen Gestalt. Die Jersejacke mit dem fließenden Schalkragen ist natürlich so photographiert, das man nicht sieht, ob es schmeichelt oder „kartoffelsackt“. Und beim Hüllenmantel 127 wirkt der Kragen irgendwie unschön hingeschoppelt. Legt sich nicht gerade schmeichelnd. Ach ne, diese Megajacken müssen nicht sein. Sieht niedlich aus in Größe 34 bei einer 16jährigen, aber in Plusgröße… aus XL muß doch optisch nicht noch XXXL werden, wie bei der Mohairjacke 136!

Die passenden Accessores werden in hellblau und softem Braun vorgeschlagen. Nur daß das „blau“ eher mint bis grün aussieht. Und Tagescreme werde ich nicht als Accessoire mit mir herumtragen, nur weil die Deckelfarbe gerade einem Trend entspricht. Oder überhaupt nach der Deckelfarbe kaufen…

Interessanter ist dann schon der Artikel über neue Faasern. Garne aus Banane oder Ananas… und angeblich rausgesponnen, nicht im Viscoseverfahren gewonnen (was für Soja oder Milchfasern gilt, was der Artikel aber elegant tot schweigt…), das klingt auf alle Fälle interessant. Und könnte gerne ausführlicher sein.

Burdastyle Raupenkostüm Karnevalskostüme lasse ich ja normalerweise ganz rasch links liegen. Aber dieses Gruppenkostüm als kleine Raupe Nimmersatt finde ich wunderbar! Und wenn man es aus regenfestem Nylon macht, dann ist es mit den Kapuzen optimal für den einen oder anderen Straßenkarneval. 😀

Überhaupt kommen mir die Kostüme dieses Jahr doch wieder interessanter vor. Für die Piratin oder die Blumenfee werden richtige Kleider genäht, nicht nur Säcke zusammengeschnürt. Und der Haifisch Overall für Kinder ist super. Star Wars… nun gut, vermutlich immer interessant. Den Kinderkapuzenmantel kann man auf alle Fälle als Vorlage für einen Bademantel nehmen. (Und natürlich haben die Kostüme alle gar nichts mit Star Wars zu tun, die senen nur gaaanz zufällig so aus. Sonst müßte man ja Lizenzgebühren abdrücken. Wenn man sie überhaupt  bekäme. *gg*)

Für irgendwelche Shoppingseiten habe ich so kurz vor Weihnachten keine Zeit, also werden die „best sites“ überblättert.

Mehr lesen würde ich hingegen gerne über die Kaschmir Spinnerei und Weberei Johnstons of Elgin. Dafür könnten sie gerne den Kosmetikram weg lassen…

„Basteln mit Kids“ stellt sehr wacklige kerzenartige Objekte her. Die sollte man besser nur da anzünden, wo nichts brennbares in der Nähe ist. In einem leeren Betonbunker zum Beispiel…

Die Minibilderschau vom Bambi 2012 darf auch nicht fehlen. Den Bildunterschriften zu folge waren auch ein paar echte Berühmtheiten dabei, erkennen kann man das auf den Vorschaubildern natürlich nicht wirklich. Von modischen Details mal ganz zu schweigen…

Aus der Leser(innen)galerie hat man sich diesmal festliche Kleider ausgesucht. Und ich stelle fest, da0 mir im Großen und Ganzen die Kleider genäht am besten gefallen, die mir auch im jeweiligen Heft schon gut gefielen.

Ganz süß sind ja die Hasen aus alten Wolldecken, die diesmal als Anleitung verkleidet ein Buch bewerben. Wobei das was ich immer am ehesten brauche, nämlich der Schnitt, letztlich fehlt. Zeichnen kann ich nämlich nicht. Wenn ich mal vermute, daß das in dem Buch genauso ist, dann ist das für mich völlig uninteressant.

Und dann haben wir es auch schon geschafft… noch der Stoff des Monats mit Schnurrbart-Druck (Muß man das haben?) und ich kann drauf hoffen, daß mir im nächsten Monat wieder mehr gefällt…

(Bilder sind als Zitate zu verstehen, die Rechte dafür liegen natürlich beim Verlag.)

Strafarbeit

Punishment

KleinkinderschalDas hat man nun davon. Da strickt man eine Mütze, die Begeisterung hervorruft und was passiert? Die wollen einen Schal dazu…

That’s what happens. You knit a hat people love and then? They ask you to knit a fitting scarf…

Ich hasse zwar langweiliges eins rechts eins links, aber was soll’s… ich habe es hinter mich gebracht, sind ja nur gut 90cm Länge. Das Garn wieder das gleiche Debbie Bliss Merino Aran und ein paar Streifen in creme, damit es nicht zu dunkel wird.

I do hate boring k1, p1, but it’s done. Luckily it’s only around 90 cm long. The yarn is the same „Merino Aran“ by Debbie Bliss and the scarf got some stripes in cream so it will fit the hat better.

Textile Schnellkarten

Quick Textile Christmas Cards

WeihnachtskartenDieses Jahr habe ich es endlich mal geschafft, Weihnachtskarten zu machen, die schnell gehen und gleichzeitig Stoff aufbrauchen. Und so geht es…

This year I finally reached my goal to make christmas cards that do not take ages to make and use up some of my fabric. And that’s how it goes…

Zuerst läd man mal Bärbel ein. Bärbel ist nämlich die ungekrönte Königin des Stempelns und kann einem alles verraten, was man darüber wissen will und noch ein wenig mehr. Daß sie außerdem Stempel und Stoffmalfarbe mitbringt ist ein praktischer Nebeneffekt. (Also Bärbel ist bei mir auch ohne Stempel willkommen, aber wenn sie Stempel mitbringen darf vergisst sie den Termin nicht so leicht. 😉 )

First you invite Bärbel. Bärbel is the queen of stamping and she can tell you anything about that subject you want to know and some more. That she brings the material is a nice add on. (Bärbel in generally very welcome, but she is also a very busy lady and if you promise her that stamping will on the schedule it is more likely that she will not forget the day or the time. 😉 )

Gestempelt habe ich dann auf einen schlichten Baumwoll-Canvas mit schwarzer Stoffarbe. Danach habe ich fertige Karten genommen, habe da doppelseitige Klebefolie aufgebracht und einen Basisstoff aufgeklebt. Die beiden Karten unten sind mit einem festeren Deco-Stoff „grundiert“, das dunkelrote ist ein ungefaltetes gekauftes Schrägband, das ich mal geerbt habe und das Stoß an Stoß geklebt wurde. In der Mitte eine poppigere Variante mit afrikanischem Batik Stoff. Danach wird mein gut getrockneter bestempelter Stoff ebenfalls mit der Folie beklebt, dann mit der Zackenschere ausgeschnitten und nach Lust und Laune aufgeklebt. Alles gut angedrückt hält das einfach bombig und man holt sich keine klebrigen Finger.

As base fabric for stamping I used some beige cotton canvas fabric. Stamped with colors for fabric, of course. Next step is using plastic sheet that is adhesive from both sides to bring one layer of fabric to the cards. For the two cards on the bottom I used a heavy decorators fabric, the red one on the right is cotton bias tape I’d inherited from somebodys grandmother and never used. I just stuck it edge to edge. And in the middle a more „jazzy“ version with African batic fabric. After that I applied the same double sided plastic foil to my stamped fabric, cut it with pinking shears and fixed it on top. Pressing well with fingers and it will last forever. (Okay, some years… but enough for Christmas cards. And unlike glue it doesn’t give you sticky fingers.

Die beiden Karten links sind ein bißchen anders gemacht. Bei der unteren habe ich einfach nur den bedruckten Stoff aufgeklebt und dafür noch ein bißchen Bänder von Kafka dazu geklebt, bei dem oberen habe ich den bedruckten Stoff auf den Basisstoff gelegt und beides gemeinsam geschnitten, so daß der bedruckte Stoff als „Intarsie“ eingefügt wird. Und auch da noch etwas Kafka-Band dazu. Geht ja immer.

The cards on the left were made a little differently. The one on the bottom has only the stamped fabric glued to the card and then got some more decoration with ribbons by Kafka. And for the top one I layered base fabrick and stamped fabric before cutting. So the printed fabric is not on top, but fits precicely in the cut out of the base fabric. Again some Kafka ribbon added. You never can go wrong with that.

Und jetzt habe ich Zeit, mir für meine restlichen Karten wieder was umständliches auszudenken… 😮

And now I have the time to figure out something complicated for the rest of my cards… 😮

 

Christmas on my mind

SterneIrgendwie merkt man dann doch, daß Weihnachten naht.

Somehow I can’t deny to feel Christmas coming near.

Als ich überlegte, was ich mit den Resten von Drachenwolle Sockenwolle mit Bambus und Seide machen sollte fiel mir diesmal ganz spontan wieder das Muster Stjärna von Karolina Eckerdal ein. Und diesmal habe ich endlich verstanden, wie das mit der Anschlagreihe gemeint ist, deswegen ist der zweite Stern auch etwas größer…

I was thinking what to do with the remnants of Drachenwolle Sockenwolle mit Bambus und Seide and Stjärna by Karolina Eckerdal popped up in my mind. And this time I finally understood how I was supposed to work the cast on row, this is why the second star is a bit bigger…

Krinkel-Stern-Karten, Teil 3

Crash-Star-Cards, part 3
etwas gecrashte KarteWas jetzt passiert ist, daß das Soluvlies sich unter dem Dampf anfängt zusammen zu ziehen.

What happens now is that the Soluvlies starts to retract under the hot steam.

Und man bekommt einen leichten Krinkel-Effekt.

So the fabric starts to crincle.

gekrinkelter SternJa und dann bewegt man das dampfende Bügeleisen einfach so lange über dem Stoff, bis einem der Effekt gefällt.

And then you move your steaming iron over the fabric until you like the effect.

gekrinkelter SternAchtung, wenn es zu viel ist, kann man den Effekt nicht mehr rückgängig machen!

Be carefull, if you steam to much there is no way to „undo“ the effect!

Zur Illustration zeige ich es auch noch mal auf weißer Seide, die photographiert sich plastischer.

As a second example I show the same on white silk, here the effect stands out better on the picture.

fertige KartenDanach muß man die Stoffstücke nur passend zuschneiden und in eine fertige Passepartout Karte kleben.

Then you cut your fabric and glue it into a passepartout card.

Je nach Stoff und Garn sind die Effekte sehr unterschiedlich. Der rote Stoff war übrigens ein leichter Wollstoff, den ich mal bei Bornstein-Stoffe bestellt hatte. (Ja, die gibt es nicht mehr. Ja, das war lange her. Der Rest des Stoffes war ein Kleid.)

Depending on fabric and yarn the effect turns out differently. The red fabric was a lightweight wool I’d ordered long ago from Bornstein-Stoffe. („Long“ means the company is out of business for quite a while. The rest of the fabric became a dress.)

WeihnachtskartenZum Abschluß noch ein paar andere Beispiele, wie die Karten aussehen können. Die beiden links sind aus dem Rest eines Ikatsaris aus Indien, der rechts aus einem afrikanischen Batikstoff. Diesmal mit silbernem Stickgarn von Alterfil gestickt.

Here some more examples how different cards can look. The two on the left were made from Indian ikat sari fabric, the right one is an african batik. Embroidery was silver thread from Alterfil.

Falls ihr euch davon anregen laßt, selber Karten zu machen, erzählt mir davon oder zeigt sie mir!

If that inspires you to make your own cards then please let me know or show me!

Krinkel-Stern-Karten, Teil 2

Crash-Star-Cards, part 2

Zickzackstich
Jetzt wird die Kontur des Sterns mit einem schmalen Zickzackstich abgenäht. Dabei nähe ich genau über die vorherige Naht. Der Zickzackstich sollte zwar eng sein, also eine kurze Stichlänge haben, aber keine ganz geschlossene Raupe. Hier habe ich Madeire Stickgarn in Kupfer benutzt, weil ich das noch hatte. Metallic sieht jedenfalls gut aus dafür.

Now I am oversewing the stitches from the right side of the fabric with a narrow zigzag stitch. The stitchlength should be short, but not as dense as you would normally choose for an appilque or a button hole. Metallic embroidery thread looks usually nice, here I choose some copper embroidery thread from Madeira I still had in my stash from another project.

Kontur nähenJetzt benutze ich meine Zickzackkontur um füßchenbreit daneben einemal mit Steppstich herumzunähen. Auch hier gilt, daß die Stichlänge nicht zu kurz sein sollte.

Now I am using the outline as a guide for another round of stitching, here with a straight stitch. Again the stitch length should not be too short.

Kontur im ZickzackstichDie nächste Runde wird dann noch mal mit Zickzackstich genäht.

Next round is a zig zag stitch again.

Danach nähte man immer im Steppstich in Runden um den Stern herum und folgt der Kontur des Sterns. Bis sozusagen kein Stoff mehr da ist.

Afterwards you continue in rounds around the star with straight stitch only. Always following its contours. Until you run out of fabric.

Stern in Runden genähtSo sieht das ganze dann aus, wenn man fertig ist.

That’s the way it looks after you’re finished.

In die Mitte habe ich noch einen Stern aus sich kreuzenden Linien genäht.

In the middle I’ve sewn crossing lines that also mimics a star.

kräftig dampfenJetzt kommt das Bügeleisen zum Einsatz. Sehr kräftig dampfen, aber dabei den Stoff nicht berühren…

Now it’s all up to the iron. Steam as much as possible, but don’t touch the fabric with the sole of the iron…

So… jetzt könnt ihr entweder selber ausprobieren was passiert oder ihr müßte warten, bis ich Zeit für den dritten Teil habe. 😉

Now you can either try yourself what happens… or you wait until I have the time to write part 3 of the story. 😉

Krinkel-Stern-Karten, Teil 1

Crash-Star-Cards, part 1

Da ich auf meinem Rechner gerade die Bilder gefunden habe, zeige ich jetzt mal eine weitere Möglichkeit, aus Stoffresten Weihnachtskarten zu basteln. Diesmal braucht man außer Stoffresten: einen Bleistift, Vlieseline Soluvlies, Sprühzeitkleber, bevorzugt Maschinenstickgarn (Nähgarn geht technisch auch, aber Stickgarn sieht besser aus) sowie ein Bügeleisen mit viel Dampf.

I just recovered some pictures on my computer so I’ll show you another possibility to transform random fabric scraps into Christmas Cards. Apart from the fabric scraps you need: a pen, Vlieseline Soluvlies (In some countries the products are sold unter the brand name „Pellon“, it might be „Wash N Gone“ but I can’t tell for sure from the website. It’s a non woven water soluble stabiliser. If you can’t get „Soluvlies“ please test first, if the desired reaction happens!), temporary spray adhesive, machine embroidery thread if possible (sewing thread works also, but embroidery thread looks nicer) and a steam iron that steams well.

Vorzeichnung auf SoluvliesZunächst schneidet man ein Stück Soluvlies zu. Es sollte deutlich größer sein, als die Karte später. Besonders gerade muß man nicht schneiden, am Ende wird ohnehin alles begradigt. Darauf zeichnen wir ungefähr in die Mitte mit Bleistift einen Stern. Man kann sich eine Schablone für gleichmäßige Sterne machen oder frei Hand zeichnen.

You cut a piece of Soluvlies a good deal bigger than the intended card. You don’t need to take care for cutting straight, we will cut back in the end. Then you take the pencil and draw the outlines of a star in the middle. If you like a regular shape you can use a stencil or you just draw it as you feel, irregular looks often more dynamic.

Vorbereitung zum KlebenDanach bedeckt man seine Arbeitsfläche gut mit Papier, legt das Soluvlies mit der unbemalten Seite nach oben drauf und verpaßt ihm einen leichten (!) Sprühstoß aus dem Sprühzeitfixierer. (Keinen dauerhaften Sprühkleber, sondern solchen, dessen Klebewirkung nach einiger Zeit von selber verfliegt!)

Then cover your working environment well with paper, put the piece of Soluvlies in the middle, the side with the drawing on is facing downwards. Now give it a light spray from your temporary spray adhesive. (And make sur it is a temporary one, not real glue!)

aufgeklebtDann braucht man Stoffstücke, die etwas größer als die Soluvlies Stücke sein sollten. Da klebt man die vorbereiteten Soluvlies Stücke auf die linke Stoffseite.

Now you need some fabric scraps that are a bit bigger than your pieces of Soluvlies und you adhere the Soluvlies to the left side of the fabric.

Danach kommt die Maschine dran, Stickgarn für den Oberfaden ist schöner und mit Sticknadeln läuft es auch besser. Im Unterfaden kann man hingegen auch Nähgarn nehmen, da ist es egal.

The thread your sewing machine with machine embroidery yarn and if you have take an embroidery needle. For the bobbing you can take any sewing thread, it doesn’t matter there.

Stern markierenDanach näht man die Kontur des Sterns erst mal von der Seite mit dem Vlies her ab. Dabei eher lange Stiche nehmen, aber trotzdem die Ecken genau treffen. Also ggf. vor den Ecken die Stichlänge wieder etwas reduzieren.

Now choose a longer straigh stitch and sew the contours of your star from the side with the Soluvlies. To make sure to match the edges exactely reduce the stitch lenght when approaching the the „turning points“.

MarkiertWenn man die Stoffstücke jetzt umdreht, ist der Umriß auf der rechten Seite gut sichtbar. (Einmal auf ein Bild klicken bringt übrigens eine größere Version…)

Now turn your fabric. The star is well visible on the right side of the fabric. (Clicking on a picture shows you a bigger version…)

Und sobald ich wieder Zeit habe, geht es weiter… 😉

And as soon I have the time to continue writing, I’ll show you how to proceed… 😉

Revue de Presse: Sew News October/November 2012

Auch eine Sew News war im Koffer meines Mannes… 🙂

Titelbild Sew NewsHier ist der Titel mit Ankündigungen des Inhalts derart voll, daß man sich schon fragt, ob man ein Inhaltsverzeichnis dazu noch braucht.

Das Editorial nimmt hier eine ganze Seite ein und läd zum Besuch von Nähveranstaltungen ein, die auch gleich mehr oder weniger ausführlich vorgestellt werden. Tja, so was haben wir in Deutschland in der Form nicht und nach USA fliegen ist dann doch etwas teuer. (Abgesehen davon, daß die meisten Termine schon im Oktober waren, ich habe das Heft ja erst jetzt bekommen.)

Ebenfalls ausführlich, aber eher konventionell die Vorstellung der Autoren. Bild und Kurzbiographie.

Dann scheint die Sew News auch eine Online-Community zu haben, für die ein wenig geworben wird. Danach geht es mit mehr „Vermischtem“ weiter. Leser Tips, Zitate aus der Facebook Site und die Vorstellung diverser Produkte unter „Cool Tools“. Alles nur wenige Zeilen, die etwa bei den Produktvorstellungen kürzer sind als jede Katalogbeschreibung.

Nähen für Charity ist in den USA offensichtlich auch immer ein Thema. Hier wird eine Initiative vorgestellt, die „comfort dolls“ genäht hat. Nach einem Muster von Sew News. Was auch immer comfort dolls sind…

Endlich wird es mal technisch, die zehn besten Tips zum (Stoff)schneiden. Demgemäß bin ich perfekt, denn die kenne ich schon. Wobei ich finde, daß etwas viel Bild (mit nicht immer großer Aussagekraft) mit wenig Text kombiniert ist.

die „Home-Dec Help“ beschreibt die Lösung zwar ausführlich, aber das werde ich ganz sicher nicht brauchen. Denn diese Art der Vorhänge sind von meinem Geschmack ungefähr maximal entfernt. – Wer aber wissen möchte, wie er diese girlandenartigen Vorhangschals an einer schrägen Vorhangstange drapiert (sie werden nicht wirklich drapiert, sondern in Form genäht), der wird gut informiert und kann sich auch eine Vorlage von der Webseite runter laden.

Das Thema „Farben mixen“ wird auch hier behandelt. Liegt wohl grade in der Luft. Steht das gleiche drin, wie ich schon weiß, aber zugegebenermaßen kompakt zusammengefaßt. Und der stoffspezifischer Teil, wo es auch um Texturen und Muster und deren Kombinationen geht ist etwas interessanter.

Einen Artikel über Nähfüße finde ich ja toll, zumal der beschriebene offene Stickfuß mein am häufigsten benutzter Nähfuß sein dürfte. Daß mir der Artikel da nicht viel neues zu bieten hat ist natürlich nicht überraschend, aber daß etwa die Hälfte des Textes sind dann nicht mehr dem Fuß sondern dem Thema Applikation allgemein zuwendet, das wirkt dann etwas lustlos.

Fragen zur Paßform beantwortet dann Peggy Sagers von Silouhette Patterns. So erfahren wir etwas über Ärmel die sich verdrehen und den Unterschied von Jacken und Blusen im Schnitt. Leider geht es hier auch nicht über Allgemeinplätze hinaus, wobei man sich über einige sogar inhaltlich noch streiten könnte.

Netter ist dann „Pattern Play“, das zeigt, wie man sich selber einen übergroßen Kragen konstruiert. Der Mantel mit den betonten Steppreihen der dabei herauskommt ist auch recht nett. Würde ich glatt anziehen. 🙂

Eine „Treat Bag“ mit der man an Halloween seine Süßigkeiten einsammelt brauche ich nun nicht, auch keine Kürbistasche die als Deko an einer Stuhllehne hängt.  – Aber wenn man das Motiv ersetzt könnte es ganz praktisch sein, um die gängige Kinderberuhigung im Restaurant am Tisch griffbereit zu halten und gleichzeitig fix zu verstauen, wenn das Essen dann doch kommt.

Ebenfalls ausführlich ist die Anleitung für das Titelmodell, die „Convertible Clutch“. Hier nutze ich gleich mal die Downloadmöglichkeit der Webseite, um Schnitt und Anleitung auf meinem Rechner zu sichern. Denn zum einen gefällt mir der eher sportliche Look gut, zum anderen auch die Möglichkeit, sie zur „Einkaufstasche“ aufzufalten, wenn man sich doch mal verkalkuliert und einen kleinen Spontankauf unterzubringen hat. Hier gibt es eine Photoanleitung mit vielen Bildern, die nur deswegen ein bißchen klein geraten sind.

Und wieder ene Anleitung… diesmal ein Top mit Handstickerei. Aus meiner Sicht passen Schnitt, Motiv und Plazierung desselben nicht zusammen, die Idee jedoch gefällt mir. Auch hier stellt die Webseite nicht nur das Stickmuster zur Verfügung, sondern ebenfalls den Shirt Schnitt.  Es sind sogar mehre Stickdesigns… Variante drei mit aufgestickter Schleife und Knöpfen paßt dann sogar gut. Die Näh- und Handstichanleitungen sind hier eher kursorisch, aber wer schon mal ein bißchen gestickt hat, und sei es in der Schule, der kommt damit klar.

Das prachvoll gefältetlte Seidenkissen ist wiederum ausgesprochen nicht nach meinem Geschmack. Wobei…. wenn man die goldene Borte weg läßt, bekommt man etwas, mit einer durchaus interessanten Oberfläche. Und darauf stehe ich ja wieder… Also doch die Anleitung aufgeben.

Voll im Trend des „Upcycling“ liegt der „Blended Blazer“. Hier wird nämlich aus drei vorhandenen, aber altmodischen oder nicht mehr passenden Jacken eine gemacht. Oder auch mehrere, je nach dem. Das ist zum einen ein Thema für diejenigen unter uns, die nie was wegwerfen, weil es wieder in Mode kommen könnte…. aber der Artikel versieht einen auch mit Hinweisen, auf was man achten soll, wenn man auf Flohmärkten nach geeignetem Material Ausschau hält. Die Anleitung kann hier natürgemäß nur grobe Leitlinien vorgeben, ein bißchen Näherfahrung und auch den Mut zum Ausprobieren sollte man also mitbringen. (Und einen guten Nahttrenner… 😮 )

Dem herbstlich bestempelten Seidenschal kann ich leider wenig abgewinnen, das sieht doch mehr nach Klecksen aus. Natürlich weiß ich von Bärbel, daß man im Prinzip mit allem Stempeln kann, aber muß man es mit Seidenblüten bzw. -blättern auch tun? Die aufgeklebten Steinchen machen es (zumindest aus meiner Sicht) auch nicht besser…

Die nächste Anleitung ist dann mehr Basteln als Nähen. Aus (schönen) alten kleinen Behältern kleine Nähsets machen. Was schon hübsch anzusehen ist, aber wie viele Reisenähsets braucht man? Die gibt es ja so oft als Werbegeschenk irgendwo…

Die herbstlichen Tischsets sind einfach zu machen, aber auf meinen Tisch kommt sicher weder Ahornblatt noch Kürbis… aber ganz klar: Geschmackssache.

Wieder besser gefällt mir dann die Anleitung für Paspeln an der Bluse. Was mir neben der klaren Anleitung gut gefällt sind auch die Tips, wie breit die Paseln an unterschiedlichen Teilen (Kleidung für Kinder, Kleidung für Erwachsene, Kissen…) sein sollten und auch wie man in Abhängigkeit von der Dicke der Einlegeschnur die Stoffbreite berechnet. Schnurpaspeln habe ich ja noch nicht so oft verwendet, das ist stark theoretisches Wissen bei mir.

Ausführlich widmet man sich dann dem 200jährigen Jubiläum der Firma Coats & Clark. Ein netter Ausflug in die Firmengeschichte eines Garnherstellers mit Bildern nostalgischer Verkaufsverpackungen.

Zum Abschluß darf man bei Sew News schmunzeln über anderer Leute Nähmißgeschicke…. Da ist doch das eine oder andere, was mir bekannt vor kommt. 😉

(Bilder sind als Zitate zu verstehen, die Bildrechte liegen selbstverständlich beim Verlag.)

 

Mini Seestern

Mini Sea Star

HäkelseesternEs gibt doch außer Blümchen noch was für die letzten Meter Garn… ein Seesternchen. Aus einem Rest Noro Kureyon Sock. Für das Photo gehalten von einer kleinen Zuckerzange…

There are other possibilities than flowers for the last meters of yarn… a tiny sea star. From Noro Kureyon Sock. Held by small sugar thongs for the picture…

Die Anleitung ist wieder Crochet Sea Star von Leah Coccari-Swift.

Pattern is again Crochet Sea Star by Leah Coccari-Swift.