Nach dem Sommer ist vor dem Sommer

After summer is before summer

geringelte Sneaker SockenFertig sind diese Restesocken schon seit September, aber da dann ja kein Sommer mehr war, habe ich das Photographieren immer rausgeschoben. Aber jetzt wollte ich die Socken endlich mal in die Schublade räumen…

Those leftover socks I’ve finished already in September, but since summer was over then I always postponed the taking-a-picture part. But now I was fed up with having them laying around and wanted to put them finally into the drawer….

Das Garn ist zwei Mal „Meilenweit Solo Cotone Stretch“ von Lana Grossa. Ich stellte fest, daß die Reste von den Socken für meinen Bruder farblich gut zu den Resten von meinen Spitzensöckchen passten. Und schon hatte ich auch noch ein paar Sneaker Socken. Für den nächsten Sommer…

The yarn are leftovers from „Meilenweit Solo Cotone Stretch“ by Lana Grossa. I realized, that the remnants of my brothers socks did match the remnants of my lacy summer socks. And soonI had a pair of sneaker socks for myself. For next summer…

Revue de Presse: Burdastyle Februar 2018

Titel BurdastyleDiesen Monat mal wieder Glück im Burda-Lotto… Draußen Kalt, aber die Fabruar-Ausgabe stimmt mit ihren Farben schon mal dezent auf Frühling ein. Wobei… diese gedämpfte Farbigkeit passt eigentlich auch gut in den Winter.

Das Editorial gibt diesmal quasi schon eine Jahresvorschau, verschiedene aktuelle Trends sollen auf die nächsten Monate verteilt werden.

Unter „inspiration“ werden die dann auch recht ausführlich und vor allem mit Bildern vorgestellt. Inklusive der Info, in welchem Monat uns das Burdaheft damit beglücken wird. (Trendschauen sind für mich ja vor allem eine Gelegenheit, den Bestand im Kleiderschrank auf Modetauglichkeit zu überprüfen…) „Asia“ macht in der aktuellen Ausgabe den Anfang. Wobei es wohl eher das bunte und gemusterte Asien werden wird, nicht so der schlichte japanische Stil. Im März gibt es grafische Blumenmuster, gerne groß. Das erinnert mich an die Panels, die ich letzten Sommer gekauft habe. Wäre ein wirklich gutes Jahr, diese zu vernähen. Der April wird der „Neo-Romantik“ gewidmet sein. Wie ich die Bilder auf einen nenner Brigen soll weiß ich nicht so ganz, Rüschen… viel davon. „Preppy Sport“ ist ebenfalls im April zu erwarten. „Retro-Athleisure“ nennt Burda das auch. Also mehr oder weniger Straßentaugliche Mode mit Anklängen an die 50er und 60er. Oder so. Zugegeben sind die Designbeispiele schicker als eine Jogginghose. Das jährliche Afrika/Safari angehauchte Thema erwartet uns diesml im Juni und fällt unter „Nomaden“. Netze und Federn sind dieses Jahr als Neuheit dabei. Um im Juli wird es blau, also perfekt für mich… „Aqua“ nennt Burda diesen Trend. Wobei… man kann ja alles aus blauem Stoff nennen, das ist doch eher einfach umzusetzen.

„Trend“ zum selber machen gibt es ann als Clutch aus pinkfarbenem Plüsch. Wobei auf der Designseite die Tasche pink ist, in der Anleitung eher aus einem hellen, aschigen Altrosa… Die Tasche knallt aber wirklich, hätte ich noch einen Plüschrest, könnte mich das in der Tat in Versuchung führen. 🙂 Der nächste Trend sind dann Ringe, die Sweatshirtärmel halten dürfen. Die Designidee gefällt mir sogar, praktisch weniger, da zieht es rein und vor allem haben die gezeigten Ringe einen relativ großen Durchmesser. Das könnte unbequem werden.

„Das will ich!“ … diesmal sicher nicht. Zwar hat der plüschige Regenbogen, der als Nackenkissen dient, einen hohen Niedlichkeitsfaktor, aber… zu niedlich. Außerdem finde ich Nackenkissen auf Reisen ohnehin unpraktisch. Ein sperriges Teil, das man dann auch die ganze Zeit mich sich rumschleppen muß. Mal ausrechnen, wie viele Wollknäule oder Stoffstücke man als Souvenir mitbringen kann, wenn man so ein Teil nicht mitnimmt. 😀

ASIA Style ist dann die erste angekündigkte Modestrecke. Tunikakleid 109 wirkt
in der Schnittzeichnung völlig reizlos, genäht hingegen sehr schick. Ein gutes
Beispiel dafür, was der Stoff ausmacht. (Warum die Burda Seite ausgerechnet davon kein Bild zeigt, wissen vermutlich nur die IT-Götter des Verlages…) Bluse 108A mit Kinoärmeln fällt eigentlich in „fader Schnitt“, aber die Raffungen vor allem am Ausschnitt geben dann doch einen besonderen Look. (Mag ich insbesondere mit kleinen grafischen Mustern, weil die sich meist durch Raffungen oder Falten noch mal interessant verändern..) Wickelkleid 103 gefällt mir in der Zeichnung, die fertige Version ist hingegen das Grauen pur. Ich fürchte allerdings, das liegt am Styling. Zu den 50er Jahre Puff-Puschen an den Füßen sieht es wie ein verunglückter Morgenmantel aus.
Bluse Burdastyle
Neidvoll blicke ich hingegen auf Bluse 111 in Kurzgröße. Mit der Rückanpartie muß man zwar diszipliniert sitzen und darf sich nie anlehnen (oder einen Rucksack tragen), aber diese luftig-weiche Faltenpartie ist ein extrem attraktives Designelement. Dafür wäre ich dann schon fast gerne ein paar Zentimeter kleiner. 😉

Das „schiefe Shirt“ 107A ist hingegen eher ein alter Hut. Zumindest wenn man die Pattern Magic Bücher hat. Jacke 106 scheint eine Version einer Bomberjacke zu sein. Das erkennt man aber im Grunde nur in der Schnittzeichnung. Das Ergebnis ist elegant und mindestens Bürotaglich. Oder doch gleich zur Abendveranstaltung? Kleid 101 ist dann eher 40er Retro, auch wenn das Muster Asiaid ist. 104 soll eine Wickelbluse sei, wäre vielleicht sogar attraktiv, aber über eine andere Bluse gezogen erinnert es mich an eine Weste. Und damit… habe ich es nicht so. (Wahlweise an eine Art Kittelschürze… Der Stylist dieser Strecke muß eine Wette verloren haben oder so.) Die bei dem Thema unvermeidliche Kimonojacke nennt sich dann Blusenjacke, also wohl dünnerer Stoff.
Steppjacke Burdastyle
Extrem dezent kommt der Asia Stil bei der Steppjacke 112A daher, hier sind es nur die Muster an den Aufschlänge und den Paspeln. Eigentlich generell eine gute Idee für kleinere Stoffreste mit schönes Muster.

Zum Abschluss gibt es noch eine Seite, die einige Der Modelldetails in Großaufnahme zeigt. Macht Burda ja seit einiger Zeit gelegentlich und ich mag das.

Die Beautyseite hingegen ist schnell überblättert.

Weiter geht es mit der Mutter und Kind Modestrecke, diesmal „Wild Life“. Das muß die Leute sein, die im SUV durch die Stadt brausen. um am Samstag dann im Stadtwald mal mit Gummistiefeln durch eine Pfütze zu laufen. Anders ist der Rock mit Blasebalgtaschen auf Oberschenkelhöhe (macht bei einem Rock einfach gar keinen Sinn) in einem Floralen Muster in Tarnfarben jedenfalls nicht zu erklären. Der Kinderparka 134B dürfte hingegen tauglicher sein. So man passenden Stoff nimmt. (Kindermodelle in den Größen 104-128, falls das eine Rolle spielt.) Der Sweat-Hoodie 131 ist dann ein schöner Basisschnitt für beide Geschlechter und mit dem kleinen Dreieck vorne hat er auch noch ein dezentes Detail. (Das Bügelbild hingegen kann man ja machen oder weglassen.) Dann noch eine Jeans mit Cargotaschen, ebenfalls für Kinder. Mama bekommt dagegen eine mehr oder weiger sportliche Bluse mit diesen großen Klappentaschen über der Brust, wo ich mich schon als Teenager irgendwann fragte, welche Frau das tragen kann. Und da hatte ich da nich gar nicht so viel. Die Neonfarbenen Paspelstreifen auf dem Ärmel sind hingegen ein interessantes Detail. Für Leute, die nur ein bisschen Farbe wollen. Mädchen werden dann mit enem Latzkleid aus Cord beglückt. Oder so… hat was von Sack mit Trägern, hingegen bekommt Mama auch eine Cargohose. Die man, wenn man einen sexy Look haben will, aus Seidensatin genäht werden soll. Okay, das Ding ist ziemlich eng an den Oberschenkeln. Das und Seidensatin könnte eine extrem kurze Freund werden. Wobei das Original aus Crepe de Cine genäht wird. Ja, damit wollte ich schon immer in Felsen herumklettern. „Master Piece“ nennt sich dann der krumpelige, ungefütterter Parka 122, der aussieht, wie direkt aus dem Kleidersack. Den Schnitt des „Asia“ Tunikakleides gibt es dann noch mal als Bluse 110. Die tatsächlich so langweilig aussieht wie der Schnitt verspricht. Dann noch mal das schlräge Shirt und die Steppjacke als 112B. Anderer Stoff und schon erinnert sie mehr an die langweilige Form eines Trachtenjankers. Dann noch mal den Kinderparka aus anderem Stoff und mit 114B ein Heldblusekleid, die Stoff gewordene Langeweile, die speziell hier alles vereint, was ich dran nicht mag.

Der „legestyle“ nimmt sich dann ausgerechnet des Krumpelparkas an. Am stimmigsten ist noch die Kombi „Business“, weil der Rock dazu genauso nach Kleidersack aussieht. Zu welchem Geschäftstermin man das auch immer anziehen soll. „Casual“ zur Sporthose sieht rundum bescheuert aus und eine Abendveranstaltung, zu der ich das tragen würde, will mir auch gerade nicht einfallen. Wobei… ist ja Karneval, vielleicht ist das das übergreifende Motto.

Bei der Beautyseite lese ich gerade noch das Wort „Glamping“, bevor ich weiterblättere. Ach ja, das ist das, wo man sein Zelt auf einem Parkplatz aufschlägt, weil man sich mit den dafür benötigten Campinguntensilien eh nicht weiter als fünf Meter vom Auto entfernen kann. Weil… weiter kann man den ganzen Kram dann nicht schleppen. 😛

Volle Punktzahl dann für den Designerschnitt von Andrew Gn, Sexy Schnitt und interessante Stoffkombination. Durch die eingeschränkte Farbigkeit (schwarz und weiß) bleibt es aber trotzdem elegant. Aber wie sonst, wenn jemand im Marais in Paris residiert? 😉

Kostüm Burdastyle
„Best Dressed“ verspricht dann auch die nächste Modestrecke . Gleichzeitig Retro und Modern soll es sein. Die Kostümjacke 118 löst das auch ein, weicher, runder Kragen (Schalkragen behauptet der Text, auf der Schnittzeichnung sieht es ja nicht so aus…), Taillenbetonung und eine interessante Falte vorne (die sicher auch ein Bäuchlein schmeichelnd verdeckt)… wegen mir dürfte der Schnitt auch noch bis Größe 46 gehen… Der schmale Bleistiftrock dazu hat auch ein paar hübsche Details, die sieht man aber unter der Jacke nicht.

Die Hemdbluse mit den großen Brusttaschen bekommt eine Schluppe verpasst… macht sie in meinem Augen ja nicht besser. Hose 117 mit der Falte in der Saumblende…. weiß ich nicht so recht. Aber die Schuhe dazu sind schön. Hemdblusekleid 114A hinggen kann in der Version bei mir beinahe punkten… so kommt so ein doofer Schnitt also rüber, wenn man einen auffälligen Stoff hat. Das sollte ich mal im Hinterkopf behalten. Wenn ich auf den nächsten auffälligen Stoff „reinfalle“. Bluse 102 ist das Retrokleid aus der Asienstrecke in kurz, durchaus ein nettes Kombteil.
Kleid Burdastyle
Ganz hingerissen bin ich dann vom „Masterpiece“ 113, ein Kleid, fast in der Optik eines Zweiteilers. Auch hier wieder aufwendige, aber dezente Details: eine schräge Knopfleiste, die tiefen Falten im Rock, der Gürtel mit stoffbezogner Schnalle… genial.

Und Bluse 120 söhnt mich fast mit dem Schluppenthema aus. Vorne bis auf ein paar diskrete Fältchen schlicht, die Bändchen sind hinten, an einem relativ tiefen Rückenausschnitt. So könnte man vielleicht drüber reden…

Bei den Accesoires gibt es jede Menge Schluppen, die aber „schmale Seidentücher“ heißen. Läßt mich ja fast so kalt wie die Kosmetikseite…

Die „nähschule“ widmet sich dem Kleid 113. Das ist es auch wert. Wobei ich die ausführliche Bildanleitung auch gerade dann von Vorteil finde, wenn man z.B. ein Modell hat, das nicht in der eigenen Größe im Heft ist. Die Konstruktionsschritte zeigen oft noch Details, die einem helfen können, wenn man den Schnitt in der eigenen Größe Nachbasteln will.

Die Plus-Strecke nenntsich „modern Business“ und soll wohl eher in Richtung bequem gehen. (Klar, Frauen mit mehr Pfunden wollen es ja bekanntermaßen immer bequem. Vorurteile? Aber woher denn….) Viel blau als Farbe gefällt mir ja schon mal, aber das ist natürlich individuell. Die Wickeljacke 126 mit den Steppungen ist durchaus hübsch, aber trotz Veloursleder für meine Geschmack ein wenig zu… naja, Morgenmantel. Bluse 128 hat eine interessante Kragenlösung. Und große Brusttaschen… yeah. Hemdblusenkleid 127 hat den Nachteil eben ein Hemdblusenkleid zu sei. Mit außerdem grauenhafter Passform im Brust- und Armbereich. Der kragenlose Trenchcoat 125 ist ganz süß. Trotz Koller und Schulterklappen sehr feminin. Da passt das rosa auch gut. Auch das Knotendetail am Saum von Shirt 129 ist durchaus ansprechend. Beim Kleid 130 weiß ich wieder nicht so recht… Das ist schon wieder ziemlich „bequem“ und nicht unbedingt ein Figurschmeichler.
Hose Burdastyle
Richtig gut gefällt mir dann überraschenderweise die Hose 124. Die gesteppten nach vorne verlegten Seitennähte, der Schlitz im Hosenbein und die Länge sieht tatsächlich zu flachen Schuhen und Pumps gut aus. Kommt bei Hosen ja selten vor, aber die macht mir Lust zum Nachnähen.

Dann wieder Kosmetik zum Überlblättern… hat was mit grünem Tee zu tun.

Die Food und Dekostrecke widmet sich nicht überraschend dem Thema Valentinstag. Die Kekse mit Zuckerperlen sehen nicht mal sonderlich appetitlich aus, Die Papierherzen… na gut, geht schnell, schätze ich. Schokoerdbeeren im Februar… Nur die Handgestickte Karte mit dem Herz ist eine hübsche Idee.

„Die brauche ich“ verrät und diesmal einiges über Schulterpolster. Überraschenderweise enthält die Doppelseite sogar Information, das hätte ich an der Stelle nicht erwartet. Für wen diese Thematik noch völliges Neuland ist, der bekommt hier einen hübschen Überblick über die unterschiedlichen Typen und Anwendungsgebiete.

Für noch mehr Überraschung bei mir sorgt, daß unter „wie geht eigentlich?“ passend dazu das Einnähen gezeigt wird. Da hat doch glatt mal jemand nachgedacht und es ist was sinnvolles dabei rausgekommen.

Der Atelierbesuch führt diesmal nach London, zu einer franzöischen Stoffdesignerin. Auch wenn die teilweise handgemalten Stoffe nicht für Kleidung taugen… das darf gerne ausführlicher sein.

Die „letzte gute idee“ hinkt diesmal dem Zeitgeist aber hinterher. Becherhalter aus Filz, damit man sic am Kaffeebecher nicht die Finger verbrennt. (Im Winter auch nützlich, damit der Kaffee nicht so schnell kalt wird.) Dabei sind doch Einwegbecher out, oder? Der Mehrwegbecher To Go ist der Trend. (Oder so…)

Schönes Heft diesmal, wenn ich Zeit hätte, würde ich mir mindestens zwei Modelle draus nähen… aber wie üblich bleibt es beim Träumen. Mal sehen, wie die Webseite funktioniert, wenn ich das nächste Heft in die Finger bekomme… 😛

(Bilder sind als Zitate zu verstehen, die Rechte liegen beim Verlag.)

Grüne Weihnachten

Green Christmas

Grüne Socken„Grüne Weihnachten“ traf dieses Jahr ja auch das Wetter. Und obwohl ich die Feiertage bei meiner Mutter in Oberfranken verbracht habe, war von Schnee nichts zu sehen. Aber nicht nur das Wetter war grün, die traditionellen Socken für meinen Bruder waren es auch.

„Green Christmas“ was a good description for the weather this year. And even though I’ve spent the holiday at my mothers place in Northern Bavaria there was no snow to be seen. But not only the weather was green, the traditional socks for my brother were also.

grüne Socken mit HEbemaschen, DetailaufnahmeDa ich letztes Jahr festgestellt habe, daß mein Bruder eh lieber bunt mag, fing ich über das Jahr ein Knäuel Schachenmayr Regia 4fädig „Relax Color“ in grün ein. Damit das Stricken nicht so fad war, gab es ein dezentes Muster mit Hebemaschen.

Since I discovered last year that my brother prefers colors over „typical“ male gray, brown and navy I fetched a skein of Schachenmayr Regio 4ply „Relax Color“ in green. To make knitting more interesting I created a bit of a pattern with lifted stitches.

Dieses Jahr wird dann eine neue Herausforderung, diesmal Socken passend zum Hobby. Dann brauche ich wohl irgendwo ein Einstrickmuster für Fluttershy oder Rarity…

This year will be a challenge. Socks fitting his hobby. Guess I’ll need charts for Fluttershy or Rarity…

Annabella

Handstulpen AnnabellaIch hatte mir ja vor gefühlten hundert Jahren (mein gut gepflegter Stash sagt, es war Sommer 2011, was ja fast das Gleiche ist…) beim amerikanischen Versender Webs eine „Grab Bag“ mit Einzelknäueln bestellt, um einfach mal verschiedene Garne auszuprobieren, die in Europa nicht so einfach oder gar nicht erhältlich sind. So ein paar kleine Projekte aus einzelnene Knäueln, kann man ja immer mal zwischenschieben, hatte ich mir gedacht.

It feel like 100 years (my ravelry stash says it was summer 2011 which is nearly the same…) that I’d ordered a grab bag at Webs. I’d thought it a nice idea to try yarns that are not available here with small one skein projects.Which should easily be doable just in between.

Na gut, mehr als sechs Jahre später sind noch etliche davon da und ich habe tatsächlich mal wieder ein kleines Projekt eingeschoben. Das Garn heißt „Del Cerro“ von Aslan Trends (natürlich gibt es das auch schon nicht mehr…) und ist ein reines Merinogarn, mit einem rustikalen Griff, weil es doch noch eine gewisse Menge Lanolin zu enthalten scheint. Dabei aber ganz weich.

All right, it’s six years later and I still have quite a lot of those skeins, but I have been able to create a small project with one of the yarns. It’s called „Del Cerro“ (discontinued, of course…) by Aslan Trends. It’s a merino yarn with an interesting and rustique touch, because it seems there is still quite a bit of lanolin left in the yarn. But also very soft.

Die Anleitung habe ich mal wieder auf Ravelry gefunden, diesmal die Armstulpe Annabella von Anna Aponte. Ich mußte nur deutlich kürzen, weil ich viel weniger Garn hatte. Wobei ein Rapport mehr wäre wohl doch noch drin gewesen, aber ich mochte dann nicht mehr trennen. Das Muster finde ich perfekt für den rustikalen Griff des Garns, die Struktur kommt auch sehr gut zur Geltung. Ich weiß nur noch nicht genau, was ich damit mache. Die Handwärmer gefallen mir unglaublich gut, aber ich habe schon so viele… sogar welche in Naturweiß. Die ich auch mag…

The pattern I piqued on ravelry, it’s Annabella by Anna Aponte. I had to make it much shorter, because I had not so much yarn. Though one pattern repeat would have been possible, I guess, but I did not want to frog. The pattern is perfect with the natural hand of the yarn and the structure turns out perfect. I just do not know what to do with those mitts. I love them a lot, on the other hand I already have more of those than I can use… even in that kind of off white. And I like the other ones, too… 

Obdachlosensocken, Paar VI

Socks for the Homeless, Pair VI

SockenDas war mein letztes Paar für unsere Weihnachtsaktion für die Kölner Obdachlosen. Natürlich haben die schon einen neuen Besitzer gefunden, Weihnachten ist ja vorbei. 🙂

This is the last pair of socks I made for the Christmas party for the homeless in Cologne. Of course they found a new owner, Christmas is over. 🙂

Muster auf SockenferseDamit es mir nicht zu langweilig wird, habe ich auf der Ferse ein Permuster gestrickt. Auf dem Bein läuft es dann pfeilförmig aus.

Since I did not want to be to bored I knitted a seed stitch pattern over the heel. Ending in an arrow shape on the leg part.

Das Garn ist „Regia 4fädig Natural Look“ von Schachenmayr und die Farbe lässt sich schwer festhalten. Es ist nämlich nicht beige (wie ich auch dachte, als ich die Wolle über einen Tausch bekam), sondern ein blasses Grün.

The yarn is „Regia 4ply Natural Look“ by Schachenmayr and the color is hard to catch. It’s not light beige or natural wool color (as I had thought when I got the yarn over a swap) but it’s a pale green.

Nadelstatistik für 2017

Statistics for 2017

Auch zu diesem Jahresbeginn wieder ein Rückblick auf die Produktivität des Vorjahres. Wie immer werden die Sachen gezählt, die ich 2017 hier im Blog gezeigt habe.

As for the beginning of every year… looking back on what I made in 2017. Like usual I will only count things I have shown here in 2017.

Genäht habe ich unglaubliche 38 Teile. Was alllerdings schnell weniger beeindruckend wirkt, wenn man sich dran erinnert das zehn davon Waschlappen waren und 16 kleine Boxen für Kekse. Daher kamen auch für 29 Teile die Anleitung von mir, fünf aus Burdaheften (immer noch Barbie), zwei aus Büchern (Aranzi Aronzo), einer aus einem ottobre Heft und ein Shirt ist aus einer Burda Anleitung und einem Hot Pattern Schnitt zusammengebastelt. – Und ich habe für mein Gefühl unglaublich viel gestopft und repariert.

I’ve sewn the incredible number of 38 pieces. Which is no longer that impressive when you remember that 10 of those were washcloths and 16 were little boxes for cookie giveaways. So for 29 items the pattern was my own doing, five from burda mag (Barbie again), two from a book (Aranzi Aronzo), one from ottobre magazine and one was a mix of a Burda pattern and a Hot Pattern pattern.- And it feels as if I did a whole lot repair and darning jobs.

Gestrickt und gehäkelt waren es diesmal 12 Teile, vor allem Socken. Sieben waren nach eigener Anleitung (inklusive Socken nach meiner eigenen Standardanleitung), vier Modelle kamen aus Büchern und eine Anleitung hatte ich über Ravelry gefunden.

Knitted of crocheted were 12 items, mostly socks. Seven pattern were my own (including my own sock pattern), four patterns came from books and one pattern I’d found via Ravelry.

Das letzte abgeschlossene Nähwerk im letzten Jahr waren die Keksboxen, das letzte Kleidungsstück der Schlafanzug. Beim Stricken habe ich am 16. Dezember Handstulpen beendet, die waren aber noch nicht im Blog.

The last sewing project I’ve finished in 2017 were the boxes for the cookies, the last finished garment those pyjamas. Knitting I’ve finished a pair of fingerless mitts on 12/16, but I haven’t shown them here yet.

Zeit um eigene Anleitungen aufzuschreiben hatte ich immer noch nicht, bei Ravelry ist der 1-2-3-5-Beanie immer noch die am häufigsten nachgearbeitete Anleitung. Was mit 51 Modellen jetzt nicht so viel zu bedeuten hat. Die meisten Herzchen haben immer noch die Hackensocke (1358), nicht sehr beeindruckend, aber ich habe die Anleitungen eh für mich aufgeschrieben, daher ist es ein erfreulicher Nebeneffekt, wenn ein paar andere auch davon profitieren.

Again I did not have time to write down my own pattern, but on Ravelry the is still t1-2-3-5-Beanie he pattern that has been used the most. Well, 51 is not that impressive. And most favorited also again Heels for flats (1358)… again not ground breaking. But in the end I am writing down my patterns for myself, so it’s a nice side effect if some others do profit also.

Und 2018? Ich habe tatsächlich eine Hose zugeschnitten und auf den Stricknadeln sind Socken, auch für mich. 🙂

And 2018? I did cut fabric for pants for myself and on my knitting needles are socks, also for myself. 🙂

 

 

Revue de Presse: Burdastyle Januar 2018…

… entfällt mal wieder.

Wegen Webseite geht nicht (zu dem Zeitpunkt, als ich Zeit hatte).

Burda hat offensichtlich so eine Art blinkende Webseite… Zugriff geht, geht nicht, geht, geht nicht… oder ist da ein Zufallsgenerator im Spiel?

Tja, schade eigentlich, denn es sind einige sehenswerte Modelle im Heft….

Aus dem Blogarchiv

From the archives

Im Moment passiert bei mir in Bezug auf Handarbeiten ja schon wieder fast nichts… also der Blick in die Vergangenheit. (Und natürlich allen ein gutes neues Jahr!)

At the moment again crafty things mostly do not happen here,,, so looking back to better times. (And Happy New Year everyone!)

Januar 2006:

Januar 2007:

Januar 2008:

Januar 2009:

Januar 2010 (ein verstrickter Monat):

Januar 2011:

Januar 2012:

Januar 2013:

Januar 2014

Januar 2015

Januar 2016: Weihnachtsnachlese..