Meine ersten „Macarons“

My first „Macarons“

MacaronNun ist es passiert, auch ich konnte den kleinen französischen Spezialitäten nicht widerstehen und mußte es selber probieren…

Now It happened… I could not resist those tiny French specialities any longer. And had to try making some.

Da ich mir nicht sicher war, ob das so glückt, habe ich erst mal nicht groß Zutaten gekauft, sondern genommen, was da war. Rote Farbe und als Füllung eine Schokoladenganache.

Since I wasn’t sure if I could do it I did not buy ingredients or stuff but used what I had. So there was red dye and I made a choicolate ganache, which was very easy.

Man sieht… gar nicht so schlecht fürs erste Mal. 🙂 Als Opfer ist nur ein altes Sieb zu beklagen, da es schon rostig war, tat ihm das durchsieben der Mandeln wohl nicht so gut. Da brauche ich wohl ein neues. Und mehr Farben und Zutaten, das nächste Mal versuche ich es dann mit den ausgefallenen Rezepten aus meinem Rezeptbuch…

You see… not bad for the first time. 🙂 Only one victim, an old and already a bit rusty strainer… sieving the almonds through it was not so good for it. I’ll need a new one. And more dyes and ingredients. The next time I’ll try one of the more fancy combinations of my recipe bool…

Wenn die Zeit für Plätzchen nicht reicht…

If there is not enough time to make Christmas Cookies…

Minikuchen… dann wird auch so ein Mini-Gugelhupf als Weihnachtsgruß gerne genommen.

… then a mini Gugelhupf Cake is a great give-away also.

Ein paar von meinen Weihnachtsolätzchen möchte ich ja gerne selber essen, deswegen gab es für eine Gruppe jeweils einen kleinen Gugelhupf (der Teig mit Kakao und vor allem weihnachtlichen Gewürzen) im Cellophantütchen. Das geht schnell und dafür konnte ich die Weihnachtsgrüße (Tonpapier passend geschnitten und noch mit einem Stempel fix auf Weihnachten getrimmt) dann von Hand schreiben. Kam sehr gut an und ging viel schneller, als noch mehr Plätzchen backen… (Und gekostet hat es auch fast nichts.)

I’d like to eat some of my Christmas cookies myself, so for this group I made mini cakes (adding some cocoa and especially spices to my standard dough) instead. Putting them on cheap paper moulds and in small cellophane bags made them look nearly „professional“. And since baking was so fast, I had the time to write the personal greetings (on colored paper, quickly stamped for a bit more Christmas feeling) by hand with my fountain pen. Everybody loved it and it was much quicker than baking even more Christmas cookies… (And a very cheap gift also.) 

Exotische Weihnachtsbäckerei

Exotic christmas cookies

Zumindest habe ich bei der Suche nach Zutaten den Eindruck bekommen. Selbst im großen und ansonsten got sortieren Supermarkt wurde ich nicht fündig. Also nächster Versuch in der Apothke.

Die mußten erst mal rausfinden, was das ist.

Und dann bestellen.

Allerdings hatte es der Großhändler auch nicht vorrätig, weswegen es erst mit der Nachtlieferung für heute Morgen kam.

Seems that my christmas cookies must be something highly exotic. At least I got that impression when I tried to buy the ingredients. They didn’t have it in the supermarket (and I went to a big on which in general has a lot of things.)

BackzutatThen I tried the pharmacie.

It took them a while to figure out what I wanted, but then they promised delivery the same day. This was before they fount out even their dealer didn’t have it on stock.

So I finally got it that morning.

Was ich außergewöhnliches wollte?

Pottasche, für Honiggebäck.

Vermutlich sollte man im Rheinland einfach nicht nach dem Bayerischen Kochbuch kochen… 😉

What the unusual ingredient was?

Simply potassium carbonate for gingerbread.

Maybe one shouldn’t make recipes from the Bavarian Cookbook in the Rhineland… 😉