Verstrickt & Zugenäht – Die Frage der Woche 24/2006

Nähfreundin will wissen:

Ist der Preis zu billig, wirst Du leicht betrogen.

Chinesisches Sprichwort

Wie ist deine persönliche Erfahrung mit Schnäppchenangeboten? Insbesondere würde mich interessieren, welche Erfahrung Du mit eBay gemacht hast.

Klar, echte Schnäppchen mache ich auch gerne. Mein Fahrrad war damals 200 DM (ja, lange ist“s her) billiger, weil es ein Ladenhüter war. Die Farbe wollte keiner. Mir war“s recht.

Meine Küchenelektrogeräte stammen alle aus „leicht beschädigt“ beständen, etwa Kratzer an der Dunstabzugshaube an einer Stelle, die beim Einbau verschwindet. Und schon habe ich die NEFF Abzugshaube zum Baumarktpreis.

Und bei Stoffen hänge ich natürlich über der Restekiste und taste mich durch das Erdgeschoß der Deballage St Pierre, wo die billigen Stoffe liegen. Und gelegentlich… ist auch was dabei. (Der Ballen Seide unter 100 Poly-Stoffen für 2 EUR/m etwa)

Im Versand hingegen… fängt schon mal damit an, daß ich was Farbe und Griff betrifft überhaupt sehr pingelig bin. Das muß ich sehen, bevor ich es kaufe. Im Versand kaufe ich ganz, ganz selten. Und nur bei wenigen Händlern, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Und wenn ich die Sachen vor Ort nicht bekomme.

Speziell bei ebay… also was Stoffe betrifft fehlt mir einfach die Zeit. Wenn ich was suche, dann was spezielles. Und da ich kein DSL habe, habe ich einfach nicht die Zeit, mich tagelang durch bildüberladene Seiten (klar, Bilder sind wichtig, aber die gleiche Info ließe sich in der Regel mit der Hälfte bis einem Viertel der kB vermitteln) zu klicken, weil die Angebotstexte entweder das wichtige Suchwort nicht enthalten oder einfach mal alle Suchworte enthalten, egal, ob der Stoff dem jetzt entspricht oder nicht.

Von daher ist ebay noch nicht in den Genuß gekommen, mich mit Stoffen und Kurzwaren zu beliefern. Da kaufe ich eigentlich nur „Fertigprodukte“ wie Bücher, CD oder Spiele, wo klar ist, was drin ist. Keine Stoffe, wo jeder erzählen und verschweigen kann, was er mag.

Schlechte Erfahrungen mit Stoffversand habe ich nämlich schon in vor Internetzeiten gesammelt. Zaubern können die alle nicht und you get, what you pay for….

Kölner Nähbrunch: Vorsommernähen in Aachen am 10.06.2006

WM-OutfitJa, ja, ich habe verstanden…. zu meinen Pflichten gehört nicht nur, den Nähbrunch zu organisieren, sondern auch unverzüglich den Bericht dazu abzuliefern… :o)

Diesmal hat Anne mich allerdings überholt. (Mein schlechtes Gewissen hält sich dennoch in Grenzen, das Wetter war zu schön gestern und außerdem mußte ich heute morgen die Noch-Anwesenheit von Ma-sans Ovi nutzen, um einen weiteren meiner Gartensitzpolsterbezüge fertig zu nähen. (Fehlen noch zwei…) Und bißchen Arbeit war gestern auch zu tun… Aber jetzt kommt er, der heißersehnte Bericht. 😉

Die echten Fußballfans hatten zwar keine Zeit zum „Nähbrunchen“, aber dieses Outfit mußte natürlich trotzdem sein und konnte bewundert werden.

Makramee-TascheUnd da wir somit schon beim verknüpfen von Fäden waren, kam Annes Tasche (und Anne sowieso) gerade recht.

Makramee… hm… wie ging das doch gleich?

Ob das ein Thema für den Kongress in Aachen wäre?

GuckenInteresse war jedenfalls da.

Oder vielleicht auch nur Ablenkung von der Frage: Und das soll passen? (Tat es am Ende, allerdings nicht als Bluse, sondern als Kleid….)

ErklärungenJa. also wie ging das mit dem Makramee noch mal? Faden ziehen… Knoten… durch…

(Irgendwie ist Anne doch mehr „Allround- Fadenkünstlerin“ als Hobbyschneiderin. 😉 )

Gleichzeitg haben wir über die Multitasking- Fähigkeiten von Frauen diskutiert.

Und sie auch unter Beweise gestellt, wie das Bild zeigt. 😉 Abschneiden

Übrigens war das Treffen der letzte Nähbrunch im Scherzkeks-Laden.

Statt Wehmut herrschte allerdings Kauffreude vor.

Und wer sagt, es gäbe keine ausgefallenen Jerseys?

(Ich gestehe… ich bin bei dem doch noch schwach geworden. Als alle weg waren. 😀 Und für schöne Jerseys ist doch immer Verwendung. Und sie sind rasch vernäht….)

KatzeWohingegen mir für diese süßen Knöpfe noch keine Ausrede eingefallen ist, sie zu kaufen. Irgendwelche Ideen?

Naja, wenn nicht jetzt, dann später.

NachmaschineIm neuen Scherzkeks- Laden. Ab August. 🙂

AnleitungTrotz des Kauffiebers bliebt aber Zeit für geduldigen Anfänger- Support (Jaja, Maschine im Versand gekauft…. 😀 ) und gemeinsames Rätseln über der Anleitung… Tja, das war es für dieses Mal.

Das nächste Mal wieder in Köln zum Futtern, August wird es aber sicher werden.

Gartennähen 2004 – 2005 – 2006 – …

Der Sommer läßt dieses Jahr ja mal wieder auf sich warten.

Aber bislang ist er noch jedes Jahr gekommen. Mehr oder weniger.

Was man nun von den Polstern für unsere Gartenstühle nicht behaupten kann.

2003 (oder war es schon 2002? oder 2001?) haben wir uns neue Gartenstühle gekauft (also die ersten selber gekauften und nicht als beinahe zusammenbrechenden Campingstühle von lieben Verwandten übernommen) und 2004 kamen zwei Deckchairs dazu.

Und seither… sollen die Polster bekommen. Gut, für die Stühle haben wir noch alten, ziemlich durchgesessen, aber immerhin… Polster. Oder so ähnlich. Für die Deckchairs blieb hingegen nur das blanke Holz als Liegefläche.

Irgendwann Winter 2004 haben mein Schatz und ich es sogar geschafft, uns auf einen Stoff zu einigen, der sogar bezahlbar war.

Seither liegt der in meiner Truhe. Und nimmt viel Platz weg. Zwei Deckchairs und vier Stühle… und man weiß ja nie, wie der eingeht… macht jedenfall viele Meter Stoff.

Aber jetzt… jawohl, ich habe angefangen, ich habe vermessen, Schnitte ausgeklügelt, zugeschnitten… und sogar schon genäht. Dank der lieben

Scherzkeks-Silvia und der lieben „Ma-san“ Monika, die mich immer mal wieder an ihre Overlocks lassen, sind die Bezüge für die Deckchair-Polster fertig. Und die für die vier Gartestühle schaffe ich auch noch! tschakka

Bevor der Sommer… naja, sagen wir, bevor der Sommer vorbei ist. :o)

Und dann liegen sie, bis mein Schatz mal die Schaumstoffpolster dazu besorgt…. 😛

Verstrickt & Zugenäht – Die Frage der Woche 23/2006

Nähfreundin ist diese Woche etwas zeitig dran, macht aber auch nichts…

Nehmen wir mal an, ich würde dir 100 Euro schenken.Ein schöner Gedanke, stimmts?

Zwei Bedingungen habe ich allerdings:

1.) Du darfst keinen Stoff kaufen und

2.) darfst du das Geld nicht sparen.

Was machst Du?

Das ist einfach. Bücher kaufen. Vielleicht mal wieder einen Stapel Krimis?

Oder doch lieber essen gehen?

Hm… doch nicht so einfach. :o)

Fensterfußball

Also eigentlich, so muß ich gestehen, interessiert mich Fußball nicht wirklich. Und auch diese WM hatte ich bislang mit eher lauem Interesse verfolgt. Ab und an mal im Internet nachschauen, wie die Ergebnisse sind, aber letztlich wurde ich mit mehr WM-Berichterstattung der Medien bombardiert, als ich haben wollten.

Ansonsten ging der Rummel, obwohl ich in einer WM-Stadt wohne, weitgehend an mir vorbei. Denn der Rummel und die Fans waren brav in der Innenstadt und nicht im meinem Wohngebiet.

Letzte Woche in Paris hatte ich dann aber keine Chance mehr. Unser dortiges Mini- Appartement (zu dessen Renovierung wir auch dort waren) liegt im Marais, somit in der Innenstadt und in einem Ausgehviertel. Und gleich im Nachbarhaus hatte eine Eckkneipe einen großen Plasmabildschirm, der auch von der Straße aus eingesehen werden konnte. Und bei den beiden Spielen der französischen Mannschaft auch eifrig wurde.

Fußballfans in Paris, WM 2006Wir konnten zwar vom Fenster aus weder den Kommentar der Sprecher hören noch das Bild sehen, aber die akkustische Rückmeldung des Pubikums, die Schreie, die Seufzer, die „Allez les Bleus“ Gesänge, Trommelwirbel auf Mülltonnen, der Beifall und die Buhrufe ergaben doch eine deutliche Ergebnismitteilung.

Und die Siege wurden gefeiert. Nicht nur auf den Champs-Elyssee, wo man auf die Fans vorbereitet war, nein, überall. Ob hupende Autocorsi oder jubelnde Fußgänger, jeder Sieg wurde bis in den Morgen hinein gefeiert, auch die Außengastronomie, die sonst irgendwann zwischen Mitternacht und ein Uhr schließt, war länger belebt.

(Dafür hätte uns das Spiel Frankreich- Brasilien beinahe das Abendessen gekostet… unser Bäcker machte deswegen nämlich überraschend schon kurz nach 20 Uhr zu, auch der nächste Boulanger eine Ecke weiter war schon geschlossen. Ich mußte noch eine Ecke weiter, bis ich bei einem arabischen Bäcker zwar kein Baguette aber doch noch ein Pain de Campagne fand und unser Abendessen retten konnte… 😉 )

Und die offene Freude der Franzosen scheint ansteckend zu sein. So zog nach dem Sieg über Argentinien auch eine kleine Schar schwarz-rot-gold dekorierter deutscher Fans unter gut gelaunten „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ Gesängen durch unsere Straße.

Ich sollte mich wohl doch mal auf ein Endspiel mit deutscher Beteiligung einstellen… und mir einen guten Platz zum gucken suchen… :o)

Mühe geben alleine….

SchildMan sagt den Franzosen ja oft nach, sie würden sich keine Mühe geben mit den Besuchern und Touristen. Insbesondere würden sie sich keine Mühe geben, andere Sprachen außer Französische zu benutzen.

Nun, dieses schaufenstergroße Plakat am Pariser Etam-Kaufhaus an der Rue de Rivoli beweist, daß sie sich durchaus Mühe geben.

Große Mühe sogar, wenn man es in Quadratmetern misst. :o)

Nur wie sagte meine Oma schon: Mühe geben allein reicht nicht unbedingt. 😉

Biesenfuß

Irgendwie hat sich auf geheimnisvolle Weise so einiges an Nähfüßen bei mir angesammelt, Zeit dafür, das eine oder andere mal vorzustellen. Wie das Füßchen aussieht und warum es meiner Ansicht nach so aussieht sowie welchen Zweck es erfüllt.

Wer dann in der eigenen Schublade mal wieder ein unidentifizierbares Nähmaschinenanhängsel findet, erkennt vielleicht die Ähnlichkeit. 😉

Biesenfuß Bernina virtuosaLos geht es mit dem Biesenfuß. Das gezeigte Modell gehört zu einer Bernina virtuosa 160.

Der Biesenfuß macht, ganz logisch, Biesen. Schmale Biesen, um genau zu sein. Und Biesen sind genähte Falten.

Zu meiner Maschine gibt es verschiedene Biesenfüße, das ist der 5-Rillen Biesenfuß. Es gibt auch noch 3, 7 und 9-Rillenfüße.

Verwendet wird er, indem man mit einer Zwillingsnadel näht, eventuell noch die Fadenspannung etwas verändert und dann den sonst beim Säumen nicht erwünschten Effekt erwartet: Der Stoff zieht sich zusammen und bildet eine schmale Wulst.

Sohle BiesenfußDas geht natürlich erst einmal mit jedem Nähfuß.

Von unten erkennt man dann aber den Unterschied: Durch die Rillen wird die Biese beim Weiternähen nicht flachgedrückt, sondern gleitet gut weiter.

Außerdem näht man schmale Biesen meist in parallelen Reihen, was durch die Rillen ebenfalls gut geht, die schon genähte(n) Biese(n) gleitet/(n) in der/(n) Rille(n), die folgenden Reihen sind automatisch parallel dazu.

Dieser 5-Rillen Biesenfuß ist für eine 3mm breite Zwillingsnadel gedacht und mittelschwere Stoffe. Wobei man aber auch leichtere Stoffe und eine etwas schmalere Zwillingsnadel nehmen kann. Je mehr Rillen der Fuß hat, desto schmaler muß die Nadel sein, desto dünner der Stoff und desto enger beieinander kann man die Biesen plazieren.

Damit eine Biese schön „wulstig“ bleibt und sich nicht plattdrückt kann man zusätzlich einen Gimpefaden unter dem Stoff mitlaufen lassen. Auch das wird durch die Form des Fußes unterstützt.

Verstrickt & Zugenäht – Die Frage der Woche 22/06

Der einzige Weg eine Versuchung loszuwerden besteht darin, ihr nachzugeben. (Oscar Wilde)

Wie ist das bei Dir, wenn Du an einem Stoffgeschäft vorbeikommt? Zieht es Dich an wie ein Magnet oder kannst Du auch mal widerstehen? Ehrlich!

Also reingehen… oh ja, wenn die Zeit es irgendwie erlaubt. Gucken, Stoffe streicheln, Neuheiten oder noch nicht entdecktes beäugen… Oh ja, ganz klar, dem kann ich nicht widerstehen.

Kaufen… nein, kaufen muß ich nicht immer. Ich habe eine volle Stofftruhe, von der ich gerne mal was abarbeiten würde UND (noch wichtiger) ich bin in den letzten Jahren anspruchsvoller geworden. Bevor ich einen Stoff kaufe, müssen Farbe und Muster genau zu mir passen, das Material muß gewisse Qualitätsstandards erfüllen… und das führt in der Regel dazu, daß mein „Kaufkandidaten“ teuer sind. Und davon kann ich es mir nicht leisten, mal eben drei oder fünf Meter „einfach so“ zu kaufen.

Dann denke ich wieder an die Stöffchen, die ich mir früher gekauft habe, all die tollen Schnäppchen, die ich aber nie vernäht habe. Weil sie eben doch nicht perfekt für mich waren. Und dann kann ich dem Kauf gut widerstehen. Es sei denn, ich brauche was spezielles für ein ganz spezielles Projekt. Da kann ich mir dann dafür den „perfekten“ Stoff leisten. 😀

Kurzwaren-Shopping im Netz: Rieckmann Kurzwaren

Da ich bei Kurzwaren (na gut, nicht nur da…) etwas wählerisch bin, bin ich zwangsweise auch recht findig, wenn es um das Auftun interessanter Quellen geht. Einzig ein Problem blieb mir über die Jahre: Venezia-Futter.

Zwar bekomme ich das inzwischen in fast allen Fachgeschäften, einzig die Farbauswahl ist mehr als beschränkt. So sieben bis zehn Farben tummeln sich da gewöhnlich. Und natürlich in allen Läden die gleichen. (Sprechen die sich ab??) Oft war ja was passendes dabei, oder wenigstens eine harmonische Kontrastfarbe oder zumindest etwas, was zähneknirschend als akzeptabel durchging. Doch bei meinem letzten Hosenanzugprojekt hatte ich nur die Wahl zwischen „unpassend“ und „beißt sich“.

Also dehnte ich meine Suche aufs Internet aus. Am Bildschirm sieht man ja die Farben auch nicht exakt, aber schlimmer als das Angebot des örtlichen Einzelhandels konnte es nicht sein.

Und so stieß ich auf Rieckmann Kurzwaren, einem Groß- und Einzelhändler mit Sitz in Hamburg und einem Versand. Und der kompletten Farbpalette an Veneziafutter!

Nachdem ich mich von meinem Entzücken erholt hatte peilte ich aus der Farbkarte auf dem Bildschirm drei Farbnummern an und schickte eine Email, in der ich die gesuchte Farbe beschrieb und auch die aus meiner (Bildschirm)Sicht in Frage kommenden Farbnummern.

Schon am nächsten Werktag lag eine Email von Herrn Gross in meiner Mailbox, an welche Adresse er die Farbkarte schicken sollte. Meine Antwort ging nachts nach der Arbeit raus und zwei weitere Werktage später hielt ich eine komplette Farbkarte mit echten Stoffabschnitten in meinen Händen. (Und einem Preisangebot, ab zehn Metern der gleichen Farbe wäre es günstiger gewesen, aber so viel brauchte ich dann doch nicht. 😀 )

Ich brauchte dann etwas, um diese Fülle zu verdauen und meine Wahl zwischen mindestens drei sehr gut passenden Tönen zu treffen. Am 26.02. (das war Sonntag vor Karneval) ging meine Bestellung raus, drei Meter für den Hosenanzug, ein Meter für die Hose, die sich inzwischen in meinem Nähplan auf Priorität eins geschoben hatte und, weil ich schon dabei war, ein nahtverdeckter Reißverschluss. Die gibt es nämlich ebenfalls in vielen Farben und ganz verschiedenen Längen. Und kosten weniger als die Hälfte des Preises der Kurzwarenabteilung des Kaufhauses.

Am 07.03. kam das Päckchen dann an. Oder wäre es, wenn ich Zuhause gewesen wäre. Aber der Zustelldienst kündigte seine Wiederkehr für den nächsten Tag an und das sogar mit Uhrzeit. Ein wirklich professioneller Service, denn den ganzen Tag bin ich selten Zuhause, in diesem Fall konnte ich es aber gut einrichten und mußte die Servicenummer des Zustellers nicht in Anspruch nehmen. Und er kam am nächsten Tag tatsächlich pünktlich (also sieben Minuten vor dem angekündigten Zeitraum, aber das ist akzeptabel, finde ich).

Preislich lag der Meter Futterstoff etwas unter den neun Euro, die Venezia hier im Geschäft kostet, durch die Versandkosten (nach Gewicht) war die Ersparnis natürlich wieder „aufgefressen“. Aber darum geht es mir ja nicht, ich bin glücklich, eine Quelle für Venezia-Futter gefunden zu haben, der ich treu bleiben kann. Die Farbkarte habe ich ja jetzt und nie wieder Rennerei!

(Mit der Abbuchung zur Bezahlung gab es ein kleines Problem, weil diese nicht erfolgte, ich stattdessen nach einem Monat eine Zahlungserinnerung bekam. Aber durch Überweisung meinerseits war das rasch zu klären.)

Wer auch mal vorbeigucken will:

Rieckmann Kurzwaren

Über den Blogrand: Nähbuchbesprecherinnen

im (beinahe) Ruhezustand sind „Helfeelfe“ Kerstin und „Kampfzwerg“ Charlotte.

Trotzdem sind die Bücher, die sie in ihrem „Bücherregalblog“ bereits vorgestellt haben interessant und wecken neue Wünsche.

Und vielleicht bekommen die beiden ja einen Motivationsschub, wenn die Leserzahlen steigen? 😉

Das Buchregal von Elfe und Kampfzwerg

(Wobei die beiden sonst keineswegs untätig sind, sondern sich im Elfen und Kampfzwerge Blog durchaus regelmäßig zu Wort melden. 😉