Maschenkunst unterwegs (XX)

Maschenkunst unterwegs in SpeyerAuch wenn ich mit der Lace Stola immer noch nicht fertig bin, gibt es wieder etwas neues zu sehen.

My lace shawl isn’t finished yet, but there is something new to see.

Diesmal war ich in Speyer und hatte kurz vorher aus dem Wollmeise Sockenwolle 80/20 Twin in der Farbe „Flaschenpost“, das ich in der Maschenkunst erobert hatte eine Schal angeschlagen.

Die Anleitung stammt tatsächlich ganz altmodisch aus einem Buch, 101 Designer One-Skein Wonders und heißt „Marialis End-to-End Scarf“.

I’ve travelled to Speyer and had started a new project just the day before. Yarn is „Sockenwolle 80/20 Twin“ from Wollmeise which I managed to buy at Maschenkunst only some weeks ago. The color is called „Flaschenpost“.

The pattern comes, very old fashioned, from a book. 101 Designer One-Skein Wonders is the title and the pattern is called „Marialis End-to-End Scarf“.

Revue de Presse: Knipmode 11 november 2011

Titel KnipmodeEine ziemlich dicke Ausgabe ist diesmal bei mir gelandet.

Wenn ich das richtig verstehe, dann wird ein farbiger Herbst versprichen. Die vielen Mäntel und Jacken auf dem Titel gefallen mir schon mal ganz gut.

Im Heft geht es dann auch mit den Mänteln und Jacken los, wobei diese als „Baukasten“ aufgebaut sind. Verschiedene Ärmel, Kragen, Ober- und Unterteil Varianten können frei kombiniert werden. Gab es ja für Kleider schon mal, gefällt mir auch für Mäntel.

Mäntel KnipmodeBesonders gut gefallen mir die eher schlichten und geraden Varianten mit dem kleinen eher angedeuteten Gürtel vorne. Aber wie gesagt, freie Auswahl…

Das nächste Thema ist die Kombination von Leder und Strick. Auch das interessant, wenn auch technisch wohl eher anspruchsvoll. An einigen der zu erwartenden Probleme hat man sich vorbeigemogelt, indem man offensichtlich Kunstleder genommen hat, das ja schon mal keine Ledernadel benötigt. Leider „fällt“ es aber auch steifer als echtes Leder.

Jacke KnipmodeBesonders gut gefällt mir Jacke 17. Die könnte ich mir mit ein paar Modifikationen sogar für mich selber vorstellen. Ist auch bis Größe 46 auf dem Schnittbogen.

Wild gemusterte Stoffe stehen offensichtlich im Mittelpunkt der nächsten Modestrecke. Dabei sind auch die Größen bunt gemischt, einige Modelle in XL sind dabei. Von denen wiederum gefällt mir der Rock recht gut, nur würde ich ich etwas weniger bunt gestalten.

Als schnittloses Modell gibt es eine Art Maxipulli, dem Photo nach aus Fell oder Plüsch. Schnelles modisches Update, würde ich sagen.

Romantischer Winterlool wird anschließend versprochen. Dabei kommen gar nicht so viele Rüschen vor. Romantisch ohne spießig? Geht!

Danach die „Ein Modell – 5 Looks“ Strecke (wobei es zwei Modelle sind, Jacke und Hose. Das ist alles tragbar, aber dafür auch wieder weniger aufregend als das, was Burda immer so vorstellt.

Die auf dem Titel angekündigten bunten Farben werden jetzt eingelöst. Gelb, rot, orange, dazu camel. Herbstlaub eben. Die Schnitte kennt man natürlich inzwischen, die waren weiter vorne schon im Heft. Daher nur die Feststellung, daß ich noch eine schöne Mantelvariante sehe. Die vom Titelbild.

Falls noch nicht genug Abwechslung im Heft war, werden die Modelle noch mal neu kombiniert zu Outfits gezeigt. Schon etwas bunt, das meiste…

Von der Farb- und Stilberatung habe ich wenig, dazu wären Kenntnisse des Niederländischen von Nöten, die ich nicht habe. Und es mir so zusammen zu reimen ist mir gerade zu mühsam.

Titel KnipwonenJetzt heißt es das Heft auf den Kopf zu stellen, es geht nämlich von hinten weiter.

Ein ausführlicher Dekoteil bietet allerlei fürs Heim.

Los geht es mit einem „ländlichen“ Stil mit Leinen und schlichten Blumendrucken.

Danach kommen Häkler(innen) an die Reihe, Teppich, Sofaüberwurf und auch eine bezogene Vase. Könnte auch gestrickt sein. Vom Stil her sind da jedenfalls Sachen dabei, wie sie in Designer-Einrichtungsläden derzeit auch zu sehen sind.

Ebenso kommen mir da einige der Recycling Ideen für Jeans bekannt vor. Nicht mein Geschmack, auf der Höhe der Modeströmung.

Viele Kissen, sehr bunt mit Filz,… die Auswahl ist jedenfalls groß. Bleibt natürlich die Frage, wie gut man ohne die Anleitung zurecht käme… Wennich für Deko Zeit hätte. 🙂

Vogue 2273, Vogue American Designers (Jacke)

English Review is on Pattern Review.

Es ist nicht so, daß ich in den letzten Monaten gar nichts genäht hätte, aber es waren wenige, dafür zeitaufwendige Projekte. Hier ist eines. Von Bernina gab es ein Projekt Seidenträume bei dem ich mitmachen durfte und das mir eine festen Seide beschert hat. Die Suche nach einem geeigneten Schnitt ließ mich in meiner Sammlung graben und diesen zu Tage fördern.

Schnitt Vogue 2273Den Bill Blass Schnitt von Vogue habe ich vor wirklich vielen Jahren bei Alfatex in Köln billig bekommen. 1999 steht auf der Tüte. Was mir damals gut gefallen hat war die Ausschnittform und die finde ich letztlich zeitlos. Also habe ich den alten Schnitt herausgezogen.

Ich habe Gr. 20 gewählt und zur Hüfte auf Gr. 22 erweitert. Auf eine FBA habe ich verzichtet, denn es gibt keine Seitennaht. Das Seitenteil reicht vom mittleren Rückenteil bis zum mittleren Vorderteil. Da das Projekt auch einen Abgabetermin hatte und ich wie üblich wenig Zeit, habe ich auch auf ein Probemodell verzichtet. Bei Vogue vertraue ich drauf, daß es mit meinen üblichen Änderungen tragbar wird. Und „übliche Änderung“ heißt hier, daß ich rundum 2cm Länge oberhalb der Taille rausgenommen habe.

Der Schnitt kommt mit vielen Teilen, denn alle Futterteile sind extra Schnitteile. (Und soweit ich es probeweise aufeinander gelegt habe sind sie tatsächlich nicht identisch.) Beim Rauskopieren des Schnittes ist das lästig, beim Ändern auch, dafür beim Zuschneiden recht praktisch.

Beim Nähen habe ich mich brav an die Anleitung gehalten, wobei nicht nur die Besätze, sondern auch alle Oberstoffteile mit Vlieseline verstärkt werden. Mein Stoff war eh recht fest, vermutlich hätte ich das nicht gebraucht. Aber wenn die Jacke mal im Koffer landet dürfte sie das ein Stück weit vor Knittern schützen. Die Pseudopaspeltaschen sind nicht ganz perfekt geworden, da hätte ich das mit anderen Methoden vermutlich besser hin bekommen. Aber zum Ändern war keine Zeit und wenn ich es anhabe fällt es weniger auf, als auf dem Bügel. Dafür war es glaube ich das erste Mal, daß ich ein Futter weitgehend mit der Maschine eingearbeitet habe und das Futter nicht hinterher irgendwo zu kurz war.

Was hingegen nicht passte war der Unterärmel an den Oberärmel. Da fehlen dem Oberärmel 7mm, auch wenn man sich an die Paßzeichen für das Einhalten am Ellbogen.

(Wer will, kann die Entstehungsgeschichte der Jacke im Detail nachlesen.)

Jacke Vogue 2273Mit dem Ergebnis bin ich so lala zufrieden.

Die Jacke ist tragbar, die fehlende FBA sieht man aber. Die Ärmel fühlen sich ein wenig weit und keulig an (andererseits besser als zu eng) und vor allem etwas steif. Und ein wenig kürzer für meinen Geschmack.

Aber wie gesagt, immer noch besser, als alles was ich von der Stange bekomme. Jetzt brauche ich nur noch einen passenden schmalen Rock dazu, denn von den Proportionen her geht die kurze Jacke nur mit Rock.

Der Ausschnitt gefällt mir jedoch immer noch wahnsinnig gut, so daß ich überlege, entweder doch den Schnitt mal noch besser anzupassen oder den Kragen an eine andere Jacke hinzubasteln.

Und was mir auch gut gefällt ist die Position der (Pseudo) Paspeltaschen. Die sind zwar als Taschen unnütz, aber sie liegen nicht genau auf der Brust. So sind sie eben ein schmückendes, aber nicht verspieltes Detail. Also so wie ich es mag. 🙂

Aus dem Blogarchiv

Knitting, sewing and fashion-related posts from long ago

November 2005:

November 2006:

November 2007:

November 2008:

November 2009:

Häkelsocken reparieren

Fixing crocheted socks

2009 bekam mein jüngster Bruder diese Häkelsocken in der Hoffnung, sie würden sich stabiler erweisen als die gestrickten. Nun, dem war nicht so, schon seit Frühjahr 2010 lagen auch diese in meiner Stopfkiste. Kürzlich habe ich sie mir endlich vorgenommen.

2009 my youngest brother got those crocheted socks for Christmas and I was hoping they would last longer than the knitted ones. Well, the weren’t and until spring 2010 those sat in my collection of things that need fixing. Now finally I managed to work on them.

durchgelaufene HäkelsockeNun war mein Bruder der Ansicht, kaputt seien sie, weil er den Schaft aufgerissen hatte. Das war auch der Fall, aber ein Blick auf die Sohlen sagte mir, daß nur den Schaft zu reparieren nicht viel Sinn machen würde.

Aber wie repariert man eine Häkelsocke?

My brother thought the damage was the leg part he had torn. That was true but one glimpse of the soles told me that repairing the leg only wouldn’t make any sense at all.

But how to darn a crocheted sock?

reparierte HäkelsockeKurzum… genauso wie eine gestrickte, mit Maschenstich.

Ich hatte noch von der grauen Wolle und habe dann von Innen eine Schicht Maschenstiche über die gehäkelten Maschen gelegt. Dabei habe ich versucht, auch mit jedem Stich ein paar Fasern der Ursprungssocke mit zu erwischen, damit das Ganze stabil bleibt, auch wenn die äußere Schicht demnächst die ersten Löcher bekommt. (Und da hängt einiges nur noch an ein paar Fasern.

Im Bild sieht man links die Innenseite mit den Maschenstichen und rechts die Socke von außen. Die Reparatur ist nicht unsichtbar, aber der Häkelcharakter bleibt erhalten.

Well, I did the same as for knitted socks, kitchener stitch.

I still had a good deal of the gray yarn left and I worked kitchener stitches from the left side, woven into each other but also catching a loop or some fibers from the original sock with each stitch. I hope that will stabilize the sock when the original stitches will finally break. (Which is not far ahead.)

The picture show a repaired sock from the inside on the left and from the outside on the right. It is not an invisible repair, but it keeps the look of a crocheted sock.

Allerdings war es ziemlich zeitaufwendig und hat eine Menge Material gekostet, so daß ich durchaus überlegt habe, einfach neue zu stricken oder zu häkeln. Aber die wären dann wieder an der gleichen Stelle durchgelaufen und würden auch mehr Zeit und Material kosten. Deswegen bekamen diese dann erst mal eine Sohlenverstärkung.

It took quite some time and also yarn to repair the socks, so I had considered to make new ones instead. But those would be walked through at the same spot soon and in the end they would require more time and yarn. So I decided to strengthen the sole at least once.

Eine lange und umfangreiche Testreihe…

A long series of intensive testing was what I had on my mind.

… hatte ich geplant. Denn auf der letzten h&h zog mich Herr Seitz von Alterfil beinahe verschwörerisch auf die Seite und meinte, er hätte da was, was mich sicher interessieren würde, nur sei es noch im Hotelzimmer. Denn das sei noch kein fertiges Produkt.

Ganz klar, daß mich so was brennend interessierte, ich bin Frau, ich bin neugierig.

On the last h&h trade fair Mr Seitz from Alterfil took me aside and said he had something that might interest me. Only he had forgotten it in his hotel room. Because it was still in sample stage.

Of course I was interested, I am female, I am curious.

Und so traf einige Wochen nach der Messe ein Päckchen bei mir ein… elastisches Nähgarn. Was würde das sein? Richtig spürbar dehnbar? Und die Nähte an Wäsche (klar, an was sonst hätte ich denke sollen?) bleiben damit noch dehnbarer? Man kann eventuell gar Shirts einfach mit Steppstich säumen? Wow.

So some weeks after the trade fair a parcel arrived… elastic sewing thread. What would that be? Would it really be stretchy? Could you feel the stretch with your hands? Could that create extremely durable seams on undies? Without a serger? Might it even be possible to hem shirts with a simple straight stitch? Wow.

elastischer FadenDer Faden kam, der Faden war spürbar dehnbar. Doch wie würde meine Haushaltsmaschine darauf reagieren? Leider waren dann andere Projekte dringender und ich mußte die umfangreiche Testsession (und ich war mir sicher, das würde eine werden) erst mal verschieben.

The thread came, the thread could be stretched with my fingers. But how would my household sewing machine react to that? But then other project were more urgent and I had to set it aside because I hadn’t time for a long and systematic testing session. (And I was absolutely sure I would need that.)

Doch jetzt hatte ich endlich genug Zeit. Material ist ein bielastischer Dessoustoff aus Microfaser von Elingeria, 75er SuperStretch Nadeln von Organ und der Faden. Dazu meine Maschine, eine über zehn Jahre alte Bernina virtuosa 160.

Also gut…. tief durchgeatmet und einen Unterfaden aufgespult. Eingelegt. Was nun mit der Fadenspannung? Nun gut, es wird die erste Testnaht, also lassen wir es einfach mal auf Standardeinstellung. Gradstich, Länge 2,2mm (Standardeinstellung). Stoff doppellagig, längs zum Maschenlauf. Langsam losgenäht. Näht gut. Keine komischen Geräusche. Kein Fadensalat. Rückseite? Sieht auch schön aus. Und.. dehnbar? Oh ja, eine 5cm lange Stoffstrecke läßt sich auf 8cm dehnen. Die Naht reißt nicht. Und mehr Dehnung gibt der Stoff nicht her.

Now I finally had enough time. Material is a four way stretch microfibre for dessous from Elingeria, Organ Superstretch needles in size 75, the thread and my over ten year old Bernina virtuosa 160 sewing machine.

Well… taking a deep breath I’m filling a bobbin and load the machine with both threads. What kind of tension to choose? Well, it’s the first seam, let’s take the standard setting. Straight seam, length 2.2mm (standard). Two layers of fabric, sewing in direction of the grain. Start sewing slowly. Stitches form. No strange sounds. No nests of thread. Looking on the back side…. looks fine also. Does it stretch? Oh yes, it does. 5cm of seam can be stretched to a length of 8cm. The thread does not break. No further stretching of the fabric then.

Nähte mit Alterfil elastic 120Ich mache es kurz: Ich mußte nichts testen, der Faden näht einfach. Mit Zickzack (Stichlänge 2,5), mit Overlockstich (Stichlänge 1,4) und mit genähtem Zickzack (Stichlänge 0,8). Einmal längs zum Maschenlauf, einmal quer zum Maschenlauf.

To cut a long story short: No need for testing, the thread simply did its job. Zigzag (stitchlength 2.5), overlock stitch (stitchlength 1.4) and wave stitch (stitchlength 0.8). Along the grain and across the grain.

Das Garn bleibt gleich neben der Maschine, beim nächsten Unterwäscheprojekt darf es gleich richtig ran. Ich bin gespannt, auf die Langzeitergebnisse. 🙂

I didn’t store the thread away because my next underwear sewing project will be black anyhow and that will be the perfect occasion to bring the test to real life. 🙂

Revue de Presse: Burdastyle November 2011

Titel BurdastyleDie Farbgebung des Titels schwankt ja irgendwo zwischen Halloween, inkompatibeln Farbprofilen und „Oh, wir haben einen neuen Filter, laß uns den mal ausprobieren“, aber eine „echte“ Frau statt eines Magermodels auf dem Titel läßt hoffen. (Die Farbgebung des Titels auf der Webseite ist übrigens auch komplett anders als im Druck. Zumindest auf meinem Monitor.)

Auch das Editorial befasst sich mit dem gleichen Thema… also eine Ladung Image-Werbung für Frau Schöneberger und vielleicht ein paar neue Käuferinnen für Burda.

Bevor es so weit ist muß ich allerdings erst mal durch die kreativ-Trends durch. Große Ohrringe, nun gut, Modell 147 hat einen gewissen Reiz. Rüschen aller Orten sowieso eher nicht und in der vorgestellten Form schon gleich gar nicht. Ärmel im Materialmix an Kaufsachen hin montieren schon eher. Also der Trend gefällt mir. Aber bevor ich Kaufsachen auftrenne würde ich es vermutlich eh gleich „richtig“ nähen.

Dann aber geht es los mit den sexy Kleidern für Barbara Schöneberger. Daß etliche davon bis Gr. 46 gehen ist nur angemessen… Kleid 125 nicht, aber bei den Tüten vorne drauf bin ich mir eh nicht sicher.

Kleid BurdastyleKleid 123 hingegen wäre fast ein Grund, auf eine schicke Sylvesterparty zu gehen. (Unpraktisch ist, daß die Modelle schwarz sind, da erkennt man auf den Bildern wenig.)

Bei Modell 119B erkennt man leider nur die technische Zeichnung. Die Bilder sind stimmungsvoll (und zumindest das eine davon zeigt deutlich, daß die Protagonistin auch nicht mehr 27 ist, aber das finde ich nur tröstlich), ab der Schnitt aber getragen gut aussieht oder nicht bleibt das Geheimnis von Burda. Naja, eh nur bis Größe 42 vorhanden. Holla, gewagte Pose für Kleid 124! Und jemand der raucht, darf man so was heute noch zeigen? 😉

Kleid BurdastyleAuch Kleid 126 trifft genau meinen Geschmack. Ich würde es nur eine Spur weiter tragen….

Bei Kleid 122A fraage ich mich, welches Geschäft gemeint ist, wenn das als „Businesskleid“ bezeichnet wird. Aber sexy ist es. (Die ganze Photostrecke ist im Übrigen schön und stimmungsvoll, nur die Kleider guckt man sich besser auf der Webseite in der Ansicht auf der Puppe an.)

Kleid BurdastyleAm besten gefällt es mir in der Unelastischen Version aus Spitze. Einfach eleganter als das Stretchzeug.

Ah ja, ein Interview bekommen wir auch noch. Und nich viele Photos. Besonders schön ist ja, wo zu sehen ist, wie das Kleid noch auf die Figur genadelt wird. Ob es zufall ist, daß eben jenes Kleid später nicht angezogen gezeigt wird…? Nadeln können doch nicht alles? *g*

Jacke BurdastyleMärchenhaft wird die nächste Modestrecke eingeführt. Wobei beim Aufnehmen der Bilder wohl eher „roter Faden“ das Thema war. Also jedenfalls ist alles rot. Und Jacke 118 (leider in Langgröße) ist schlichtweg genial. Nur daß Burda für das Bild auf der Webseite den interessanten Teil weggeschnitten hat. Das ist der Rücken, der wie ein Cape wirkt, in Wirklichkeit sind es aber die Ärmel. Definitv einen Blick wert. Oder zwei.

Im Gegensatz zum Schmuckgebastel mit Pompoms… nun gut. Das nächste Kleid kennt man dann schon, aus der erste Modestrecke. Was schwarz geht, geht auch rot. Bei dem „leicht“ Wickelshirt 131 bin ich mir nicht so ganz sicher. Fällt das im „normalbetrieb“ auch so dramatisch oder ist man dann eher damit beschäftigt, die sich auflösende Bindekonstruktion festzuhalten? Auch das Kleid 119A kommt aus der Schöneberger Kollektion. Gut, in schwarz war es nicht zu erkennen, aber in rot sieht man deutlich, daß es zumindest an einem mageren Model nach nichts aussieht. Bei Jacke 104B ist die Schemazeichnung mit dem eher strengen Schnitt ganz nach meinem Geschmack. Wie das aussieht verrät das Bild mal wieder nicht. Andererseits ist es eh Kurzgröße. Duffelcoat, na gut. Praktisch, derzeit modisch, aber nicht meine Lieblingsmantelform.

Rock BurdastyleHingegen finde ich die Taillenlösung von Rock 116A sehr witzig. Nicht für meine Figur, aber generell. Und ich denke, ein halbwegs wertiger Stoff ist wichtig, damit es gewollt und nicht „nicht gekonnt“ wirkt.

Ah ja, mit Modell 117 bekommen wir dann mal wieder eine Kaftanvariante unter dem Label „leicht“. Sehr unschön ist dabei aber, daß die vordere mitte gewaltig hoch zieht. Besser gefällt mir da schon ger genähte „Fuchskragen“. Ja, auch nicht neu aber immer wieder nett. Und ein Fuchs aus Schaf (Walkloden) hat doch auch was. 😉

Weihnachtsgeschenke, na gucken wir mal. gestrickte Puschen, bestickte Hüllen für Cds, bemalte Teller… nun ja. Die gestrickte Decke im Flechtmuster hat was. Zusammen mit dem Kissen. Ich hae allerdings den Verdacht, da hätte man besser schon länger mit Stricken angefangen, auch mit dicker Wolle dürfte da einiges zu verzopfen sein. Mit anderen Worten: Mal wieder nichts, was Frau brauchen kann. Nur das Gesmokte Kissen in Flechtoptik ist toll. Das Muster habe ich wohl sogar mehrfach in Büchern und wollte das auch schon immer mal probieren… Naja, irgendwann vielleicht mal. Ach, immer noch kein Ende… Lebkuchen mit Perlen und Zuckerguss ornamental verzieren. Nun ja. (Und wie praktisch, daß dafür Schmidt Lebkuchen empfohlen, für die sich justament nur wenige Seiten später ein Angebot findet…. Gibt im Übrigen deutlich bessere Elisenlebkuchen.)

Oh, wie nett, für das Smok-Kissen gibt es eine bebilderte Detailanleitung unter „leichter nähen“. Burda nennt es „Canadian Smocking“, meine Bücher hingegen als „American“. Und, liebe Redaktion, im Deutschen schreibt man „smoken“. (Ich habe nachgeguckt, ich habe nämlich noch Lexika in Buchform über dem Schreibtisch stehen.)

Noch mal nett, die Location der „roten“ Photostrecke wird vorgestellt. Ein Weingut bei Bozen. Macht fast Lust, da hin zu fahren. Außer daß ich mir aus Südtiroler Wein nicht viel mache…

„Freiheit“ ist die nächste Modestrecke überschrieben und soll wohl ein bißchen was mit Landleben zu tun haben. Vermutlich die romantische Version des Landlebens, wenn der Münchner am Wochenende mal raus fährt, um im Rüschenkleid durch die Wiesen und Felder zu streifen… Aber gut. Parka 113 dürfte so warm halten wie er häßlich ist. Ja, ich habe Vorurteile gegen Parkas. Mir gefallen sie selten. Auch Kleid 107 ist sehenswert. Es sieht nämlich aus, als habe sich die schrullige Alte des Dorfes einen Morgenmantel über den Unterrock geknotet.  Nun gut, stehen und geblümt sieht der Schnitt etwas besser aus, aber so wirklich der Hit ist er nicht. (Schade um den Seidenchiffon.) Auch den Parka gibt es in einer weiteren Variante. Und ein Wickelshirt von dem aber wirklich nur die technische Zeichnung zu sehen ist. Vermutlich auf dem Photo unter dem Parka. Wobei ich bei dem Schnitt ein deutliches Déja Vue habe. Fragt sich nur ob in Burda oder ob das so ähnlich auch in anderen Zeitschriften (Frau mhs schlug ottobre vor) schon drin war? Ach, das Shirt dann noch mal in Großaufnahme. Wie bei Wickelshirts gerne landet der Ausschnitt irgendwo über dem Bauchnabel, also hübsche Unterwäsche drunter tragen… 108B ist eine „boarisch“ gestylte Röhrenhose aus Ziegenleder. Nun ja, Hose halt.

Als Maßschnitt kann man dann ein Teil bestellen, das irgendwo zwischen Gehrock, Longjacke und Kurzmantel unentschlossen rumhängt. Kann mich leider gerade extrem nicht begeistern.

Mehr oder weniger passend zur Modestrecke gibt es Schuhe. Also Bergsteigerstiefel mit High-Heels sind grauenhaft. Die Wedges kommen kurz dahinter. Biker Boots und Gummistiefel sind nicht wirklich schön, aber immerhin zweckmäßig.

Direkt danach dann die Werbung für Hautcreme… äh, die ansprechend (?) präsentierten Tuben und Töpfchen. Nun denn…

Die Nähschule für Einsteiger befasst sich diesmal mit dem Wickelshirt aus Strickstoff. Immerhin wird diesmal erklärt, wie man die nötigen Markierungen durchschlägt. Andererseits… wenn der Stoff so beschaffen ist, daß ich die Nahtzugabe mit Schneiderkreide anzeichnen kann (wie beschrieben), dann sollte das mit den sonstigen Markierungen doch auch gehen, oder…?

Dann gibt es mal wieder einen Downloadschnitt, der nicht im Heft ist. Das Werk einer Jungedesignerin, was ich ja immer interessant finde. Wie üblich kann man von dem Kleid nicht so viel Erkennen aber das Versprechen, daß sich drunter eine Corsage befindet gibt immerhin zur Hoffnung Anlass, daß das Werk auch in Wirklichkeit so ätherisch um den Körper herumfließt und nicht ständig runterhängt, weil es nur ein Gummizug um den Brustkorb halten soll. Auch wie man den Seidenpongé (übrigens ein eher günstiger Seidenstoff…) mit den Schmetterlingen bedruckt (vermute ich zumindest mal) soll die Anleitung verraten.

„GypSet“ nennt sich nun die nächste Modestrecke. Gypsy goes Jetset also. Na mal sehen… hose aus goldenem Nappaleder zur Seidebluse im Leoprint. Äh… ach ne, billig aussehen kann man auch mit weniger Aufwand. Der Kurzmantel aus Pelzimitat dann schon eher, der ist zumindest schlicht. Ah ja, die Kosmetikwerbung wird jetzt zwischengeschoben. Egal. Ich überblättere sie trotzdem… der Rock mit hoher Taille ist ja auch nicht so spannend. Die Jacke 104A in Kurzgröße kommt auch noch mal. Dummerweise diesmal in schwarz, also erkennt man auf dem Photo wieder nichts. Die Hose aus Brokat fällt dafür in der Frontpartie etwas seltsam. Dann doch lieber der vom Smoking abgeleitete Blazer 110, der macht sich aus Brokat gut. *Örks* der Leoprint noch mal in einer pluderigen Seidenhose. Schade um den Stoff. Kleid 107A fand ich in lang gar häßlich, in Mini sieht es ein wenig besser aus. Absoluter Abschuss der Overall aus Gold Jersey. In den 70ern in knatscheng sah so was wenigstens noch sexy aus, mit Pluderhose und in weit… *aua*.

Zu dem Thema hatten sie wohl zu viele Parfums, denn es gibt auch noch eine Accessoires-Seite dazu, die ebenfalls noch das eine oder andere Parfum enthält. Und auch sonst nichts, was ich dringend haben wollte.

Im „Style Guide“ nimmt Frau Bily sich die seltsame Brokathose 105 vor. Auch auf diesen Bildern wirkt die Form seltsam und eine Business Gelegenheit für so eine Hose will mir wahrlich nicht einfallen. Abendtermin und Konzert… nun gut. Schöner wird die Hose aber auch dadurch nicht.

Bei den Best Sites ist auch wieder nichts dabei, was mir Lust zu einem Klick geben würde…

Ah, die Plusmode. „Urban Country“ soll die sein. Soll heißen, sie konnten sich nicht entscheiden? Ein Kaputzensweater ist immerhin ein praktisches Teil. Zum rumlümmeln oder für Sport. Der Knielange Parka hingegen… na gut, inwzischen wissen alle, daß ein Parka schon viel bieten muß, um mich zu begeistern. Wadenlanger Rock mit tiefer Kellerfalte… langweilig. Und Bluse und noch mehr das Kleid mit den Rüschen an der Knopfleiste… *böh* näh… Da reden wir drüber, wenn ich 80 bin. Oder so. Da ist diesmal nicht wirklich was dabei.

Für die Kids gibt es diesmal vor allem Schneeklamotten. Gr. 98 -122. Sehr lieblos präsentiert, indem man sie in Kunstschnee geworfen hat. Sicher billiger als mit Models zu arbeiten. Dabei gehen dann an sich withige Ideen wie die Handschuhe mit „Krallen“ zur Pandamütze verloren.

Was bringen die „news“? Nicht viel neues. Oberthema ist wohl „öko“, Recycling und so. Ein Kinderhaus aus Pappe zum Selberbemalen ist nach wie vor eine witzige Idee, aber neu nicht. Das gab es schon, als meine Brüder klein waren. (Wobei man das aus einem großen Karton auch selber bauen kann. Vielleicht nicht ganz so ausgefeilt, aber der Spielwert wird nicht gemindert.)

Anschließend zwei Seiten mehr oder weniger Eigenwerbung für Burda, nämlich eine Bambi Aktion mit gutem Zweck. Hier haben wir das übliche aussagelose Potpurri an Minibildern von mehr oder weniger bekannten Menschen in Abendkleidern zusammen mit einem Minitext, der uns verrät, daß das Charity-Ereignis natürlich ganz wundervoll war, die Projekte großartig und so. Da würde mich ein Bericht über eines der geförderten Projekte eigentlich mehr interessieren.

Die „Warenkunde“ befasst sich mit Stickmaschinen (klar, Weihnachten steht vor der Tür) und hat auch diesmal mit einer echten, systematischen Kunde nichts zu tun. Eher Werbung für exemplarisch und vermutlich nach dem Zufallsprinzip vorgestellte Maschinen. Immerhin ist die Markenvielfalt groß.

Der „Atelierbesuch“ dürfte angesichts der bekannten Adresse auch wieder mal eher ein virtueller anhand der Pressemappe gewesen sein, aber was Lemarié in Paris macht ist sicher sehenswert. Wer sonst veredelt noch echte Federn für Haut Couture Teile.

Ach, schon durch. Der Stoff des Monats ist diesmal von Michael Miller, wobei er wohl ein 50er Design neu aufgelegt hat. Rosa Pudel auf grau. Zumindest sehr 50s…

Fazit: Zumindest im ersten Teil des Heftes sind einige schöne Sachen dabei.

Maschenkunst unterwegs (XIX)

Maschenkunst unterwegsGruß an die Maschenkunst aus Hannover.

Immer noch mit den Socken aus Socks‘ Wool Lucca von Schewe und AlterfilS 150. Inzwischen aber natürlich die zweite Socke…

(Ich habe ja oft das Gefühl, ich bekomme deswegen zuhause nicht so viel geschafft, wie ich möchte, weil ich ständig unterwegs bin. Wenn ich mir das so ansehe… ich bin ständig unterwegs.)

Regards to Maschenkunst from Hannover.

Knitting is still socks (second sock though) from Socks‘ Wool Lucca from Schewe and AlterfilS 150.

(Over the last years I often had the impression I don’t get enough things done at home because I am constantly away. If I look on all those pictures… it might not only be an impression.)

Improvisation…

Improvisation…

Geschenk.. ist auch dann gefragt, wenn man kurz vor der Hochzeit noch das Geschenk bastelt und einpackt und der örtliche Supermarkt zwar Geschenkpapier, aber keinen Tesafilm hat.

… is needed when you finish a gift some hours before the wedding and the local supermarket sells gift paper but no Scotch tape.

Wie man sieht, sind die Tischdeckenhalter ein perfekter Ersatz. Und können später auch noch im Haushalt verwendet werden. 🙂

As you can see… we found those clamps to secure table cloth against small children who try to tear it down. (Or drag themseves up…) They secure the gift paper perfectly well. And can be used afterwards for their original purpose. 🙂

Revue de Presse: Meine Nähmode 4/2011

Titel Meine NähmodeDiesmal ging es aber schnell, mit dem nächsten Heft. Nur etwa zwei Monate waren dazwischen. Denn das Herbst Heft hatte ich erst im August im Laden gefunden, das Winterheft hingegen war offensichtlich zum Erscheindungstermin sofort verfügbar (und auch in allen Läden, in denen ich die Ausgabe davor vergeblich gesucht hatte). Am Vertrieb scheint man was verbessert zu haben.

„Zum Einkuscheln“ sollen die Modelle sein, außerdem fürs Büro und festlich. Mal sehen, ob es auch meinen Geschmack trifft.

Los geht es mit Jacken, die durchaus (noch) aktuelle RTW-Trends zeigen: Die Leoweste vom Titel, Trenchcoat-Details an der Kurzjacke und ein Cape.  Da kann man schon mal was mit anfangen.

Die Kombination auf der nächsten Seite stößt mich erst mal ab, denn Karos und eine Weste ist so gar nicht meins. Auf den zweiten Blick ist das Shirt aber ganz nett und Hose, Rock und Jacke durchaus „Basic“. Bis Größe 46, allerdings mit Doppelgrößen. (Überhaupt ein Trend im Heft. Bei Shirts oder weiten Jacken mag das gehen, aber Hosen?)

Kleid Meine NähmodeDaß Doppelgrößen keine so gute Idee sind, wenn es auf auf Paßform ankommt scheint beim Verlag aber auch schon jemand gemerkt zu haben, denn das Kleid kommt in Einzelgrößen und dann leider nur 36-42. (Wobei man das selber einfach verändern kann, wenn man einen Basisschnitt für ein Etuikleid hat.) Besonders die Variationen mit der Raffung an der Taille gefallen mir sehr gut, der Stoff im Photo scheint mir allerdings suboptimal und etwas zu steif.

Bei den Großen Größen (Doppelgrößen von 44-54) kann ich leider keine Freude aufbringen. Gut, ich mag keine Westen, derTrägerrock mit Schluppenbluse sieht nur altbacken aus. Ich frage mich allerdings gerade, ob es nicht am Model liegt… Was ich mal gelesen habe ist Khaliah Ali wohl nicht sehr groß und da ist dieser gelayerte Look einfach ganz übel und ein knöchellanger Rock zu lang.

Rock ist dann auch das nächste Thema, diesmal ausgestellt und eher weiter, dazu Blusen. Ich weiß gepuffte Ärmel sind wieder trend, aber dann noch Rüschen als Armabschluss, das ist mir zumindest ein wenig viel.

„Easy“ gibt es jetzt auch, einfacher Kimonoschnitt als Kleid, Shirt oder Tunika. Und recht jugendlich gestyled. Hier kann man die Doppelgrößen (bis 48) dann wohl eher verschmerzen.

Abendkleid Meine NähmodeAch guck, das Abendkleid hatte ich ja vor der Hochzeit meines Bruders im Sommer auch in der engeren Wahl. Gefällt mir immer noch gut. Allerdings brauche ich so schnell keines mehr und es ist auch nur bis Gr. 44 im Heft. Wobei ich mir das aus einem passenden Stoff und kürzer auch gut als Sommerkleid vorstellen kann.

Mit einem weiteren Khaliah Ali Modell werden dann auch die Plus Größen mit Abendkleidng bedacht. Brustpartie kommt in der einen Variante schön zur Geltung, bei der anderen gibt es da Fältchen, die möglicherweise auch da gut aussehen, wo die Oberweite nicht so gut bestückt ist. Und die kurzen Varianten als Tunika sind schön und alltagstauglich.

Tunika Meine NähmodeDie nächsten Tunikavarianten sind vom Schnitt her eher schlicht und auch mehr Dauerbrenner als Hochmodisch, aber ich mag diese Form, sie ist sehr wandelbar und dank der Brustabnäher auch gut an die Figur anzupassen. Leider nur bis Gr. 44/46…

„Easy“ sind dann die nächsten Schnitte, als futuristisch werden sei beschrieben und sind gleichzeitig in Sprung zurück in die 1960er. Wobei man das ja wider hat. Definitv Schnittformen, die mir nicht stehen und nie gestanden haben. Schmale Hüften (im Verhältnis) und schlanke Beine sind gefragt. Wobei mir sowohl das Shirt mit den interessanten Schnallen auf derHüfte als auch das ärmellose Kleid gefallen. Nur eben nicht für mich.

Ein weites Kuscheloberteil gibt es dann auch bis Gr. 48/50. Wobei ich nicht weiß, ob ich ihm die versprochene Rafinesse zuerkennen würde. Aber für einen gemütlichen Abend auf dem Sofa auf alle Fälle schmucker als die Jogginghose mit dem alten Pulli. 🙂

Recht „angezogen“, irgendwo zwischen gehobenem Business und elegant sind die Jacken und Kurzmantelvarianten. Schlichte Schnitte, können aber Stoffe gut wirken lassen. (Leider auch wieder nur bis Gr. 42…)

Und am Ende darf diesmal auch für den Mann was dabei sein. Fleece Weste und Jacke kommen nämlich Unisex in S, M, und L. Auch das definitiv Basisschnitte, die man für viele Gelegenheiten brauchen kann. und eine Umhängetasche gibt es noch obendrauf.

Die Ausgabe gefällt mir doch wieder deutlich besser als die letzte. 🙂

(Die Bilder sind alle aus dem Heft abphotographiert und die Rechte dafür liegen selbstverständlich beim oz-Verlag und bei Simplicity.)