Positiv überrascht

Positively surprised

Vor einigen Jahren habe ich mir ja mal ein Kleid aus einer Knip als Nachthemd genäht. Das Ergebnis war „bettauglich“ aber mehr auch nicht.

Some years ago I’d used a pattern from Knip to make a night shirt. The result was good to wear in bed, but nothing more.

Jetzt war aber dringend ein neues Nachthemd nötig, also holte ich den Schnitt noch mal raus, denn er war immerhin schnell gegangen…

Now I quite urgently needed new nightwear, so I picked the old pattern again since it was something to make fast…

NachthemdDiesmal hat es sogar Ähnlichkeit mit einem Kleid! (Deswegen habe ich für das Photo dann auch richtige Schuhe angezogen. Den doofen Blick bitte ich zu entschuldigen….)

This time it even comes close to a dress! (So I wore shoes for the photo. Please excuse the extremely stupid look…)

Mein Stoff hat diesmal etwas mehr Stand, es ist ein Rippenstrick aus Baumwolle, eher schon feiner Strick als noch Jersey. (Auch so eine Internettausch… entweder sah das Muster auf dem Bild völlig anders aus oder er stammt noch aus einer Zeit, als man sich oft auf Beschreibungen verlassen mußte, weil noch nicht jeder eine Digicam hatte.) Da das Material absolut nicht reichte, half Frau mhs mit einer farblich hervorragend passenden Schlauchware aus ihren Vorräten aus. Die Saumblende ist gut doppelt so breit wie die Anleitung vorgibt, die Ärmel sind etwa 5cm kürzer. Halb versehentlich, weil ich dachte, die Linie auf dem Schnitt wäre die Stelle, wo dann die Manschetten noch mal extra abgepaust werden mußten. Als ich die Manschetten dann annähen wollte, stellte ich fest, daß der Ärmel an der Stelle deutlich breiter ist, als er sollte. Was zu dem Schluß führte, daß die Linie nur vom Anstückeln auf dem Schnittbogen kam. Andererseits hätte der helle Stoff höchstens noch zwei Zentimeter mehr hergegeben….

This time my fabric is a cotton rib knit that is a bit firmer than the last fabric I had. (Another internet swap which was not as expected. Either it looked very differently from the pic or it was so long aog, that you had to rely on descriptions, because many people did not have a digital camera.) The fabric was not enough, but Frau mhs had the perfect green cotton jersey in her collection. I made the green part at the skirt about twice as larger as the pattern indicates it. The sleenes were shortened by 5 cm. Halfway accidentially. There was a line on the sleeve pattern and I thought that had been the line up to which the extra cuff part was supposed to be cut off. But when I tried to sew the cuff to the sleeve it turned out the sleeve was wider than expected. So the line on the pattern was from the piecing on the original pattern sheet. But anyhow, I could have maybe added 2cm more, but the fabric was definitely not enough for the original length.

Ich habe die Verarbeitung noch ein wenig schneller gestaltet: Statt für de Raffung einen Tunnel aufzunähen und ein Zugband einzuziehen, habe ich den Stoff gleich gerafft und mit einem Band drauf so fixiert. Das Ausmaß der Raffung habe ich beim Tragen an Version 1 abgemessen. (Zuerst wollte ich es auf einen Gummi nähen und dadurch raffen, aber sogar Unterbrustband vom BH nähen war nicht stark genug, für eine so starke Raffung.) Und die obere Kante habe ich mit Falzgummi eingefasst, dabei den Gummi 10 Prozent kürzer zugeschnitten als die Länge des Ausschnitts, hinten am Ausschnitt nur minimal gedehnt aufgenäht und den Rest der Dehnung dann seitlich und vorne verteilt. Dadurch sitzt der Ausschnitt viel besser.

I streamlined the sewing process a bit. Instead of sewing a fabric tunnel and making drawstrings into it I gathered the fabric at the front and sewed a ribbon over it to make the gathering stay. How much I wanted the gathers I could take from the first version. (First I had intended to sew it on a stretched piece of elastic to get the gathering, but not even the under bust elasting from bra sewing was strong enough for so much gathering.) For the neckline I used fold over elastic. I cut it 10 percent smaller than the neckline circumference, stretched it minamally while sewing it to the back neckline and distributed the rest evenly over sides and front. Now the neckline sits nicely.

rennendDas einzige was mich jetzt noch wirklich stört, ist daß die vordere Mitte am Ausschnitt nicht schön ist. Das ist ja ein gerades Stück Stoff, was sich dann in einen V-Ausschnitt legen soll. Das tut es natürlich nicht. Aber wenn man da ein kleines Eck abnäht…. könnte aus dem passenden Stoff vielleicht doch mal noch ein Kleid draus werden? Oder wenigstens ein nettes Shirt… (Das letzte, dynamische, Bild zeigt, was passiert, wenn ich merke, daß die Kamera nicht ein Bild mit Selbstaulöser macht, sondern eine ganze Serie schießt… :-P)

(The last picture shows me running towards the camera when I recognized it was not taking one picture as intended, but a whole series… ) The only thing I still do not like on the pattern is, how the front neckline lays. It is a straight piece of fabric, gathered into a V-shape, so it does fold out. But maybe one could sew a tiny „V“ into the foldover elastic… so with the right fabric this might make a dress one day. Or at least a nice pattern for a top…

Keine Angst vor Jersey und Strick: Dehnbarkeit und Zuschnitt

Don’t be afraid of knits: Stretch and cutting

Immer wieder ist im Forum die Frage zu lesen, wie man denn mit Strickstoffen und Jersey umgeht, ob man das nur mit einer Overlock nähen könnte,… und nicht nur Anfänger, auch manche Näherin mit Erfahrung schreckt davor zurück. Deswegen beschreibe ich an meinem Motivationsshirt vom September ein bißchen genauer, wie es genäht habe. Ganz ohne Overlock.

Aber da gute Vorbereitung der Schlüssel zum Erfolg ist, erzähle ich erst mal noch ein paar Grundlagen.

Questions about how to sew knits are not so rare in the Forum. And not only beginners but also sewers with quite a bit experience with wovens are afraid when it comes to knits. But there is no reason for fear, and to prove that I’ll describe some of the steps of the construction of my „September motivation“ in detail. No serger required.

But as often good preparation is the key, so I’ll start with some basics.

Stoffdehnbarkeit

Die erste Frage die sich bei Strickstoffen stellt ist, wie dehnbar muß er sein? Hier sollte der Schnitt Hinweise geben. Ich habe Glück, denn mein Schnitt von Vogue liefert an der Kante der Schnittüte sogar eine Lehre zum Testen mit.

Der Stoff wird quer gefaltet, an die Kante gelegt und an den beiden Pfeilen (auf das Bild klicken öffnet eine größere Abbildung) mit je einer Hand festgehalten. Die linke Hand bleibt wo sie ist, die rechte dehnt den Stoff bis zu dem zweiten angezeichneten Pfeil. Kann ich den Stoff ohne brutale Gewalt so weit dehnen, stimmt die Dehnbarkeit. Die geforderte Dehnbarkeit hier ist eher moderat.

One of the first questions when working with knits is the question: How much stretch do I need? Here the pattern should tell you something about. My vogue pattern has the most comfortable way to test the amount of stretch.

There are marks on the edge of the pattern envelope. You fold the fabric crosswise, align it with the marks and hold the fabric. Left hand on one mark, right hand on the other. The left hand remains, the right hand stretches the fabric to the second mark. (Clicking on the pic will show a bigger version.) If you can do so without overstretching the fabric, the amount of stretch is just right. (My pattern needs only a moderate amount of stretch.)

In der Regel geht es um die Dehnbarkeit quer zur Stoffbahn, den Gestricktes ist in erster Linie quer dehnbar. Geht es um die Längsdehnung, sollte das explizit beim Schnitt vermerkt sein. Manchmal ist auch gefordert, daß Stoff bi-elastisch ist, also in beide Richtungen dehnbar. Dann können auch zwei unterschiedliche Angaben vorhanden sein.

Leider machen es einem nicht alle Schnitte so komfortabel. Gelegentlich sind Prozentangaben vermerkt, so wie „10 Prozent Dehnung“ oder auch mal (bei Stoffen für Sportbekleidung) 100 Prozent Dehnung. Dann macht man den Dehntest wie geschildert mit einem Maßband oder malt sich diese Lehre selber. (10 Prozent Dehnung bedeutet, daß man den Stoff im Abstand von 10 cm anfasst und auf 11 cm dehnt. Bei 100 Prozent Dehnung müssen sich 10 cm auf 20 cm dehnen lassen.)

Unangenehm wird es erst, wenn der Schnitt nur von „moderater Dehnung“ oder „starker Dehnung“ spricht. Dann hilft leider nur raten und Erfahrung.

Usually the stretch is across the fabric, that is where knits naturally stretch. If lengthwise stretch is needed, then it should be indicated with the instructions. If the fabric has to stretch lenghtwise and crosswise this also should be indicated. Here you might also find a different amount of stretch needed for each of the directions.

Not all patterns make testing the stretch so easy. Sometimes you will find something like „10 % stretch needed“ or even „100 % stretch needed“ (some patterns for swim- or sportwear require that). Then you can test your fabric with tape measure or ruler in hand. Or you make those marks yourself on a piece of paper. (10 % stretch means that 10cm of fabric have to be stretched to 11cm, 100% would mean stretching the 10 cm of fabric to 20 cm)

And sometimes indication will just say something like „moderate stretch“, the you have to guess.

Bei mir stimmte die Dehnbarkeit übrigens perfekt, also der ideale Stoff für den Schnitt.

(Kann ein Stoff eigentlich auch zu stark dehnbar sein? Intuitiv würde man sagen, nein, kann nicht. Das stimmt aber nicht ganz. Denn nicht jede Stelle an einem Kleidungsstück soll sich gleichermaßen dehnen. Und wenn der Stoff sich stärker dehnt als benötigt, kann der Sitz ebenfalls verändert werden. Man denke nur an Schulternähte, die sich auf einmal bis auf den Ellenbogen dehnen. Es muß nicht immer negativ sein, aber man sollte im Kopf behalten, daß es anders wird.)

In my case the stretch just fits perfectly the requirements of the pattern.

(Can a fabric have to much stretch? First thought might be „no“. But that is not the whole truth. Not everything on a garment is supposed to stretch the same amount. And if the fabric has more stretch than needed, then this can alter the fit of the garment. Just think about the shoulder seam. If a garment has to much stretch there, the shoulder of the garment ends up halfway down the arm… More stretch does not have to be bad, but keep in mind that it will be different.)

Stoff faltenDer nächste Punkt an dem sich Jerseys und Strickstoffe von Webstoffen unterscheiden ist die Ermittlung des Fadenlaufes. Zum einen hat ein Strickstoff streng genommen keinen Fadenlauf sondern einen Maschenlauf.

Falte ich einen Webstoff für den Zuschnitt, kann ich die Webekanten aufeinanderlegen und den Stoff glatt streichen. Ist er nicht in sich verzogen, dann liegt er auch gerade.

Bei einem Strickstoff ist das nicht der Fall. Dazu muß man wissen, daß Strickstoffe in der Runde gestrickt werden (quasi wie gigantische Schläuche) und dann aufgeschnitten. Durch das Stricken in der Runde läuft die Stoffbahn aber automatisch etwas schräg. Will ich also sauber im Maschenlauf zuschneiden, muß ich auch genau im Maschenlauf falten. Und muß dazu gucken, wie meine Maschen laufen. (Man kann natürlich auch einlagig zuschneiden, aber auch dann muß man den Maschenlauf finden, und zwar für jedes Schnitteil.)

Da mein Stoff interlockartig gearbeitet ist, verlaufen auf der Rückseite rechte Maschen als Längslinien. Ich suche mir so eine Maschenreihe und falte genau daran entlang. (Ich habe versucht, das Bild etwas zu bearbeiten, daß man das so halbwegs erkennt.)

Before you can cut a knit fabric you have to find the grain. That is a bit different from wovens.

For a woven you can fold it, bringing the selvedges together, then you straighten the two layers and if the fabric is straight in itself, the your fold will be on the grain. For knit fabric this cannot work. Knit fabrics are normally knit in rounds, like a giant tube. Then they are cut open, so they can lay flat. But this also means, the stitches do not run straight but are a pit slanted. Therefor, to fold exactely on the grain, you have to search the grain and fold along it. (Another option is of course, to cut the fabric in one layer, but then you will have to search the grain for each piece of the pattern.)

My fabric is a bit like interlock, so there are knit stitches on the wrong side of fabric. I just have to identify one „column“ of stitches and fold along that. (I’ve changed the picture a bit, hoping that this makes the way the stitches run a bit more visible.)

gefalteter Strickstoff

Das letzte Bild zeigt den gefalteten Stoff.

Hier sieht man (mehr oder weniger) den Unterschied zu einem Webstoff. Das was den Schnittkanten entspricht liegt nicht gerade aufeinander, wenn der Stoff sauber im Maschenlauf liegt.

Der schwarze Strich an der linken Seite zeigt die obere Stofflage, der rote Rand ist die untere Stofflage.

The last picture shows the fabric folded on the grain.

Here you can see (more or less…) the difference to a woven fabric: that what is equivalent to the selvedges of a woven fabric is not aligned, when the fabric is fold correctly on the grain.

The black line on the left side shows the upper layer of the fabric, the red part that reaches a bit beyond that is the lower layer of the fabric.

Ich habe nur einen Strickstoff…

I only have one knit fabric…

Stoff…deswegen ist die Stoffwahl für den aktuellen Motivationsmonat schon mal einfach. (Normale Jerseys habe ich jetzt mal nicht mitgezählt.)

Leider erkennt man außer der Farbe rot leider nichts auf dem Bild, ich gebe es zu (die Grenzen des eingebauten Blitzes). Der Stoff ist fein gestrickt, hat aber so eine Art winziges „Lochmuster“ aber keine richtigen Löcher, eher so Waben.

Den Stoff hat mir jemand von einem Fabrikverkauf mitgebracht, und zwar von einer Firma die Unterwäsche herstellt. Er fühlte sich nach dem Waschen (was ich gerade gemacht habe) relativ trocken an, ist vermutlich Kunstfaser und ist zwar fein, aber gleichzeitig dicht und relativ fest. Kein Elasthan, denke ich.

.. so my choice for this months „Motivationsmonat“ is easy. (I do not count the jersey knits.)

I am sorry for the bad picture, there you see the limitations of a compact camera with a build in flash.,, It’s a finely knitted fabric and has a kind of ajour-structure. But no real holes, more like a kind of micro-honeycomb.

The fabric is from a grab back someone purchased for me at a factory sale. The company makes underwear and night wear, it might have been for skiing underwear or something like that. I just got it out of the washing machine and it feels relatively dry, so I guess it’s some polywhatever fiber. It’s thin but dense and relatively firm the same time. Not very stretchy.

Schnitt VogueBleibt aber, den passenden Schnitt zu finden. Der Stoff lag ja auch deswegen so lange in meiner Truhe, weil ich keine Idee hatte, was ich draus machen könnte.

Kandidat Nummer eins ist der Vogue Schnitt für ein eine Art gemogeltes Wickeltop. Mit langen Ärmeln wäre es ein praktisches Teil für meine Bürogarderobe. Vielleicht mit einem etwas kleineren Ausschnitt.

Ein weiterer Vorteil ist, daß ich Vogue nicht so viel ändern muß und ich ohne Probeteil loslegen könnte. (Und wenn es schief geht… mein Stoff liegt 2 Meter breit, da bleibt Raum für Fehler…)

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob mein Stoff stretchig genug ist… und auch noch in beide Richtungen. Das muß ich testen, wenn er wieder trocken ist.

So I only have to pick a pattern for my fabric. Maybe not so easy, because one of the reasons why that fabric was in my stash for a long time is that I couldn’t find a pattern for it…

Number one is this Vogue pattern. It’s faux wrap top. The version with longer sleeves could make a versatile piece for my office wardrobe. (After raising the neckline a bit…) Another advantage is that Vogue patterns fit me quite nicely, so I could get away without a musslin. (Did I mention? The fabric width is 2 m… lot of room for errors.)

But I’m not sure whether my fabric has enough stretch. I will have to test it, once the fabric has dried.

Schnitt coutures broderie

Der nächste Schnitt ist aus dem französischen Heft „Idees Coutures Broderie“. Obwohl ich normalerweise keine außen liegenden Nähte mag, gefällt es mir hier sehr gut.

Nachteile: Ich habe noch nie aus dem Heft genäht, weiß also nichts über die Paßform. Außerdem müßte ich den Schnitt wenigstens eine Größe vergrößern. Gut, ein einfacher Schnitt und die Tatsache daß ich reichlich Stoff habe wäre natürlich eine gute Gelegenheit, es zu testen.

Allerdings sieht man an dem Kragen die linke Stoffseite und die ist bei mir glatt rechts, ob das dann noch so gut aussieht? Und es bleibt die Frage, was ich mit den außenliegenden Stoffkanten mache. Die Anleitung sieht eine Overlock vor, die ich nicht habe. Auf dem Bild sieht es ja eher so aus, als lägen sie einfach offen…

Next pattern is from the French magazine „Idees Coutures Broderie“. I really do like the look.

But I’ve never sewn anything from that magazine, so I have no idea about the fit. Plus I would have to scale it up at least one size. On the other hand… it’s a simple pattern and I have a lot of fabric, so maybe a good possibility to try. Another problem is what to do with the visible seam allowances on the right side. The instructions say to use a serger which I don’t have. On the other hand.. on the pic it looks as if they were just left unfinished.

Schnitt Knip

Und dann ist da noch diese Jacke aus der August Knip. Die hat mir auch spontan gut gefallen. Und einen passenden Chiffon für den Ausschnitt hätte ich auch.

Allerdings ist die Jacke wohl aus Interlock und so fest ist mein Stoff dann doch nicht. Glaube ich. Kann man Strickstoff so verstärken, daß man nicht füttern muß, er aber gleichzeitig dehnbar genug bleibt?

Und es bleibt wieder das Problem, daß ich keine Erfahrung mit der Paßform habe und den Schnitt wohl vergrößern muß. Und kürzen, denn Knip ist für 172 cm große Frauen.

Number three is this jacket from the Dutch „Knip“. I loved it on the first sight, Ieven had a fitting Chiffon for the neckline.

But I think they used Interlock knit and I think my fabric has not the same structure. is thinner. Is there an invisible way to interline knit? Also when it is supposed to remain stretchy.

And also the problem that this is my first Knip I have never sewn anything from that magazine and know nothing about the fit. Also here I would have to scale it up one size. And shorten it, because knip makes patterns for 172cm women.

Tja… Vorschäge wie immer sehr willkommen… in den nächsten Tagen muß ich mich wohl entscheiden.

Suggestions again more than welcome… I’ll have to decide one of these days.