Was immer mal eben schnell geht…

Things I’ll always find the time for…

Geschenksäckchen

… ist ein Geschenk Beutelchen.

… are gift bags.

Da Sockenwolle drin ist, kann der Beutel dann gleich als Project Bag weiter verwendet werden.

(Wollfreie Sockenwolle übrigens…. gar nicht so einfach zu finden.)

Since it’s filled with sock wool it can serve as a project bag later.

(Wool free sock wool, by the way. Not an easy thing to get in Germany….)

Revue de Presse: Burdastyle September 2011

Titel BurdastyleMit dem Septemberheft sollte der Sommer endgütig vorbei sein (ich bekam es diesmal etwas verspätet, weil ich mir nicht auf Mallorca die spanische Ausgabe kaufen wollte), mal sehen, ob die Schnitte mit der kälteren Jahreszeit wieder interessanter werden. Der Leoprint auf dem Titel begeistert mich leider nicht wirklich, das Thema Animal Prints ist bei billiger Konfektion inzwischen so totgeritten, daß ich es einfach nicht mehr sehen kann. „Trachten Spezial“ deutet auch nicht wirklich auf tragbare Schnitte hin. (Nicht daß wir uns da missverstehen… ich mag Dirndl und Co. Aber da wo ich derzeit lebe sieht es einfach nur verkleidet aus. Manche Kleidung passt einfach nur in einen bestimmten Kontext.)

Im Editorial widmet sich die Chefredakteurin auch dem Thema. Eine süddeutsche Kindheit mit einem rosa Dirndl. Wobei die Tatsache, daß dies unter der Überschrift „Trachten“ läuft auch schon wieder die Ahnungslosigkeit verrät. Denn die „echten“ Trachtenträger sind bezüglich ihrer „Authentizität“ genauso militant wie Teile der Mittelalterbewegung. Rosa Pepita kommt da natürlich nicht vor. 😉

Bei den „kreativ-trends“ bin ich schon mal positiv überrascht wie lange nicht. Schicke Hüte aus Filzplatten sind natürlich ein Thema für mich. Nicht daß ich Zeit hätte, das umzusetzen, aber wenn die diversen königlichen Hochzeiten in den letzten Jahren diesen Modetrend wieder auf unsere Straßen spülen würden wäre ich ja nicht unglücklich. (Ich weiß, wird nicht passieren…) Nach japanischen Schulmädchenstil sehen mir die Herrenhemdverwertungen aus. Kann nett aussehen. An der richtigen Person im richtigen Alter. Und transparente Einblicke allen Orten sind definitiv ein Laufstegtrend der in dieser Form nicht alltagstauglich ist. Sicherheitshalber schlägt auch Burda vor, die so abgewandelten Shirts lieber über einer Hose zu tragen.

Danach eine neue Werbeidee. Unter „Customizing“ wird ein Rucksack einer Marke geschickt plaziert. Leider sind mindestens zwei der drei Ideen recht fade. Wie der Rucksack in der puren Form auch. Werden Rucksäcke jetzt wirklich wieder Trend? Praktisch sind sie ja, aber schön ist anders…

Dann kommen wir auch gleich zum Trachtenteil. Da sich am typischen Dirndlschnitt nicht viel ändert gibt es ihn diese Jahr in schwarz und fast knöchellang mit einer Schürze in Pink. Wer es gemäßigt mag kann auch eine Bluse mit „Dirndlausschnitt“ nähen. Alles nett, aber nicht spannend. Der Mädchenrock in schwarz mit aufgenähten bunten Bändern hat eher südamerikanische Ethno-Anklänge. Das Dirndlkleid mit Schürze kommt eine Seite weiter ebenso wie Janker, „Lederhose“ (aus Stoff) und Hemd für die Jungs. (Größe 98 – 122). Was soll ich sagen? Burda versucht jedes Jahr, das gleiche Thema „aufgefrischt“ zu präsentieren, aber so viele Variationsmöglichkeiten gibt es halt nicht. Wenn man trachtiges braucht, dann kann man die Schnitte verwenden, der Rest guckt, sagt „ach ja“ und blättert weiter. (Wobei die Strickjacke Noppenreihen verzopft zeigt, das ist ein interessanter Ansatz, der im Gesamtwerk nur eher unter geht.) Und so geht es weiter, Cape, Hose für die Frau, Strickjacke für Mädchen,… Blazer mit Puffärmel oder Schößchen… same procedure as every year. (Daß auch bei den Damen einige Modelle eher an Südamerika erinnern mag mit der internationalen Vermarktbarkeit zu tun haben, oder? Wer Englisch kann, kann mal bei Sigrid nachlesen, wie das aus nicht-deutscher Perspektive gesehen wird. Auch die Kommentare sind aufschlussreich.)

Accessoires gibt es auch dazu, die sehen dann aber endgültig mehr nach Mexiko aus. Wobei die Bildanleitungen wie man Froschgoscherln, Quasten oder Pompons macht durchaus nett sind. (Natürlich braucht man keinen „Pompon-Maker“… aber gut.)

Die Nähschule für Einsteiger befasst sich disemal mit dem Cape aus Walkloden. Da ist zwar der Materialeinsatz höher, aber hier sind Schnitt und Stoff tatsächlich mal einfach zu verarbeiten.

Die Beauty Seite schmeißt uns ein paar mehr oder weniger teure Seifen in eine Keramikschale. Nun ja… Abteilung „mach mal noch schnell ein Bild“, oder?

Auch bei den Plusgrößen gibt es diesmal Dirndl satt. Was ja durchaus sehr gut für fülligere Figuren passt, aber doch eher regional begrenzt. Zumindest nach meinem Empfinden. Vielleicht irre ich mich und es wird ein bundesweiter Trend, aber ich bezweifle es. (Ansonsten wäre gerade das eher traditionell geschnittene Modell schön.)

in der „kreativen Welt“ verstecken sich wenige Veranstaltungsvorschläge unter viel Kaufmöglichkeiten. Motto scheint „Vintage“ zu sein. Echt alt oder so aussehend. Inzwischen ja schon Mainstream als Trend.

Die nächste Modestrecke wird dann düster, nach den bunten Trachten. Irgendwo zwischen den swinging 60s und Tiermustern will man sich bewegen. Oder auch eine Variante „very british“ ohne Tweed und Landhaus. (Auch wenn die Bilder in Hamburg gemacht wurden.) Tunika und Hose sind sicher nicht schlecht, wenn man den Stil mag und im Herbst ärmellos rumläuft. Die Weste für Kurzgrößen ist als Schnitt so einfach, daß man sich da die Kurzgröße hätte sparen können. Und daß das Shirt darunter auch als Schnitt vorhanden ist, da wäre ich dem Bild nach nicht draufgekommen. Spannend sieht das alles nicht so aus. Aber wenigstens auch nicht billig wie Animaprints aus dem Teleshop. Das muß ich zugeben.

Mantel BurdastyleUnd beim Mantel 114 könnte ich dann schwach werden. Hier gefallen mir die Pelzärmel ausgesprochen gut und an dem sonst so schlichten Mantel sind sie ein echter Hingucker.

Über Bluse 11 und Hose 107B kann man wieder nichts sagen, denn über die schwarze Hose gibt das Bild kaum etwas Preis und die Bluse… sieht aus wie etwas, was gar rasch freie Sicht auf Nippel präsentiert. Zumindest sobald es auch nur ein wenig kühler wird. Na und Ringelshirt zum schwarzen Minirock… ja, gut… *gähn* Dann gibt es in Kurzgröße immerhin noch einen Mantel (auch eher kastig, da hatte die Abteilung für Schnittanpassung nicht so viel Mühe). Dann ein zweiter Blick auf das Titelkleid. Die technische Zeichnung sieht ja recht interessant aus, aber genäht will sich der Charme auch auf diesem Photo nicht recht einstellen. Mischung aus Saunatuch und Bademantel? Und das scheinbar zweiteilige Kleid mit Knöchellangem Rock? Ach naja… (Man hätte sich beim Aufnähen des Satinbandes vielleicht ein bißchen mehr Mühe geben können, das Photo betont die Wellen, die es schlägt gar gut.)

Die Accessoires zum Stil… da wäre mal eine Leica. Klar, ein typisches Modezubehör. Wobei… diese Handtasche aus Plüsch hat was… aber ich habe im Moment auch keinen schwarzen Mantel, und dazu müßte ein schwarzer Mantel sein… aber ein bißchen reizt mich das dann doch wieder…

„Bildschön“ ist das Motto der nächsten Modestrecke. Mich erinnern die Farben eigentlich erst mal an Bollywood. Oder liegt das an der Bluse, die ich schöner in Indien als Kurta nicht kaufen könnte?

Kleid BurdastyleBADABING! Bei Kleid 131 läuten bei mir alle Glocken. Der Mörderausschnitt… will ich haben. Da fällt mir dann vor lauter Begeisterung auch fast nicht auf, daß das Kleid an seltsamer Stelle viele Falten wirft und der Ausschnitt so aussieht, als fiele er im nächsten Moment von der Schulter. Oder als ob di e Kleidschulter freischwebend über dem Körper wäre, wenn das Model gerade stünde. Aber egal, Paßform kann man selber machen. Und das Modell wäre sogar bis Gr. 46 drin. (Oder aus meinem Basisschnitt bastelbar.) Hat jemand einen Sack Zeit?

Weniger begeistert mich Hose 107C, 7/8 Länge nur im Sommer und die Bluse dazu hat nicht nur eine Schluppe, sondern zu enge Oberarme und Nahtkräusel am Abnäher. Und der bodenlange Faltenrock zur Jacke im Motorradstil hätte mich in den 80ern noch begeistert. Aber das war mal. Naja, der Overall damals vielleicht auch. Aus heutiger Sicht sieht er eher nach Schlafanzug aus. Longshirt über langem schmalen Rock… öh ja, so laufen in Köln einige Frauen schon immer rum. Und Kleid 132 (in Langgröße) sieht als Schemazeichung schon spannend aus. Aber getragen zumindest in der Körperhaltung weniger begeisternd…

Bunte Handtaschen werden dann noch hinterher geworfen. Zum Kaufen wieder. Die meisten sehen sogar nett aus, aber auch nichts, was ich ganz dringend haben müßte.

Lippenstifte und Lidschatten sollen wohl Kreide und Palette eines Malers darstellen. Nun ja.

Dann ein Downloadschnitt. Nach einem Modell von 1958. Ja, irgendwie nett. Auf jeden Fall bekommt das Model den Blick von 1958 ganz gut hin….

Grau wäre die Farbe des Erfolges, so das nächste Thema. Begrüßt wird man von einer weißen Bluse die wie eine Jacke aussieht. Und deren Asymmetrischer Verschluss in der Zeichnung originell aus Stoff jedoch eher missglückt aussieht. Oder liegt das an den seltsamen Falten an der Schulterregion? In der technischen Zeichnung sind die jedenfalls nicht drin. Beim Overall (diesmal tatsächlich im angekündigten grau, was ihn aber nicht wesentlich weniger nach Schlafanzug aussehen läßt) fragt man sich dann, von welchem Erfolg die Rede ist. Mit dem Sixpack „was auch immer in den Flaschen drin ist, die so nach Bierflaschen aussehen“. Kleid 122 schon eher. Zumindest wenn mn sich richtig hinstellt wirkt es dramatisch.  Daß die Schnittzeichnung nach Kittel aussieht zeigt allerdings, daß hier das Styling wichtig sein dürfte.  Jacke 123 sieht vor allem nach schlecht sitzenden Ärmeln aus. Wobei Doppelreiher offen tragen immer so eine Sache ist, die tendieren oft dazu, sich häßlich zu verziehen…. Hose 120A verspricht uns wieder Karottenform.

Bluse BurdastyleBluse 128 ist dafür wieder ein Lichtblick. Schlicht und pur mit einem raffinierten Kragen. Dürfte im Winter in unseren Breiten etwas kalt sein, so ohne Ärmel, aber man kann sie ja auch für den nächsten Sommer aufheben. 🙂

Dufflecoat 113 sieht auf den ersten Blick der Jacke mit den Plüschärmeln recht ähnlich. Nur langweiliger. und den Ausschnitt von der Bluse gibt es noch mal am Mantelkleid. Sehr schön.

Ah ja, was sich erst Mal Bluse nannte kommt hier noch mal als Jacke 126. Sieht etwas weniger schlampig aus (vermutlich weil der Stoff etwas mehr Stand hat), aber durch den „Stoffüberhang“ am Revers fällt die zugehörige Schulter einfach schauderhaft. Da müßte man sich noch heftig was einfallen lassen um das zu retten. Aber es gibt die Jacke mit passendem Rock auch als Maßschnitt.

Dann haben wir einen Photowettbewerb… das selbst genähte Lieblingsteil des Sommers. Natürlich wieder mit einer Nähmaschine zu gewinnen.

Auch die wie üblich zu kleinen um was zu erkennen und mit unbekannter Proinenz gefüllten Bildchen anläßlich eines kennt eh keiner Events sehen wie immer nach Seitenfüllter aus.

Die „ein Teil, viele Looks“ Sparte ist auc mal wieder umbekannt. Diesmal „Mein Favorit“ der Chefredakteurin persönlich. Der lange Rock. Faszinierend wie viele Möglichkeiten es gibt, das Ding plump zu stylen…

Die Patchwork-Abteilung zeigt diesmal Kleinkram, nämlich untersetzer. In einem Applikationsstil mit offenen Kanten und so. Die gezeigten Beispiele sind tatsächlich ganz nett (auch wenn ich sie mir in meinem Haushalt jetzt nicht so ganz vorstellen kann) aber die Wahrscheinlichkeit, daß so was dann doch eher gewollt als gekonnt aussieht ist da immer groß. Nicht zuletzt weil es enorm schwierig ist, echte Stoffreste so zu verarbeiten, daß sie trotz bunt noch harmonisch aussehen.

Die Wohnaccessoires stehen unter dem Motto XXL oder Stricken mit Besenstielen. Wobei mir die Ergebnisse oft sogar gefallen, weil man so sehr interessante Texturen erzeugen kann. Ich kaufe mir jetzt trotzdem keine Kurbelstrickliesel um die Schnüre dann zu verstricken… 🙂

Die als „Best Sites“ verkaufe Shopwerbung überblättere ich, das Ergebnis des Schuhwettbewerbs bekommt einen Blick, aber sie zeigen eh nur eine Zeichnung, nicht den fertigen Schuh.

„Wie geht eigentlich kaschieren?“ heißt es unter „leichter basteln“. Gut, wollte ich bisher nicht wissen, aber gucken wir mal. Aha, mehrere Schichten Zeitungspapier auf einen Papprohling kleben. Mit Tapentenkleister. An was erinnert uns das? Richtig… Kindergarten und Schule bis zur Unterstufe. Dazu kommt, daß das nutzlose Ergebnis nur nach „Shabby“ und nicht mal nach „chic“ aussieht.

Nützlicher sollte die Warenkunden sein, bei der es ums Bügeln geht. Wie üblich relativ oberflächlich, aber immerhin lernt so auch die Burdaleserin mal die Welt von Kragenholz und Bügelei kennen…

Der Atelierbesuch führt diesmal in die Welt der Mosaike. Und da die Firma in München angesiedelt ist, reichte es offensichtlich für einen echten Besuch vor Ort. Beeindruckend und hat so gar nichts mit den Bastelpackungen zu tun, die unsereiner so kennt. (Zufällig bin ich letzte Woche auf der Butte aux Cailles auch an einer derartigen Werkstatt vorbei gekommen. So künstlerisch umgesetzt gefällt das auch mir. 🙂 )

Dann sind wir schon durch, noch ein Blick auf einen derzeit eher gängigen beschichteten Stoff von Hilco. Bunt und gepunktet. Nett. Mehr auch nicht.

Welches Datum haben wir? Huch… kommt ja bald schon die nächste Ausgabe…

Maschenkunst unterwegs (XI)

Maschenkunst unterwegs, Puig de RandaIch fürchte, diesmal leichtes „Thema verfehlt“, das Logo ist nicht so gut lesbar… Aber ihr habt es ja jetzt schon so oft gesehen, ihr wisst wie es aussieht. 😉

This picture probably does not really count because the Logo is not so well visible. But everyone has seen it that often, that you know how it looks. 😉

And I couldn’t resist the view…

Und ich konnte dem Rest des Bildes nicht widerstehen…

Das ist dann auch das letzte Bild von Mallorca, Puig de Randa war der Ort.

Nicht das letzte Bild ist es von dem blauen Fluff aus Artyarns Silk Mohair aus der Maschenkunst, da stricke ich noch eine Weile dran. 😉

This is the last picture from Mallorca, Puig de Randa was the place.

But not the last pic of the blue fluff from Artyarn’s Silk Mohair from Maschenkunst. That will take me some time to finish. 😉

Tortora

Mütze TortoraTheoretisch stricke ich ja systematisch ein Teil nach dem anderen.

Theoretically I am knitting one piece after the other.

Praktisch kam die Herbst Knitty raus und ich mußte diese Mütze haben. Das war die Mütze, auf die ich seit Jahren gewartet habe, die Mütze, die mir wirklich gefällt und die ich tragen werde.

Und bei dem Juli Wetter war eine Alpaca Mütze stricken absolut okay.

What happened in real was that Knitty First Fall was out and I had to make this hat. That’s the hat I have been waiting for for years, the hat I really liked and the hat I would wear.

And since July was cold knitting an alpaca hat felt perfectly okay.

Garn ist „Alpaca Andes“ von katia aus der Maschenkunst, gestrickt mit 4er Nadelspiel.

Da ich die Anweisungen für Garn und Maschenprobe etwas verwirrend fand, habe ich die nötige Anzahl der Maschen aus bisherigen Mützen interpoliert, habe zwei Rapporte in der Weite zugefügt und an verschiedenen Stellen immer wieder eine Reihe mehr gemacht, um auf die passende Höhe zu kommen.

Und bin mit meinem Ergebnis sehr zufrieden. 🙂

The yarn I’ve used is „Alpaca Andes“ by katia, purchased at Maschenkunst and knit with 4mm needles.

I’ve found the instructions regarding yarn, gauge and size of needles a bit confusing and partially contradictory, so I choose the yarn I liked, guessed the number of stitches and got away with it. I had to add to repeats of the pattern for the right circumference and I added several rounds here and there to get the right height.

And I am happy with my result. 🙂

Maschenkunst unterwegs (X)

Maschenkunst unterwegs auf MallorcaUnd noch mal Mallorca, an einem ruhigen Strand in der Gegend von Port d’Alcudia.

Mallorca again. A quiet beach around Port d’Alcudia.

Das war der Ort, an dem ich entdeckte, daß fast alle Maschen der Bordüre von der Nadel gerutscht waren! Fastzinierenderweise hat das Silk Mohair von Artyarns aus der Maschenkunst (ich weiß, ihr könnt es nicht mehr hören, aber wir wollen uns ja an die „Regeln“ halten… 😉 ) die Maschen gehalten und ich konnte selbst die doppelten Umschläge wieder sicher auf die Nadel zurück befördern. *UFF*

That was the place where I detected that I had dropped nearly all stitches from the border pattern from my needle! But this amazing Silk Mohair from Artyarns (purchased at Maschenkunst, you all know by now, but I will stick to the „rules“ of the game… 😉 ) kept the shape so well that I could pick them up again without any loss. Not even for the double yarn overs. *UFF*

Aus dem Blogarchiv

From the archives

September 2006, Schwertnadel und feiner Stoff

September 2007: mehr Paris, weniger Nähen

September 2008:

September 2009:

Karamell (Füßlinge)

Karamell (Slipper socks)

Füßlinge mit LochmusterUnd noch mal Füßlinge, diesmal in einer luftigen Version mit kleinen Löchern, aber auch ganz einfach zu stricken.

More slipper socks/ liners. This time with cute and airy eylets, but also very easy to knit.

Als Garn waren diesmal etwa 35g „Meilenweit Cotton 50 Uni“ von Lana Grossa am Start, die ich im Frühjahr bei Wolle Rödel in Bayreuth gefunden hatte.

Der Farbton kommt auf den Bildern nicht gut rüber, aber er hat den Namen inspiriert.

FüßlingeYarn is this time from Lana Grossa, „Meilenweit Cotton 50 Solid“ and I had found it as a 50g skein at Wolle Rödel in Bayreuth.

The pics don’t do the color justice, but it’s the color of the yarn that inspired the name of the pattern.

Wer sie nachstricken mag findet hier findet hier die Anleitung für „Karamell“. Ich hoffe, es sind nicht zu viele Fehler drin…

(Und wie immer ist die Anleitung für den privaten Gebrauch gedacht und dafür kostenlos. Nicht gedacht ist sie, kopiert zu werden. Bitte gebt ggf. einfach den Link zu diesem Blogeintrag weiter. Danke!)

And if you want your own pair, here is the pattern for „Karamell“ in English.I hope there are not too many mistakes left…

(The pattern is free for private and non commercial use. Please don’t copy it, but pass on the link to this blog post. Thank you!)

Maschenkunst unterwegs (IX)

PalmaDiesmal war mein Lace Schal wirklich auf Reisen und das Bild kommt aus Palma.

This time my shawl did really travel so the picture was taken in Palma.

Zum Stricken kam ich allerdings null, zumal ich ihn lieber im aufgegebenen Gepäck gelassen habe.

(Für die Vollständigkeit: Immer noch der Schal aus Victorian Lace Today aus Artyarns Silk Mohair von der Maschenkunst.)

I’ve dragged the knitting around but I didn’t knit one stitch. On the plane I would have had the time, but I didn’t want to risk anything so I put it in the checked luggage.

(In case anyone hasn’t noticed yet, it is still the pattern from Victorian Lace Today knitted with Artyarn’s Silk Mohair purchased at Maschenkunst.)

P.S.: Ich finde es schade, daß so wenige bei der Aktion mitmachen. Deswegen… man muß gar nicht Maschenkunst Kunde sein, um mitzuspielen, das Logo von der Webseite runterladen und ausdrucken genügt um Bilder zu machen. Bitte schöne, ich will Augenfutter. *gg*

(Btw: I think it’s a pity that not more people take part. So… you don’t have to be a customer at Maschenkunst to take part. Downloading the banner, printing it and taking a picture with it is enough. Good pictures, please, I want eye candy. *gg*)

Huch, ein Award…

Oops, I got an award…

Kaum fährt man mal ein paar Tage weg und ist blogmäßig nicht auf dem Laufendem, schon verpaßt man was… die liebe Bärbel hat mich nämlich mit dem Kreativ Blogger Award geehrt.

Kreativ Blogger AwardAs soon as I am away and offline for some days I am about to miss something. Dear Bärbel decided to give the Kreativ Blogger Award to me.

Wobei Bärbel auch ein großes Vertrauen darin hat, daß ich in ihrem Blog nichts verpasse, denn mitgeteilt hat sie es mir nicht. Was wiederum nicht so verwunderlich ist, denn die Regeln für den Award hat sie auch nicht abgedruckt. 🙂 Aber nachdem ich die Award-Kette einige Stufen zurück gelaufen bin, habe ich sie gefunden:

„Hier sind noch die Regeln:
Das Ziel dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs ans Licht bringen. Deswegen würde ich euch bitten, keine Blogs zu posten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger und Leute, die zwar schon ne Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.

Erstelle einen Post, in dem du das Award-Bild postest und die Anleitung reinkopierst (=dieser Text). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst und ihr den Link deines Award-Posts hinterlassen.

Danach überlegst du dir 3 – 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst und die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.“

Ehrlich gesagt weiß ich nicht mal, wie viele Leser ich habe, weil ich nicht mal eine Statistikfunktion mitlaufen habe. Und ich weiß auch nicht, wie viele Leser andere Blogs haben, weil ich mich nirgendwo als „Follower“ oder so eintrage. Doch daß Bärbel mir diesen Preis zuerkennt, das freut mich sehr. Danke schön!

Bei der Auswahl anderer Blogs geht es mir ein wenig wie Bärbel: Auch wenn meine Blogroll hier länger als ihre ist, da stehen nur Blogs drin, die ich persönlich aus dem einen oder anderen Grund interessant finde. Und ich finde es schwierig, eine Auswahl zu treffen.

Aber Spielregel ist Spielregel und so habe ich mir drei meiner Lieblingsblogs rausgesucht:

Ikke Tikke Theo für die hemmungslose Mischung bunter Farben und Retro-Muster.

Kiki-Tomato weil sie eine der wenigen ist, deren Mustermix und deren Stickmotive ich so verwenden würde, wenn ich Kinder hätte.

Moonstitches für ihre ruhigen Designs und in der Hoffnung, daß sie die Lust am Bloggen irgendwann wieder findet.

Was die drei Blogs sicher eint ist, daß jede Bloggerin einen sehr eigenen Stil hat der sich auch stark von meinem unterscheidet. Und genau deswegen finde ich sie interessant. 🙂

I feel very honored that Bärbel choose me for that award. The rules say to pass it on to 3-5 bloggers and preferably to those who are not so well known yet. Which I found difficult because my blogroll only shows blogs I like a lot and there are more than five. And the second difficulty is to find out whose blogs are well known or not. I don’t „follow“ any blogs by registering, so I don’t know who else reads them. And I don’t even have a statistic for my own blog. Well… I managed to choose three, you’ll find the links above.

They all have a distinctive style which is very different from mine. Which makes it interesting for me to read them. I like to see ideas that are different from mine. 🙂

Maschenkunst unterwegs (VIII)

Maschenkunst unterwegsDiesmal durfte mein Stickzeug im ICE reisen.

This time my knitting travelled an ICE train.

Farblich paßte es da ganz gut rein, irgendwie. 🙂 (Ja, immer noch die Stola aus Artyarns Silk Mohair aus der Maschenkunst… ich finde Lace so praktisch zum mitnehmen, weil es nicht viel wiegt und ein Projekt lange ausgibt.)

Color fits nicely, somehow. 🙂 (Yes, still the lace shawl from Artyarns‘ Silk Mohair purchased at Maschenkunst. I like lace projects for travel because the projects have not much weight and compress well. And one project goes a long way and keeps me occupied.)