Socken mit „Wumm“

Socks that rock

Jetzt kann ich auch allmählich mal die Weihnachtsgeschenke zeigen… die traditionellen Socken für meinen Bruder kommen mit „Wumm“, nämlich aus dem herrlichen Neongarn (orange) von Schachenmayr. Regia Trend Point nennt es sich und hat die übliche Sockenqualität. Dazu noch „Feria Ariane“, wohl ein Aldi Garn, was ich mal in einem Tausch bekommen habe.

It’s time to show the Christmas presents I made… the traditional socks for my brother come with power. Schachenmayr has a lovely neon (orange in my case) sock yarn, called Regia Trend point. The black is „Feria Ariane“ from a swap, I think it comes from Aldi.

Die Anleitung ist von Karin Aida und nennt sich Biohazard Socks. Das Muster ist eigentlich für Damensocken gedacht, daher bin ich eine viertel Nummer mit den Nadeln hochgegangen (gegenüber meiner üblichen Nadelgröße) und habe vorne noch einige Reihen eingefügt. Es könnte sein, daß sie jetzt etwas zu lang sind… naja, kann man notfalls auch wieder raustrennen. Erst mal sehen, was die Rückmeldung dazu ergibt. Außerdem habe ich Toe Up gestrickt, da das Muster als Strickschrift daher kommt, war das nicht so schwierig.

The pattern is Biohazard Socks by Karin Aida. Normally the size is for women’s socks, so I used 0.25 mm more in needle size than I would normally have and I added some rows after the toe. (Mine are knitted toe up, which is easy to adapt, the pattern is charted.) It might be they are a bit too long now, but worst case I can remove some rounds. So let’s see…)

Angezogene Photos gibt es diesmal nicht, der „Eigentümer“ bekam sie per Post und mein „Nofallmodell“ war diesmal vor Weihnachten zu gestresst.

There are no „socks worn“ pics this time. The „owner“ got them shipped and my „emergency model“ was too stressed before Christmas this year.

Wenn die Zeit für Plätzchen nicht reicht…

If there is not enough time to make Christmas Cookies…

Minikuchen… dann wird auch so ein Mini-Gugelhupf als Weihnachtsgruß gerne genommen.

… then a mini Gugelhupf Cake is a great give-away also.

Ein paar von meinen Weihnachtsolätzchen möchte ich ja gerne selber essen, deswegen gab es für eine Gruppe jeweils einen kleinen Gugelhupf (der Teig mit Kakao und vor allem weihnachtlichen Gewürzen) im Cellophantütchen. Das geht schnell und dafür konnte ich die Weihnachtsgrüße (Tonpapier passend geschnitten und noch mit einem Stempel fix auf Weihnachten getrimmt) dann von Hand schreiben. Kam sehr gut an und ging viel schneller, als noch mehr Plätzchen backen… (Und gekostet hat es auch fast nichts.)

I’d like to eat some of my Christmas cookies myself, so for this group I made mini cakes (adding some cocoa and especially spices to my standard dough) instead. Putting them on cheap paper moulds and in small cellophane bags made them look nearly „professional“. And since baking was so fast, I had the time to write the personal greetings (on colored paper, quickly stamped for a bit more Christmas feeling) by hand with my fountain pen. Everybody loved it and it was much quicker than baking even more Christmas cookies… (And a very cheap gift also.) 

Kekssocken 2013

Treat Stocking 2013

WeihnachtssockenDieses Jahr sind mir die Ideen für originelle Täschchen ausgegangen, deswegen gibt es langweilige Socken.

This year I ran out of ideas for my treat bags, so the traditional stocking shape had to do.

Immerhin ging es mal tatsächlich schnell und ich konnte alles aus Vorräten bestreiten: Eine Seite ist Weihnachtsstoff, eine Seite aus meiner Restekiste. Dazu Kordel und zwei Perlen an den Enden. Und… ich war tatsächlich im November damit fertig, weil es nicht nur schnell ging, sondern ich auch zeitig angefangen hatte.

On the plus side: They were really made quickly and I could do it entirely from stash. One side is fabric with Christmas themed print, the other side comes from my remnants bin. And I had finished all 20 of them in November because they were not only quick to make but I also started in time.

Fundstücke vom Weihnachtsmarkt

Findings from the Christmas Market

Zu Weihnachtsmärkten habe ich ja ein etwas gespaltenes Verhältnis. Einerseits mag ich sie sehr gerne, mag es, die vielen schönen handwerklichen Werke zu sehen (nicht immer leicht zu finden, unter der industriellen Massenfertigung), den Geruch nach Glühwein, Würstchen, Waffeln, Maronen, Schokoladenfrüchten,… Andererseits mag ich es nicht mehr, wenn man vor lauter Menschenmengen nicht mehr da stehen bleiben kann, wo man möchte und nicht mehr weiter laufen, wenn man es möchte.

My feeling about Christmas markets are a bit mixed. I absolutely love strolling there, admireing the crafted things in individual designs (often hard to find between boring industrial production), love the smell for spiced wine, grilled saussages, wafers, fruits in chocolate, marrons,… But what I do not like is, if there are so many people that I can’t stop where I want to and can’t walk on, if I want to.

Nun hatte ich aber am Freitag nicht wirklich die Wahl, denn ich mußte von A nach B und einer der Kölner Weihnachtsmärkte lag dazwischen. Dann konnte ich den Besuch genauso gut genießen.

Now on Friday I didn’t really have the choice, because I had to get from A to be and one of the Cologne Christmas Markets was right between. So I decided to enjoy the visit anyhow.

Und so fand ich dann, eher unerwartet, auch einen Stand mit Kurzwaren. Mit „vintage“ Material, um genau zu sein.

So I found, a little unexpectetly, a booth with notion. Vintage notions.

Da wanderte dann zum einen dieses Webband mit der Eisenbahn in meine Tasche.

So this ribbon with an old fashioned railroad locomotive became mine.

Und noch weniger vorbeigehen konnte ich an diesem Set mit kleinen Glasknöpfen. Die Aufnahme ist im Macromodus, damit man die feine Struktur erkennt. Die Knöpfe haben die Größe kleiner Blusenknöpfe. Ich glaube, so etwas findet man heute nicht mehr. Diese hier sind aus den 1950er oder 1960er Jahren aus Neugablonz. (Und ich habe zwei Sets gekauft.)

And what I also absolutely had to buy were those tiny glass buttons. The photo was taken in „macro“ mode, so you could see the details. The real size is a small shirt button. I don’t think you could find that today. Those were made in the 105ßs or 1960s in Neugablonz. (And I’ve purchased two sets.)

Allen Kölnern (und denen, die vor Weihnachten noch in diese Stadt kommen) sei also der „Weihnachtsmarkt der Heinzel“ ans Herz gelegt. Zwischen Heumarkt und Alter Markt sind die Boden der „Antikgasse“, wo es nicht nur alten (Mode)Schmuck gibt, sondern auch einen Stand mit schönen alten Bändern, Knöpfen und noch so allerlei. Zu sehr mäßigen Preisen, wie ich finde.

So if you happen to be in Cologne you should check the „Heinzel Christmas Market“. Between Heumarkt and Alter Markt are some booths grouped together as „Antikgasse“ where not only antique bijoux are sold, but also one dealer has those nice vintage notions of all kinds. And the prices were extremely reasonable. 

Es geht auf Weihnachten…

Christmas is Coming Closer…

Minibaum… was nutzloses Stricken geradezu herausfordert.

… so a great time for completly useless knitting.

Von meinen Spitzenhandschuhen (äh… habe ich die schon gezeigt?) waren immer noch einige Meter übrig. Daher gibt es ein Winzbäumchen auf einem Korken.

After my lace mits (did I show them…?) some meters of yarn were left. So I made a tiny tree which sits on a cork.

Gefunden habe ich die Anleitung wie oft über ravelry und es ist Pint Sized Pines in a Cork Forest von Julie Tarsha, das Garn ist „Dream“ von Tahki Yarns. Leider hat es nicht für einen weiteren Baum gereicht, ein Wald wird das also nicht.

I’ve found the pattern via ravelry and it’s Pint Sized Pines in a Cork Forest by Julie Tarsha. The yarn is „Dream“ by Tahki Yarns. What is left now isn’t enough for another tree. I wont have a forest.

Jetzt schon für Weihnachten stricken…

Start Knitting for Christmas now…

gestrickter BaumDer Sommer ist vorbei, Weihnachten steht quasi vor der Tür…

Summer is over, Christmas is nearly there…

Und ich hatte da noch dunkelgrüne sowie braune Wollreste, Füllwatte sowie allerhand Perlen und Pailletten.

And I had some dark green and brown wool, stuffing, and some beads and sequins.

Gestrickter WeihnachtsbaumEin prima Resteprojekt, man braucht weniger als 20m von der grünen Wolle und zwei Stricknadeln. Die sollten etwas kleiner sein, als man das normalerweise machen würde, dann das Gestrick soll recht dicht sein.

It is nice to use up some remnants, you need less than 20 m of the green wool and two knitting needles. Size a little smaller than what you would normally choose, because you want a dense gauge.

Der Stamm wird dann mit knapp zwei Metern brauner Wolle gehäkelt.

The trunk is crocheted, with less than 2m of brown wool.

StrickbaumPerlen und Pailletten sind aus meinem Chaoshaufen, aufgenäht mit AlterfilS 120, den ich zufällig in genau der passenden Farbe da hatte. 🙂

Beads and sequins were what I was having in my drawer. I used my my trusted AlterfilS 120 for sewing, I had some in exactely the matching color. 🙂

Falls das jemand nachmachen mag, findet er die Anleitung hier.

If you want to try yourself here are the instructions.

Dezenter Blingbaum

Subdued bling-tree

Ja, es war noch ein Rest übrig… 😉 Im Vergleich zu den anderen Strickbäumen ist dieser hier aber wirklich dezent. Ich habe beim Stricken einen Faden des Alterfil Metallicstickgarns in Gold mitlaufen lassen. Das sorgt für etwas Glitzer (der auf dem Bild leider kaum rüber kommt), bleibt aber doch eher diskret.

Compared with the other knitted christmas trees this one is really a subdued version. I’ve added golden machine embroidery yarn from Alterfil while knitting and it gives a little glam (more than the picture shows) but in a discrete way.

Damit ist das grüne Garn dann aufgebraucht und ich muß euch nicht mehr mit obskuren Strickwerken langweilen.

Now finally the green yarn has been used up and I don’t have to bore you with more weird knitting.

Bling-Bling Baum, zum dritten

Bling-Bling Tree, number three

WeihnachtsbaumNach diesem und diesem ist hier Nummer drei. Mit besonders viel Bling durch die goldenen Pailletten.

After this and that here comes number three. With a lot of bling and sequins.

(Ich hatte mir versprochen, daß es durch die großen Pailletten schneller gehen würde, aber da die alle mit je einem Rocaille befestigt werden war das ein absoluter Trugschluß…)

(I had thought the big sequins would make decorating way faster. But since they are each attached with a seed bead I could not have been more wrong….)

Fröhliche Popnachten zum zweiten

Happy Pop-mas goes on

gestrickter WeihnachtsbaumImmer noch war nach diesem sinnlosen Werk Garn übrig, also Version zwei meines gestrickten Weihnachtsbaumes.

After this completely useless project there was still yarn left. So knitted christmas tree number two.

Diesmal in etwas „popigeren“ Farben mit viel pink dekoriert. (Ich wußte gar nicht, daß ich so viele Perlen in Rosatönen habe…)

This time with a more „pop“ decoration with shades of pink. (I didn’t even know I had so many beads in pink or rose shades.)