Raschelente

Swishing Duck

Zunächst ist festzuhalten, daß Daniela schuld ist, denn in ihrer Ravelry Queue habe ich die Anleitung gefunden. Und konnte dann absolut nicht widerstehen…

gestrickte GummienteFirst I want to note that it’s Daniela’s fault. It was her ravelry queue where I detected the pattern for this cute guy and couldn’t resist.

Als ich dann auch noch orangenes Baumwollgarn im Sonderangebot fand griff ich zu und verbrachte neulich einen verregneten Sonntag mit diesem schnellen Projekt.

Then I stumbled over some orange cotton yarn on sale, took one skein and spend one of the last rainy sundays with this quick project.

Ich denke, es wird ein Babygeschenk, deswegen habe ich gleich ein wenig Bratschlauch mit in die Füllung gestopft, denn der raschelt schön und sollte im Zweifelsfall auch waschfest sein.

Die Anleitung stammt von Frankie Brown und ist bei ravelry kostenlos zu haben. Wer mag darf aber gerne etwas spenden. Wer kein Englisch kann wartet einfach ein bißchen. Frankie hat mir nämlich erlaubt, die Anleitung auf Deutsch zu übersetzen und hier zu posten. Also mehr von der Ente demnächst in diesem Theater. 😉

I think it’s going to be a gift for a baby, so I added some heat resistant plastic wrap to make nice swishing sounds. And it should resist washing that way.

The pattern was made by Frankie Brown and you can find it on her ravelry page. It’s free but feel also free to donate something on Frankies fund raising page. 🙂

Aus Fehlstart wird dringend….

From preliminary start to urgency…

Im Oktober hatte ich ja schon Socken angefangen, die mein Bruder zu Weihnachen bekommen sollte. Dabei nur vergessen, daß er Weihnachten ja schon was anders kriegen würde. So wurden die Socken fast fertig gestrickt und dann erst mal weggelegt. Bis mir siedendheiß bewußt wurde, wie nahe sein Geburtstag inzwischen war!

SockenIn October I had started to knit sock my brother was supposed to recieve as a christmas gift. What I had forgotten then was, that we already had other plans for Chirstmas. So I  nearly finished the socks and put the aside until I realized that his birthday was approaching very fast!

Die Space Invader die man nicht gut sieht habe ich also mit einem Textilmalstift (Texi Mäxi von Javana für dunkle Stoffe) betupft. Alle linken Maschen. Der Effekt ist nicht toll, aber doch besser als vorher. Ich hatte noch überlegt, die Augen schwarz zu besticken, aber das hätte zu viele Knotfäden auf der Rückseite gegeben. Also bleibt es so.

Since the pattern was not very visible I got a textile marker (Texi Mäxi from Javana for dark fabrics) and painted all the purl bumps. The effect is not great, but bettern than before. I had considered to stitch all eyesockets black, but that would have created to much yarn rests on the inside. So this is what it will be.

Wie gut die Farbe hält wird sich zeigen. Heiß gebügelt habe ich die Socken, mit einem Tuch drüber. Aber gedacht ist die Farbe ja eher für Baumwolle…

I have no idea how well the color will last. I did iron it on setting hot, under a cloth, but normally the paint is good for cotton…

Revue de Presse: OTTOBRE design woman, Frühjahr/Sommer 2/2011

Titel ottobre design woman, 2/2011Wir wissen alle, ich kann es nicht lassen…  Nähzeitschriften müssen gekauft werden, selbst wenn das Titelmodell mit Schluppenbluse und einer Hose in bescheuerter Länge meinen Geschmack um unendliche Weiten verfehlt. (Die Rückseite mit dem Hemdblusenkleid aus Jeans macht es nicht besser….)

Und immerhin sind knapp 8 EUR ein stolzer Preis, für den man dann 20 Schnitte bekommt. Wobei Schnitt 5 und 7 die Variation des gleichen Schnittes sind, 1 und 16 desgleichen. Bei der Hose (Schnitt 10 und 13) ist es im Prinzip das gleiche Modell, nur in unterschiedlichen Größengruppen. Nur mal der Gerechtigkeit halber, wo sich ja gerne Leute beschweren, die Burda wäre zu teuer und böte zu wenig. Überdies sind die Photos der Ottobre deutlich billiger produziert, nämlich vor Phototapete. Zum Ausgleich gibt es schweres Hochglanzpapier für das Cover. Das sieht natürlich eleganter aus, ist aber vom Standpunkt des Umweltschützers deutlich von Nachteil, denn je schwerer ein Heft ist, desto mehr Kraftstoff verbraucht der Transport. (Nein, bei einem Heft fällt das noch nicht deutlich ins Gewicht, bei der Gesamtauflage schon.) Da die Hefte in Finland gedruckt werden, ist das Öko Label fürs Papier dann schon ein wenig Augenwischerei.

Aber zum Inhalt… Das Editorial widmet sich dem Thema „Designphilosophie“. Bequem, individuell und für den Alltag. Ja, kommt hin. Einmalige Modeerlebnisse? Naja, mal gucken.

Kombi ottobre„Chasing Butterflies“ ist die Überschrift der ersten Kombination. Was wie ein Kleid aussieht sind Rock und Tunika und für die passende Figur finde ich das sogar recht schön. Mit einer modischen Ärmeldrapierung. (Wobei mir nciht ganz enteht, daß die Ärmel unterschiedlich zu fallen scheinen. Aber das mag an der Bewegung des Models liegen.

„Elegant Sweet“ geht es dann weiter, der Rock darf seine tief eingelegten Falten auch mal zum Wickeltop zeigen udn es gibt ein Smockkleid, auch wieder wahlweise mit oder ohne Wickeltop. Sozusagen drei Teile und Partygarderobe für den ganzen Sommer. (Ab Größe 34 im Heft und m.E. durchaus konfirmationstauglich. Falls da jemand noch was sucht.)

„Summer Garden“ fällt dann unter geht gar nicht. Die Tunika bunt geblümt zur Leggings, das geht bis 12…. aber danach wird es lächerlich. Und in dem Trägerrock sieht das Mädel deutlich pummeliger aus, als in dem Smok-Kleid.  Luftig ist das im Sommer sicher, aber man sollte sich überlegen, ob man das so mag.

„Preppy feminine“benutzt einen wunderschönen Rosensamt für den Rock, aber die Jacke sieht so lustlos und überall gekruschelt aus, daß nicht mal klar wird, wo sie absichtlich Fältchen hat und wo die Ärmel einfach nicht passen. Zudem sind die Proportionen schrecklich zum Model…

„Back to Manhatten“ geht in den Proportionen schon mal als „vorher“ Bild fürs Umstyling durch. Leider beide davon, nur aus unterschiedlichen Gründen. Das sieht aus wie die Dinge, die man älteren Damen immer als „flott“ verkauft, damit sie auf keinen Fall zu modisch sind.

Tunika Ottobre„Escape the Everyday“ im Jeanskleid. Ach nein, ist Leinen in Jeansfarben. Kann mich dennoch nicht begeistern. Zumal der Gürtel aussieht, als habe jemand nachher gedacht, da müßte noch was dazu, so ganz passt er aber doch nicht zu den Proportionen. Und die Taschen irgendwo zwischen Hüfte und Überschenkel… ach nö.

Tunika 15 gefällt mir da deutlich besser. Ich kann nicht ganz garantieren, daß es nicht vor allem der Stoff ist, der mich anzieht. aber die kleinen Fältchen am Ausschnitt des sonst schlichten Schnittes sind nicht sensationell, aber doch nett.

„Easy Glamour“ mit der Schluppenbluse.. hilft nichts, auch aus Seide wird es nicht besser.

Tankini OttobreGut gefällt mir hingegen der Tankini im Marilyn Monroe Stil. Der auch bis Gr. 52 angeboten wird. Halterneck sieht ja immer schön aus. Dennoch frage ich mich immer, ob das beim Schwimmen wirklich hält? Besonders, wenn man, wie im Text angegeben, mit Minusweite arbeitet, weil der Stoff dehnt.

Bei mir haben solche Sachen dann die unheilige Angewohnheit, sich keineswegs um meinen Körper herum zu dehnen, sondern den Weg des geringsten Widerstands zu gehen und hochzurutschen, bis sie die schmalste Stelle (vulgo Taille) gefunden haben und sich dort dann als schmucke Wulstwurst abzulegen.

Ich hätte ja noch Badestoff zum probieren. Aber in silber…. *hust* Das lassen wir wohl besser…

Fazit? Das Heft reißt mich ausgesprochen nicht vom Hocker. Aber da ich im Herbst ja mal einiges rausgeworfen habe, ist genzg Platz, um das Heft mal in den Schrank zu legen. Vielleicht kommt ja noch die Erleuchtung…

Proudly present: Der endlose Myrtle Leaf Shawl with Willow Border

Proudly present: The endless Myrtle Leaf Shawl with Willow Border

Alpaca Lace StolaNach langer Zeit ist sie endlich fertig, meine Stola. Mit Spannen und allem und so.

Man muß sagen, der Einsatz von Garn war sehr effizient, denn die Stola hat mich für vergleichsweise wenig Geld doch sehr, sehr lange beschäftigt. Ein bißchen mehr als 2 Knäuel Isager Alpaca 1 habe ich gebraucht (das ist mein Fluch mit diesem Garn, ich behalten immer knapp ein Knäuel übrig…) und ich hatte knapp ein halbes Jahr was zu stricken.

Myrtle Leaf ShawlIt took a long time, but finally my shawl is finished. Blocked and everything.

I have to admit that it was quite an efficient investment in yarn. It took me a bit more than 2 skeins of Isager Alpaca 1 (I seem always to have a nearly full skein in the end with this yarn…) and it kept my occupied for nearly six month. So the per month investment in money was very low.

Myrtle Leaf ShawlIch habe mir diesmal zum Photographieren etwas mehr Zeit genommen, denn ich will auch die neue digitale Kamera die wir seit Ende letzten Jahres haben etwas besser kennen lernen. Und so eine Stola läuft schon mal nicht weg.

Was ich schon sagen kann ist, daß sich der Sensor doch an vielen Stellen anders verhält als Film. Da muß ich noch einiges üben. Und dann setzt sich eine Stola im Gegensatz zu Menschen nicht selber in Szene…. gar nicht so einfach.

This time I took a little more time to take pics. We bought a better digital photo camera last year and I still have to get to know it. A shawl has the advantage that it keeps still.

Myrtle Leaf ShawlWhat I can already say is, that the sensor reacts different to light than film. There is room for improvement. Also a shawl does not pose… getting ideas for attractive pics isn’t that easy.

Das ist auch der Grund, warum es diesmal so viele Bilder gibt. Ich kann mich nicht entscheiden, welches das beste ist?

Wenn ihr mir einen Kommentar hinterlassen mögt, welches euch am besten gefällt…? Das wäre echt nett.

That’s why there are so many pics this time. I cannot decide which is the best?

So if you’d like to leave a comment which one you like best….? That would really be nice.

Revue de Presse: Meine Nähmode 1/2011

Titel Meine NähmodeJetzt wo es auf’s Frühjahr zugeht gibt es auch von den seltener erscheinenden Nähheften neue Ausgaben. Und wie immer kann ich nicht widerstehen. Zumindest diesem Heft nicht, das letztes Jahr noch als Ausgabe der „Diana“ präsentiert wurde (und das ich niemals auch nur nahe genug angesehen hätte, wenn im Forum nicht jemand gesagt hätte, daß da Schnitte von Simplicity drin sind. Nun gut, Diana fand ich immer langweilig und truschig, aber Simplicity war einen Blick wert.

Die aktuelle Ausgabe hat einen ebenso abschreckenden Titel, aber nun wußte ich ja schon, was drin ist und das Top mit den Drapierungen hatte ich mir bei Simplicity selber schon öfter angeguckt, so daß dieses alleine Grund genug für den Kauf war. – Auch wenn ich es vermutlich nie nähen werde… Aber bei 5 EUR kann man nun eh nicht meckern. Deutlich billiger als eine ottobre und ebenfalls genügend Schnitte, um sich eine komplette Garderobe für Frühjahr und Sommer nähen zu können. (Größen sind 36 – 54, aber nicht jedes Modell in allen Größen und der Schwerpunkt liegt so bei 38-44 würde ich ohne nachzuzählen sagen.)

Die Schnitte sind wohl so angeordnet, wie sie auch mal als Einzelschnitt verkauft wurden und da es bei Simplicity auch einige „Wardrobe-Schnitte“ gibt (also alle wichtigen Teile für eine komplette Garderobe in einer Schnitttüte) ist im Heft ebenfalls für Variation gesorgt. So kommt das erste Kostüm gleich mit drei Jackenvarianten daher, von eher verspielt bis gradlinig.

Eine Longbluse/Tunika bringt sechs Varianten mit, die durchaus deutlich unterschiedlich aussehen. (Ich finde solche Schnitte übrigens auch gut für den fortgeschrittenen Anfänger, der selber lernen will, wie man Schnitt variiert. Da kann man gut vergleichen, was anders geworden ist und was gleich ist.)

Den Trenchcoat und die dicken Jackenvarianten würde ich gefühlsmäßig ja eher dem Winter zuordnen, aber ein Blick aufs Thermometer sagt mir, daß die vermutlich noch für einige Zeit nützlich sein können. Und im nächsten Winter dann wieder.

Das Titeltop wird natürlich auch in verschiedenen Wickel und Drapierungsvarianten gezeigt. Es stammt offensichtlich aus der Khaliah Ali Kollektion, die m.E. ohnehin mit die am liebevollsten designeten Sachen für große Größen präsentiert.

Ein Rock für alle Gelegenheiten, als kurzer Tulpenrock oder mit schwingendem Saum. (Wobei man hier vielleicht am ehesten merkt, daß die Schnitte natürlich nicht aus der aktuellen Kollektion sind.)

Jacke \An der nächsten Kombination hat es mir die Jacke besonders angetan. Das liebevolle „Zopfdetail“, das sowohl als Riegel den Rücken ziert, als auch in den Verschluss hinein fortgeführt ist, das könnte ich mir gut auch auf eine andere Jacke übertragen vorstellen. Denn Gr. 44 wäre mir eh zu klein. (Dafür ist die Hose aus der Kombination ausgesprochen fad und mit Shirt und Jacke nicht mal gut proportioniert. Das leicht ausgestellte Kleid dann schon eher, aber definitiv länger…

Dann gibt es noch mal eine Bluse, die von Longbluse bis zur ärmellosen Variante auch viele Möglichkeiten bietet.

Die nächste Jacke präsentiert sich dann eher wieder warm und mit verspielt detaillierten, aber nicht rüschigen Kragenvarianten.

Tunika \An der nächsten Khaliah Ali Tunika gefällt mir besonders, wie der Raglanärmel mit Raffungen am Vorderteil verbunden wird. So bekommt man nämlich auch genug Weite für die Brust rein. Und eine FBA sollte auch problemlos möglich sein, falls es nicht reicht. (Der Schnitt geht bis Gr. 54.) Verlängert sicher auch als Kleid möglich.

Die Trägerkleider finde ich ja auch nett, aber da sehe ich mich selber wohl nicht so ganz drin.

Tunika \Dann doch schon eher in Modell 53, denn das rafft genau an den richtigen Stellen für mich. (Und kommt im Ganzen auch in sechs Varianten mit unterschiedlichen Ärmellängen, Ärmelformen und wahlweise mit Raffung über dem Bauch oder ohne. Bis Gr. 46/48 passt auch… es fehlt einfach Zeit….)

Die redaktionelle Seite über Modetrends in diesem Frühjahr überblättere ich hingegen gleich mal.

Und zum Abschluss des Heftes gibt es auch noch eine Kombination für Anfänger, die „Easy“ ist. Weite Hose mit Tunnelzug und drei simple Shirtvarianten die als „Wellness- Kombination“ angepriesen werden. Nur zu schlank darf man dafür nicht sein, Gr. M- XL sind dabei.

Fazit: Ein Heft mit gutem Preis-Leistungsverhältnis. Im Prinzip könnte man sich mit diesen Schnitten mindestens eine Saison lang eindecken. (Wenn man seine Größe findet. Denn welchen Größen M, L und XL entspricht steht nicht dabei. Die Maßtabelle umfasst nur die „normalen“ Größen…

Zöch…

Zoech…

In Köln ist die wichtigste Saison bekanntermaßen Karneval. Mit dem ich so viel am Hut habe, das ich wenn ich kann die Stadt zu dem Zeitpunkt verlasse und wenn nicht, dann verrammle ich die Tür.

Most important season in Cologne is Carneval. Which is so much not my world that I either make sure I am far away for that occasion or if I can’t I’m locking myself in.

Aber heute ist es nach über zehn Jahren passiert… wir wollten mit einem Gast eigentlich zum Museum, kreuzten dabei aber (nicht ganz überraschend) den Schull- und Veedelszöch. (Das ist der Umzug der Schulen sowie der Umzug der Karnevalsvereine der einzelnen Viertel. Also jeweils einiger davon, wenn ich das richtig verstanden habe.) Den zug zu kreuzen war auch gar nicht so schwierig, aber dann schien die Sonne, es waren nicht zu viele Menschen, die Gruppen waren irgendwie ganz nett… na letztlich sind wir da versackt und haben nicht den Ganzen, aber den größten Teil des Zuges gesehen.

Nach dem Schull- und VeedelszöchAm eindrucksvollsten in Auftreten und Choreographie fand ich allerdings die letzte Gruppe, die mit ein wenig Abstand folgte…

But today, after more than ten years in Cologne it happend. We had a visitor for the weekend and wanted to go to a museum. But for that we had to cross the way of the „Schull- un Veedelszoech“ (that is the parade of the schools and some of the carnival associations of the different quarters of Cologne. Crossing it was not so difficult, but then…. the sun was shining, it was nice to look at, there were not too many people around,…so we just stayed until it was too late for the museum anyhow. We did not see the whole parade, but most of it.

But the most impressive group in my opinion, also the one with the best and most efficient choreographie, was the last one, that followed at some distance…

Über den Blogrand: Periodensystem der (Strick)Fasern

Beyond this blog: Knitters‘ Periodic Table of Fibers

Mal wieder eine Fundsache aus dem Netz: Nora hat in ihrem Blog ein Periodensystem der Fasern entworfen. Sogar nach Schafrassen aufgedröselt. Coole Sache!

Interesting finding on the web: Nora developed a Knitters‘ Periodic Table of Fibers an posted it in her blog. It distiguishes even between different sheep races. Cool!

Ersatzehemann…

Husband replaced…

Lace Schal

…ist so ein Lace Schal natürlich nicht.

Aber eine Dienstreise des selbigen war die perfekte Gelegenheit, die schwarze Stola auch zu spannen, ohne viel umräumen zu müssen.

… is not what I did. Not even a lovely black lace shawl is an adequate replacement.

But a business trip of DH was the perfect possibility to block my black lace shawl without major changes to the furniture.

Und jetzt gehe ich mal sorgfältig alle Nadel rausziehen, damit Schatzi dann da wieder sicher schlafen kann….

And now I’m going to pull all pins with maximum care. So DH will be able to use his bed safely….

Aus dem Blogarchiv

März 2006:

März 2007:

März 2008:

März 2009:

Winter Sky in Paris – Anleitung für ein Minicape/Maxikragen

Winter Sky in Paris – Pattern for a minicape/ maxicowl

MinicapeHier erst einmal das versprochene Photo.

Finally the photo I’ve promised that shows how it looks when worn.

Ich trage das Teil viel, seit es fertig ist, denn es paßt sowohl über den Pulli (unter die Jacke), ersetzt dort den Schal und schützt an zugigen Orten die Schultern, als auch über einen engen Mantel, wo es nicht nur für Wärme sorgt, sondern als Fashion-Statement gleich drei Trends dieses Winters aufgreift: den Poncho/Cape-Trend, den Grobstrick-Trend und die Trendfarbe grau. 🙂

I’am actually wearing it a lot since it is finished. I can wear it over a sweater (under a coat) where it keeps the neck warm, replacing a scarf and also protects she shoulders in drafty places. Or I wear ot over a tight fitting coat for extra warmth, but also as fashion statement which fits in three of this winter’s trends: The poncho/cape trend, the knitwear trend and the fashion color gray. 🙂

Also ein einfaches Teil, mit dem man Basiskleidung auch gleich modisch anpassen kann. Ohne daß jeder zweite damit rumläuft, weil es bei dieser oder jener Kette gerade im Angebot war.

So an easy to make piece that gives any simple basic clothes a fashionable touch. Without having to wear something that is worn by everyone else because it was on sale at one of the big clothes retailers.

Trotzdem will ich das Geheimnis der Anfertigung nicht für mich behalten, hier ist die Anleitung für alle: Winter Sky in Paris.

5er Nadeln und dickes „Merino Sport“ von katja (Was man in ganz vielen Farben in der Maschenkunst bekommt, auch wenn der Webshop das nicht vermuten läßt) sind schon fast eine Gelinggarantie. Und wer sich bisher nicht an Socken getraut hat, weil ihm dünne Nadeln UND rund stricken zu viel neues auf einmal waren…. der kann damit schon mal das Rundstricken üben. 🙂

(Wie immer zum persönlichen Gebrauch kostenlos, bitte nicht kopieren, sondern den Link weitergeben.)

But I don’t intend to keep the „how to make it“ a secret, here is the patter for all who need a bit more warmth also: Winter Sky in Paris.

Aran weight „Merino Sport“ yarn from katia, #8 (5mm) needles (which you can order from Maschenkunst in many colors, even though the web shop does not show them) will make it a quick project that hardly can go wrong. And if you were afraid to knit socks, because you thought knitting in the round and using thin needles would be to much new… take this to practise knitting in the round and then cast on your first socks. 🙂

(As always the pattern is free for personal use. Please do not copy, but pass on the link. Thank you!)