Hand und Fuß

Hand and Foot

SandalensockenNachdem ich schon zwei paar „Fußschoner“ aus dem Knäuel herausgestrickt hatte war immer noch was übrig. Also habe ich für meine „Ärgersandelen“ noch geschwind zwei „Sandalensocken“ genadelt.

After two pairs of „footlings“ from that ball of yarn there was still some yarn left. So I made a quick pair of sandal liners.

Die Anleitung? Ganz einfach: 52 Maschen auf dem Nadelspiel anschlagen, zur Runde schließen und 33 Runden im Rippenmuster (2 rechts, 2 links) stricken. Nadelstärke war bei mir 2 mm, wer weniger locker strickt nimmt eher 2,5 mm. Locker abketten. Das dürfte für die meisten Frauenfüße passen.

Fußschoner am ArmInstructions? Easy: Cast-On 52 on dpns, close to round, knit 33 rounds in 2-2 ribbing. Bind of loosely. I took needlesize 2mm, whoknitsless loosely takes 2,5mm. Should fit most womens feet.

Und wenn im Herbst keine Sandalen mehr angesagt sind…. dann taugen sie auch als Pulswärmer. 😉

And when the season for sandals is over… no problem thy make wristlets in autumn and winter. 😉

Papierkram

Paperworks

Stift, Papier, LinealWarum glauben die Leute nur, daß man fürs Nähen in erster Linie eine Nähmaschine braucht? Das ist das Gerät, an dem ich wohl die wenigsten Zeit verbringe…

Why do people think that a sewing machine is the most important tool for sewing? That is probably the tool I am using the shortest time…

Also war heute mal wieder Papier, Lineal und Stift angesagt. Ich würde ja gerne einen Babyschnitt kaufen, aber das was ich mir vorstelle gibt es natürlich nicht. Also habe ich heute ein paar Stunden investiert und habe jetzt immerhin den passenden Grundschnitt.

So today I worked with paper, ruler and pencil. I am willing to buy a pattern in infant size, only what I want doesn’t exist. So I’ve spent some hours with paperwork and ended up with a basic pattern.

Das ist aber noch nicht der fertige Schnitt, die Designentscheindungen sind noch nicht gefallen. Den Stoff habe ich schon rausgeholt und morgen gehe ich nach dem passenden Futter für meine Idee suchen. Wenn das Material zusammen ist weiß ich, ob meine Idee so machbar ist, dann kann ich den Schnitt auch fertig machen.

But that is not the finished pattern. Some design decisions are still missing. But I’ve picked a fabric and tomorrow I’ll go and see whether I can find a lining that fits my idea. Once I have all material I know whether my idea can become reality and I can finish the pattern.

Aus dem Blogarchiv

Schon wieder mit etwas Verspätung…

September 2006, Schwertnadel und feiner Stoff

September 2007: mehr Paris, weniger Nähen

September 2008, not much time for anything:

Leichte Sneaker Socke

Sneaker Sock

Ja, ich weiß, das wird allmählich ein Strick-Blog…

Yes, I know, that seems to become a knitting blog…

Nach diesen Füßlingen war natürlich noch jeden Menge Garn übrig, also dachte ich mir, für Sneaker Socken sollte es reichen. Sicherheitshalber mit Lochmuster auf dem Fuß. Nicht nur, weil es luftiger ist für den Sommer, auch weil es Garn spart…

Sneaker SockeAfter I made these liners I had a lot of yarn left. So I thought a pair of ultra short sneaker socks should be makable. with a net-pattern, to make them more breezy but also because that saves yarn.

Operation gelungen, Socke paßt.

Ein bißchen Garn ist noch da. Ob das noch für Sandalensocken reicht…?

Mission accomplished, socks fit.

There’s still some yarn left.That might make a pair of sandal liners again…?

Der Mantel nimmt wieder Fahrt auf

The coat gathers its way again

Vor langer Zeit, im November 2008 um genau zu sein, begann ich einen Mantel zu nähen. Bis Dezember war er immer noch nicht fertig und im Jahr 2009 bin ich zu keinen nenneswerten Fortschritten gekommen. Außer eine Schublade zu kaufen, damit die Teile nicht überall rumliegen. (Ja, trotz der ganzen Strickerei in letzter Zeit habe ich das Nähen noch nicht drangegeben.)

Long ago, November 2008, I started sewing a coat. December it wasn’t finished yet and 2009 I hardly made any progress at all. Except buying a soring box so all the parts and pieces wouldn’t be laying around everwhere. (Yes, even though this looks more like a knitting blog these times I have not given up sewing.)

Aber jetzt hatte ich endlich mal wieder etwas Zeit dafür und es gibt doch ein paar Fortschritte.

But now I could make time for it and so there is some progress again.

TrenchcoatAuch wenn es fast aussieht wie auf dem letzten Bild hat sich doch was getan, Kragen und Revers sind weitgehend fertig.

Ich habe diesmal das Mantelfutter bis auf die Ärmel schon an die Belege und den Kragen genäht und dann Kragen und Revers verstürzt. Die Seitennähte sind auf dem Bild auch gesteckt und warten aufs Nähen.

Das ist übrigens der Punkt, wo ich dann immer gar nicht verstehe, wie jemand einen Mantel an einem Tag oder gar einem Nachmittag fertig nähen kann. Bei mir dauert schon der Kragen mit den Revers einige Stunden: Ober. und Unterkragen aufeinander nähen, Naht flach Bügeln, Nahtzugabe auseinander bügeln. Besatz an Revers und vorderer Kante stecken und nähen, flach bügeln, auseinander bügeln. Nahtzugaben zurückschneiden, einschneiden wo nötig, Kragen und Revers wenden, Ecken schön rausholen, von Hand die Kanten flach heften, Kragen doppelt absteppen. Kragen noch mal bügeln. Absteppen von Revers und vorderer Kante konnt das am Schluß, nachdem der Saum genäht ist.

Just from the picture it might not seem a huge progress but some time consuming steps have been done: Collar ad lapels are mostly finished.

This time I’ve sewn the lining (minus lining sleeves) to collar and front facings and then attached both collars and attached the facings. On the pics side seams are pinbasted and wait for the next seam.

I have to admit that this is one of the moments where I do not really understand people who can „do“ a jacket or a coat in one day or even one afternoon. For me collar and facings take several hours alone: Pin basting and sewing both collars. press seams flat, press seams open. Pin basting and sewing front facings, press seams flat, press seams open. Cut back and clip seam allowances, turn collar and facings, baste flat, topstich collar, press again. (Lapel and front will get their topstitching at the end, after the hem is attached.

Revue de Presse: Threads November 2010 (151)

Auch diese Ausgabe steht im Zeichen des 25jährigen Jubiläums der Zeitschrift. Das Titelmodell sieht jedenfalls schon mal edel aus, mal sehen, was das Heft bringt.

Nach ihrem Liebingsnähbuch werden die Autoren der Ausgabe befragt. Einige kenne ich, andere würde ich sicher gerne mal durchblättern, wenn ich sie in die Hand bekäme. Da es englische Bücher sind wird mir das allerdings nicht so schnell passieren. Spart vermutlich Geld. *g*

Das Editorial hingegen trägt nichts interessantes bei, 25 Jahre Threads sind toll. Nun denn…

In der letzten Ausgabe waren die Leser aufgerufen worden ihre persönliche Nähgschichte zu schreiben und welche Bedeutung Threads dafür hatte. Ich gestehe, ich habe es gerne gelesen. So ein kleiner Einblick in das (Näh)Leben anderer… wer kann sich dem Reiz des Blicks durchs Schlüsselloch entziehen? (Und der Blick ist nicht mal heimlich.)

Mit dem neuesten Zubehör geht es weiter. Die abgebildeten Scheren von Sajou sind ja nur fast mein Geschmack, aber von denen gibt es auch eine mit Eiffelturm… *g* Die grünen ergonomischen Kopierräder von Dritz sehen doch den Prym Ergonomics recht ähnlich, oder? Bis auf die Farbe… Und ein Trolley für eine Nähmaschine ist nicht wirklich nue. Wobei das Modell recht stylisch aussieht, mehr nach Koffer und weniger nach Nähmaschinenkoffer.

Die Lesertips. Oh, diesmal ist der „best tip“ tatsächlich genial! Wenn die Nahtrolle zum Bügeln fehlt, zusammengerollte Socken nehmen. Dass ich da noch nicht selber drauf gekommen bin! Sonst sind auch noch ein paar gute Ideen dabei, nur keine die zu meinen Problemen passen. 😉

Eine Seite wird dann mal wieder der Werbung für die eigene Webseite gewidmet. Wobei ich gestehen muß, der Informationsgehalt ist schon deutlich höher als bei Burdastyle…

„Embroidery Essentials“ zeigen, wie man sich ein Lederarmband stickt. Also das… für ein Kind sicher nett, aber als wahres Schmuckstück kann ich es nicht sehen, es wirkt doch auch sehr „hausgemacht“. Und Handarbeit nur um derselbigen willen ist einfach nicht mein Ding. In erster Linie soll Schmuck doch schön und edel sein. Das hier ist nett aber weit von edel enfernt. (Aber wie gesagt… für Kinder könnte ich mir die Idee etwas anders umgesetzt wieder gut vorstellen. Oder an den Strand, wo man nichts wertvolles mitnehmen mag.)

Die „Pattern Reviews“… mal sehen, was mir bisher entgangen ist. Das Kleid Vogue 1155 ist wirklich wunderschön. Im Stil der 40er, schreiben sie, jedenfalls viel Detailreicher als man das sonst so von aktueller Mode gewöhnt ist. Der geraffte Einsatz am Rollkragenshirt von „Christine Jonson Travel Trio Three“ gefällt mir auch. Ein Detail für einen trotzdem warmen Pulli. Das sollte sich aber auch ohne Schnitt basteln lassen. Der Rest ist nicht bemerkenswert.

Weiter geht es mit Couture, den Armschlitzen der Chaneljacken wird ein Artikel gewidmet mit Anleitung zum Nacharbeiten von fünf verschiednenen Detailvarianten. Was ich nur schade finde ist, daß sie dann bei den einzelnen Ärmeln doch nicht verrät, welcher aus welcher Epoche genau ist. Wenn ich das aber richtig verstehe, dann sind sie alle aus der Lagerfeld Epoche? Und natürlich kann man diese Techniken einen Ärmelschlitz zu akzentuieren nicht nur bei Chaneljäckchen verwenden…

Ungewöhnlich viel Text auf den nächsten Seiten. Hier wird versucht, einen Abriß der „Nähgeschichte“ der USA der letzten Jahrzehnte zu geben. Sicher nicht wissenschaftlich überprüft, aber ganz interessant zu lesen.

Augenfutter gibt es auf den nächsten Seiten wieder genug, wo es um „Light Couture“ geht. Definiert wird das, wenn ich das mal so zusammenfasse wie ich das verstehe, als sehr individuelle Modelle, oft mit eine, künstlerischen Touch, bei denen die traditionell handwerkliche Verarbeitung nicht im Vordergrund steht bzw. bewußt auf solche Techniken verzichtet wirde, sondern eben der individuelle Stil des Designers im Vordergrund steht. Und ganz bewusst statt mit Einlagen und Belegen mit weichen Linien und Kantenabschlüssen gearbeitet wird. Nicht als Schlampigkeit, sondern als Designentscheidung. Obwohl ich die erste bin, die hochklassischer handwerklicher Verarbeitung applaudiert… auch der Gedanke hat was. Gerade bei leichten Stoffen bin ich ja immer im Zwiespalt, wie sehr ich so einen Stoff beschweren soll. Die drei Techniken für einen „weichen“ Abschluß werde ich jedenfalls im Auge behalten, die sind es wert, mal ausprobiert zu werden!

An die Grundlage im wahrsten Sinne des Wortes geht es mit dem Artikel über das Nesselmodell. Wie man es vorbereitet, anprobiert, Änderungen überträgt und dann einen passenden Schnitt draus macht. Der reich bebilderte Artikel läßt keine Frage offen. Und ich sollte mir doch mal ein Kopierrad besorgen, genauer wäre es… Die Nesselteile hinterher als Schnitt zu verwenden mag ich allerdings nicht, ich übertrage das dann doch lieber noch mal auf Folie.

Der Titel des Hefts zeigte ja ein schier atemberaubendes Oberteil, der nächste Beiträg lüftet das Geheimnis: Der Stoff ist „Laser Cut“. Ehrlicherweise muß man sagen, daß der Artikel eher eine Werbung für ein Unternehmen ist, das so etwas durchführt. Trotzdem ist die Information interessant, daß das auch für Einzelstücke möglich ist. Natürlich nicht billig, aber wenn es mal was ganz einmaliges sein soll… Ich mag ja alles, was meine Möglichkeiten vergrößert. 🙂 (Die gelben Seiten oder Herr Google finden sicher auch Dienstleister in Deutschland.)

Die vier Techniken der Kantenverarbeitung ohne Belege finde ich jetzt deutlich weniger herausfordernd, als die Autorin des nächsten Artikels, aber erklärt ist wieder alles sehr gut in Wort und Bild. Nur aus meiner Sicht eher alte Hüte…

Um die Anpassung bei Jersey und anderen Strickstoffen geht es dann. Relativ kurz, aber alles wichtige drin. Von der Stoffwahl (Dehnung und Rücksprung müssen berücksichtig werden) bis zur Anpassung eines Oberteils. (Da wird es wie immer einige Figuren geben, wo das nicht so funktioniert, aber ein Ansatzpunkt ist es schon mal.) Außerdem wird recht deutlich erklärt, welche Besonderheiten ein Shirtschnitt für elastische Stoffe haben sollte und gezeigt, wie man den Schnitt vor dem Zuschneiden schon verändert. Das ist auf jeden Fall einen Versuch wert, wenn ein Schnitt nicht sitzt. (Wobei ich etwas misstrauisch bin, weil davon die Rede ist, daß Strickwaren ohne Abnäher auskommen und das nach meiner Erfahrung nicht bei jeder Figur die beste Paßform ergibt. Aber einen Versuch ist es allemal wert.)

Bei „Embellishements“ werden diesmal zwei Smocktechniken vorgestellt und wie man sie auch an modernen Schnitten verwenden kann. Ob mir die Variante an dem Rock gefällt kann ich so spontan nicht sagen, aber an dem Shirt Ausschnitt… aus der Idee läßt sich was machen.

Eine Rückschau auf die letzten 25 Jahre Threads mit den Titelblättern der ersten Ausgaben (die auch zeigen, daß die Themen ursprünglich gar nicht so aufs Nähen beschränkt waren) darf natürlich nicht fehlen. Nett ist die Anleitung für eine kleine Handtasche, die neu aufgelegt wird. Wie häufig gefällt mir zwar das Design nicht, aber die Idee ist gut verwendbar. 🙂

Die spezielle Technik (die des Models auf dem Rückentitel) die diesmal erkärt wird ist ein scheinbar mit einem Band und Ösen befestigter Ärmel. Sicher faszinierend, da will mir aber gerade nicht einfallen, wofür ich das brauchen könnte.

Bei „Leser fragen, Experten antworten“ gilt das gleiche.

Daß Kleidabnäher schöner werden, wenn man sie höher legt, also oberhalb der natürlichen Taille, ist ganz sicher Geschmackssache. Ich finde das Ergebnis nicht überzeugend und bei meiner eh schon hohen Taille wäre es völlig unangebracht. Nur wer einen eher langen Oberkörper und kurze Beine hat sollte sich das mal näher ansehen.

Der Blick in die Kleiderschränke der Leser(innen) ist diesmal geschmacklich eher erschütternd. Daß man mit nur 14 Jahren aber schon einen sauber gefütterten Mantel nähen kann verdient defintiv Bewunderung!

Dann noch die kleine persönliche Geschichte und die Nahaufnahme eines Kostüms auf der Rückseite. Letzteres ebenfalls geschmacklich… sehr amerikanisch, schätze ich mal. Details die ich nicht haben muß. (Hindert mich aber nicht, mich auf die nächste Ausgabe von Threads zu freuen. 😉 )

Mustermysterium

Pattern mystery

Ich gestehe ja, mit selbstmusternder Sockenwolle habe ich es nicht so. Streifen, gut, das funktioniert. Aber diese anderen Jacquard-artigen Muster… funktionieren eh nur, wenn man genau die richtige Maschenzahl pro Runde braucht. (Was nie eine ist, mit der ich was anfangen kann) und natürlich bitte auch keinen Zwickel stricken, das ändert die Maschenzahl, ganz schlecht.

SockensohlenI admit self patterning sock wool is not my favorite. Stripes work all right, but those intarsia like effects… they only work with the right number of stitches per round (Which never is one that fits me) and don’t knit a gusset, that would change the stitch count. Bad, very bad…

Die linke Sockensohle zeigt also das von mir gewohnte Muster: Keines. Oben im Bild die Spitze und die Ferse lassen erahnen, daß es bei anderer Maschenzahl tatsächlich ein Muster geben könnte.

Left in the picture the first sock. This sole show the pattern I get usually: no pattern. The toe on top and the heel on the bottom of the pic where the number of stitches is different give a hint that under the right conditions a pattern could appear.

Überraschend dann aber die rechte Socke. Gleiche Maschenzahl, gleiche Nadelstärke, die Socken sind auch gleich weit…aber an einigen der Streifen zeigt sich eine Art Muster. Aber nicht an allen.

Das erkläre mir mal einer…

But the real surprise is the right sock. Same number of stitches, same needle size, same width of the sock… but some of the stripes show a kind of pattern. But not all.

Now explain that…

Kurzwarenshopping in Paris: I.E.E.S

Neben dem Montmartre gibt es für Näher(innen) noch einen zweiten Anziehungspunkt, das Sentier. Hier wird nicht nur zugeschnitten, genäht und produziert, hier gibt es auch jede Menge Läden, die die Betriebe mit Zubehör versorgen. Viele davon verkaufen auch nur an Profis in größeren Mengen, aber nicht alle.

(Store review in English is on Pattern Review)

LadenfrontUnd über diesen Laden bin ich bei meinem letzten Parisbesuch gestolpert. Das Schaufester versprach viel von allem und der Laden hat es gehalten.

Besonders beeindruckt hat mich die Reißverschlußauswahl in vielen Farben und allen Längen. Angefangen dabei, daß die Meterware in etlichen Farben existiert, aber auch alles andere ist ein bunter Farbregenbogen in allen Längen.

Und die Preise sind unschlagbar: Der Standardkunststoff-RV kostet 0,30 EUR bis 25 cm Länge und 1 EUR für die längeren. Nahtreißverschlüsse 0,60 EUR für die kurzen und 1,20 EUR für die längeren oder teilbare Reißverschlüsse für 2,30 EUR bis 85 cm Länge. (Markenware gibt es dafür natürlich nicht, aber das muß nicht immer schlecht sein. Ausprobiert habe ich das allerdings nicht, ich brauchte grade keinen Reißverschluss und auf Vorrat kaufen funktioniert bei mir eh nicht, ich kaufe dann immer die, die ich doch nicht brauche..)

Nähgarn gibt es die großen Rollen für 1,50 EUR – 2,00 EUR von Coats oder Amann und NoName Overlockkonen kosten 1,50 EUR.

Danben gibt es auch Einlagen, Futter, Steppfutter, Scheren, Schneiderkreide, Ersatzteile und Zubehör für Nähmaschinen,… und vermutlich noch eine Menge anderer Sachen, die nicht sichtbar sind, aber aus einer der unzähligen Schubladen hervorgekramt werden können.

Adresse: 8, rue de l’Echiquier, 75010 Paris (Métro Strasbourg-St. Denis)

Feste Öffnungszeiten sind keine angeschlagen, vermutlich von Montag bis Freitag.

Phototasche mit Selbstreinigung

Selfcleaning camera sleeve

PhototascheEine neue kleinere Digicam ist bei uns eingezogen. Und da ich mir nicht noch mal das Display zerkratzen will wie bei der letzten brauchte sie eine Hülle.

We have a new digicam and since I do not want scratches on the display as it happen with the last one I made a sleeve.

Genäht ganz simpel aus einem Rest Anzugstoff aus Wolle, der schön stabil ist und eine unempfindliche Farbe hat.

Den schmalen hellen Rand von der Nahtzugabe habe ich absichtlich sichtbar stehen gelassen, weil ich das nett fand.

Sewing was very simple, I*ve used a remenant of a woolen suit fabric that is stabile and has a color that will not get dirty easily.

The fine clear stripe on the edge is a part of the selvage which I liked to be visible since the whole design is so simple.

Innenleben der PhototascheAber der wirklich interessante Teil ist eigentlich das Innenleben.

Hier habe ich weiche Seide von einer Bluse verwendet.

Und Seide… reinigt Display und Gehäuse gleich automatisch von Fingertapsern wenn man die Camera reinschiebt und rausholt. 🙂

But the really interesting part is the lining.

I’ve used soft silk from a blouse.

And silk…. cleans away fingerprints from display and body of the camera automaticly when you put the camera in or pull it out. 😉

Marmelade, die zweite

Jam, second part

BrombeermarmeladeUnd noch so ein Kleinkramprojekt…

Aber auch die Brombeermarmelade kann jetzt im Keller verstaut werden. Wir haben noch zwei Gläser vom letzten Jahr, die sind vorher dran.

(Da ich eine Sauklaue habe, wird die Schrift gestickt auch nicht schöner… 😉 )

Another tiny project.

But now the blackberry jam is also ready to be stored in the cellar. We have two jars left from last year that will be eaten first.

(I have a terrible handwriting, so embroidering it doesn’t make it nicer… 😉 )