Überblick über die Blogartikel, die ich schreiben sollte…

Overview over the blog articles I should write… but probably will not have the time before the „Museumsnähen“ in Stolberg.

…für die ich aber vermutlich vor dem Museumsnähen in Stolberg keine Zeit haben werde.

Warum? Tja.. zum einen bin ich mal wieder eine gute Woche mehr oder weniger auf Achse und habe somit keine Zeit zum Nähen und auch eher keinen Internetzugang.

Und danach bleiben mir noch gerade vier Tage für die Baumarktchallenge. Denn weiter als bis zum Einkaufen des Materials bin ich nach wie vor nicht gekommen.

(Bißchen Geld verdienen muß ich natürlich auch…)

Why? Well.. first reason is that for the next ten days I’ll be traveling around quite a lot. So I won’t have time and possibility to sew and also will not come very close to an internet connection.

After that I have precisely four days left for the „Baumarkt-Challenge“ (Hardwearstore-Challenge). Because I still haven’t done more than buying what I intend to use.

(Not to talk about earning a bit of money from time to time….)

Aber danach sollte ich wieder loslegen können.

Einmal werde ich natürlich über mein Teil für diesen Monat berichten. Ja, es ist fertig, nur Bild gibt es noch keines. Da das Thema ja „Strickstoff und Verarbeitung“ war, werde ich ein bißchen ausführlicher zeigen, wie ich das mache. Ohne Overlock. (Ich weiß, daß das viele Angst davor haben, aber das ist völlig unnötig.)

Dann habe ich doch glatt meine Geschenke für das Pay It Forward fast fertig. (Bis auf die Nachbearbeitung, die man ja immer am längsten vor sich her schiebt.) Tja.. ich habe zwar nix drüber erzählt, aber dran gearbeitet.

Meine eifrige Reisetätigkeit brachte es mit sich, daß ich viel Zeit zum Stricken habe. Ich habe alle meine Sockenwolle aufgebraucht (Noch ca 40g gemischte Reste sind übrig), die meisten aber noch nicht gezeigt und die letzten drei Paare liege noch unphotographiert hier herum. Sollte ich mal machen, denn jetzt wo es wieder kälter wird, würde ich sie doch gerne auch anziehen…

Und ich stricke gerade an einer Maschenprobe für mein neues Projekt. Die Anleitung ist schon aus dem Buch kopiert, denn es ist zu groß und zu schön um es ständig mit herumzutragen.

Noch was? Ach ja, Papier… die Ottobre Woman und die Burda vom Oktober liegen hier.

Ich sehe schon… nach Stolberg werde ich zwei Monate nur schreiben, um nachzukommen. *g*

But after the 12th october I should have time to blog…

I’ll write about this months sew along. And as the theme is „knit and how to work with them“ I’ll write a bit more detailed how I’ve constructed my shirt. Without a serger. (I know that many people are afraid of knits because they have no serger, but there is no reason for that.)

I also nearly finished my Pay it forward gifts. I know I never wrote about it again, but yes, I did it. Except for those last finishing touches, I usually tend to push into the future…

As I was travelling a lot (including a lot of trains) I’ve been knitting a lot. I’ve used all (yes, no hidden ball of yarn somewhere) my sockwool (40g mixed restovers don’t count). So I’ll have to show some socks. And take pictures of the last three pairs. (Especially as I’d like to wear them, autumn is definitely here…)

I already started swatching for my next brand new project. and I’ve copied the instructions from the book. Knitting books can be so beautiful, but they are to big and do heavy to carry them around. Also I don’t like to damage it.

Anything else? Oh yes… paper… the new ottobre woman and the October Burda WOF are here.

After the Stolberg event I shouldn’t do anything but blogging until Christmas or so… 😮

Hilfe, was trage ich zur Modeschau?

Help, what do I wear at the fashion show?

Eigentlich sind da so viele Sachen, die ich bloggen sollte… über mein Motivationsteil, das schon fast fertig ist, über meine komplett verstrickte Sockenwolle, die Baumarkt-Challenge…. aber es gibt dringenderes. Am 11. und 12. Oktober ist ja in Stolberg die diesjährige Nähparty. Und ich habe mich auch für die Modeschau gemeldet.

There are so many things I should blog about… my „Motivationsmonat“-Sew Along (nearly finished), about my sockwool I have completely finished, the „Baumarkt-Challenge“ (Hardwarestore-Challenge)… but there is somethin more urgent. 11th and 12th October is this years „Sewing Party“ in Stolberg. And I volunteered for the fashion show.

Das heißt… ich muß mich in den nächsten Tagen entscheiden, was ich dort zeigen will.

Und da kommt ihr ins Spiel… 😉

Liebe Blogleser, sagt mir was ich vorzeigen soll. Ich mag ja alles… aber was wollt ihr „in echt“ sehen? (Oder was würdet ihr sehen wollen, wenn ihr dabei wäret?) Denn mir gefallen ja meine Sachen alle gut. 🙂

Schreibt mir bitte hier in den Kommentar, welches Stück ihr am liebsten sehen wollt. „Wählbar“ sind alle Sachen die nach dem letztjährigen Hobbyschneiderinnen-Treffen fertig wurden und die ich für mich angefertigt habe. Jeder darf nur ein Stück wählen. (Keine kompletten Kombis, nur ein Teil.) Die zwei Teile mit den meisten Stimmen werde ich dann in Stolberg vorführen.

Da ich dieses Blog hier erst vor wenigen Wochen angefangen habe und die alten Einträge noch lange nicht alle übertragen sind, muß ich euch dazu allerdings in die alte Variante herüberbitten: Ab Oktober 2007 kann man sich monatsweise durchblättern.

So the next days I’ll have to decide what I’m going to show.

And that is up to you now… 😉

Dear Blogreader, tell me what you’d like to see „irl“. I like all of my things, of course. 🙂

Please leave a comment here which piece you’d like to see most. You can vote for every piece of clothing that I’ve made for myself and that was finished after last years „Hobbyschneiderin-Meeting“. Every one is allowed to vote for one piece (not outfit). And I will model those two garments who will be getting the most votes.

As I did start this blog only some weeks ago most of my older entries have not been copied here I’ll have to invite you over to my old blog: You can start October 2007 and then browse month by month.

Ich bin mal gespannt, was es wird…

I’m curious what you’ll choose…

SfS: Donnerstag bis Samstag

MfS: Thursday to Saturday

Donnerstag: Hühnerbrühe mit Salzstangen.

(Ja, ich hatte einen kleinen Brechdurchfall… )

Freitag: Hühnersuppe mit Reis

Samstag: Hühnersuppe mit Reis, danach ein winziges Stück Käse. (Es geht aufwärts… 😉 )

Thursday: Chickenstock with salted sticks.

(Yes, my stomach caught a bug…)

Friday: Chicken Soup with Rice

Saturday: Chicken Soup with Rice followed by a tiny bit of cheese (Evidently getting better… 😉 )

SfS: Dienstag und Mittwoch

MfS: Thursday and Wednesday

Ich nähe zwar auch ganz kleine Portionen und stricke ein bißchen… aber die Zeit reicht nicht, darüber auch zu bloggen. Aber ich lese viele andere Blogs, auch wenn ich keine Kommentare schreiben…

I am sewing in very small portions, I am also knitting a bit, but time is not enough to blog about it. But I am reading a lot of other blogs, even if I rarely comment…

Aber wieder zum Essen

Dienstag: NumiSo. (steht für Nudeln mit Soße 😉 in dem Fall Farfalle mit einer Soße aus den Gemüseresten des Schmortopfes und einer Packung Passato die Pomodoro, sehr intensiver Geschmack, weil auch die ganzen Kräuter mit reingemixt wurden) Kein Käse wegen „satt“ und ein kleines Stück Schokolade (Chocolat Noir a l’Anis Vert“ von Dolfin) zum Nachtisch.

Mittwoch: Elsässer Flammkuchen (TK), danach Käse. Dessert: Williams-Christ Birne

So back to food…

Tuesday: NumiSo (means „Nudeln mit Soße“ = Noodles with sauce; Farfalle with a sauce mixed from the restover vegetables from the stew and passato di pomodoro), no cheese because we weren’t hungry after that, but a small piece of choclet for dessert („Chocolat Noir a l’Anis Vert“ from Dolfin)

Wednesday: Tarte Flambee (from the freezer), cheese and for dessert Williams Christ pear.

SfS: Sonntag

MfS. Sunday

Gestern gab es Charentais-Melone mit Schinken (es war eine große Melone…), Provencalischen Schmortopf mit Basmatireis, Käse, Creme Brulee (von Delhaize)

Außerdem wollte Susanne wissen, wie lange wir so Essen. Ich würde sagen zwischen 40 Minuten und eineinhalb Stunden. Am Wochenende meist etwas länger, unter der Woche meist zügiger. Man ißt ja nicht mehr, nur mehr verschiedene Sachen.

Yesterday we had Charentais-melon with ham (it was a big melon…), Stew a la provencal with basmati rice, cheese, Creme Brulee (from Delhaize)

Also Susanne wanted to know how long our dinners take. I’d say between 40 minutes and 1,5 hours. Usually we take ourselves more time on the weekends, less on weekdays. You don’t eat more, just more different things.

Speiseplan für Susanne: Samstag

Menu for Susanne: Saturday

Susanne von Pearl’s Harbor wollte wissen, was wir so kochen. Deswegen poste ich jetzt eine Woche unseren Speiseplan. Da wir Abends warm essen, kommt es vielleicht manchmal einen Tag später.

Samstag: Charentaismelone mit Nusschinken, mit Käse überbackener Blumenkohl, ein bißchen Käse, Willimas-Christ Birne zum Dessert.

Susanne of Pearl’s Harbor wanted to know wanted to know, what we other cook for lunch. So I’ll post our menu for one week. In my case it’s dinner, because that’s when we have our warm meal. Therefor posting might be one day later.

Saturday: Charentais-Melon with ham, cheese gratinated cauliflower, a small cheese platter, Williams-Christ pear for dessert

Höre auf den Stoff…

Listen what you fabric says…

… das ist eine Erkenntnis die ich eigentlich vor langer Zeit schon hatte. Der Stoff spricht, er sagt dir, wofür er verarbeitet werden will und wie. Und das Leben ist so viel einfacher, wenn man darauf hört.

.. that’s a lesson I learned a long time ago. Fabric talks, he tells you what it wants to become and how it wants to be treated. And life is so much easier, if you listen.

Schnitt

Deswegen habe ich das auch getan, meinem Stoff zugehört.

Und der sagt, daß er nur für einen der Schnitte wirklich geeignet ist. Alles andere wäre Murks.

Also habe ich den Schnitt heute kopiert. Und zumindest einen der beiden anderen werde ich im Kopf behalten und mir bei Gelegenheit einen passenden Stoff dafür kaufen.

So that’s what I did, listen to the fabric.

And the fabric told me, that it is only suitable for one of the patterns. Anything else would be… second best.

So I traced my pattern today. But I will keep one of the other patterns in my mind and one day buy a suitable fabric for that.

(In bin mir sicher, ihr erkennt, welcher von den Schnitten es ist?)

(I’m sure you easily recognize which pattern?)

Und weil Susanne es wissen wollte: Bei uns gab es heute zuerst ein Salat aus Eichblatt und Cherrytomaten mit Senfdressing, danach gekochten Weizen (so eine Art ebly, nur von Carrefour) mit gebratenen Zucchini mit Thymian und anschließen etwas Käse. Kein Nachtisch. (Bei uns wird abends gekocht.)

Soll ich eine Woche lang jeden Tag unseren Speiseplan posten, Susanne? 😉

Susanne wanted to know what we had for lunch today. In my case it’s dinner because I’m not cookinf for lunch, but I think this will be okay: We had salad from green salad (well… not typical green salad, but I do not know what it’s called in English) and cherry tomatoes with mustard dressing, main course was cooked wheatgrains (like „ebly“, only from anoter company) with baked zucchini with thyme, after that a bit of cheese. No dessert.

Zuschlag!

Da ich mich immer noch für keinen Schnitt entschieden habe, greife ich mein Thema vom vorletzten Post noch mal auf…

As I haven’t decided yet for a pattern to sew I continue writing about ease…

Mit der Bewegungszugabe ist es aber noch nicht getan. Denn die vom Designer gewünschte und geplante Silhouette ist ja nicht immer körpernah, sondern kann auch mehr oder weniger weit sein. Dafür kommt also noch mal was drauf…

Wearing ease alone isn’t the end. Not all clothes are planned to by slim fitting. So there is more to add…

Wenn ich den Schnitt selber entwerfe, kann ich natürlich selber entscheiden, wie weit oder eng es werden soll. Aber wenn ich mit einem Fertigschnitt arbeite wäre es manchmal schön zu wissen, wie weit das Kleidungsstück am Ende eigentlich werden wird.

Sind Photos dabei, sollte man diesen entnehmen können, ob ein Kleidungsstück eng oder weit am Körper fällt. Zumindest wenn man genau hinsieht. Aber wir wissen alle, daß aussagekräftige Photos nicht immer mitgeliefert werden. Und ist ein Modell nur gezeichnet oder habe ich nur die Schemazeichnung vorlieren, dann ist leider raten angesagt.

Bei den großen amerikanischen Firmen steht dabei, wie es gemeint ist, von „close fitting“ über „fitted“, „semi-fitted“, „loose fitting“ bis „very loose fitting“ verrät die Schnittmustertüte, was mich erwartet. (Oder erwarten sollte… )

Und die jeweiligen Designzugaben sind sogar auf der Webseite veröffentlicht:
Zugabentabelle bei Butterick

Bei Burda und den meisten Zeitschriften hilft dann nur noch raten…

If I’m making my own patterns it’s me who decides how much design ease I want. But working with purchased patterns it sometimes is not clear at all what we have to expect.

If there are photos they can help to guess how the garment hangs on the body. But the pics are not always helpfull. And some patterns only show paintings or technical drawings. Then guessing becomes hazardous…

The big american pattern companies luckily tell you from „close fitting“ to „fitted“, „semi-fitted“, „loose fitting“ to „very loose fitting“ what you can expect. (Or what you are supposed to expect…)

And there is a table with designer ease on the website: design ease table Butterick

Bei anderen Schnitten… hilft dann wirklich nur den Schnitt auszumessen. Hier hilft dann die Tabelle aus dem Sew News Artikel

If the pattern company does not provide the information, then you have to measure your pattern. To tell the fit from those measurements the table from the Sew News Article:

Bei Kleid, Bluse, Weste richtet man sich nach dem Brustmaß des Schnittes:

For dress, shirt or vest you take the measurements on the bust of the pattern:

Close Fitting (sehr körpernah): 0 cm – 7,6 cm

Fitted: 7,6 cm – 10,2 cm

Semi-Fitted: 10.2 cm – 12,7 cm

Loose Fitting: 12,7 cm – 20,3 cm

Very Loose Fitting (sehr weit): > 20,3 cm

Auch bei der Jacke richtet man sich nach dem Brustmaß des Schnittes:

For a jacket you also take the measurements on the bust of the pattern:

Fitted: 9,5 cm – 11,4 cm

Semi-Fitted: 10.2 cm – 14,6 cm

Loose Fitting: 12,7 cm – 25,4 cm

Very Loose Fitting (sehr weit): > 25,5 cm

Bei einem Mantel mißt man laut Tabelle die weiteste Stelle (ich bin mir nicht ganz sicher, ob das für den Saum eines Mantels in A-Linie auch gilt…)

If you have a coat pattern you measure (according to the table) the widest part (though I’m not sure if that adapts for the hemline of A-line coats…):

Fitted: 13,3 cm – 17,1 cm

Semi-Fitted: 17,1 cm – 20,3 cm

Loose Fitting: 20,3 cm – 30,5 cm

Very Loose Fitting (sehr weit): > 30,5 cm

Das Hüftmaß des Schnittes ist bei Rock oder Hose relevant:

For skirt or slacks you take the measurements on the hip of the pattern:

Close Fitting (sehr körpernah): 0 cm – 5,1 cm

Fitted: 5,1 cm – 7,6 cm

Semi-Fitted: 7,6 cm – 10,2 cm

Loose Fitting: 10,2 cm – 15,2 cm

Very Loose Fitting (sehr weit): > 15,2 cm

Interessant ist dieses Wissen auch, wenn es um Schnittveränderungen geht. Denn bei wem stimmen die Körpermaße schon exakt mit den Maßen aus der Tabelle der Schnitthersteller überein? Bei mir nicht.

Wenn man also z.B. 5 cm mehr Hüftweite hat, als in der Maßtabelle vorgesehen, der Schnitt (zur Bewegungszugabe, nicht vergessen, die Designzugabe kommt dazu) aber ohnehin 10cm Mehrweite vorsieht, dann kann man durchaus ohne Schnittänderung davon kommen.

That knowledge is also very interesting when you fit your pattern. Do your body measurements meet exactly the measurement charts of the pattern companies? Mine do not…

So if, for example, your hips are 5 cm larger than the pattern chart has planned for, but the design ease is 10 cm you have a chance to get away without pattern alteration. (Don’t forget, the design ease is on top of the wearing ease. The wearing ease you will need.)

Zum Schluß noch ein paar Worte zu keiner Bewegungszugabe bzw. negativer Zugabe: Außer bei elastischen Stoffen braucht man die auch bei allem, was wirklich eng sitzen muß oder soll. Die wichtigsten Beispiele sind enge Jeanshosen und Corsagen oder ähnliche enge Oberteile, die alleine am Körper halten sollen. Dabei nicht vergessen: Fett und Muskeln kann man noch ein bißchen zusammendrücken, Knochen nicht… 😉

To finish this topic some words about no ease and negative ease: You can do this on very elastic fabrics like swimwear, but there are some other exceptions that require a snug fit: tight blue jeans are one case, the other one are tight bodices (on a gown, for example) that have to stay on. But don’t forget: You can compress fat and muscles, but not your bones… 😉

Ich habe nur einen Strickstoff…

I only have one knit fabric…

Stoff…deswegen ist die Stoffwahl für den aktuellen Motivationsmonat schon mal einfach. (Normale Jerseys habe ich jetzt mal nicht mitgezählt.)

Leider erkennt man außer der Farbe rot leider nichts auf dem Bild, ich gebe es zu (die Grenzen des eingebauten Blitzes). Der Stoff ist fein gestrickt, hat aber so eine Art winziges „Lochmuster“ aber keine richtigen Löcher, eher so Waben.

Den Stoff hat mir jemand von einem Fabrikverkauf mitgebracht, und zwar von einer Firma die Unterwäsche herstellt. Er fühlte sich nach dem Waschen (was ich gerade gemacht habe) relativ trocken an, ist vermutlich Kunstfaser und ist zwar fein, aber gleichzeitig dicht und relativ fest. Kein Elasthan, denke ich.

.. so my choice for this months „Motivationsmonat“ is easy. (I do not count the jersey knits.)

I am sorry for the bad picture, there you see the limitations of a compact camera with a build in flash.,, It’s a finely knitted fabric and has a kind of ajour-structure. But no real holes, more like a kind of micro-honeycomb.

The fabric is from a grab back someone purchased for me at a factory sale. The company makes underwear and night wear, it might have been for skiing underwear or something like that. I just got it out of the washing machine and it feels relatively dry, so I guess it’s some polywhatever fiber. It’s thin but dense and relatively firm the same time. Not very stretchy.

Schnitt VogueBleibt aber, den passenden Schnitt zu finden. Der Stoff lag ja auch deswegen so lange in meiner Truhe, weil ich keine Idee hatte, was ich draus machen könnte.

Kandidat Nummer eins ist der Vogue Schnitt für ein eine Art gemogeltes Wickeltop. Mit langen Ärmeln wäre es ein praktisches Teil für meine Bürogarderobe. Vielleicht mit einem etwas kleineren Ausschnitt.

Ein weiterer Vorteil ist, daß ich Vogue nicht so viel ändern muß und ich ohne Probeteil loslegen könnte. (Und wenn es schief geht… mein Stoff liegt 2 Meter breit, da bleibt Raum für Fehler…)

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob mein Stoff stretchig genug ist… und auch noch in beide Richtungen. Das muß ich testen, wenn er wieder trocken ist.

So I only have to pick a pattern for my fabric. Maybe not so easy, because one of the reasons why that fabric was in my stash for a long time is that I couldn’t find a pattern for it…

Number one is this Vogue pattern. It’s faux wrap top. The version with longer sleeves could make a versatile piece for my office wardrobe. (After raising the neckline a bit…) Another advantage is that Vogue patterns fit me quite nicely, so I could get away without a musslin. (Did I mention? The fabric width is 2 m… lot of room for errors.)

But I’m not sure whether my fabric has enough stretch. I will have to test it, once the fabric has dried.

Schnitt coutures broderie

Der nächste Schnitt ist aus dem französischen Heft „Idees Coutures Broderie“. Obwohl ich normalerweise keine außen liegenden Nähte mag, gefällt es mir hier sehr gut.

Nachteile: Ich habe noch nie aus dem Heft genäht, weiß also nichts über die Paßform. Außerdem müßte ich den Schnitt wenigstens eine Größe vergrößern. Gut, ein einfacher Schnitt und die Tatsache daß ich reichlich Stoff habe wäre natürlich eine gute Gelegenheit, es zu testen.

Allerdings sieht man an dem Kragen die linke Stoffseite und die ist bei mir glatt rechts, ob das dann noch so gut aussieht? Und es bleibt die Frage, was ich mit den außenliegenden Stoffkanten mache. Die Anleitung sieht eine Overlock vor, die ich nicht habe. Auf dem Bild sieht es ja eher so aus, als lägen sie einfach offen…

Next pattern is from the French magazine „Idees Coutures Broderie“. I really do like the look.

But I’ve never sewn anything from that magazine, so I have no idea about the fit. Plus I would have to scale it up at least one size. On the other hand… it’s a simple pattern and I have a lot of fabric, so maybe a good possibility to try. Another problem is what to do with the visible seam allowances on the right side. The instructions say to use a serger which I don’t have. On the other hand.. on the pic it looks as if they were just left unfinished.

Schnitt Knip

Und dann ist da noch diese Jacke aus der August Knip. Die hat mir auch spontan gut gefallen. Und einen passenden Chiffon für den Ausschnitt hätte ich auch.

Allerdings ist die Jacke wohl aus Interlock und so fest ist mein Stoff dann doch nicht. Glaube ich. Kann man Strickstoff so verstärken, daß man nicht füttern muß, er aber gleichzeitig dehnbar genug bleibt?

Und es bleibt wieder das Problem, daß ich keine Erfahrung mit der Paßform habe und den Schnitt wohl vergrößern muß. Und kürzen, denn Knip ist für 172 cm große Frauen.

Number three is this jacket from the Dutch „Knip“. I loved it on the first sight, Ieven had a fitting Chiffon for the neckline.

But I think they used Interlock knit and I think my fabric has not the same structure. is thinner. Is there an invisible way to interline knit? Also when it is supposed to remain stretchy.

And also the problem that this is my first Knip I have never sewn anything from that magazine and know nothing about the fit. Also here I would have to scale it up one size. And shorten it, because knip makes patterns for 172cm women.

Tja… Vorschäge wie immer sehr willkommen… in den nächsten Tagen muß ich mich wohl entscheiden.

Suggestions again more than welcome… I’ll have to decide one of these days.