Maschenkunst unterwegs (XXV)

Maschenkunst unterwegsDie Aktion läuft zwar nicht mehr lange, aber ein bißchen bin ich doch noch unterwegs, diesmal in Bottrop.

Unschwer zu erkennen liegt ein neues Strickzeug unter dem Baum. Pop Block aus der aktuellen Knitty hat es mir angetan und das Garn ist „Zauberball Stärke 6“ von Schoppel Wolle aus der Maschenkunst. Ganz frisch gekauft im Dezember.

The contest is nearly over, but I am still a bit around, so I have a picture from Bottrop.

And as you can easily see I did cast on something new, Pop Block from knitty, the yarn ist „Zauberball Stärke 6“ by Schoppel Wolle, freshly purchased in December  at Maschenkunst.

Geldgeschenktasche

Pouch for money gift

Der Kalender ist schon auf dem Weg zu Sara nach Österreich. Mein Dank an alle für die netten Kommentare!

TäschchenUnd jetzt geht es endlich mit den selber gemachten Weihnachts-geschenken los.

Von Frau mhs habe ich mich zu diesem runden Täschlein inspirieren lassen. Geldgeschenke sind ja immer schwierig, aber da ist es gut drin aufbewahrt und weitere Geschenke für den speziellen Zweck können da auch gesammelt werden.

Finally I’ll start to show my self made Christmas gifts.

Frau mhs had inspired my to make a round pouch to give some money. I am not to fond of giving money, but this will be collected for a bigger project over the next years and so the self sewn pouch will keep the money safe over the years.

Genäht ist sie dreilagig, Baumwollstoff mit Weihnachtsdruck, Vlies und Futerstoff. Auf die Oberseite habe ich dann noch fraihand gequiltete bzw. gestickt. Richtig begeistert war ich von dem Stickgarn. Metallicgarne fand ich bislang immer etwas „zickig“ (ich habe Madeira und Mettler) aber dieses hier von Robison-Anton über Alterfil ist absolut genial! Es ist weicher als andere die ich bisher hatte, es läuft problemlos in die Maschine, auch wenn man nicht extra langsam näht, keine Fadenrisse,… ich brauchte nicht mal eine Metallicnadel, Titan Nadel von Organ in Stärke 75 machte den Job einwandfrei. 🙂

Tasche RückseiteUnd auf der Rückseite dann der Reißverschluß.

Nur wie man so eine Tasche richtig rund bekommt bleibt mir ein Rätsel. Da ich die Nahtzugaben nicht einschneiden konnte, sondern versäubern mußte, hat das nicht so gut funktioniert.

The back holds a simple zip.

What remained a mystery is how to make it really round. Since I had to zigzag the seam allowances I could not clip them. So it couldn’t work out well…

That might also be due to the construction, I made a sandwich from cotton print, batting and lining fabric. On the front side I added a bit of free motion quilting and embroidery, nothing special, just quickly done. But what helped me a lot was the thread. So far I’ve found metallic thread (I’ve had Madeira and Mettler) a bit difficult, you had to sew slowly, it tended to break… but this time I used the Robison-Anton Metallic thread by Alterfil and it made such a difference! It is softer than what I am used to, it didn’t break, I could sew fast and I didn’t even need a special needle for metallic thread, my usual Titan Embroidery Needle by Organ in Size 75 did it perfectly fine. 🙂

Revue de Presse: Burdastyle Januar 2012

Tja, was ist jetzt dringender? Die Weihnachtsgeschenke oder die Heftkritik? Ich nehme die Zeitschrift, denn bis es neue Weihnachtsgeschenke gibt habe ich fast 12 Monate Zeit, bis zur nächsten Burda-Ausgabe nur einige Wochen. 😉

Die Januarausgabe scheint im Zeichen von Sylvester zu stehen, denn auf den Titel gibt es silberen Pailetten.

Titel BurdastyleZugegeben, Sylvester ist für Nähzeitschriften ein blöder Termin, denn das Dezemberheft muß man Weihnachten widmen und im Januarheft ist es im Prinzip schon zu spät. Auch wenn dieses bereits Mitte Dezember erscheint. Deswegen wird die Partymode als „Last-Minute“ angepriesen. Ich fürchte, das läßt weder auf ausgefeilte Schnitte noch auf wirklich hochwertige Verarbeitung hoffen.

Auch das Editorial befasst sich mit dem Thema Sylvester. Ich frage mich ja immer, ob Frau Bily wirklich schon seit Jahren zu Sylvester immer im selbstgenähten Partydress aufläuft, we es der Text sugeriert….?

Dann aber erst mal zu den Kreativtrends. „Tuning“ für Strickpullis. Der Unterschied zwischen den gezeigen Beispielen vom Laufsteg und den Selbermach-Modelle ist eklatant und nicht zu Gunsten der selbst gemachten Varianten. Schlangenleder in Bunt ist auch wieder Geschmackssache, aber der mit Pseudoschuppe bedruckte Stoff sieht recht gut aus. Der Arbeitsaufwand ist allerdings auch mehr als beträchtlich… Und grobes Netz über alles? Ach nö, die 80er sind vorbei und es wird von der Wiederholung nicht besser.

Dem „Upcycling“ Trend verschließt sich Burda auch nicht, hier heißt es jedoch „customizing“. Ein Mantel wird zu Rock und Kurzjacke. Wobei ein zum Rock verwandelter Wintermantel ziemlich warm sein dürfte… Abgesehen davon, kommt mir die Idee doch irgendwie bekannt vor….

Dann endlich die erste Modestrecke. Das muß wohl die schnelle Partymode sein, aus silbrig glänzenden Metallicstoffen. Rock 119 geht sicher schnell, dank Gummizug. Aber den so zu tragen, daß man ihn auch sieht? Und dann nicht an den Strand, sondern auf die Party… irgendwie habe ich Zweifel, daß Frau Bily den auf eine feine Sylvesterparty anziehen würde… Kleid 103 ist ein schlichtes Trägerkleid mit kühnen schrägen Teilungsnähten und einem Kreppsatin, der abwechselnd matt und gänzend verarbeitet wird. Da wir das inzwischen auch alle schon so und so oft gesehen haben, wird in der Seitennaht noch ein sinnloser Volant mitgefaßt. Muß ziemlich bescheuert aussehen, denn auf dem Bild ist das Model so plaziert, daß man dieses Detail kaum sieht. Kleid 110 ist hingegen ganz nett, aber dank des steifen Gewebes werden die Raffung, die von den Nähten weggehen zu groben Falten über dem Körper und sehen dann eher wie „paßt schlecht“ aus. :-/

Kleid BurdastyleHingegen gefällt mir das Modell 114B in Kurzgröße sehr gut. Der zweiteiler ist ganz schlicht, aber elegant. Bis auf die seltsamen Querfalten auf dem Photo, die laut technischer Zeichnung nicht vorgesehen sind. Schlechter Sitz oder falscher Stoff?

Das steife Hängerchen 120 und das ebensolche Shirt 121 könnten direkt aus einer Folge Raumschiff Orion stammen. (Paßt auch in die Farbgebung, das war ja noch schwarz-weiß.) Angeblich soll es jetzte „Avantgarde“ sein, da ich in Paris auch schon einiges an 60er Jahre angehauchten Schnitten gesehen habe, steht zu fürchten, daß das auch stimmt. *örks* 118B ein Nachthemd. Unförmig mit Flattervolant vorm Bauch. Nein, auch auf den dritten, fünften und siebten Blick sieht das nur doof aus. Hingegen ist das zweiteilige Enseble in Kurzgröße auch aus Pailettenstoff niedlich. Hat auch wenige Nähte, dann stört es nicht, falls man die dann lieber von Hand macht. (Jetzt hat es auch eine Querfalten. Allerdings lehnt sich das Model auch nach hinten… Die Frage ob Schnitt oder Stoff ist also daraus nicht zu klären.

Die Beauty-Seite schmeißt Make Up in ein Pailetten-Meer. Nun ja… schon schlimmeres gesehen. Ach so, die Make Ups sollen alle reflektierende Pigmente haben? Oder habe ich den Text mal wieder überinterpretiert (= überhaupt gelesen)…?

Bei „leichter basteln“ dürfen wir diesmal Folie prägen. Ach ja, das könnte ich glatt mal wieder machen, das habe ich als Kind zum letzten Mal gemacht. Und finde die Ergebnisse ja ganz nett.

„Lovely Lingerie“ verspricht die nächste Modestrecke. Das ist doch etwas überraschend. Von Burda kenne ich bislang nur entweder Kleidung im Lingerie Stil oder irgendwelche lappigen formlosen Dreiecke, die bei Körbchengröße AAA auch eine Art BH ergeben. Diesmal echte Wäsche? Hm, Panty mit Reißverschluss geschlossen erscheint mir nicht so praktisch (das Photo spricht auch von wenig genialer Passform), Corsage mit Stäbchen aus Leder… schön, aber das ist für untendrunter?

Bolero BurdastyleGanz süß finde ich ja diesen Schulterwärmer 157. Bolero steht im Heft, wobei es dafür schon fast zu klein ist. Naja, wärmen tut es wohl auch nicht. Also sieht niedlich aus, der Zweck bleibt im Dunkeln.(Nein, keine Sorge, nicht für mich!)

Also so ganz weiß ich jetzt immer noch nicht, ob das Unterwäsche oder Überwäsche sein soll… Mit einem Morgenmantel geht es weiter. Hey, das hat Abnäher in die Schulter rein, sollte der mal eine nette Paßform haben!? Auch Kuscheljacke 106 ist irgendwie niedlich. Nur zu welchem Zweck man das alles anziehen soll… Rätsel?? Dann ein bauchfreies Bustier zum rosa Rock. (Schauderhafte Saumverarbeitung, im Übrigen.) Ah, hier ist „Liebeszauber“ die Überschrift. Dann.. äh… haben wir hier eine komplette Strecke Reizwäsche??? Öh… naja. Gut. Dann erklärt sich auch die Wickelbluse aus Chiffon und die rosa Variante der Corsage. Das Nachtkleid aus Chiffon liegt ja auf meiner generellen Linie für schickere Schlafbekleidung. Nur vielleicht nicht Chiffon im Winter. *g*

Bei der „Nähschule“ für Einsteiger wird der rosa Rock im Detail gezeigt. (Auf der Puppe sieht der Saum auch besser aus. Bildbearbeitung oder Ausleuchtung?) Bis auf das Material (querelatischer Satin) ist der Rock auch einfach zu nähen. Naja die Materialwahl bei der Schwierigkeitseinstufung zu ignorieren hat ja Tradition.

Die Warenkunde widmet sich diesmal diversen Gummibändern. Wie üblich mehr „Ware“ als systematische Kunde, aber sagen wir, es werden ein paar Artikel vorgestellt und da es vielerorts keine Kurzwarenläden mehr gibt und auch nicht immer kundiges Personal in der Kurzwarenabteilung ist der Artikel zumindest eine informative Hilfe.

„Mode-Poesie“ ist das Motto der nächsten Strecke.

Jacke BurdastyleJacke 101A in Langgrößse finde ich jetzt nicht unbedingt poetisch, sondern eher architektonisch schlicht, aber sie gefällt mir trotzdem recht gut. (Nicht für mich, aber generell.)

Was man von dem gerüscht gezogenen Rock auf der anderen Seite nicht sagen kann. Die vielen Rüschungen über Bauch und Hüften sehen nach Teewärmer oder Chintzsofa aus. Das kann das Wickeloberteil dann auch nicht mehr reißen. Das Top in Kurzgröße ist nett, wenn auch nicht spektakulär, der Flabbervolant vorne sieht auch an der Tunika doof aus. Ebenso das asymmetrische Kleid. Nicht wegen der fehlenden Symmetrie, aber der Ärmel sieht aus, wie ein lustlos hingeklatschtes Rechteck und wie das fällt, wenn man den Arm mal dummerweise senkt will ich gar nicht im Detail wissen.

Jacke BurdastyleDann doch lieber die Jacke 107 mit den malerischen Rüschen am Kragen. DAs würde ich so unter „erwachsene Romantik“ einordnen. Ein Detail und nicht zu viel.

Romantisch wird dann auch gebastelt. Zumindest auf dem Bild wirkt die Brosche aus Organza und Swarowski eher wie ein hingegruscheltes Etwas, nicht wirklich wie Schmuck…

Oh, eine Seite voller Wollknäuel, wie schön! Ach so, um die Pflegeprodukte geht es…

Nachdem es mit der Lingerie schon sexy zu ging, geht es mit Femme Fatale offensichtlich ähnlich weiter. Mit der Reitgerte hat das was von Domina… Die Schnitte kennt man ja inzwischen schon. 101B fällt aus Läder nicht so schön, wie die Stoffvariante. Ein schwarzes Corsagenkleid… naja, halt ein schwarzes Corsagenkleid. 110B mit der asymmetrischen Schulter sieht ohne Ärmel deutlich besser aus. (Aus Wollkrepp übrigens, für die, die nicht glauben, daß man aus Wolle auch Abendkleider nähen kann.) Auf der nächsten Seite fällt mir vor allem der Heizkörper auf, falls es einer ist…. interessant, wo haben sie die Bilder denn gemacht? Oder den Krempel ins Studio geschleppt?

Kleid BurdastyleMantelkleid 126 ist hingegen ein Hammer! Mit einem Spitzenkleid drunter sehr sexy, oder mit Rolli und schmalem Rock „angezogener“. (Die Paßform auf dem Photo sieht etwas weniger begeisternd aus… aber das kann man ja ändern.)

Dann noch mal das Kurzgrößen Top, ohne Querfalten über der Brust. Pose oder passender Stoff?

Die Accessoires dazu sind natürlich auch schwarz mit Lack und Leder. Und Metall, die Armspange gefällt mir.

Dann unser übliches Karnevalsthema. Diesmal wieder für Familiengruppen. Die Gemüsefamilie sieht ja zumindest stellenweise recht warm aus… eine Runde Bollywood, ich glaube, das würde ich eher billig im nächsten Indienshop kaufen. Die Raumfahrer im USA-Look zeigen, daß die Redaktion sehr weit hinter dem Mond lebt. Denn wer derzeit keine Menschen in den Weltraum schießen kann sind die USA… 😉 (Aber vermutlich kann man von Moderedakteuren nicht erwarten, daß sie sich so intensiv fürd Tagesgeschehen interessieren…) Und der Fred-Feuerstein-Look ist…. abgedroschen.

Frau Bilys Favorit für den „Style Guide“ ist der rosa Lingerie Rock. Also am ehesten kann mich der noch zum „Après Ski“ Look überzeugen. Da scheint BlingBling und ein leicht ordinärer Touch ja dazu zu gehören. Zumindest bekommt man als Nicht-Skifahrer dieses Bild vermittelt, wenn man den Magazinsendungen im Fernsehen glauben darf…

Die Plus-Strecke, sehr schön, den Tuniken sind auf demTitel versprochen und die trage ich ja gerne. Das erste Modell ist allerdings ein Morgenmantel. Das nächste ist ein Sack, ein kurzer Ärmel und eine Seite ärmellos. Das mag seinen Reiz haben, aber nicht im Winter und nicht im Alltag. Auch Modell 133A zeigt kurze Ärmel und Sackform. Klasse, wir haben Januar! Modell 130 hat zumindest eine Raffung, aber flatterstoff und kurze Ärmel kann ich zumindest in den nächsten Monaten nicht brauchen. 🙁 Eine echte Enttäuschung, muß ich sagen. Vor allem Säcke. Örks, der rumflappende Volant (wenn es denn einer ist, denn es sieht eher nach Rechtecken aus) vor dem Bauch darf auch hier ran. Brauchbar ist einzige der Morgenmantel, warum sie den Tunika nennen erschließt sich mir aber nicht wirklich. Und auch nur, wenn man gerade einen Morgenmantel braucht.

Dann gibt es mal wieder ein von Leserinnen designetes Modell, das Traumkleid der Leserinnen, sozusagen. Ist durchaus nett und tragbar, zumindest im Sommer wieder.

Bei „leichter kaufen“ geht es diesmal um Bio-Baumwolle. Da ich mich damit nicht so gut auskenne, hat die kursorische Vorstellung verschiedener Labels doch auch mal Informationswert für mich. 🙂

Unter „deko“ wird es weder weihnachtlich noch festlich, sondern… neon pink.  Und etwas rüschig und schleifig. Äh.. gut… so much not my cup of tea…

Auch von der Bambi Verleihungen gibt es Minibildchen. Eigentlich wäre ja das Mindeste, zu verraten welchen Burdaschnitt Frau Bily trug, denn auf dem Minibild kann man das nicht merkennen. Falls sie einen getragen hat… Und das einzig interessante Thema der letzten Bambi-Verleihung (Stichwort „Bushido“) wird natürlich auch nicht erwähnt…

Die „best sites“ präsentieren wieder Shopping von oben bis unten. Nur habe ich vor Weihnachten ganz sicher keine Zeit, noch irgendwelche Webshops abzusurfen und nach Weihnachten brauche ich das nicht mehr. Aber vermutlic bin ich einfach ein schlechter Konsument.

Die große gepatched Decke aus Leinen und Spitze hat durchaus ihren Reiz. Allerdings so gar nicht mein Einrichtungsstil…

Die „news“ versprechen einen Städte Tripnach Paris, New York und Berlin. Prima, demnächst steht ja wieder Paris auf dem Reiseplan! Tja… nur Paris kommt dann nicht mehr vor in den Berichten. Das Gedächtnis des zuständigen Redakteurs scheint nicht von der Überschrift bis zur Meldung zu reichen. Oder kommt davon, wenn man die Überschriften irgendwohin outsourced, wo der zuständige den Text nicht kennt. 😉 Die Idee mit dem Stadtplan als Whole Cloth Quilt gefällt mir aber, bei 330 EUR aufwärts lohnt sich der Aufwand fürs selber machen. 🙂 Die Armspange mit Metroplan wäre auch praktisch, aber wenn dann für Paris. Und das System würde dann nicht mehr auf eine Armspange passen…

Der „Street Style“ will uns weite Hosen verkaufen. Diesmal schreiben sie wenigstens ehrlich dazu, daß die Aufnahmen während der Fashion Week in Paris entstanden sind. Vermutlich das beliebte Spiel „Modejournalisten knipsen sich gegenseitig und nennen das dann Street Style“. 😛 Wobei ich nichts gegen weite Hosen habe, sind bequem und sehen gut aus.

Der „Atelierbesuch“ führt diesmal nach Nepal und zeigt interessante Kaschmirschals. Alte Techniken treffen modernes Design. Die gefallen mir gut.

Und da die Designs des Atelierbesuchs auch aus Finland kommen, kommt beim „Stoff des Monats“ Marimekko mal wieder an die Reihe. Sehr plakativ, ich wüßte nur gerade nicht, wo hin damit.

Schnelle Neujahrsverlosung

Quick drawing for New Year

Wie immer ist Weihnachten ganz überraschend über mir zusammengeschlagen, so daß ich keine Zeit hatte, euch allen noch schöne Feiertage zu wünschen. Das sei hiermit nachgeholt: Ich hoffe, ihr habt alle eine schöne Zeit verbracht, egal ob ihr Weihnachten gefeiert habt, Chanukka, Wintersonnwende,… oder einfach eine schöne Zeit mit eueren Lieben genossen habt. (Oder vielleicht eine ruhige Zeit mit euch selber. Auch viel wert.)

Like every year Christmas happened so quickly I didn’t have the time to wish every one merry days. So I’m going to do this right now: I hope you’ve spend a glorious time, no matter if it was for Christmas, Chanukka, Winter Solstice,… or if it were just nice days with your loved ones. (Or calm days enjoying yourself, which can be great, too.)

KalenderIn den nächsten Tagen wird es auch Bilder meiner selbergemachten Weihnachtsgeschenke geben, aber vorher gibt es noch mal eine kleine Verlosung.

Ich habe mir für mich selber einen kleinen Kalender mit „wolligen“ Motiven zusammengestellt und drucken lassen. Auch ein paar besondere Freunde habe ich damit bedacht. Nun waren aber zehn billiger als neun und somit ist einer übrig.

In the next time there will be pic of my self made Christmas gifts, but right now I have another give away.

I had selected some „wooly“ pics and had a small calender printed for myself. I also gave some to special friends. But ten were cheaper to print than nine, so I have one spare one right now.

Und den kann hier einer gewinnen. Wie immer ganz ohne Bedingungen, ihr müßt euch in keine Leserliste eintragen, keine Werbung für mein Blog machen, keine „Mag ich“ Buttons klicken,… ihr müßt nur Lust auf einen kleinen Kalender haben und hier im Blog einen Kommentar hinterlassen. Bis zum 28.12.2011 Ortszeit Sever hier, dann sollte er am 29.12. noch auf die Reise gehen können und kommt vielleicht sogar bis zum neuen Jahr noch an. (Ich verschicke auch ins Ausland.)

Wer ihn bekommt kann sich sicher sein, daß außer ihm nur genau neun andere Menschen diesen Kalender besitzen. 🙂

So one of you can have this one. Like always with my gifts there are no conditions, you don’t have to subscribe or register as a regular reader of this blog, you don’t have the advertise and link to my blog, you don’t have to klick any „like“ buttons,… it’s enough if you’d like to have it and you have to leave a comment here so I know that you’d like to have it. Leave the comment until 12/28/2011 (server time of this server) so I can send it the 29th and maybe it will arrive this year. (Of course I do ship internationally.)

If you get this calendar you can be sure that there are only nine other people on this planet who have the same. 😉

Motiv 33

Motif 33

Häkelmotiv 33Und wieder ein gehäkeltes Hexagon aus Beyond the Square in den schon bekannten Farben. (Die Geschenke die ich gemacht habe kann ich ja vor Weihnachten nicht zeigen…)

Yet another crocheted Hexagon from Beyond the Square in the already known colors. (I can’t show the gifts I’ve been making before Christmas…)

Diesmal nur zwei Töne von Schachenmayr „Morena“ und wieder Nadelstärke 4.

Dieses Hexagon ist dichter und kleiner als das letzte und im Moment gefällt es mir nicht so wirklich. (Wobei ich noch eine bessere Möglichkeit finden muß, die Dinger zu photographieren, so ist das mehr als suboptimal.)

This time it is only two different colors, both from Schachenmayr „Morena“ and the hook size is 4mm. This hexagon is smaller and denser than the last one and I have to admit I don’t really feel the love for it. (Plus I have to figure out how to make better pictures of it. This one doesn’t show to much.)

Maschenmiau ;-)

Stitchmeow

MaschenmarkiererSeit ich öfter nach englischen/amerikanischen Anleitungen stricke ist auch mein Bedarf an Maschenmarkieren gewachsen. Ich halte sie nach wie vor für in den meisten Fällen entbehrlich, aber wenn die Anleitungen so beschrieben sind, ist es einfacher, sie zu verwenden.

Und es macht Spaß, jeweils welche passend zum Strickstück zu basteln… 😉

I am knitting more often English/American pattern and so I need stitch markers now. I still think that one can do perfectly well without, but since the pattern descriptions are made for stitch markers it’s easier to use som.

And it’s a lot of fun to make some matching the yarn. 😉

Motiv 5

Motif 5

Nun mal wieder zu was nicht Weihnachtlichem: Inzwischen hatten sich auch wieder einige kleine Wollreste angesammelt, eine gute Gelegenheit, ein weiteres Motiv aus dem Buch Beyond the Square von Edie Eckman zu testen.

HäkelmotivNow we continue with a non Christmas topic: Meanwhile some more scraps from knitting projects were around so I used them to test another motif from the book Beyond the Square by Edie Eckman.

Verwendet habe ich „ONline 160 Season“ in grau, „Katia Monaco“ in türkis und „Lang Yarns Zoom“ in rosa, von dem ich gedacht hatte, ich hätte schon alles aufgebraucht. Nadelstärke 4.

Verbraucht habe ich etwa 2,5m rosa, 3m türkis und 9m in grau. Allerdings mußte ich die letzten beiden Reihen noch mal auftrennen und fester häkeln, damit es noch reichte. Das trägt wohl dazu bei, daß es eher schief als rund ist… *hüstel*

The yarns were „ONline 160 Season“ in gray, „Katia Monaco“ in turquois and „Lang Yarns Zoom“ in pink (I had thought that this had already been used up completely…) Hook was 4mm.

It took about 2.5 m of the pink yarn, 3m of the turquoise and 9m of the gray one. But to achieve that I had to frog the last two rows and crochet them again tighter. I think that is part of the reason why it is more crooked than a circle…

Weihnachtssäckchen 2011

Little Christmas baggies 2011

SäckchenAuch dieses Jahr habe ich einen Teil meiner Stoffreste zu kleinen Beutelchen verarbeitet, kombiniert mit Weihnachtsstoffen (wie immer von Toto in Paris, denn für Einmalgegenstände sind die billigen hübsch genug).

Like every year I made a lot of small bags for Christmas give-aways for colleagues and so on. They will hold just some cookies, a bit of chocolate and a tiny chocolate angel or Santa Claus. So not real gifts, but enough to make people smile.

I used remnants from my stash and combined them with typical Christmas-prints (which I purchased at Toto in Paris, because they are much cheaper then here and nice enough to be used once). All in all I made 20, but the first ones were given away as soon as they were finished.

Im ganzen waren es 20 davon, aber die ersten wurden quasi direkt von der Nähmaschine aus verschenkt… Gefüllt werden sie dann mit ein paar Keksen, etwas Schokolade und einem Mini-Schokoweihnachtsmann von Lindt. Eben keine richtigen Geschenke, sondern halt so eine nette Kleinigkeit für die Kollegen und ein paar andere Leute.

Als Modell habe ich mir die Japanische Knotentasche genommen, habe aber den runden Boden weggelassen und wegen der schmalen Träger auch etwas anders verarbeitet. Letztes Jahr hatte ich die Anleitung schon im Auge, dachte aber, mir würde die Zeit nicht reichen. (Dieses Jahr habe ich ein wenig zeitiger angefangen.) Letztlich ging es aber schneller als die Origami Taschen vom letzten Jahr.

Ich hoffe nur, bis nächstes Jahr finde ich eine weitere originelle Taschenform, meine Kollegen wären sonst sehr enttäuscht. 😮 Falls also jemand Vorschläge hat, immer her damit!

The idea I used was called „Japanische Knotentasche in the German hobbyschneiderin forum, I changed it a bit to make it quicker to sew and also more adapted to the small scale. I had already thought about those last year but then I though I couldn’t make it in the time I had. (This year I had started earlier). But in the end it was quicker to make than last years Christmas Origami.

I hope I’ll find another interesting bag shape for next year, my colleagues would be disappointed if not. 😮 So if you know something, let me know!

Blitz-Bügel-Bäumchen

Quickly Pressed Christmas Trees

WeihnachtskartenMeistens brauche ich Möglichkeiten, schnell Weihnachtskarten zu Basteln. Und ich versuche, mit vorhandenem Material zu arbeiten und nicht vor allem mit extra gekauften Weihnachtsstoffen.

Diese stilisierten Bäumchen waren vor zwei Jahren das Ergebnis meiner Überlegungen.

Mir gefiels, die Empfänger haben sich auch alle gefreut und man braucht nur einige Stoffreste, Vliesofix und Karton für Karten. Und ein Bügeleisen. Die werden auch in letzter Sekunde noch fertig und man kann wirklich jeden Stoff nehmen, der einem farblich gefällt, gerade dickere Wollstoffe geben eine schöne Struktur. Und wer es bunt mag, nimmt farbigen Karton als Grundlage.

Und wer es im Gegensatz zu mir nicht so gerne grafisch und kitschfrei mag, der kann natürlich auch noch Pailetten oder Strass aufkleben, Glitter drüberstreuen oder was auch immer. 🙂

Wer es dann ganz genau wissen will: Hier ist die Anleitung für die Blitz-Bügel-Bäumchen.

WeihnachtskartenIf you are like me you will need last minute Christmas Cards that are supposed to be quick to make. Those fulfill the requirements. You only need Vliesofix/ Bondaweb, some fabric scrabs, cards and our iron.

Those I made two years ago and they were not only super quick, the recipients liked them also. That they are quite kitsch-free and more on the graphic side is another plus for me.

They work with any fabric, but paticularily well with thicker, struktured fabrics like coat wool. You can choose the colors as you like and if you want it more colorful use cards in different colors. (For those who like more kitsch: yes, you can add other decoration and glue on pearls, glitter or whatever.)

Detailed instructions are in the file above, but only in German. But basically you draw a equilateral triangle and a small square on the Vliesofix, press that to your fabric, cut out the shapes, but the triangle in stripes and press it to the card with some distance between the stripes. That’s all. (There are pictures in the instruction file, so look at it and if something isn’t clear yet feel free to ask in the comment section.)

Revue de Presse: Threads January 2012 (158)

Diesmal war wieder ein gefühlter „wo bleibt sie denn?“ Monat. Was allerdings auch was damit zu tun hatte, daß der Postbote sie bei meiner Nachbarin eingeworfen hatte und die einige Tage nicht da war und es daher auch nicht merkte… Der braun dominierte Titel spricht mich diesmal ja nicht wirklich an, aber die Threads ist ja nicht in erster Linie ein Designheft, auf den Inhalt kommt es an.

Die Autoren der Ausgabe dürfen sich dazu äußern, was das befriedigendste Projekt war, was sie für andere genäht haben. Mit der Frage hätte ich echte Probleme. Ich habe durchaus einiges für andere genäht, aber was davon besonders befriedigend war? Kann ich nicht entscheiden. (Habt ihr mal irgendwas für andere genäht, was besonders befriedigend war? Erzählt mal…)

Das Editorial ist größtenteils das Inhaltsverzeichnis im Fließtext. Hauptinformationsgehalt dürfte sein, daß die Chefredakteurin zur nächsten Ausgabe wieder da ist. Offensichtlich Babyurlaub beendet.

Danach wie üblich die Leserbriefe, denen wirklich viel Raum gewidmet wird. (Wobei mir auffällt, daß in deutschen Zeitschriften eigentlich gar keine Leserbriefe mehr abgedruckt werden, oder? Ich erinnere mich dunkel, daß das früher mal anders war. Aber so viel Platz dafür gab es wohl nie.)

Der Verweis auf die Webseite von Threads ist auch nicht sehr spannend, denn die kenne ich…

Auch die Neuvorstellung von Zubehör ist diesen Monat kurz und wenig spannend. Eine DVD zum Nähen lernen ist eher nichts für mich und ein Farbfächer ist ja nett, aber davon gibt es viele. Nicht wirklich eine neue Erfindung.

Auch die Lesertips… der prämierte Ratschlag, zum Kräuseln mit der Zwillingsnadel zu nähen findet meinen Beifall nicht. Das habe ich nämlich früher schon mal ausprobiert und zumindest bei mir funktioniert das nicht wirklich. Puffärmel an Babykleidung von einer Glühbirne in Form bringen zu lassen hat ansatzweise was, aber im Zeitalter der Energiesparbirne funktioniert das leider nicht mehr.

Das Interview, diesmal mit Kenneth D. King verrät immerhin ein bißchen was Persönliches über den Designer. Oder kommt es mir nur so vor, weil ich (dank Threads) von diesem Designer immerhin den Namen schon kenne?

Anschließend geht es mit dem „Wie haben sie das gemacht?“ weiter. Da das Modell auf der Heftrückseite diesmal aus den 1970ern stammt ist es eine Stickerei, die PET Folie (zumindest verbirgt sich das laut Wikipedia hinter dem genannten Markennamen) mit Strassteinen, Perlen und Pailetten kombiniert. Diesmal gibt es keine „nachgemachte“ Anleitung sondern nur eine Analyse dessen, was man sieht, aber als Ermutigung, bei Materialien sich nicht auf das zu beschränken, was die Kurzwarenabteilungen so anbieten taugt es auf alle Fälle!

Kenneth D. King stellt dann eine interessante Verzierung aus Schrägband vor. Wobei das Schrägband aus Wolle geschnitten wird. Ich würde es vielleicht nicht an einem Rock machen (die Technik könnte ich auch ähnlich schon in einem anderen Buch haben), aber es ist auf alle Fälle etwas, was ich mir merken will. Denn entsprechend eingesetzt kann das ein elegantes Detail sein und das ist ja nicht immer so einfach.

„Cozy“ ist das Motto der Pattern Reviews. Da ist diesmal keine offenbarung dabei. Die Vogue Tunika 8731 hatte ich auch schon im Blick, aber das Photo bestätigt eher meine Zweifel, daß diese Art von „Formgebung“ (die in der Zeichnung attraktiv und „anders“ aussieht) am echten Körper vielleicht doch nicht so gut kommt.

Weiter geht es mit dem Titelthema, Schrägschnitt. Ein ausführlicher Überblick, der von der Wahl eines geeigenten Stoffes über die Schnitterstellung oder -anpassung bis zu Verarbeitungshinweisen eigentlich alles umfasst was man braucht, um auch mal praktisch an das Thema ranzugehen.

Daß man Abnäher nicht nur verlegen kann, um die Paßform zu verändern ist mir jetzt nicht neu, aber die Vorschläge, wie man die Techniken einsetzt, um ein Design zu verändern sind gut beschrieben. Und ein paar Details sind dabei, die habe ich bisher nach Gefühl gemacht, jetzt habe ich Zahlenwerte dafür. Und an die Sache mit gekurvten asymmetrischen Abnähern hatte ich mich bislang nicht hingetraut, das ist auch sehr anschaulich beschrieben. Vielleicht sollte ich mir meinen Kleiderbasisschnitt im Hinblick darauf doch mal wieder vor nehmen…

Alte oder ungetragene Kleidungsstücke zu Taschen zu verarbeiten ist im Prinzip ja auch eine schöne Idee (und schwimmt auf der aktuellen Recycling bzw. Upcycling Welle), aber was macht man mit den ganzen Taschen? Gibt es hier jemanden, der nicht schon mehr hat, als er verwenden kann?

Weniger „Bauchhubbel“ in Hosen gibt es, wenn man die Vordertaschen als Verstärkung bis zur Mittelnaht führt. Auch das nicht neu, aber sehr ausführlich beschrieben. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, daß das Model auch nur annähernd einen Bauch hat, den so eine Verstärkung abflachen könnte… *g*

Abnehmbare Kragen und Manschetten… hm, gerade die gerüschte Version kommt mir stilistisch doch recht amerikanisch vor. (Hier ’ne Verzierung, da ’ne Verzierung…) Naja, die aus Organza auch. Aber falls so was auch auf dieser Seite des Atlantiks mal wieder modern wird, hat man die Anleitung. Obwohl… ich habe da noch einige dieser Kragen in der Schublade, „Betrügerle“ widersprechen irgendwie meinem Charakter, glaube ich. Die habe ich damals schon kaum verwendet.

Sehr schönes Augenfutter gibt es dann bei der Vorstellung der Siegermodelle des „Make it with Wool 2011“ Wettbewerbs. Ich mag Wolle als Material ja sehr gerne, weil es so wandelbar ist. Und schade, daß es in Deutschland solche Wettbewerbe nicht gibt (und falls doch berichtet keiner darüber), denn die Ergebnisse sind oft inspirierend. Wie das gesmokte Oberteile am Cocktailḱleid. Nebenbefund: Farbtöne von lila bis flieder erfreuen sich großer Beliebtheit. Und zumindest ein Modell ist aus meiner Sicht, so sauber es gearbeitet sein mag, ein Beispiel für „Proportion passt nicht zur Trägerin.)

Noch mehr Augenfutter bzw. den Impuls es sofort nachzuarbeiten erzeugt der (Möbius?)Loop im Silt von Koos van den Akker. Ein gerades Stück Stoff wird durch geschickt gesetzte Nähte ein Loop. Sollte auch ein perfektes Last Minute Projekt für Weihnachten sein, wenn man noch ein paar edle Stoffe im Lager hat. 🙂

Die Grundalgen (Fundamentals) befassen sich mit dem Hosenfutter. Das ist jetzt nicht neu für mich, aber eine schön bebilderte Anleitung für alle, die das nicht nicht gemacht haben. (Und es wird auch erklärt, welche Vorteile so ein Hosenfutter hat.)

„A stitch in time“ hat ein wenig den Charakter eines Potpurris von Meldungen, die man woanders nicht untergebracht hat… Veranstaltungshinweise, Verarbeitungstips, neue Stoffe…

Die Expertenantwort zur Leserfrage befasst sich mit dem Rätsel des drehenden Hosenbeins. Da steht jetzt nicht wirklich was drin, was ich noch nicht wußte…

Das Heft ist zwar nominell das Januarheft, aber die Redaktion weiß offensichtlich, daß es noch vor Weihnachten bei den Leserinnen landet. Daher dürfen Autoren und Redakteure sowie Leute, von denen man nur die Initialen erfährt, ihre Lieblingsgeschenke vorstellen. Ob die tatsächlich persönlich ausgewählt wurden…? Oder nur eine „nettere“ Art, der Produktpräsentation darstellen?

Die nette Geschichte zum Abschluss kommt diesmal von einem Mann… und erinnert mich an eine Geschichte mit meinem Herzblatt. (Über die wir hier aber den Mantel des Schweigens breiten. 😉 )

Und in der Nahaufnahme auf der Rückseite das prachtvoll bestickte Kleid aus den 1970ern. Wobei ich die Datierung in dem Fall auch selber geschafft hätte, es ist wirklich so, wie man sich die 1970er vorstellt. 😉 Aber es muß ja nicht immer hundert Jahre alt sein, um interessante Details zu haben.