Birapebluva – very kitsch…

oder très design? :o)

Nichts ist jedenfalls banal genug, daß es nicht als Anstoß zu einer blöden Idee dienen könnte.

Diesmal fing es mit einem Bilderrahmen aus der Gruschtelkiste vom Flohmarkt für einen Euro an.

Mein Herzblatt experimentiert ja gerade mit vergolden, da kam ihm der gerade recht.

Dann stand der Rahmen in Paris in der Wohnung, auf einem Regal, an die Wand gelehnt.

Und ich dachte so… eigentlich… da paßt er doch gar nicht so schlecht. Viel rumzuvergolden ist da doch nicht. Und so vom Format… und farblich…

Also mal stehen lassen und beim nächsten Besuch Angelschnur und ein Reagenzglas mitgebracht.

Kurz vor Ladenschluß noch „mal eben schnell“ gg in Tout à Loisirs reingehüpft und eine überraschend große Summe für ein paar Glitzerdinger ausgegeben…

Noch etwas Draht, kleine Nägel, bißchen fädeln und… Voilà…

Bilderrahmenvase

Birapebluva…

(Bilderrahmenperlenblumen vase. :o) )

Fehlt nur noch die Blume… eine weiße, dicke Blüte stelle ich mir vor. Entweder echt, wenn wir mal lange genug in der Wohnung sind, um sie zu genießen oder vielleicht auch eine Seidenblüte. Ich habe da im Viaduc des Arts einen Laden gesehen, die machten wirklich schöne Einzelstücke…

Und wir müssen uns noch einigen, an welche Wand das (Mach)Werk zu hängen kommt…

Revue de Presse: Burda Modemagazin März 2007

Da habe ich mir die Burda zwar gleich am Donnerstag Abend noch gesichert, aber Bärbel war schon wieder schneller! (Na gut, ich war den Tag über im Büro und habe gearbeitet… )

Wo ich mit ihr ganz d“accord gehe ist das Gesicht des Titelmädchens! Sie ist zweifelsohne jung und schön, aber strahlt eben dennoch mehr… ich weiß nicht, ob es Reife ist, aber sie hat was erwachseneres. Vielleicht liegt es am Mund? Die Lippen sind fein konturiert und nicht so dieser üppig volle orientalische Schmollmund, irgendwo zwischen Kindchenschema und Pin-Up Girl, der (zumindest für mein Gefühl) seit Jahren Plakate und Titelblätter dominiert. Mal was anderes, jedenfalls, sehr schön.

Allerdings die Jacke hat mein anderes Auge… Besonders der Ausschnitt… da hat Burda oft sehr schön Varianten. Und auch der Stoff… vielleicht nicht die Farbe, aber sonst… alles was Struktur hat liebe ich ja ohnehin. Schlimmstenfalls und mit viel Fleiß… kann man so ein Muster sogar selber machen. Und die Farben… naja, zyklisch immer wieder, hast recht, Bärbel. (Safari diesmal? Könnte auch „Afrika“ oder „ländlich-natürliches Idyll“ sein. 😀 )

Ah, fürs Editorial wurden mal wieder Prominente gekapert… Kurt und Paola Felix diesmal. Komisch, das lustige Karnevalsheft war doch letzten Monat? ch so, es geht ums Heiraten… blätterblätterweninteressiertdasInhaltsverzeichnisblätter

Ah ja, „Aktuell“ ist also Ferweh und Safari. Mit den Schuhen wohl nicht wirklich zu empfehlen… aber der Marc Cain Gürtel sieht gut aus. Leider müßte ich wenigstens 30 Kilo abnehmen und eine Bauchdeckenstraffunf vornehmen lassen, um den tragen zu können. Spart viel Geld, schätze ich. (Wobei… man könnte ihn doch auch als Träger für eine Tasche…. denk )

Jo, Safari… immer so ein Trend, dem ich gespalten gegenüber stehe. Ich glaube natur und braun steht mir sogar… ich mag sie nur meistens nicht. Die Bluse hat jedenfalls gleich eine witzige Taschenlösung, die ich mir auch auf einer größenmäßig passenden Bluse vorstellen kann… Tunika 103a… paßt vom Schnitt gut zu dem, was ich letzte Woche in Pariser Schaufenstern schon gesehen habe… und was leider meist recht sackig rüber kommt. Hier rettet wohl nur der ultrafeine Stoff. Dann müssen die Zierknöpfe auch megaleicht sein, sonst ziehen sie alles herunter. (Ja, ich weiß wovon ich spreche… 😀 )

Bluse 107… ne, hat mir zu viel von Babydoll. Mit 16 vielleicht noch oder als Kinderschnitt… (Bärbel, wir sind uns mal wieder gar nicht einig…. ) Ah, endlich das Titelmodell… Oh, Größe 42 ist Schluss? Aus der Traum.:( Okay, vermutlich eh wieder ein Ausschnitt der nicht mehr tragbar ist, wenn man mehr als Körbchengröße AA hat. So wie das Model… (Typisch Burda eben: hochschick, aber nicht alltagstauglich. Zumindest nicht für Menschen, die auch arbeiten und sich nicht nur den ganzen Tag zwischen Cabrio und In-Cafe hin und her bewegen. 😉 )

Hose 112… die xte Caprihose… 114 und 116 bis Größe 46 aber so was von „schon dagewesen“ und „Molli-schick“. Nö. Und das Babydollblüschen mit Rüsche zum Kleid verlängert… Kinderkleid, oder? Oder Nachthemd… Volantrock zum… Moment… das Bild versteckt es, die Schemazeichnung verrät es… Wickeloptik. Das ist… zumindest mal eine Variante.

Was zeigen die Details? Ja, die Blusentasche gefällt mir wirklich. Einfach, aber mal anders. Marlenehose? War da eine Marlenehose? zurückblätter Tatsächlich, da war… nur auf dem Foto nicht zu erkennen. Naja, Hosenschnitt mit weitem Bein habe ich einen passenden und Kellerfalte reinbasteln wäre jetzt nicht so die Affaire.

Aua Knatschgelb auf mint. Sonnenbrille aufsetz Die Best Basics sind aber bunt. Das ist ja schlimmer als Scherzkeks-Stoffe zum Saisonwechsel, bevor die Ballen eingeräumt sind. gg Nein, schreiend bunt macht Bluse 108 nicht besser. Das gelbe Grauen ist das „Lieblingsmodell A“. Nein, nicht mit mir. Schnitt fad und die Farbe sähe an mir eh aus wie schon mal gegessen. Shirt 121 und Rock 122 schon besser… (ja, ich mag Asymmetrien!) und bis Größe 46, na so was… wie bekommt man eigentlich bei so einem Oberteil eine FBA hin? Und die Diagonalnähte an dem Rock eröffnen Gestaltungsmöglichkeiten (über den verwendete Stoff breite ich hingegen lieber den Mantel des Schweigens, ich dachte, diese Muster hätten wir bei Möbeln lang hinter uns, jetzt kommen sie als Stoff wieder… grusel Das weiter machen des Rockschnittes auf Größe 52 dürfte allerdings kein Vergnügen sein. Der Zuschnitt auch nicht. Trotzdem… hätte was für den Urlaub… blätter

„Extra“ ist Brautmode… ich bin schon verheiratet, dennoch kann ich da nie widerstehen. Hm, so was wie die Federblüte an Kleid 119… war das nicht mal in den 90ern in einem Sonderheft als Haarschmuck? Das Kleid… interessant mit den Fältchen einerseits… andererseits mit dem Ausschnitt und der Gesamtanmutung… sieht es mehr aus wie für die Hochzeitsnacht. Oder? Stirnrunzel Ach, und der weiß gekleidete Bräutigam wird zum Trend erklärt… Nö, der sieht ja auch wie Dauville Strandpromenade… nicht mal einen Gürtel in den leeren Gürtelschlaufen… zum Heiraten darf es doch gerne ein bißchen festlicher sein. Oder wenigstens komplett angezogen… 😛 (Jeder wie er mag. Aber die weißen Herrenschuhe, nein, das geht gar nicht. Eier und Tomaten für den Stylisten rauskram )

Schlicht die 125. Sehr schöner Schnitt. Nur diese „eingepaspelte“ Spitzenborte… sieht doch sehr „gewollt“ aus. Abteilung „Ich brauche eine Idee, aber schnell! Na gut, nehm ich halt die.“… 126 erkennt man zwar auf dem Photo kaum, ist aber süß für die 17jährige Braut. Wäre als Kommunionkleid auch niedlich… Die Größenskalierung 24 bis 42 ist da aber zugegebenermaßen angemessen…

Kleid 123 und Mantel 105 sind hingegen ganz mein Stil. (Zumindest fürs Standesamt.) Geht das auch für die Schwester des Bräutigams? (Falls mein Bruder das mal hinbekommt… ) Nur ob diese Raffungen an der Seite bei mir so gut kämen… Das ist aber definitiv „Lieblingsmodell“ würdig! (Nur daß ich leider so gar kein cremefarbenes Kleid brauche… können sich Lieblingsmodellgewinner eigentlich eine andere Farbe wünschen?)

Ah, auch in Größe 46 darf noch geheiratet werden. Allerdings nur im Hosenanzug im Safari-Look. Na aber sicher doch… Die Rückenansicht von 127 erinnert mich auch wieder sehr an eine meiner alten Brautburdas… und hat mir da schon gefallen. Und die Träger aus den vielen feinen Stoffbändern geben auch der Vorderansicht das gewisse Etwas. Ah…. Kurzgröße, deswegen steht im Text was von „Zentimeter dazumogeln“, das ist ja in der Regel sonst nicht Burda-Thema. gg

Der Ausschnitt von 124 verspricht Spaß für die ganze Hochzeitsgesellschaft, wenn die Braur sich anders als züchtig bewegt, der steht ja auf dem Photo schon deutlich ab. gg Und viel BH passt da wohl auch nicht drunter…

So, was kommt dann? Hochzeitsgeschenke verpacken… hm… gähn nichts interessantes, aber Hochzeiten sind ja eher konventionelle Veranstaltungen, da paßt das dann wohl…

blätter Top-Label Beate Heymann.. nie gehört… oh, aber der Mantel.. oh ja… lechz Selten tut es mir so leid, daß man mit mehr als Größe 42 bei Burda nicht mehr „top“ ist. 🙁 Obwohl ich Glencheck eigentlich nicht mag und auch keine Zugsäume hinten… der Mantel mit den Teilungsnähten und Biesen und den unterschiedlich gedrehten Fadenlauf… absolut Top! (Äh… das sind ja jetzt schon ziemlich viele Modelle die mir gefallen. So für meine Verhältnisse… jetzt müßten die nur noch alle in der richtigen Größe drin sein und die Größen müßten mir passen. Dann wäre es perfekt. Ach ja und ich bräuchte jemanden, der sie für mich näht… gg)

Maß-Schnitt. Die Modelle reißen mich gerade nicht vom Hocker. Eigentlich wollte ich mir vorgestern mal die Modelle auf der Website angucken, aber nachdem zwei Mausklicks mir schon zwei Überblendwerbungen brachten habe ich es gelassen. Nächstes Mal, wenn ich wieder in Kauflaune bin, gucke ich mir mal Lekala an. Vielleicht wollen die lieber verkaufen als nerven. grmpf

Für meine voyeuristische Ader ist natürlich der Blick auf die Lieblingsmodell-Gewinnerin. Wie schön, daß die meist so „normal“ aussehen und weniger perfekt oder künstlich als die Models. 🙂 Wobei der „vorher-nachher“ Vergleich bei der Dame diesmal zu ungunsten von Burda ausgehen würde. Die Farbe ihrer eigenen Jacke steht ihr nämlich gut, die des Lieblingsmodells leider gar nicht. (Naja, Tücher retten vieles, nehme ich an.)

blätter Leserforum… nicht spannend diesmal. Strickjacke auf Flatterkleider an kühlen Tagen… das war doch auch schon in den 80ern der ultimative Stylingtip… ggg blätter Erleuchtungen durch die Schemazeichnungen im Anleitungsteil? Äh… pfui! Was ist das denn? Der peinliche „Burda-Direkt Shop“ Prospekt. Mit den bewährten Geschmacklosigkeiten in Kitschsoße? Zielwurf zum Altpapiercontainer Das hat das Heft nun wahrlich nicht verdient… pfluff Wo war ich stehen geblieben…. ach ja, alle Modelle auf einen Blick… Nein, soweit keine Überrachungen. blätter

Workshop Seide… Ich sehe, ich mache seit Jahren erfolgreich alles falsch… Kopierpapier und Kopierrädchen auf Seide kann auch bei weißem Kopierpapier und cremefarbener Seide übrigens ganz entsetzlich schief gehen! Seither nur noch das absolut unvermeidbare anzeichnen und das mit Durchschlagen. Bügeln hingegen Baumwolle und mit viel Dampf (und Bügeltuch). Hat bisher noch jede vertragen. (Sabbern sollte das Eisen natürlich nicht, nur Dampfen. Und destilliertes Wasser scheint Flecken zu verhindern, ich hatte jedenfalls noch nie, nie, nie Wasserflecken auf Seide. Keine Ahnung, wo das Gerücht herkommt, daß Seide da empfindlich sei.) Und Reinigung… Taft und Seidenbrokat würde ich da auch hingeben, aber Satin, Georgette und Chiffon hatte ich schon in der Waschmaschine ohne Schäden. (Mit Wäschesäckchen) Auch Bedrucktes wasche ich unbeeindruckt. (Vor der Verarbeitung und zuerst ein Testläppchen) Manchmal von Hand, aber auch in der Maschine. Was das nicht aushält taugt nichts, oder so. 😛

blätter Kosmetikteil. Okay, für das Thema Haarfarbe bin ich empfänglich… aber ich lese es trotzdem lieber wo anders. (Und mache hinterher nichts, weil die einzige Farbe, in der ich meine Haare tönen könnte rot wäre und dann würde die Hälfte meiner Garderobe nicht mehr dazu passen…)blätterblätterblätter STOP!

Die Plus Modelle. Auch im Naturlook, sagt die Überschrift. Allerdings recht… blau. Irgenwie. Und genau so ein blaß-grau-blau wie ich es nicht mag. Dabei mag ich blau. An Kleid 138 gefällt mir das Oberteil. Bis auf die Ärmel. Hm… Hemdbluse und Hose… hmhm gute, nette Teilungsnähte der Hemdbluse. Die Strickjacke ist käuflich zu erwerben. Über das Muster könnten wir reden, aber nicht über die Farben… Sonnenbrille und Kette sind nur noch… äh. Nun gut… Lassen wir das.

Tunika, Bluse, Hose,… das übliche Molli-Sommerprogramm. Nun gut, nicht ganz zu walla wie früher. Aber nicht aufregend. Und als Schuhe sind Gesundheitsschuhe gerade recht. (Ich wußte allerdings nicht, daß es so was inzwischen mit Absatz gibt?) Was ist das da eigentlich oben seitlich an Hose 130? Nähjournal zurückblätter Ah, einfach ein bestickter Einsatz. Oder? Taschenblende… Taschenblende. Na gut, nettes Detail. (Von Kafka gibt es so nette breite Borten…) blätter Vorstellung der Firma olsen… nun gut, machen halt Klamotten… blätter

Trend ist nochmal bunt. Aber wenigstens nicht so augenschmerzend bunt. Die Hippies sind los, oder wie sehe ich das? gg Das Brautkleid sieht so sogar besser aus. Neue Schnittentdeckungen ins Beduinenzelt drapiert? Eher nicht. Der asymmetrische Rock wird mir in diesem Patchworkstoff zu unruhig… Das „Standesamtkleid“ hingegen gefällt mir hier weniger. Zu bunt, zu gemustert, da kommt der Schnitt mit den gerafften Seiten nicht mehr zur Geltung. blätter Dann noch ein Hemdchen, daß in den Genuß der Styling-Ideen kommt.

Freizeit zu Jeans und Strickjacke, nicht originell, aber praktisch, bis auf die Schuhe… „Cocktail“ im 50er Look mit Rüschenrock und glitzernden Ballerinas. Mit dem Fliederfarbenen Rock und der silbernen Tasche etwas Paris-Hilton-like, aber bequem und Nächte durchzutanzen. Für den „großen Abend“ doch… schöner Rock, interessante Tasche….. (Ferragamo… nein, das gibt meine Kreditkarte nicht her.) und börks ein paar Schuhe, die alles ruinieren. Es sei denn, der Rock ist lang genug, um sie zu verdecken.. :o) Und für Business… weiße Hose, lila Einkaufstasche, Riesensonnebrille und auffälliger Schmuck. (Über die Schuhe sag ich schon gar nichts mehr…). Je nach Ausführung der Elemente Opel Manta oder Porsche Cabrio tauglich. Aber welchen Geschäften geht man damit nach?? 😛

Oh, Kindersachen kommen auch noch. Liegelind… war das nicht mal Unterwäsche, als ich klein war? Gr 74 suche ich zwar gerade… aber ich brauche mit Latz, ist für einen „Schnellwachser“… Sonst… nicht aufregend, eher etwas bieder und konservativ, aber nette Grundschnitte. Und der angenietete Pfeil an der Jeansbermuda ist pfiffig.

Kreativthema ist Ostern, wie auch sonst? blätter Hm… nicht so aufregend… Hasenförmige Eierwärmer aus Filz… habe ich die nicht letztes Jahr schon so ähnlich gesehen? Der Filzkorb ist eine schöne Basisidee. Die kann man sicher vielseitig einsetzen. Und die Stoffeier… wenn ich Zeit hätte, könnte ich so ein paar Stoffreste loswerden. Nur was macht man hinterher mit den Stoffeiern? 😛 Die liegen ja nicht weniger im Weg rum.. gg

Und schon bin ich bei der Vorschau… also den Stoff für das Kleid… den hätte ich schon mal gerne! Mal sehen, ob es eine Bezugsquelle geben wird…

Kölner Nähbrunch: Jawohl, wir nähen auch!

Diesmal waren wir eine kleine, exklusive Runde. (Nach Karneval war wohl kein so guter Termin…?) Dafür aber um so fleißiger beim Arbeiten. (Wenn ich böse wäre, würde ich jetzt postulieren, daß die gestern Anwesenden die fleißigsten Näherinnen sind und die anderen uns sonst nur von der Arbeit abhalten. gg

Goldhasenherde

Dabei war der Beginn gar nicht so fleißig, denn die Anfahrt führte Aud und mich erst mal am Werksverkauf eines hüstel bekannten Aachener Schokoladen- Produzenten vorbei. Und nicht nur vorbei, sondern auch hinein.

(Und das obwohl ich in der Fastenzeit keine Schokolade esse… aber obwohl die gerade erst begonnen hat ist schon abzusehen, daß ich vor Ostern nicht mehr nach Aachen kommen werde. Zumindest nicht mit dem Auto. Also mußte ich meine diversen Wunschzettel der Familie gleich „abarbeiten“.)

Glücklicherweise war Aud beherrschter als und konnte mir dann zum Auto tragen helfen. Denn diese Hasenherde war nur die Spitze des -Eis- äh Schokoladenbergs. gg

Kreativ beim Nähbrunch

Als wir Nähmaschinen (ich) und Muffins (Aud) schleppend eintrafen war Chaospia schon fleißig bei der Arbeit und die Stoffmülleimerchen unter den Nähmaschinentischen noch gut von der Scherzkeksschen Karnevalsproduktion gefüllt.

Als echte Recyclerin konnte Aud dem Krokodilsplüsch und ein paar anderen Resten nicht widerstehen und zauberte mit Nadel und Faden und von Hand im Verlauf des Nachmittags dieses reizende Täschchen.

Jackenpräsentation beim Nähbrunch

Was ihr dann später von fancy (alias Bärbel) mit entzückten Schreien aus der Hand gerissen wurde.

Fancy kam natürlich später, schon um ihrer Jacke den angemessenen Auftritt zu gewährleisten. 😉 Den Stoff hatte sie ja bei unserem letzten Brunch in Aachen gekauft und die Jacke ist tatsächlich fertig und der Stoff verarbeitet. Endlich mal jemand, der Stoff nicht (wie ich schäm) erst mal gut ablagern läßt… Außerdem ist der ausgefranste Rand so wirklich genial geworden, beinahe wie ein Pelzbesatz.

(In Wirklichkeit kam sie später, weil sie sich verfahren hatte. Und wie ich aus eigener Erfahrung weiß, enthebt einem einmal falsch abgebogen in der Aachener Innenstadt für lange Zeit der Entscheidung, wo man hinfahren will, denn erst mal muß man da fahren und abbiegen, wo man darf. Gelangt man glücklich aus dem Gewirr heraus, muß man irgendwie von vorne anfangen. gg)

Nähbrunch

Derweil hatte großer Scherzkeks Zeit, unsere „Gutscheine“ vorzubereiten. Ab April dürfen wir uns dann eine der poppig pink geblümten BBG-Uhren im Laden abholen. :o)

Und eine „Preview“ auf den irgendwann erstellten Komplettkatalog mit Kafka-Borten gab es im Hinterzimmer auch. Ich fürchte, wenn die mal alle bestellbar sind, dann wird das bei mir ganz böse enden… 😛

Zuschnitt

Und obwohl wir so wenige waren, haben wir es geschafft, nicht nur alle Tische (inklusive der Ladentheke) auszulasten, sondern auch den Boden mit Beschlag belegt.

An diesem Ort fand zuerst Chaospias Kampf mit dem Farbenmix Schnitt statt (Motto: „Hilfe, der Stoff reicht nicht!“) und danach ging es mit der bunten Applikation weiter.

Wir fanden sogar noch Zeit für einen kurzen Blick auf ihren ottobre-Mantel, mit dessen Kragen sie seit August kämpft. (Dabei war er schon ganz richtig eingesteckt… 😉 )

Buffet beim Nähbrunch

Ach so, Buffet gab es natürlich auch. Und Aud wurde in die Geheimnisse der Senseo-Kaffemaschine eingewiesen. (Nachdem ich es nach Jahren mal kapiert habe, kann ich es sogar anderen erklären.)

Wobei mir gerade auffällt, wie hervorragend Chaospia farblich in den Scherzkeks-Laden paßt. gg

(Nur ich wurde mit meinem geplanten Projekt natürlich nicht fertig… ich habe auskopiert, zugeschnitten… aber zum fertig nähen hat es nicht gereicht. Warum haben nur selbst Baby-Sachen bei burda so viele Einzelteile? Jetzt muß ich mich aber ranhalten, bevor der Kleine rausgewachsen ist… )

Bis zum nächsten Sonntagsbrunch in Köln wird es diesmal noch lange dauern. Mein nächster freier Sonntag ist im Mai. Ob Muttertag ein guter Termin für einen Nähbrunch ist?

Naja, ich habe ja noch Zeit, um darüber nachzudenken…

Drachen und Schwein statt Carne und Vale

Da ich mit besoffenen Menschenhorden nicht so viel am Hut habe gilt für mich seit ich in einer Karnevalshochburg wohne: Der Karneval kommt, nowak geht.

chinesisches Neujahr in St. Germain

Paris bietet sich als Ziel an, denn Fasching, Fasnet, Karneval,… gehört dort nicht zu den großen Ereignissen des Jahres. Wir haben einmal vor Jahren eine Horde verkleideter Rollerblader gesehen… aber das war zu Halloween. Und auf dem Land (Februar ist auch ein guter Zeitpunkt, um den Weinkeller aufzufüllen… ) sieht man mal ein paar verkleidete Kinder auf dem Weg ins Pfarrheim oder den Gemeindesaal… aber das war es dann auch.

Das geht so weit, daß Zeitungen sogar erklären müssen, daß der „Carnaval“ in Rio an den drei Tagen vor Aschermittwoch stattfindet… denn „Carnaval“ gibt es in Frankreich durchaus gelegentlich… aber das kann gerne auch zu Beginn der Fastenzeit oder Mitten im Sommer sein und wird meist als Werbeveranstaltung von Geschäften oder Einkaufszentren ausgerufen. :o)

Bunt ging es diesmal in Paris allerdings dennoch her, Straßenzüge und Plätze (vor allem im 13°) waren mit Lampions und Fahnen geschmückt und das ein oder andere Mal tobten farbig gekleidete Gestalten über Plätze oder auf Bühnen.

chinesischer Drache in St Germain

Denn wichtiger als so ein komischer katholischer Brauch ist in dieser Zeit das Neujahrsfest.

Das chinesische Neujahrsfest, um genau zu sein.

Und das wird gründlich gefeiert. Das große Defilee (für Kölner: der Zoch) findet allerdings erst dieses Wochenende statt, das haben wir verpaßt.

Aber dafür tanzte auf der Place St. Sulpice dieser Drache zu Trommelrhythmen und Blechklängen.

Leider wurde es gerade dunkel und unsere Digicam ist dafür so gar nicht ausgestattet… ich entschuldige mich also für die schlechte Qualität der Bilder und zeige sie trotzdem.;)

chinesisches Glücksschwein im Marais

Beim Abendessen wunderten wir uns dann über die seltsamen Geräusche, die von der Straße nach oben drangen.

Klang das nicht wie… ein Schwein?

Mitten in der Stadt ein doch unerwartetes Geräusch.

(Oder hat doch nur wieder ein Kleinkind einen Trotzanfall? gg)

Doch der Blick aus dem Fenster zeigte: doch, in der Tat, ein Schwein. Noch recht klein und auf dem Asphalt nicht restlos glücklich, ließ es sich aber doch ganz gerne streicheln (da hörte es dann auch auf zu schreien.) Und mit einem hübschen, straßverzierten Geschirr. Hat auch nicht jeder.

Schließlich ist es das Jahr des Schweins, das begonnen hat! Und das soll Glück und Wohlstand bringen.

In diesem Sinn: Ein gutes neues Jahr! 😉

Über den Blogrand: Gestalten mit sauberen Fingern

Nichts für Bärbel, fürchte ich, denn hier bleiben die Finger unweigerlich sauber. Das sinnliche Erleben fällt weg.

Aber wer einmal ausprobieren möchte, ob Stempeln Spaß machen kann ohne sich gleich eine Batterie Stempel anzuschaffen und die nächsten Tage mit bunten Fingern herumzulaufen, dem könnte diese Webseite Kurzweil schaffen:

Das Stempelgeheimnis

Glitzelwasser

Wasser ist lebensnotwendig? Ja, dachte ich bislang auch.

Luxuswasser aus Paris

Trinkwasser, ja sogar Mineralwasser ist ein ganz gewöhnliches Lebensmittel und in unseren Breiten nicht einmal selten. (Zum Glück!)

Von daher auch preislich erschwinglich. Sogar wenn man es einmal am Ausflugskiosk kaufen muß.

Doch das gilt nur für normales Wasser für uns Normalsterbliche.

In der Grande Epicerie des Bon Marché, der Lebensmittelabteilung dieses Kaufhauses, ist Wasser ein Luxusprodukt.

Die Flasche, mit echten Swarowski-Kristallen verziert, glitzerte mit Paris Hilton um die Wette (wenn letztere da wäre).

Ein absolutes „must have“ für die geschmacklo… äh… geschmackvolle Tafel.

Der Preis bezieht sich übrigens auf eine „demi bouteille“ mit 0,375 l. Kohlensäure noch nicht inbegriffen… :o)

Wie konnte ich bislang nur ohne dieses edle Nass überleben…

Bescherung!

Nachdem der Weihnachtsbaum abgeholt wurde, der letzte Strohstern vom Fenster genommen und sogar die Krippe bis hin zum letzten Schaf wieder im Keller ruht, nachdem Schneeglöcken, Krokusse und Gänseblümchen sprießen…

… ist auch mein letztes Weihnachtsgeschenk angekommen! 🙂

Der Nähfuß Nummer 61 (Schmalsäumer 2mm Zickzack) von meinem Schwiegervater.

(Also geschickt wurde er vom Näma-Händler meines Vertrauens, aber bestellen lassen hatte ihn mein Schwiegervater, der zahlt auch die Rechnung. gg)

Allerdings war er etwas kurz vor knapp bestellt worden und dann hatte es noch eine Nummernkonfusion gegeben… aber jetzt ist er da, es ist der richtige und ich sollte mich jetzt wirklich mal hinsetzen, und mir diese verflixten Kantenfüße mal untertan machen…

Nachdem ich die anderen Projekte fertig gemacht haben werde… :o)

Es bloggt wieder… die Zusammenfassung

Da die Burda-Blogs ja mehr als eine halbe Woche nicht mehr liefen (es aber niemand vor dem Wochenende für nötig hielt, dem Admin Bescheid zu geben, inklusive meinereiner…), kam ich doch glatt mal etwas zum Nähen.

Deswegen gibt es jetzt mal eine Nähwerkszusammenfassung:

Einmal habe ich jetzt ein fertiges Shirt. Mit fast ohne Querfalten über der Brust. :o) Dank der Schnittänderung wie beim Aachen-Kongress von Frau Tengler vorgeschlagen paßt das jetzt doch besser. Allerdings bekam das Shirt unfreiwillig einen Bund verpaßt. Vor lauter Begeisterung, bei Sabine auf einem Tisch zuschneiden zu können und nicht immer nur auf dem Boden habe ich den Viscosejersey beim Auslegen wohl etwas hüstel in die Länge gezogen, so daß das Endergebnis doch ein wenig kurz war… Aber es war noch Stoff da und ein doppelt gelegter Bund dient jetzt gleichzeitig als Verlängerung und sauberem Saumabschluß.

Außerdem habe ich zwei Bettdeckenbezüge für Paris schmaler genäht (in Frankreich gekauft sind sie für deutsche Steppbetten zu breit)und den letzten Handtüchern für Paris Aufhänger verpaßt. (Abteilung Strafarbeiten…)

Dann habe ich da eine schwarze Jacke aus einem Rest Seidenleinen und einem Rest Leinen von der Hose dieser Kombination in Arbeit.

Aus vielen Teilen (drei Rückenteile, vier Vorderteile, drei äußere Schößchenteile, drei Schößchenbesätze, zwei Vorderteilbesätze, zwei Kragenteile, zwei Ärmel), was wegen der Resteverwertung gut ist. Ich habe alle nötigen Teile mit G405 bebügelt. (Vorderteile, Besatz, Kragen, Schößchen) Das ist die mit dem feuchten Tuch. Leider gibt mein altes Geschirrhandtuch dabei sehr viele Fasern ab, so daß die Bügelsohle sehr schnell nicht mehr glitt, sondern nur noch schrubbte.

Also war Reinigung der Bügelsohle mit diesem Wachsstift von Goldzack angesagt. Ist effizient, aber raucht und stinkt. Habe ich schon öfter gemacht.

Allerdings hatten wir da noch keinen Rauchmelder direkt über dem Bügelbrett. :o) (Naja, nach zwei Tagen kehrt das Gehör wieder.)

Jetzt benutze ich ein anderes Geschirrtuch, das fusselt etwas weniger. Aber die Vlieseline klebt bombenfest und mein „Jackenpuzzle“ besteht schon aus viel weniger Teilen: alle Vorder- und Rückenteile sind zusammengenäht und an der Schulternaht verbunden. (Was schon deswegen gut ist, weil so der Stoff nicht mehr auf dem Stapel liegt, sondern über einem Bügel hängt.), die Schößchenteile außen sind zusammengefügt, die Schößchenteile innen auch und an den Vorderteilbesatz genäht (eine zusätzliche Tasche eingearbeitet), der Kragen ist verstürzt (muß noch abgesteppt werden) und die Ärmel sind zusammengenäht und handgesäumt.

Und eigentlich wollte ich mich heute dann endlich wieder an die Seidenjacke machen, nachdem Ma-san mir den nötigen Organza als Einlage mitgebracht hatte.

Aber dann kam der Briefträger… hatte nicht nur den „Atlas der Flechtkunst“ im Gepäck, den ich bei Amazon bestellt hatte, sondern auch „Textiles of the World“, was mein Mann mir zu Weihnachten geschenkt hatte. (Amazon braucht auch manchmal etwas länger…) Tja… das war dann heute. Vielleicht hefte ich nachher doch noch die Abnäher im Rückenteil….

Voiture de Jouy

(Mit speziellen Grüßen an Bärbel 😉 )

Toile de Jouy

Daß die Toile de Jouy in Frankreich und noch mehr Paris bis heute beliebt für Vorhänge oder auch Wände ist… das ist nicht neu.

Daß Franzosen aber auch vor Autos nicht halt machen…. diese Erkenntnis verdanke ich meinem Bruder.

Der wünschte sich nämlich zu Weihnachten eine Pfeffermühle mit anständigem Mahlwerk und dafür gibt es nur eine Quelle: Peugeot. (Da er den Wunsch aber etwas kurzfristig äußerte… mußte der Einkauf bis nach Weihnachten warten.)

Und da entdeckte ich dann unter anderem diese Variante eines Autos. Auch die Sitze… sehr interessant.

Allerdings, so vermute ich… nicht wirklich straßentauglich. Andererseits auch besser so, denn heller Stoff schmutzt schnell und Kleinwagen hin oder her… für die Waschmaschine dürfte er doch zu groß sein. :o)

Revue de Presse: Burda Modemagazin Februar 2007

Wenn uns der Winter schon keinen Schnee gebracht hat, dann grinst mir wenigstens der Hefttitel in Weiß entgegen. (Etwas gezwungen um den Mund…) Ach nein, diesmal ist es Frühlingsweiß, wie dumm von mir!

Das Editorial ist mal wieder mit ein paar Prominenten verziert… Katarina Witt, Thomas Gottschalk. Daß Gottschalk einen Anzug von Burda bekommen soll… war das nicht schon mal angekündigt? Oder kann ich hellsehen…? :o) (Und wurde nicht früher immer in der Regenbogenpresse kolportiert, daß seine Frau seine Anzüge entwerfen würde und er die so liebt…? Nun ja, ist wohl ein paar Jahrzehnte her, daß ich in diese Hefte geguckt habe, als Kind, wenn ich bei Oma übernachtete….. 😉 )

„Aktuell“ ist, wer hätte es nach dem Titel gedacht, also weiß. Zum Glück nicht nur knallweiß, sondern auch alle Töne über creme bis Vanille. Schon besser. (Knallweiß ist toll, aber nun gar nicht an mir.) Plateausandalen in weiß sehen immer noch geschmacklos aus, Mode hin oder her… Kostüm. Aha. Diese rund eingesetzten Godets sind ja nett, aber irgendwie… auch wieder nur eine Variante der Röcke der letzten Monate. Allmählich sehe ich mich satt dran. Der Lieblingsmodell Mantel sehr originell. Aber mit dem „Röckchen“… ich fürchte, ich finde es doch nur bescheuert. Knitterkleid… schöner Schnitt, aber mit solchen Stoffen…. nö. Wenn ich aussehen will, wie gerade aus dem Bett gefallen geht das mit weniger Mühe. Olala… der Stoff der Jacke, sehr spannend! (Ich stehe ja auf Struktur!) Mist Den gibt es natürlich nicht bei Blank. Wie immer, wenn ich darüber nachdenke, ob mir ein Stoff so richtig Kohle wert wäre. Der pure Schnitt wäre für meine Rosenseide auch nicht schlecht gewesen. Aber zu spät. Und zu klein… gg

Lochmuster… äh Cut Outs. Also die Schleifetunika sieht „schwanger“ aus. Selbst an einem schlanken Modell. Wie das dann wohl an „echten“ Frauen wirken mag? (Für eine echte Schwangerschaft dann wieder zu klein…)

Bleistiftrock, nun gut… aber der Stoff… schmelz creme-farbener Brokat mit… Rosen! Nun gut, glücklicherweise auch ohne Kaufquelle. uff

Jetzt die Details… ob man Lasercut ohne Unterrock und Co tragen will ist wohl eine Stifrage. Naja, mit 16 hätte ich auch… aber frau wird glücklicherweise auch mal erwachsen. Der Knitterstoff gefällt mir auch von nah nicht beser. :-/

Hei, den schönen Brokat gibt es noch mal als Tasche! Und der Schnitt sieht auch sehr wandelbar aus. Gefällt mir. Und überhaupt… so Accessoire-Bastelideen haben es mir derzeit überhaupt angetan.

Meine Neugier läßt mich natürlich auch die Reportage über die „Mein Lieblingsmodell“ Aktion lesen…

Aua, im „Extra“ wird es bunt. Was für ein Kontrast nach dem edlen weiß! Und dann gleich im 70er Jahre gelb hinterlegt. Zusammen mit rosa, grün und türkis sonnenbrillenpflichtig. 😀

Blumen leibe ich, aber nicht in braun mit blaßgrün und lila… der Schnitt…. nun gut. Rosa Rosen auf roten Grund… macht mich schwach, Leute! In der Farbkombi habe ich mir einen Schlafanzug genäht… dann kann ich das Oberteil davon ja dieses Jahr auf die Straße tragen… *g* Die Farbkombi von dem Wickelkleid hingegen… ätschig. Aber, wenn ich mir das Bild so ansehe, gut geeignet, um auch selbstgenähte Unterhosen vorzuführen. BHs bei Wickelkleidern ja eh… Mhm… die Tunika sieht auch aus anderem Stoff doof aus. (So die Trägerin nicht schwanger ist. Aber dann würde wohl die Oberweite nicht reinpassen…) Noch ein Sommerkleid (welchen Monat haben wir gerade?) Nicht schlecht der Schnitt (falsche Größe… daran habe ich mich ja gewöhnt… und nicht wirklich Plus-geeignet).. diesmal gäbe es den Stoff, aber den will ich nicht.

Die Übersicht der Lieblingsmodelle…. der Mantel… gute Farbe, falscher Schnitt. Das Wickelkleid, nicht schlecht der Schnitt (wenn auch nicht wirklich tragbar aber der Stoff… dann noch ein blauer Hosenanzug. Hm. Die Hose unmöglich bei meiner Figur. Die Jacke… na, mal sehen, die kommt sicher noch irgendwo im Detail…

Das Freizeit Thema ist blau. Ja, immer her damit. Blusen im Blousonstil mit Gürtel auf der Hüfte werde ich trotzdem nicht tragen, so lange ich jünger als 70 bin. Und hier die Jacke noch mal in groß. Schöner Ausschnitt, schöner Stoff… ich sollte den Coupon diesmal abschicken. Und zu keinem „Katag Anschlusshaus“ gehen. Da gibt es den Stoff…. gg

Blazer 122… der Stoff soll den Schnitt „modern“ machen? Als zu meiner Zeit hieß das „truschig“. 😀 blätter Nochmal schöner Stoff.. auch schöner Schnitt die 107. Kommt mir aber irgendwie… in Schnittübersicht blätter aha… ja, 106 mit anderen Taschen und Schulterklappen. Früher war so was mal Variante A und B…. aber dann würde die Anzahl der Schnitte pro Heft natürlich arg… übersichtlich. blätter

Im Styling diesmal nur zwei Varianten einer gestreiften Hose. Einmal sportlich, einmal luxuriös. Oder so. Hm. Beides nicht spannend. Aber auf der Webseite soll es mehr geben, gleich mal gucken….

such nurwo weitersuch

.. ah ja. Hm. Nun gut. Prickelt nicht.

Das Kostüm von Unrath & Strano hingegen schon! Nicht meine Größe, Stickmaschine habe ich auch keine… aber das Modell… heiß! Dank Reportage weiß ich auch, die sind in Berlin. Falls es klappt bin ich im März da auch, vielleicht reicht es dann wenigstens für einen Blick durchs Schaufenster. Denn 100000 EUR für ein Kleid sind dann doch jenseits meiner Preisklasse. :o)

Was verrät die Schnittübersicht? Jacke mit vom mir geschätzter Linienführung bei den PLUS Größen. Schön. (Okay, bis auf die Sache mit der Paßform… da mögen Burda und ich uns ja nicht so sehr.) Aber so gesamt… Seehr übersichtlich. Und wenn man dann noch abzieht, was verschiedene Nummern aber eigentlich der gleiche Schnitt… Wenn der Trend so weitergeht kann man ja bald Einzelschnitte beilegen, statt des Schnittbogens. :o) blätter

Workshop… Gabardine. Einfach zu verarbeiten, nach meiner Erfahrung. Wozu einen Workshop…? Ah ja, alles easy sagt auch der Workshop. (Was er allerdings auch nicht verrät und was ich gerne mal wüßte: Was zeichnet eigentlich Gabardine aus? Köperbindung, okay. Aber wann ist ein Köper eine Gabardine? Vielleicht sollte ich mal in der Fashionpedia nachgucken…? rumklick Nö, da steht auch nur der Heftartikel.)

Das Leserforum… ja, Tailleur heißt Schneider, auch Kostüm, aber kann ja nicht jeder französisch können. Gewebe-Erfrischer für 400 EUR? Das wäre ja beinahe einen Eintrag in Dinge die die Welt nicht braucht wert. 😛 Und wer ein 83cm langes Teil „handlich klein“ findet, der verreist selten und hat nie in einer kleinen Wohnung gewohnt… blätter

Kosmetik… schnellerblätter Stop! Die Best Basics. Diesmal bunt. Ah, als Retro wird das diesmal verkauft. Aber zugegeben, Punkte und Pünktchen sind ja durchaus ganz nett… und weil „zarte Kleider“ im Mittelpunkt dieses Trends stehen, geht es mit Hose und Bluse los. 😛 Sehr mädchenhaft irgendwie, aber ohne Rüschen. (*Börks* Die Schuhe… also wenn die in dieser Ausgabe gezeigten Schuhe beispielhaft für den Sommer sind werde ich wieder viel Geld sparen… )

Na, da kommen ja doch noch Kleider… das Wickelkleid wieder und… ein Kleid bis Größe 46! Dennoch fürchte ich, mit Puffärmeln… die mochte ich als Kind schon nicht. Obwohl sie jetzt etwas dezenter sind… blätter Röcke, Blüschen, Kleid mit Jacke… hoppla, das ist ja schon Kurzgröße… aber auch die in Tupfen.

Und endlich die PLUS-Größen… Ein Trench-angehauchter Mantel… also an einem Mantel könnte man vielleicht über Crash-Stoff noch reden. Vielleicht. Schöner Spitzenrock, endlich auch ein Recht auf Bleistiftröck für Frauen jenseits der magischen 38… Kostümschnitt, die zwei Teilnungsnähte vorne gefallen mir. (Wie macht man da allerdings eine FBA?) Nur nicht in Crash. Wenn schon „angezogen“ im Kostüm, dann nicht verknittert wie im Schlafanzug. Jacke 130 ist dann so ganz nach meinem Geschmack. Teilungsnähte, Stehkragen, aber auch die Möglichkeit, ihn umzulegen. Wenn ich nur einen Weg fände, Burdaschnitte passend zu machen ohne jedesmal vorher einen Probeschnitt zu nähen. :-/

Kommunionkleider sind jetzt kein Thema für mich, aber sie gefallen mir diesmal. Schön und festlich, aber gleichzeitig kindlich. Weder aufgeputztes Teepüppchen, noch auf Lolita gemacht. Franken sind eben bodenständig. 😉

Noch mal Bilderschau vom Burda-Award. Leider sind die Bilder natürlich viel zu wenige und viel zu klein. 😉 Da würde ich gerne mehr davon sehen.

Der Kreativteil ist diesmal weiß mit Bonbonfarben. Ich fürchte, wenn ich unser Schlafzimmer so umgestalten, dann muß ich künftig allein drin schlafen. :o) Nur für weibliche Singles also, die auf geblümt überzogene Kleiderbügel stehen…. erinnert mich allerdings daran, daß bei mir ja auch eine Schlafzimmerumgestaltung ansteht. Mal sehen, ob sie 2007 mal passiert. 2006 kam ja die Pariser Wohnung dazwischen. Die Schienen für das Vorhangsystem liegen schon seit 2006 herum. gg

Die nächste Burda Mode kommt hingegen schon in weniger als zwanzig Tagen… Hochzeit und Ostern in einem Heft. Ich bin gespannt… (Osterdeko kann ich mal neue Ideen brauchen… )