Revue de Presse: Patrones Extra Tallas Grandes No 8

Titel PatronesAls ich im August auf Mallorca war habe ich natürlich auch nach einer Patrones Ausschau gehalten und wurde fündig. Praktischerweise sogar eine „Tallas Grandes“. Die ist zwar nicht mehr ganz taufrisch, aber da es ein Sonderheft ist und ja nicht jeden Monat raus kommt habe ich mich entschlossen, es trotzdem zu besprechen. Abgesehen davon sind die Schnitte wohl auch nicht taufrisch, sondern eine „Best of“ Edition. (Wenn ich die winzigen weißen Schriftzeichen auf gelbem Grund richtig interpretiere. Soll noch mal eine meckern, daß Burda auf so was nicht ausreichend hinweisen würde…)

Und wenn ich mir die Modellübersicht so anschaue kommt mir so machens vom Look her auch recht „aufgewärmt“ und bieder daher. Keine Ahnung, ob die Spanier einen anderen Modegeschmack haben oder ob auch in Spanien große Größen gefälligst einen eigenen Moppelstil pflegen sollen? Themen sind jedenfalls wohl eher Mode fürs Büro (womit man nicht Jeans und Sweatshirt meint), danaben Party und Festkleidung sowie eine Strecke mit Mänteln und ein paar Kleider.

Die erste Strecke ist „sobriedad elegante“ überschrieben. (Ich kann nicht wirklich spanisch, deswegen versuche ich lieber keine Übersetzung.) Es dominieren klassische Stoffe, Tweed, Fischgrat… Die Blazer und Jackenschnitte eher gerade und weit geschnitten. (Oder die Models sind zu dünn und die Jacken einfach zu weit. Das könnte auch einiges erklären.) Tragbar, korrekt, fad. (Und Hosen mit einer seltsamen Schrittnaht.)

Hosenanzug PatronesUnter „Diseños practicos“ wird es dann doch interessanter. Auch wenn die Formen nicht viel figurbetonter werden gibt es doch interessantere Details oder spannendere Stoffe.

Mir gefällt der Hosenanzug aus Jacke 17 und Hose 18. Also vor allem die Jacke. Der Gürtel und die Schnalle am Hals sowie die sportlichen Taschen auf dem Wolljacket sind ein netter Kontrast. So kann Frau ins Büro und ist korrekt, aber nicht langweilig und für einen Stadtbummel ist es genauso geeignet.

(Aber auch hier ist nicht alles gold.. die Kombination aus Samt oder Cordhose mit Glencheckjacke im „Englischer Landadel“ Stil ist zum Beispiel eher Dauer, als Brenner.)

Für Mäntel hat man wohl das Thema „Farbe“ vorgegeben. „Abrigos de color“ heißt es. Bei den Mänteln sind zwar alle möglichen (Kragen)Formen dabei, aber da weicht nichts von dem ab, was man im Kaufhaus auch bekommt. Eine Wolljacke mit Reißverschluss und sportlichen Parkadetails ist nach ein wenig interessant. Wobei alle Schnitte brauchbar sind, weil eben simpler Standard. So man noch keine Sammlung hat.

Dann ein paar Modelle „de fiesta“, also Festmode. Da gehört das Kleid vom Titel dazu (was ohne Abnäher und Teilungsnähte auskommt und nur mit einem Durchzugband auf Empire gezogen wird), eine Mantel Hosen Kombination die mich an was erinnert, was ich vor einem Jahr oder länger mal in einer Knip gesehen habe und eine gerades, ärmelloses Top. Nun ja.

„Combinando tres tonos“ kombiniert wohl schwarz mit grau und weiß. Auch hier fällt auf, wie groß (zu groß?) und weit die Jacken sind. Hat man das wirklich wieder??

Kleid patronesDas Wickelkleid ist dabei ganz nett. Soweit man das nach dem Photo beurteilen kann.

Eine Bluse mit vielen Rüschen am Hals und den Manschetten (Modell43) stelle ich mir übrigens an jemandem der wirklich dick ist auch recht „schmeichelnd“ vor… Mag einen Grund haben, warum sie die Klamotten lieber an dünnen Frauen zeigen. Denn auch bei besagter Bluse hängen die Schultern ein wenig weit runter und die Arme verlieren sich in der Manschette…

„Vestidos túnica“ sind Kleider. Die sind alle okay, aber nicht interessant. Würden bei mir wohl eher bei den Nachthemdvorlagen landen…

Oberteil patrones„Los Looks para salir“ bedeutet glaube ich so was wie „zum Anbeißen“. Hängt also die Meßlatte ganz schön hoch.

Das Ausschnittdetail vom Oberteil 54 ist tatsächlich nett. Aber nicht wirklich atemberaubend, oder? Und die Träger passen so nicht. Wenn man den Schnitt verwenden will, muß man da noch gut Anpassungarbeit leisten.

Den Schnitt gibt es jedenfalls in zwei Varianten, der andere Schnitt ist eine an sich schlichte Tunika mit langen Ärmeln, immerhin mit Brustabnähern. Auch hier nichts wirklich besonderes.

Da ein früherer Versuch mit Patrones Tallas Grandes schon gezeigt hat, daß sie mir nicht sonderlich gut passen, werde ich aus dem Heft wohl eher nichts nähen. Und Inspiration ist auch nur wenig drin. Eher was für die Grundschnittsammlung, aber die brauche ich an sich nicht.

(Kurios ist übriens die Größentabelle bei patrones: Die normalgrößen gehen in 4 cm Abstufungen bis Brustumfang 104 cm, bei den großen Größen geht es dann nahtlos mit 114 cm weiter. Und dann auch wieder in 4 cm Stufen fortzuschreiten. Oberweiten dazwischen sind offensichtlich nicht vorgesehen… *gg*)

Maschenkunst unterwegs (XV)

Maschenkunst unterwegsKleine Kaffeepause im Palais de Chaillot, immer noch Paris, immer noch die Socke aus Schewe Socks‘ Wool Lucca und AlterfilS150 und wieder ist das Maschenkunst Logo dabei. 🙂

Little coffee break in the Palais de Chaillot. Again Paris, still knitting a sock from Schewe Socks‘ Wool Lucca and AlterfilS150 and again the Maschenkunst Logo shares the moment.

(Und meinem Mann wird es allmählich peinlich… *gg*)

(And DH starts feeling embarrassed by my taking pics of knitting anywhere… *gg*)

Revue de Presse: Knipmode 09 september 2011

Titel KnipmodeGegen eine „Meine Nähmode“ habe ich mir die September Knip eingetauscht. Der Titel ist bunt und scheint neue Trends zu versprechen. Was ich ja auch schon deswegen interessant finde, weil ich gerne vergleiche. In Paris und Köln die Schaufenster, deutsche und amerikanische Schnitte und Blogs… was sieht  man so.

Trend 1 scheint es sportlich („sportief“) zu mögen. Der Mantel in Plus-Größe fällt bei mir nun eher unter Bademantel, aber das entspricht wohl dem aktuellen Trend. Denn ähnlich formlose Überwürfe bietet das Heft auch in kleineren Größe und bei Burda habe ich das auch gesehen. Der Mantel hingegen paßt mit knalligem blau über einer camelfarbenen Strickjacke  durchaus ins Pariser Farbschema, der leichte Military-Look ist was, was ich sonst eher auf amerikanischen Seiten gesehen habe.

Jacke KnipmodeUnd die Umsetzung des Norwegertrends in eine genähte Jacke gefällt mir hier deutlich besser als bei Burda.

Als „5 in 1“ Schnitt gibt es eine Tunika, oder auch ein Minikleid, je nach länge. Der Schnitt mit dem Wickeldetail um die Taille ist schön, aber etwas, wo ich allmählich das Gefühl habe, mich wieder sattgesehen zu haben.

Trend 2 nennt sich warme Romantik und meint damit wohl viel Farbe. Auch knallige Farben, große Muster… da ist viel dabei, was ich als „holländischen Stil“ empfinde. Interessant finde ich die Jacke mit Schößchen. Das sehe ich bei US Designern, in Paris und Deutschland ist mir das dieses Jahr nicht so deutlich aufgefallen.

Die nächsten Modelle sind aus Leder. Das Kleid sieht interessant aus, ist aber auf dem Photo von der Strickjacke verdeckt. Leider nicht für meine Figur, aber die knappe und elegant geschnittene Jacke gefällt mir auch gut.

Trend 3 ist dann die moderne Diva. Das scheint doch alles eher Vintage und Retro angehaucht zu sein.

Kleid KnipmodeUnd mit einem tollen Kleid in Plus Größe! (Okay, über die Paßform müßten wir noch ein paar Worte verlieren, über das Ausbügeln der Nähte auch… Aber der Schnitt zeigt, daß auch mit etlichen Pfunden mehr nicht nur Säcke „zugelassen“ sind.  Aber auch die anderen Vintage Modelle sind schön. Ein Kleid mit einer interessanten Taillenpasse, eine Chanel-artige Jacke… Sind halt einfach elegante Linien.

Mit der Bildernähschule kann ich magels Niederländisch nichts anfangen.

Das „schnittlose“ Modell ist diesmal ein Poncho von der einfachsten Sorte. Nun ja, dazu braucht man eigentlich nicht mal eine Anleitung.

Trend 4 ist dann wohl elegant. Hier sticht mir gleich Camel als Farbe ins Auge, wie es in den Pariser Schaufenstern auch viel zu sehen war. Wenig überraschend kommt dann auch noch grau. Die Schnitte sind weniger aufregend, eher schlicht. (Wenn man den Mantel, der eh schon wie ein Bademantel wirkt dann noch mit Kunstledertaschen und ebenso eingefassten Rändern macht, dann wird der Bademantel Eindruck leider übermächtig. Das mag modisch sein, aber stilistisch klar daneben. Allerdings ist der Schnitt natürlich einfach und ich gebe zu, wer sich als Anfänger an einen Mantel wagen will umgeht so auch alle Probleme mit Verschlüssen und Knopflöchern in dicken Stoffen.. *g*)

Damit die Leserin nur nichts übersieht werden dann die Modelle noch mal ganz anders kombiniert gezeigt. Die Norwegerjacke zum Lederkleid gefällt mir da besonders gut.

Tja und mit den Textseiten kann ich mangels Sprachkenntnissen wieder nix anfangen. Einige der Stoffe werden noch mal im Detail gezeigt, es gibt eine kleine Materialkunde zum Thema Futter und wohl einen Artikel über passende Farben und Stil für eine Leserin. (?) Denke ich…

Ach ja… und nachdem ich mit meinem Bruder lang und breit darüber gesprochen hatte, daß ich die Septemberknip woanders her bekomme hat er sie mir auch noch mitgebracht. (Zu seiner Entschuldigung, da lag seine Hochzeit dazwischen…) Ich habe also eine übrig. Kostenpunkt 6,95 EUR plus Porto… möchte jemand?

Maschenkunst unterwegs (XIV)

Maschenkunst unterwegsWas bei Bildern aus Paris natürlich nicht fehlen darf ist der Eiffelturm.

No pics from Paris without Eiffel tower, of course.

Diesen durften also meine Socken aus Schewes „Socks‘ Wool Lucca“ (und Alterfil S150 Nähgarn, in der Hoffnung, die Socken so reißfester zu bekommen) auch sehen und zumindest in Form des Logos war auch die Maschenkunst dabei. 🙂

So my socks from Schewe’s „Socks‘ Wool Lucca“ (plus Alterfil S150 sewing thread, because I am still trying to make the socks more sturdy for my brother’s special destroying forces) got this view also, together with the Maschenkunst label.

Zickentasche

Little Bag Pattern

ZickentascheDiese Tasche(n) für zwei Mädels im besten „Zickenalter“ entstanden schon im Mai/Juni (und wurden auch mit Freude aufgenommen), aber die Anleitung zusammenzustellen hat ein bißchen gedauert.

I made those little bags/purses already earlier this summer (and they were received with joy) but it took my a while to make the pattern.

Der Schnitt ist super um auch Reste zu verwenden oder mit Bänder, Spitzen und Stickereien zu spielen (wenn man das mag). Die Taschen sind gefüttert und werden mit einem stoffbezogenen Druckknopf geschlossen.

Der Schnitt kommt mit einer Kurzanleitung und ist nicht unbedingt für komplette Anfänger geeignet, weil man doch so einiges in Kurven  einpassen muß.

Wer es trotzdem versuchen mag: Hier geht es zum Schnitt für die Zickentasche. 😉

The pattern is nice to use remnants and scraps of fabric and if you want you can decorate with buttons, beads, lace, embroidery,… as heavy as you like or not. The bags have lining and are closed with a fabric covered snap.

The pattern has only German instructions, but if you have questions just ask. If you want to try anyhow: Here’s the pattern for „Zickentasche“ .

Wie immer ist der Schnitt für den privaten und nicht kommerziellen Gebrauch kostenlos und wenn ihr ihn weitergeben wollt, dann bitte als Link auf den Blog und nicht als Datei. (Vervielfältigung und Verkauf des Schnittes, seine Verwendung in Kursen oder die Herstellung von Artikeln zum Verkauf nach diesem Schnitt sind kein privater Gebrauch mehr. Danke für das Verständnis.)

Like always the pattern is free for private an non-commercial use and I appreciate it a lot if you pass it on as a link to this blog instead of copying the file. (Copying and selling the pattern, using it for classes or selling items made after this pattern are not supposed to be private use. Thanks for your understanding.)

Revue de Presse: Burdastyle Oktober 2011

Titel BurdastyleDa bin ich gedanklich mit dem Septemberheft noch nicht recht durch, schon liegt die Oktoberausgabe in den Läden. Der Titel kommt tief winterlich daher, die Farben könnten fast schon die Weihnachtsausgabe sein. Nachdem ich gefühlsmäßig immer noch auf den Sommer warte, ist das eine wahrlich harte Landung. 😉

Coco Chanel ist dank des aktuellen Kinofilms gerade wieder aktuell und auf den Zug springt auch das Heft auf. So kündigt das Editorial an. Das macht jedenfalls schon mal Hoffnung für das Heft, so klassische Sachen mag ich ja generell gerne.

Der Gewinnerschuh des Wettbewerbs wird mit Designer vorgestellt. Das aber in Form einer Anzeige. Charmanter Umgang mit der Materie… beim Aufruf zum Wettbewerb tut man so, als sei man beteiligt, wenn es um das fertige Modell geht, dann ist es Werbung. Muß ich vermutlich nicht verstehen.

Also weiter zu den Basteleien unter dem Stichwort „trend“. Große Bunte Buchstaben irgendwo draufapplizieren, graue Halstücher und mal wieder „Aus Band wird Mondrian“ Verzierung. Die ersten beiden Trends muß ich nicht haben und die vorgestellten Ideen ändern daran nichts. Das mit Mondrian ist ja dekorativ, aber auch ausgelutscht.

Die „Resteverwertung“ präsentiert einen stilistisch zuckersüßen Donut als Nadelkissen. Mal abgesehen davon, daß das stilistisch nicht mein Ding ist bezweifle ich, daß es wahnsinnig praktisch ist, wenn man an den aufgestickten Perlen vorbeistechen muß, damit die Nadeln auch halten. Eher dekorativ als nützlich und dann kann man das mit den Stecknadeln auch weg lassen und es gleich als Deko hinlegen. Wobei… mir fällt da grade jemand ein, dem das gefallen könnte. Vielleicht doch mal mit Blick auf Weihnachten im Auge behalten.

Jetzt aber endlich die Coco inspirierte Modestrecke.

Bluse BurdastyleUnd die gefällt meinem Auge sogleich. Bluse 114 mit der gefältelten Front ist clean, ohne langweilig zu sein. Braucht den passenden Stoff und eine menge Fleiß, aber im Ergebnis sehr schön.

Kleid 116 in schwarz mit weiß abgesetzt… nein, das sieht doch mehr nach dem (Zimmer)Mädchen aus. Und der Schmuck dazu wie „ich komm vom Lande und hab mir mal die Kuhketten umgehängt“. Kleid 120 in Langgröße gefällt mir von der Grundsatzidee, aber sie Spitze ist einfach zu grob. Sieht aus wie Vorhang. Wenn man das Muster so groß will, wäre drucken oder mit Schablone aufmalen besser. Nicht schlecht ist die Kombi aus Wickelbluse und weiter Hose. Feminin, aber trotz des Volants nicht wirklich „rüschig“. Dann ein kleines Schwarzes in Kurzgröße. Hm… der Schnitt nicht schlecht. Aber der Spitzeneinsatz vorne dann doch eher ein Latz. Kragenlose Bluse 118 auch nett. Aber natürlich nicht aufregend. Dann die Bluse 114 noch mal als Kleid und in schwarz. Auf den ersten Blick toll. Aber je länger ich drauf gucke, desto mehr schaut’s nach Klosterschule oder Noviziat aus. Vielleicht dann doch nicht…? Die kragenlose Bluse wirddannnoch mal mit Jabot ins Rennen geschickt. Hängt doch ein wenig traurig rum. Einen Rock mit sportlichen Details als Kontrastprogramm dazu finde ich sogar gt. Nur schwarz auf schwarz erkennt man die Details nicht…

Schwarz-weiß dann auch das Thema der Beauty-Seite. Kauft jemand Parfum wirklich nach der Farbe der Flasche??

Edelhippies oder „Boho Chic“ füllen die nächsten Seiten. Wickelkleid 122 sieht auf der technischen Zeichnung nicht ganz unattraktiv aus, aber auf dem Bild ist mal wieder mehr Lebensgefühl als Kleid zu sehen. DieKombination mit Wese und weiter Hose spricht mich gar nicht an. Dann eine Jerseybluse mit Halschleife… und dann noch glänzend metallic. Geht gar nicht. Wobei… wenn man die Schleife als Schal lässt und ein anderes Material nimmt, könnte der Schnitt brauchbar sein. Vorausgesetzt man will sehr weit überschnittene Schultern. Da hängt es doch recht traurig runter. Bei Kleid 129 hat man noch mal den Landhausschnitt rausgekramt. So weit so gut. Aber ein taillierter Schnitt und dann ein breiter Gürtel auf der Hüfte? Nä, oder? Das ganze dann noch mal mit einem sackartigen Bademantel aus Plüsch. Weste mit Fell… Dann das Wickelkleid noch mal in Maxilang und eher als Mantel über einer Hose. Ne, nicht wirklich. Aber gar nicht.

Daß die Accessores zum Stil mich auch nicht wirklich begeistern überrascht vermutlich nicht.

Als nächstes geht es mit dem Titelthema weiter, grobstrick im Norwergerlook wird vergewaltigt. „So cool“ soll es sein, so grauenhaft sieht es aus. Einzig der gestricke Pullover ist noch ganz nett. Aber als Rock geht der Strick einfach gar nicht. Und als Mantel sieht er definitv nach Bademantel aus. (Wobei… ich brauche wieder einen warmen Winterbademantel. Dafür wäre das doch eine Idee…) Einzig das Cape ist ganz nett, ich mag ja Capes. Dann kann ich mein schwarzes aus den frühen 1990ern ja wieder rausholen… Ah, am Ende noch ein „normaler“ Wollmantel. Knöchellang ist ja eine länge, die ich mag. Aber der sieht trotz extravaganter Länge einfach nur *bla* aus.

Die „Nähschule für Einsteiger“ nimmt sich des Kleides aus dem Norwegerstrick an. Inzwischen kann man beinahe nur bewundern, mit welcher Ignoranz in dieser Sparte das Material behandelt wird. Der Schnitt ist einfach, die Vorgehensweise auch. Aber die Verarbeitung von superdickem Strickstoff… Und wie man bei einem groben Strickstoff Nahtlinien mit Kopierpapier überträgt, das will auch noch erst noch sehen. Wie der Abnäher ab Größe 40 in dem dicken Stoff aussieht will ich hingegen gar nicht sehen…

Nordic Chic sollen sozusagen die Accessoires zum Stil sein Unter Accessoires fallen auch Ski. Das ist an und für sich schon faszinierend. (Ich stelle mir gerade vor, wie jemand im Winter Ski durch die Gegend schleppt, weil sie zum Outfit passen. Am besten noch morgens im Berufsverkehr in Bus und Bahn…). Ebenso faszinierend ist allerdings, daß die Dinger aussehen wie von 1926 und Luis Trenker persönlich gefahren, aber offensichtlich das neueste High-Tech Gerät sind. Ach ja, die Ohrschützer von UGG sind eigentlich ganz nett. Jedenfalls deutlich besser als die Stiefel aus dem gleichen Haus.

Und eine Beauty-Seite mit Hautölen auf Pelz drapiert muß Frau dann auch noch über sich ergehen lassen. *blätter*

Under dem Stichwort „Milde Mischung“ kommen jetzt Beigetöne in allen Varianten. So Ton in Ton sind sie spontan wirklich eher fad. (Also der Text verspricht Creme und Cognac, aber die Bilder zeigen Beige mit Beige, das kann man auch lebendiger Mischen.) Rock 119 mit den sportlichen Details ist hier immerhin mal halbwegs zu erkennen und in der Mischung ist dann sogar die Schluppenbluse erträglicht. Dann das Cape wieder. Weste im Herrenwestestil, vorne Leder, hinten Taft. Seeehr klassisch, vorsichtig formuliert. Und eine I-pad Tasche, die aus meiner sicht mit ca 2cm „Unterlapp“ unter einem locker verlaufenden Gummi eher nie zuhalten wird. Hose 127, man beachte die quer verlaufenden Taschen. Das Model hat auf allen Bildern den Daumen drin. Vermutlich würden die Taschen nämlich auch ohne Hand drin aufklaffen… Außerdem hat die Hose eine seltsame Schrittkurve, da wo der Mensch sich bewegt. Doppelreihiger Blazer aus Cord, ach nein, „Sportsamt“ nennen sie das. Was auch immer das sein mag. Mit den breiten Revers wie aus den 70ern, nur langweiliger. Ne, die Modestrecke und ich werden auch keine Freunde. An Mantel 106 ist nur der Stoff mit der Cut out Bordüre interessant. Sonst… Bademantel.

Kleid BurdastyleAh, doch noch ein Lichtblick! Das schon mehrfach gezeigte Wickelkleid 123A diesmal in einer lebendigen Version, die mir gefällt. Und wer es in einer anderen Größe braucht, bekommt es auch als Maßschnitt.

Mit Leder darf dann auch gewerkelt werden, daß „kreativ accessoire“ zum Thema ist eine Lederstulpe. Sorry, sieht so langweilig aus, wie sie einfach zu machen ist.

Dann präsentiert uns die Chefredakteurin ihren Favorieten im „style guide“. Diesmal das Cape. Mit Gummistiefelartigen flachen Tretern zum Abendkleid? Danke, da reißt auch das Cape nichts raus. „Trend“ zur roten Hose und dunkelgrauem Pulli… ja, die Farbkombination habe ich in Paris jetzt auch in den Schaufenstern gesehen. Allerdings nicht mit dem Rotton. Und Klassik… überraschung zur weißen Bluse und schwarzer Hose. Definitiv klassisch, kann man nicht anders nennen.

Die „best sites“ haben mal eine kleine Auffrischung erfahren, zu jedem Surfvorschlag gibt es jetzt nämlich ein Bild. Das lockert nicht nur optisch auf, sondern gibt zumindest ansatzweise Hinweise, was einen so erwartet. Was mich immerhin dazu veranlasst hat, in drei von den Seiten mal reinzuklicken. origamijewellery.com gefällt mir gut. Ich hatte die Dinger schon in Läden gesehen, jetzt weiß ich auch, welche Designer dahinter stehen.

Nun zu den Plus Modellen. Die versprechen Farbe und Color Blocking. (Auch ein Farbtrend, den ich gerade erst in den Pariser Schaufenstern gesehen habe.) Gefällt mir gleich gut. Die Rock und Shirt Kombi ist nicht so ganz für meine Figur, mehr für die „graderen“ Staturen.

Kleid BurdastyleAber Kleid 138 würde ich sofort nehmen! Toller und rafffinierter Schnitt. Nein, das Photo zeigt das nicht, aber die technische Zeichnung…

Hose 137 schreit erst mal „an der Schrittnaht passt was nicht. Und der Reißverschlusschlitz sieht auch etwas seltsam aus. Aber wenn man das an die eigene Figur anpasst, sollte das korrigierbar sein. Das Kleid noch mal in schwarz, wobei mir farbig und matt besser gefällt als die schwarzen matt-glanz Effekte.

Kostüm BurdastyleAuch das Kostüm aus Jacke 133 und Rock 136B: Gefällt mir sehr gut! ie klaren Formen mit den schlichten aber doch irgendwie raffinierten Ärmeldetails… gut, auf dem Bild sieht es mehr grau als „greige“ aus, aber die Bild- und die Textredaktion bei Burda arbeiten ja ganz offensichtlich nicht zusammen.

Mantel BurdastyleAuch der ausgestellte Mantel nach der gleichen Grundform… gefällt mir sehr gut. Klare Form, klassisch, aber mit dem modischen Twist.

Hat jemand Zeit, mir das alles zu nähen? 😉

Das Bilderalbum auf der Burdaseite füllt sich offensichtlich nicht von alleine gut genug. Deswegen sind die Leser diesen Monat aufgerufen, Bilder von ihren Trachtenwerken einzustellen. Wie immer mit der Chance, eine Nähmaschine zu gewinnen. (Wobei… diesmal gibt es die Bernina 380, die könnte mich fast locken, so als Zweitmaschine…)

Eine weitere Bastelkategorie nennt sich jetzt „leichter verwerten“. Aha. Klingt doch sehr nach der Vorstufe der Müllverbrennung. Hier werden Pseudovasen aus alten Büchern gebastelt. Öh klar… so nimmt das ungeliebte Buch gleich noch mehr Platz weg. Sorry, aber ich bin zu sehr „Form follows Function“ um komplett öffnungslose Vasen zu mögen. (Die Variante, die ich in Designshops schon gesehen habe sind nämlich alle um einen Glas oder Metallzylinder herum gebaut, so daß man tatsächlich wenigstens ein Blümchen reinstellen kann.

Bei der Kindermode ist der Marinelook jetzt zum Herbst angekommen. Gr. 104-128 und beide Geschlechter. Im Großen und Ganzen kindgerechte Tobekleidung ohne Designhighlight. (Aus meiner Sicht.)

Der „Streetstyle“ feiert den kurzen Faltenrock. Sagt der Text. Das Bild oben in der Mitte ist ja wohl eher ein Tulpenrock. Das in der Mitte links dafür wadenlang und ob es ein Faltenrock ist oder eingehalten kann man nicht eindeutig unterscheiden. So weit kann es mit dem Trend dann ja nicht her sein, wenn sie nicht mal fünf Bilder damit finden. Oder die Absprache mit dem Dienstleister hat nicht geklappt… Les Mads macht das jetzt für Burdastyle, wer weiß, was die sich dabei gedacht haben mögen.

Die“news“ versorgen uns diesmal vor allem mit Werbung für Krempel im Kitschtrachtenstyle. Wenn man weder auf „Planet München“ noch auf „Planet Oktoberfest“ lebt kann man großzügig drüber weg blättern.

Die Dekoabteilung kann man nämlich gleich mit überblättern. Thema sind „Pilze“, was mir allmählich eh zu den Ohren raus kommt (oder sonstwo) und noch dazu so häßlich umgesetzt…  Danke.

Die Quilt“anleitung“ (Anleitung ist ein bißchen viel gesagt, eher lose Hinweise) ist da schon deutlich interessanter. Das sieht nach einem Block aus, der mit endlich viel Arbeit und auch aus echten Resten zu machen ist. Und viel Gestaltungsfreiheit läßt. (Für erfahrene Patchworker ist das sicher nicht weiter interessant, aber auf dem Gebiet bin nun ich nich so bewandert.)

Dann wieder ein Basteltip, nämlich für ein Fadenbrett. Sieht zumindest an der Wand nett aus, aber wenn man so wie ich einen Faden auch mal länger auf Lager hat, dann staubt er sicher ein. Ich bin halt keine Schneiderei…

Der „Atelierbesuch“ dürfte mal wieder anhand einer Pressemappe stattgefunden haben. Interessant ist es trotzdem Ledertaschen mit Seidenstickerei aus Marokko. Wirklich schön. Leider zu einem fairen Preis. Also fair für die Frauen, die daran arbeiten. Weniger für meinen Geldbeutel. 😉

Der Stoff des Monats ist grafisch großflächig bedruckt. Siebdruck auf Leinen, also liebevoll handgemacht. Egal ob es mein Geschmack ist, Hinweise auf solche Anbieter finde ich immer viel interessanter, als auf irgendwelchen „Standardstoffe“ großer Hersteller, die eh jeder kennt.

Fazit? Diesmal gibt es eines… ein faszinierendes Heft, denn entweder ich finde die Modelle ganz super toll oder komplett *bäh*. Faszinierende Zusammenstellung…

Maschenkunst unterwegs (XIII)

Nein, meine Stola ist nicht fertig, aber da die Weihnachtssaison naht, habe ich ein dringenderes Werk begonne. Socken. (Außerdem merkt sich das Bordürenmuster der Stola nicht so gut und damit ist sie zum Reisen ohnehin weniger geeignet.)

No, my shawl isn’t finished yet but Christmas is getting closer, so I started a more urgent project. Socks. (Also the border pattern of the shawl doesn’t memorize that well so it is less suitable for travel knitting.)

Mein Bruder hat die, die er im März bekam schon wieder kaputt gemacht (am Schaft, bitteschön!) und neue „bestellt“. Und eben jene sind das langweilig graue, was hinter dem Maschenkunst-Label hervorlugt. Garn ist diesmal Sock’s Wool Lucca von Schewe, gekauft bei Karstadt, ich denke mal im Sonderangebot. Muster wird wie meistens selbst improvisiert.

My brother already „killed“ (on the leg/cuff part!) the socks he got in March, so he „ordered“ the next pair for Christmas. And that is the boring grey stuff you can see peeking from behind the Maschenkunst Logo. Yarn is Socks‘ Wool Lucca from Schewe this time, purchased at Kaufhof, probably when it was on sale. Pattern is my improvisation as mostly for socks.

Ort der Aufnahme: Rue Paul Albert, Paris (Montmartre).

Picture was taken at Rue Paul Albert, Paris (Montmartre).

Revue de Presse: Meine Nähmode 3/2011

Titel Meine NähmodeDiesmal war ich schon sehr unruhig geworden… im Netz schienen alle das Heft schon zu haben und hier wurde ich an keinem Kiosk fündig. Als ich es dann am Flughafen vor dem Abflug nach Mallorca sah, griff ich zu. Was soll’s reist das Heft halt einmal durch Europa und zurück, besser als gar keine abbekommen.

(Die Panik war unbegründet… die Auslieferung an den Handel war wohl nur recht langsam, so daß es nach dem Erscheinungstermin auf der Webseite noch eine Weile dauerte. Als ich zurückkam war sie überall verfügbar.)

Wer meine Vorliebe für Etukleid mit Mantel kennt, den wird es nicht wundern, daß mir der Titel gefällt. Auch wenn diese Kombi wohl doch eher amerikanischer Schick ist und besondern die Schleife doch ein wenig nach Morgenrock aussieht. Außerdem verspricht der Titel überarbeitete Nähanleitungen. Ich habe ja noch nichts draus genäht und außerdem bekomme ich das meiste auch ohne Anleitung hin, aber in dem Punkt hatte ich schon einiges an Kritik gelesen, kann also Sinn machen.

Aber mal reinblättern… mit dem Kleid vom Titel geht es auch los. Auch in Kombination mit einer Strickjacke. Auch hier… die Fältchen sind ein nettes Detail, aber die Gesamtanmutung ist… ich weiß nicht. Arg brav. Bißchen figurbetonter vielleicht und andere Farben…? Dafür ist der Schnitt als „easy“ kennzeichnet.

Mit einer Jacke geht es weiter (erwähnte ich, daß ich kein Fan von Doppelgrößen bin? Der Schnitt ist eher klassisch, die Designs wirken auch wieder recht amerikanisch, mit etwas Gebimbel hier und Gefältel da… aber das kann man ändern.

Kleid Meine NähmodeAls „Wohlfühlkleid“ wird das nächste bezeichnet. Und als solches gefällt es mir gut. Die Form ist relaxed, aber doch nicht formlos und die Falten bringen es schön auf Taille. Trotz Empirelinie des Oberteils. Dazu dann drei verschiedene Kragenvarianten.Nur bei der Variante aus gemustertem Stoff ist es eigentlich schade um den Schnitt, da sieht man nämlich gar nichts mehr davon… Und es dürfte gerne auch in größer als 44 drin sein…

Die Khaliah Ali Schnitte mochte ich ja lange Zeit gerne, aber dieses Outfit ist doch eher… typische Moppelmode. Längere Weste, weite Hose… null pepp. Gut, es soll eine Businessgarderobe sein. Als solche erfüllt sie sicher ihren Zweck bis Größe 54. Wobei der Jackenkragen gar nicht so schlecht ist, wenn man das zum Mantel verlängern würde….?

Jacke Meine NähmodeWarum ich derzeit eine Schwäche für Asia Style habe weiß ich gar nicht, aber diese schlichte Jacke ist doch recht süß. Die längere Variante sieht auf der Zeichnung ja nach Morgenmantel aus, als solcher wäre es aber ein eleganter. Leider nur bis Größe 42, sonst würde ich da mal drüber nachdenken…

Gefolgt wird das von einer Ladung Kurzmäntel. Die sind nicht megaaufregend, mit der geraden Form liegen sie aber durchaus in der Richtung dessen, was ich in Paris in den Schaufenstern gesehen habe, so leicht 60s angehaucht. Und gelten als „easy“. Warum also nicht mal an einen Mantel wagen, auch als Anfänger? (Ein Wintermantel war übrigens neben einem Abendkleid eines meiner ersten Nähwerke. Damals war er mir arg zu weit, aber dafür paßt er bis heute und kommt alle paar Jahre wieder aus dem Sommerlager. Mantelstoff aus Wolle verarbeitet sich nämlich recht einfach. 😉 )

Die Kleider und Röcke nach dem Anleitungsteil sind endgültig amerikanisch… mit seltsamer und willkürlicher Verzierhung aufge“peppt“ und Die Form von Nachthemden. Immerhin mit Gürtel auf Figur gebracht. Vermutlich ist das was, was bei 16jährigen gerade fürchterlich trendy ist….

Auch nicht modischer (dafür wieder „easy“) sind die langen Hemden. Allerdings auch nicht unmodisch, die hat man doch fast immer irgendwie. Und vom Nachthemd über Tartarenkittel bis Barokkostüm macht der Schnitt alles mit. Also Daumen hoch für einen Klassiker etlicher Generationen junger Mädchen. *g*

Ah, als Klassiker gibt es noch mal die Etuikleid und Jacke oder Mantel Kombination. Kann man sonst auch nicht viel zu sagen. Ich mag’s, wird aber hier meist als recht elegant empfunden. (Ich muß immer ein bißchen an den Begriff „Nachmittagskleid“ denken. Ausgestorben. Einerseits zu recht, weil Frauen inzwischen mehr tun dürfen, als sich den ganzen Tag mit ihrer Toilette zu beschäftigen, aber andererseits auch ein wenig schade, weil die die Eleganz gleich mitgestorben ist.

Kleid Meine NähmodeAh, dann kommt doch noch mal Khaliah Ali so wie ich die Schnitte schätze. umhüllend, aber nicht zeltartig. Auch wenn ich es vielleicht eher als bequemes sommerkleid denn als Abendkleid sehen würde. Aber die Beispiele zeigen, wie viel doch die Stoffwahl ausmacht.

Mit der „modernen Romatik“ der nächsten Seite kann ich hingegen gar nichts anfangen. Schleifchen, Rosen und Proportionen die irgendwie nach „passt nicht“ aussehen. Das muß ich jetzt gar nicht haben.

Ähnliches gilt für die Röcke mit den seltsamen Schößchen. Als „einzigartig“ werden sie beschrieben. Mag wohl sein. Vielleicht gibt es einen Grund, warum das noch keiner wollte…. Wirkt jedenfalls wieder „very American“ auf mich.

Und zum Abschluss noch mal Westen. Könnten von der Aufmachung her aus der Project Runway Kollektion sein. Westen und ich… ich mag sie nicht sonderlich, deswegen sage ich mal nix dazu.

Fazit: Auch wenn für mich jetzt keine absoluten Knaller drin sind, bekommt man wieder eine umfangreiche Schnittsammlung für wenig Geld. Und gerade die Schnitte mit Varianten sind ideal für Leute, die gerne einen Schnitt mehrfach nähen und nur ein wenig Abwechslung wollen. Kleiner Wermutstropfen: Gefühlt hören die meisten „normalschnitte“ bei 42/44 auf. Mehr bis 46 oder gar 48 wäre mir natürlich lieber.

Maschenkunst unterwegs (XII)

Parc de la Villette, ParisDer Lace Stola aus Artyarns Silk Mohair aus der Maschenkunst ist inzwischen ein bißchen mehr Rand gewachsen, aber nicht viel mehr.

The lace shawl from Artyarns‘ Silk Mohair (from Maschenkunst) got a bit more border meanwhile, but not much.

Aber die Stola durfte die Sonne genießen, diesmal im Parc de la Villette in Paris. (Was ein seltenes Ereignis ist. Weniger wegen dem Park, aber wegen der Sonne in diesem Sommer.)

But it was allowed to enjoy the sun in Parc de la Villette in Paris. (Which is rare. Not for the parc, but for the sun this year.)

Was immer mal eben schnell geht…

Things I’ll always find the time for…

Geschenksäckchen

… ist ein Geschenk Beutelchen.

… are gift bags.

Da Sockenwolle drin ist, kann der Beutel dann gleich als Project Bag weiter verwendet werden.

(Wollfreie Sockenwolle übrigens…. gar nicht so einfach zu finden.)

Since it’s filled with sock wool it can serve as a project bag later.

(Wool free sock wool, by the way. Not an easy thing to get in Germany….)