Überbleibsel

Remnant

TascheDie Jacke ist zwar noch lange nicht fertig, aber die ersten Reste habe ich schon produziert.

The jacket I am working on is far from being done, but I’ve already produced a remnant.

Wenn eine Jacke asymmetrische Taschen hat, dann sollte man auch darauf achten, eine linke und eine rechte zu machen. Statt zwei rechte….

If you make a jacket with asymmetrical pockets you should take care to make a left one and right one. Not two right ones…

Natürlich ist es mir erst aufgefallen, als ich es liebevoll aufnähen wollte… Also die ganze Fitzelarbeit für die Blasebalgtasche noch mal…

And of course I only realized it when I wanted to sew it on… So back to square one and cutting, marking, pressing,…. for the bellow pocket again…

Revue de Presse: Burdastyle Juni 2013

Titel Burdastyle Das ist mal wieder so ein Titel mit einer seltsamen Farbgebung… 50er Jahre Pastell-Eiscreme Farben? Naja, Frisch ist er zugegebenermaßen.

Das Editorial weist diesmal auf einige Nähevents von Burda in München hin. In der Hinsicht ist der aktuelle Redaktionsstandort natürlich von Vorteil, einfach mehr Leute vor Ort…

Aber erst mal auf zum fröhlichen Basteln, auch „kreativ-trend“ genannt. Volants als Trend mag ich, die Colorblock Variante mit der bunten Abseite gefällt mir auch in der Burdavariante gut. Das T-Shirt geschnibble weniger. Großformatige Früchjte verwurstet Burda zu Accessoires. Die Idee finde ich nicht mal schlecht (so als Gag für den Sommer), die Umsetzungen reißen mich leider nicht. Und mit Sprühfarbe und Schablonen arbeiten… nun gut, gerade nicht super neu, oder? Auch wenn die „Drehschablone“ in der zweifarbigen Anwendung so ganz raffiniert ist.

„Aus alt macht neu“ hat so was von 70er und Ibiza, aber an einer sehr jungen Frau oder eher einem Teenager sieht so ein Spitzeneinsatz in der Jeans Shorts sicher attraktiv aus. (Zumindest bis zur ersten Wäsche, wenn die weiße Spitze dann auch blau ist…)

Kleid Burdastyle Die erste Modestrecke nennt sich „Love Story“ und soll irgend einen Bezug zu Romy Schneider haben. Gut, irgendeinen Text muß man sich ja immer aus den Fingern saugen.

Kleid 102 ist allerdings aus meiner Sicht ein Volltreffer. Dezent elegant, nicht übertrieben. Leider nur in Kurzgröße…

Für Shirt 113 muß man die technische Zeichnung angucken um überhaupt zu erkenne, daß es etwas anders ist, als ein beliebiges T-Shirt. Es hat doch glatt Teilungsnähte… Auch die Kombination aus Trapezrock 121 und Bluse 119 gefällt mir in ihrer schlichten Eleganz. Allerdings wollen die abstehenden Tascheneingriffe nicht so recht dazu passen. Hat mal wieder jemand im Rücken die Wäscheklammern zu eng gesetzt= chaneloide Bouclejacke zu sehr kurzen Shorts… jein. Crêpe de Chine Bluse 122 ist doch eher brav und langweilig, da kann mich das Styling auch nicht überzeugen. Und das One Shoulder Dress ist auch so ein „ich weiß nicht“. Ich mag ja Asymmetrien, aber das sieht zumindest in der Bewegung etwas seltsam aus. Oder liegt es am Stoff?

Kleid BurdastyleDafür gefällt mir das schlichte Shiftkleid wieder sehr gut. Und die Zierstiche von Hand sind wieder genau so ein Detail, wie ich es mag.

Auf den ersten Blick gefällt mir auch die Marlenehose. Auf den zweiten dann etwas weniger, denn die aufgesetzten Taschen lassen sie wirken, als sei sie verkehrt herum angezogen.

Nicht überraschen schließt die Modestrecke dann mit einigen Bilder von Romy Schneider und einigen Zeilen, die sie als Stilikone beschreiben. Und… wie praktisch, natürlich gibt es da auch einen Bildband zum Thema zu bewerben.

„Auf den Punkt“ geht es weiter. Das soll wohl auch die Street-Style Strecke sein mit „echten Menschen“ statt Models. Über Das geraffte Top 101A kann man nicht viel sagen, weil das Bild nur etwas zeigt, was eher nach unfreiwillig hochgerutschten Stoffmassen  aussieht. Bluse 118 mit dem kleinen Stehkragen hat einen gut brauchbaren Basisschnitt mit kleinen Brustabnähern. Könnte man sicher auch eine leichte Jacke danach nähen.

Top Burdastyle Sehr gut gefällt mir Top 108 mit dem Doppelträger. Das ist auch was, was man sich relativ einfach aus einem vorhandenen Schnitt basteln kann, falls man nicht ins vorgegebene Größenspektrum paßt. Nur für den BH muß man sich dann eine Lösung überlegen… (Die Clutch gefällt mir übrigens auch, auch wenn die gut versteckt wird…)

Auch nicht schlecht der Tellerrock mit Godets. Wenn ich mit 16 schon gewußt hätte, daß man Tellerröcke dadurch noch weiter machen kann, dann wäre das mein Konzept gewesen! Das Hemdblusenkleid ist eben ein solchiges, wie ich dazu stehe ist ja bekannt. Wenig überzeugend auch Doppelkleid 128. Keine Form und Gummi in der Taille… sieht aus wie für 5,99 der Doppelpack aus dem Textildiscounter. Den Look muß ich dann nicht selber nähen. Pünktchen Shorts sind auch wieder was, wo ich erst mal drüber nachdenken muß. Hat halt immer viel von Schlafanzug. Hingegen gefällt mir das Shiftkleid auch mit Punkten. (Aber wenn man die Teilungsnähte schon akzentuiert, sollte der Brustpuntk auch passen… )

Die Nagellackpräsentation der Beauty-Seite kann ich mal wieder locker überblättern…

„Strandschönheit“ begrüht hingegen mit edlen Roben. Also wenn, dann bestenfalls Hochzeit am Strand oder so. Das Kleid in Kurzgröße sieht in Lang jedenfalls auch sehr gut aus. Die Raffungen kommen an Kleid 101B deutlich besser zur Geltung als am Shirt.
Kleid BurdastyleNoch besser gefallen mir jedoch die Raffungen an Kleid 110, die raffiniert verteilt sind.

Gar nicht gut zur Geltung kommt Jerseykleid 109. Die Trägerlösung ist beinahe wie bei dem gepunkteten Top oben, aber eben nur beinahe und der breite Querriegel ober alle vier Trägerteile sieht völlig dämlich aus. Und zudem wirkt der Lurexjersey auf dem Bild eher wie ein schmutzig grauer Sweatshirt-Stoff.
Kleid BurdastyleUnbestritten roter Teppich reif ist dann die Corsagenrobe 107 für Langgröße.

Das one shoulder Dress überzeugt mich hingegen auch in dieser Länge und aus diesem Stoff nicht. Liegt wohl doch am Schnitt…

Accessoires gibt es dann passend zum Meeresthema. Wobei ich mich den hochhackigen Sandalen nicht entziehen kann… gut, am Strand kann man sie eh nur in der Hand tragen. Wobei… eigentlich eher ein Vorteil, bequem sehen sie nicht aus. Irritiert bin ich nur vom Text: „Slingpumps“??? Weder das eine, noch das andere.

„Neues vom Catwalk“ beweist uns dann wie sehr die aktuellen Modelle Burda inspirieren. Tellerrock mag man oder nicht, falsch machen kann man da nicht viel. was unter „Mermaid“ Kleid gezeigt wird ist natürlich allesamt attraktiv, aber bei Abendroben ih eher klassischen Formen kann man nicht viel falsch machen. Der One Shoulder Trend der Catwalk Modelle ist größtenteils nicht so schlecht. Macht sich wohl ohne Ärmel einfach besser. Die Zipperkleider sind mal ein Trend, mit dem auch sportliche Frauen sich an Kleider wagen können. Nur das Model von Sportmax sieht mehr wie eine Kittelschürze aus. Die Mustershorts sind auch nicht so schlimm, wenn das Stoffmuster nicht so viel von Pyjama hat. Und Shiftdress… na gut, dem kann ich eh nie widerstehen… :o)

„Surfer Girl“ ist dann auch die nächste Modestrecke. Auf den ersten Blick auch so ein 1980er Revival. Übergroße Netzhemden und Neon. Gut, für den Strand… die nächste Frage ist natürlich, warum man sich ein Top nähen soll, das aussieht, wie vom Neoprenanzug, wenn es die Funktionalität nicht hat? Beim Styling des Kleids 125 mit dem „Patronengürtel“ über der Schulter fragen wir uns, ob der Stylist zu viel Lara Croft gespielt hat. Und gleichzeitig alte Bond Filme mit Ursula Andress gesehen… Das asymmetrische Schnittmuster darf wieder als Top und diesmal mit einem Träger auf der anderen Seite. Der auf meinem Bild grün ist, laut Text aber angeblich gelb. Photoshopdeasaster der anderen Art… Dann wieder der Feudel mit Gummizug in der Taille, aus Netz auch nicht besser. Das Minikleid 115 sieht als technische Zeichnung durchaus interessant aus. Angezogen aber etwas bla… hängt lustlos rum und man weiß nicht, ob es zu weit ist oder so sein soll. Noch mehr 80er Reminiszenz beim transparenten Blousond und dem Jerseyröckchen. Shirt114 und Radlerhose 126 könnte man hingegen vielleicht als Vorlage für echte Funktionskleidung nehmen? Und das Tanktop 160 ist vermutlich auf der Höhe der Mode, aber ich hätte es fast versehentlich überblättert. Überzeugt nicht. Irgendwie.

Auch die bunte Beauty-Seite darf großzügig überblättert werden.

Das „modelexikon“ befaßt sich mit dem Buchstaben „D“, nicht überraschend. Und wie meist nicht sehr aussagekräftig.

Als „dream team“ dürfen dann Mütter mit ihren Töchtern ran. Und auch diese Modestrecke bestätigt mich in meiner Ansicht, daß ein Schnitt entweder an der Mutter oder an der Tochter gut aussehen kann. Bei dieser Strecke gewinnt die Tochter (Gr. 104 – 128), an Mutter sieht es leider durchweg lächerlich aus. Es sei denn, die Mutter ist nicht älter als 16, aber die Kombination ist auch nicht ideal. Die eher kittelig niedlichen Mädchenkleider haben zwar was antiquiertes, sind aber dafür entsprechend kindgerecht.  Immerhin fällt die Stoffsuche leicht, die Muster werden nämlich selber aufgedruckt bzw. gefärbt.

„Leichter Drucken“ ist dann auch das nächste Motto. Tips und Tricks wie man gernell am besten auf Stoff druckt sucht man vergebens, aber es gibt einige Beispiele, welche Gegenstände man so als „Druckstock“  benutzen kann.

„Best of Styling“ nimmt sich diesmal eines Sternbedruckten Rocks aus der Mutter-Tochter Strecke an. Da ich den Rock schon wenig „erwachsenenschön“ finde, ist das natürlich schwierig. Das Urlaubsoutfit geht noch als „geschmackssache“ durch, das Business Outfit hingegen ist wohl eher etwas für Leute, die nicht wirklich ernst genommen werden wollen. Und beim Abendoutfit wird der Rock zu großen Teilen unter einer langen Jacke versteckt. Die Schuhe kann ich mir hingegen absolut nicht dazu vorstellen.

Auch die „Nähschule fur Einsteiger“ benutzt ein Kleid aus der Mutter-Tochter Strecke. Von der Geschmacksfrage mal abgesehen bietet der verwendete Baumwollbatist zumindest keine größeren Gemeinheiten beim Nähen. – Das Kleid nach dem Nähen zu bedrucken ist hingegen eher was für Menschen, die den Nervenkitzel lieben. Denn da kann einiges schief gehen und an einem fertig genähten Kleid ist das extra ärgerlich…

Das Vintage Modell kann mich diesmal weniger begeistern. Diese seltsamen Hosen-Westen Kombinationen aus Frottee werden aus Leinen nicht deutlich besser.

Dann endlich der für mich interessante Teil, die Plus Mode steht unter dem Motto „Für alle Fälle“ und soll einen vom Büro bis ins Restaurant am Abend begleiten. Der Ansatz ist zumindest bei mir sehr realitätsnah. Aha, was wie eine Kreuzung aus Kellerfalte und Wickelrock aussieht nennt sich „Scherenfalte“ (oder hat sich Burda das nur ausgedacht?) Aus einem weniger knitterigen Stoff ist das glatt mal ein Ansatz, den ich mir merken werde. Kombinationen aus Tunika und Hose trage ich auch gerne, aber da brauche ich keine neuen Schnitte mehr. Kleid 141 ist nicht schlecht, aber nicht für meine Figur. Mehr für „gleichmäßige“ Frauen, nicht für welche mit dem „dicken Ende“. *gg* Kleid 138 ist auf den ersten Blick atemberaubend. Auf den zweiten wird deutlich, daß der Mantel von Marina Rinaldi der eigentliche Hingucker ist. Aber so was kann man sich ja auch selber nähen. Die Kleider gibt es dann noch mal gekürzt als Bluse, beide Nett, aber nichts davon aufregend. Auf der anderen Seite… fürs Büro sind es nette Teile, mit kleinen Details und nicht langweilig. Hingegen die Zum Kleid verlängerte Tunika hat trotz der schönen Farbe viel von einem Sack. (Und den Saum hätte man wenigstens schön nähen können, wenn schon mit der Maschine genäht.)

Weitere Kaufvorschläge werden als „news“ getarnt. Eine Ausstellung im Fashion Museum in Hasselt… noch bis Februar 2014. Mal sehen, ob ich meinem Liebsten einen Ausflug nach Belgien unterjubeln kann. Textile Architektur würde mich auch interessieren, aber Augsburg liegt gar nicht am Weg… (Dafür kenne ich den Stoff aus Glyzienen schon, der war in der Futuro Textiles Ausstellung in Paris dabei. 🙂 )

Das Deko-Thema kann mich erst recht nicht fesseln. Balkonien ruft im Moment nämlich gar nicht. Und der Stil in neonbuntem krampfhaft DIYigem auch nicht.

Die „Best Sites“ werden wieder großzügig überblättert, eh nur Shopping.

Dann doch lieber den „Atelierbesuch“. Porzellan wie gefaltete Pappe ist beeindruckend, auch wenn es nicht mein Stil ist.

Die Teile in der Patchwork/Quiltabteilung werden immer größer… diesmal ein Sitzkissen. Aus Stoffstücken die eher keine Reste mehr sind.

„Ordnen und Organisieren“ weckt Reminiszenzen an die Grundschulzeit. Wir basteln ein Utensilo aus Klorollen. Oder anderen Papprollen… *gg*

Und dann gibt es noch einen Stoff des Monats. Wieder mal bunte Drucke… allmählich sehe ich mich ja doch satt dran…

Fazit: Einige sehr schöne Kleider, wenn auch nicht für mich. Das inspirirendste im Plus Größen Bereich war hingegend der Kaufmantel…

Die Bilder sind wie immer als Zitate zu verstehen, die Rechte liegen selbstverständlich beim Verlag.)

Sommer wird’s? – Ist mir doch egal!

Summer is coming? – I don’t care!

MützeDicke Wollmützen sind ja kein sommerliches Strickthema, aber ich will endlich die Resteknäuel von meinem Schreibtisch weg bekommen. Und so wie das Wetter im Moment ist, paßt das ja…

Thick woolen hats are not the best knitting theme for summer, but I want to get rid of all those remnantes who are sitting on my desk. And if I look on the weather now… thick hats are maybe not so bad.

Das Reggae Ombre von Schoppel Wolle mit seinem langen Farbverlauf ist ideal, um wieder eine Slip On Down Mütze zu stricken. Mal sehen was aus ihr wird, denn meine erste Variante fand beim eisigen Osterspaziergang im Zoo eine Freundin und wurde auch gleich mitgenommen… 😉

Reggae Ombre by Schoppel Wolle with its long color runs is perfect for another Slip On Down Hat. Let’s see what will happen to it.  My first version found a friend for our icy Easter Parade  at the zoo and never came back… 😉

Elan 511 – Die zweite Annäherung

Elan 511 – second approach

BH elan 511Die zweite Variante habe ich mehr oder weniger direkt nach der ersten genäht. Auch hier alles noch mal mit Resten und improvisiert.

The second version I did more or less directly after the first one, still using scraps and improvising.

Ich wollte kein „vollständiges“ Kurzwarenpaket anpacken, deswegen habe ich bei den Trägern sehr improvisieren müssen. Bei den Resten hatte ich noch zwei Stücke, die je etwa 10cm lang waren. Das reicht, um die nötige Dehnung zu bekommen. (Hoffe ich.) An die habe ich dann ein farblich genau passendes nicht dehnbares Strickband genäht. Das hatte ich bei Mokuba mal für ein anderes Projekt gekauft, dafür aber doch nicht verwendet.

I didn’t want to take something away from still complete packages with bra supply, so I had to improvise the straps. I had two scraps, 10 cm each, from white straps left which should be enough to assure the elasticity. For the rest I used a knitted something I had bought years ago at Mokuba in Paris for another project. I hadn’t used it then, but the color fits perfectly here.

PolsterungDiesmal habe ich die Körbchen gefüttert, dafür mußte schwarzer Meryl herhalten, der gerade noch dafür ausreichte. Die rechte Seite habe ich gepolstert, allerdings nicht mit dem teuren Laminat sondern mit Volumenvlies, das ich einfach sternförmig auf das „Innenkörbchen“ genäht habe.

This time I lined the cups as the instructions probably intended and I mad my usual padding in one of the cups. But instead oe expensive laminated foam I used a bit of batting. Sewing it on the „inside“ cup might not look to nice from the inside, but it is a quick method.

Am Schnitt habe ich am Untercup bis zu 1cm mehr Tiefe zugefügt und auch zur vorderen Mitte hin zugegeben. Dafür ist das Mittelteil schmaler und ich habe es gerafft, weil es ungerafft sozusagen „aufsitzt“. Das Rückenteil habe ich im Auslauf der Breite der Verschlüsse angepaßt.

Pattern alteretations so far: adding up to 1cm more depth to the lower cup, adding a bit towards the middle. The bridge got smaller and I made the shirring, because unshirred it kind of „sits“ on the belly. And I adapted the width of the back parts to the width of the closures.

Version eins befindet sich gerade im Tragetest. Sie ist erstaunlich bequem, allerdings haben die zu kleinen Körbchen zur Folge, daß es eher eine Büstenhebe ist, als ein Büstenhalter. 😀 Und das Mittelteil dehnt sich doch gewaltig, daß ein bißchen Vlisofix nicht reicht, um der Belastung stand zu halten war im Grunde ja absehbar.

Number one is at the level of „wearing test“. It is surprisingly comfy, but the cups are to small and so it has the tendeny to become „cupless bra“ over the day. 😀 And the bridge stretches quite a lot which is not so surprising. A bit of Vlisofix is probably not strong enough to support all that stretch.

Elan 511 – noch kein Schnitt, aber schon Kritik

Elan 511, not (my) pattern yet

Da ich ein paar Sachen habe, wo mein normaler BH Schnitt gerne vorblitzt, ging ich auf die Suche nach einem Schnitt mit 3/4 Cups und weit außenliegenden Trägern. Denn ich dachte, es wäre einfacher, einen neuen Schnitt zu verwenden und anzupassen, statt einen passenden umzumodeln.

I have some clothes were my standard bras tend to show so I went looking for a bra pattern with 3/4 cups and straps that are mostly at the sides and not so centered. And somehow I tought it would be easier to fit a new pattern than adapting a fitting one.

Daher habe ich mir Élan 511 besorgt, der auf dem Bild der Schnittüte recht niedlich aussah.

So I choose Élan 511 which looked quite nice on the drawing.

Das böse Erwachen kam mit der Anleitung. Der Schnitt hat eine sehr eigene Größenskalierung und daher sind die „DD“ Körbchen eher „B“. Die Methode der Größenermittlung durch Messen wird exakt beschrieben, sah für mich aber so aus, als käme ich da bei was raus, was zu groß ist. Ich hätte nach der Élan-Tabelle 42FF gebraucht, was in dem Schnitt aber nicht vorgesehen war.

Bad surprise came with the instructions. They have a quite „unique“ sizing and what they call „DD“ cups is more likely to be „B“ for most other patterns. Also the method how to determine the right size (which is decribed in detail) seemed a bit odd to me and I suspected that this would create a very loosely fitting bra. Anyhow, 42FF (which would have been my size according to the instructions) didn’t exist.

Schnitteile Nun habe ich aber schon einen passenden BH Schnitt und wenn ich dessen cm-Größe in inch umrechne komme ich schon mal bei 40 raus. Also einfach mal die Schnitteile vergleichen… gut, das Rückenteil hat eine ähnliche Größe, aber die Körbchenteile haben eine völlig andere Form… Auch wie das Rückenteil und das Mittelteil im Verhältnis zur Ober-Untercup-Teilung ansetzen ist anders. Kurz: Ich verstehe den Schnitt nicht.

Now I already do have a fitting bra pattern and if I take the cm numbers from there and convert them to inch I get 40, which exists as size. That is much better. So nothing easier than comparing my pattern pieces to the new pattern. The back has a similar shape and size, already good. But the cup parts are shaped completely different. Also the placement of back band and bridge relative to the parting line between upper and lower cup are completely different. Means: I don’t understand the pattern at all.

BH Elan 511Also habe ich einfach mal die größte Größe genommen und einen BH genäht. Reste an Stoffen und Spitze habe ich ja zum Glück, Kurzwaren auch noch genug. Ich habe einen sehr weichen Stoff gewählt, denn es ist zu erwarten, daß die Cups zu klein sind und wenn der Stoff besser dehnt gibt es wenigstens noch einen „Lümmel-BH“ für die Couch. Brauchen kann ich gerade wieder welche und ganz um sonst mache ich mir die Arbeit dann doch nicht gerne.

So I took the biggest size and made a bra. I still hat enough remnants and material. I’ve choosen a very soft fabric, because I expect the cups to be a bit to small and a soft and stretchy fabric can help to make the bra wearable, at least for lazy lounging on my couch. I well do need some more bras and I don’t like to work for nothing.

Allerdings habe ich mir nicht viel Mühe gegeben, die Körbchen sind nicht gefüttert, die halbseite Polsterung zum Größenausgleich fehlt auch. Aber… ich habe einen BH fürs Sofa und kann mit dem jetzt feststellen, was ich ändern muß. Dann mal auf zur zweiten Version…

I made it a not very elaborate project. Did not line the cups, left out the one sided padding I normally make. But… I now have a bra for lounging and it helps me to find out how to change the pattern. Then let’s go for the second version…

Revue de Presse: Meine Nähmode 2/2013

Titel Meine NähmodeAuch von der „Meine Nähmode“ ist ein neue Ausgabe erschienen. Das Titelbild finde ich spontan sehr attraktiv. Auch wenn ein zweiter Blick auf das Titelkleid fragen nach der Paßform aufwirft. Aber es lebe der Jersey…. Mit viel Chichi hält sich die Redaktion ja aher nicht auf, Sommermode wird versprochen, nicht originell, aber muß ja nicht sein.

Kleid "Meine Nähmode"Und auch im Heft geht es mit Kleidern weiter. Die ersten fünf Modelle finde ich alle attraktiv, besonders gut gefällt mir allerdings die gepunktete Version.

Unter „Sommer Kombi“ versteht man hier weite Hosen und ein schmales Oberteil. Nicht aufregend, aber recht nett.“Froh in Apricot“ kann mich etwas weniger entzücken. Zu viel formlos und Gummizug. Die gerüschten Kleider von „romantische Sommerträume“ haben so was von 1970er… nicht sicher, ob ich das mögen würde. Bei dem Größenspektrum muß ich darüber aber nicht nachdenken.

(Und die Sparte „Fragen Sie die Hobbyschneiderin“ scheint sich derartigen Zuspruchs zu erfreuen, daß sie die Frage und Antwort aus dem letzten Heft einfach noch mal verwenden….)

Auch eher lau die Tuniken unter dem Motto „mädchenhafter Charme“. Da gefallen mir die diversen Jerseykleider „Brasiianische Rhythmen“ doch deutlich besser. Jersey mit Form ist einfach schöner als Säcke, die sich gefälligst in Form zu dehnen haben.

Sehr „grundlegende“ die einfachen Röcke unter dem Motto „auf Wolke 7“.

Jacke "Meine Nähmode"Sehr gut gefällt mir dann wieder die Jacke unter dem Motto „schwarz-weiß Eleganz“. Zwar auch nicht sonderlich innovativ, aber diese Ausschnittform finde ich immer schmückend.

„Festliche Raffinesse“ bietet viele Schößchen, irgendwie kann ich mich damit einfach nicht anfreunden, auch wenn die amerikanischen Blogs seit geraumer Zeit voll damit sind. Relaxte Freizeitmode beiten die Hosen im Cargo Stil. Auch ein Khaliah Ali Modell ist dabei, das fand ich allerdings schon truschig, als ich es das erste mal bei Simplicity gesehen habe. Dann gibt es ein easy Modell als Kleid. Auch einfache Modelle dürfen Abnäher haben. Oder Falten am Ausschnitt. Ebenfalls sommerlich nett die Jersey Shirts mit Knoten-Effekt.

Summa summarum kann man mit dem Heft tatsächlich die Garderobe für einen Sommer nähen. Für den Urlaub und auch fürs Büro. Allerdings fällt mir auf, daß das Größenspekturm doch arg nachgelassen hat. Zwei Kombis sind in Größe 32/34 zu finden und nur eine in Größe 48/50 und 52/54. Irgendwie bilde ich mir ein, daß das schon mal besser aufgeteilt wird. Das „große Größen“ Heft vom gleichen Verlag ist leider kein Ersatz.

(Die Bilder sind als Zitate zu verstehen, die Rechte liegen selbstverständlich beim Verlag.)

 

Braune Blümchen

Brown Blossoms

Das mit dem Stricken, liebe Christa, merke ich mir fürs nächste Mal. 😉 Diesmal blieb ich  bei der bewährten Technik und die letzten Meter von dem weichen braunen Garn wurden  die hinlänglich bekannten Scrap Flower Daisy von Kristine Mullen. Die gehen jetzt in die Tüte mit dem Tüddelkram.

I’ll remember the knitting idea for the next time, dear Christa! 😉 This time I used the well known pattern for the last meters of the soft, brown yarn and they became Scrap Flower Daisy by Kristine Mullen again. Which will go into my bag with decorative stuff where the other ones are waiting for them.

 

Revue de Presse: Threads July 2013 (167)

Titelbild ThreadsWie immer überraschend im Mai kommt die Juliausgabe der Threads. Daß erklärt wird, wie  man einen perfekt passenden Ärmel bekommt, das hat schon mal mein Interesse.

Die Frage an die Autoren der Ausgabe befaßt sich diesmal mit der Lieblingsnadel für die Maschine oder von Hand. Interessant, wer alles mit der nächsten Nadel näht, die grade in der Maschine steckt. (Oder so… freie Interpretation meinerseits.) Mein häufigsten Maschinennadeln dürften die Organ SuperStretch 75 sowie die Organ Universalnadeln in 70 oder 80 sein. Alles andere ist selten. Und Handnadeln habe ich noch tausende von John James, die feiner sind, als alles was ich von Prym im Handel gesehen habe.

Die Editorin hebt diesmal die Freude am Abwandeln und Kreieren hervor. Da kann ich mitgehen. 🙂 Dann die Leserbriefe…

Bei den „Notions“ finde ich die „Fingerschutze“ aus Silikon zum Bügeln auf den ersten Blick sehr interessant. Auf den zweiten bin ich mir nicht mehr so sicher, denn vermutlich kann man damit dafür nicht mehr so gut greifen, fühlen und werkeln. Andererseits ist der Preis so gering, daß man es ausproieren könnte.

Bei den Lesertips finde ich die Technik zur Änderung eines trägerlosen Kleides besonders interessant. Und daß man Gummis selber färben kann klingt auch interessant. Manchmal hätte man es ja schon gerne farblich passend….

Die Applikationen auf transparente Stoffe finde ich als Idee ganz wunderbar. Von den beiden gezeigten Modellen ist nur das Kleid interessant. Aber es wird Zeit für eine größer Wohnung, so daß die Lötstation wieder einziehen kann… mit der müßte man nämlich „Hitzeschneiden“ können. Die Lötpistole die zur Zeit hier wohnt schafft es nämlich nicht…

Bei der „How Did They Sew That?“ Technik geht es diesmal ums Smoken. Das ist eine eher banale Technik, aber halt mühsame, denn so kontrolliert kann man es nur von Hand machen. Und auch wenn das Beispiel auf Karostoff gezeigt wird… Das Kleid selber zeigt, wie man auch Form dadurch geben kann. Dann allerdings vermutlich nicht durch genau gleichmäßige Abstände. Ich glaube, ich brauche doch mal eine Schneiderpuppe, um das auszuprobieren….

Das „quick to make“ Projekt ist diesmal ein ganzes Shirt. Ein durchaus interessanter „Dreh“ im Vorderteil, aber so wahnsinnig macht mich die Technik dann doch nicht an. Und als Geschenk auch nur mäßig geeignet, weil man doch die Kleidergröße wissen muß.

Die Pattern Reviews befassen sich mit Mode für heiße Sommertage. Das ist bei dem Wetter, das wir dieses Jahr haben ja nicht so angesagt. Aber wir geben die Hoffnung nicht auf… Die gezeigten Schnitte sind nett, aber so richtig spricht mich nur das Marfy Shirt/ Kleid an. Wie gut, daß die Schnitte nicht einfach so zu kaufen sind, das fördert meine Selbstbehrrschung enorm…

Mit leichten, dünnen Sommerjerseys/-strickstoffen befaßt sich der nächste Artikel. Da stelle ich dann wieder neidvoll fest, daß in den USA Jerseys und Strickstoffe wohl deutlich einfacher zu bekommen sind als hier. Hier ist man ja schon froh, wenn man eine Sorte in einem Laden bekommt. Für unterschiedliche Typen braucht es meist verschiedene Läden und Versender. Interessant finde ich die Auflistung der verschiedenen Arten mit einem Photo im Großaufnahme. Allerdings kann ich nicht alles deutschen Bezeichnungen zuordnen bzw. bin mir nicht sicher, ob die Kategorien wirklich Trennscharf sind, oder ob es eher Erklärungen für in den USA gängige Marktbezeichnungen sind. (Und was einen Slinky jetzt wirklich ausmacht habe ich immer noch nicht verstanden.) Die verschiedenen Verarbeitungstechniken sind hingegen wieder gut und ausführlich.

Dann endlich die „Master Class“, die diesmal erklärt, wie man Armloch und Armkugel anpaßt. Das ist die Stelle, die ich bei Veränderungen versuche nicht anzufassen, weil ich Schiß davor habe, die Armkugel anpassen zu müssen… Zunächst finde ich es aber interessant, daß bei einer Verlegung des Brustabnähers die Form des Armausschnittes wieder zurückverlegt wird. Ich habe das dann immer gelassen. Dann werden verschiedene Punkte gezeigt, an denen man sich orientiert, wo wie viel Mehrweite rein kommt (was teilweise anderer Literatur die ich habe widerspricht, aber oft gibt es ja mehr als einen Weg zum Glück) und letztlich auch, wie ich zu einer neuen Armkugel komme. Der Artikel ist mehr als aufhebenswert.

Der Artikel von Susan Khalje über Shopping in Paris hat auch mein volles Interesse. Insbesondere die Adressen im Sentier, denn da gehe ich meist mit eingezogenem Kopf vorbei, weil fast alle Händler mit großen Schildern darauf hinweisen, daß sie nur Großhandel machen. Aber offensichtlich nicht alle… gut zu wissen. Die anderen Adressen sind dann größtenteils bekannt.

„Designer Details“ nennt sich eine bunte Sammlung an Techniken bzw. Designideen, die die Autorin an hochpreisiger Kleidung aufgefallen sind. Nun ja, den Beleg nach außen zu wenden statt nach innen it ein alter Hut. Gehfalte mit transparentem Stoff unterlegen habe ich schon gemacht, als es noch kein Internet gab. Und die mit Chiffonstreifen umwickelte Kette kann mich als Designelement nicht begeistern. Andererseits gibt es Leute, die das sicher noch nicht kennen und erklärt wird es, wie in Threads ja fast immer, gut.

Dafür schwelge ich mit um so mehr Begeisterung in den Bildern der Firma Penn & Fletcher, die alle Arten Stickerei designen und ausführen. Von Hand, frei geführt oder mit großen Stickmaschinen für Meterware. Dabei gibt es so wohl neue Designs als auch nacharbeiten historischer Stickereien zur Restaurierung. Und werden für einen Vampirfilm spezielle Eigenschaften gesucht (z.B. Bühnenblut soll sich gut rauswaschen lassen) wird auch das erfüllt. Gezeigt wird dann eine Technik, den Stoff zu markieren, die ich nachgerade genial finde… UV aktives Pulver. Ist auf dem Stoff unsichtbar, bis man eine Schwarzlichtlampe anknippst… die muß man an der Nähmaschine haben, aber bleibt mal ein Stäubchen beim ersten Tragen drauf, macht das auch nichts. (So lange man nicht damit in die Disko geht… )

„Teach yourself to sew“ zeigt in wieder sehr klaren Bildern, wie man einen Blindsaum macht. Und zwar zuerst von Hand, dann mit der Haushaltsnähmaschine und zuletzt mit einer speziellen Blindstichmaschine. Letztere wird zwar kaum einer von uns besitzen, aber das fand ich dann wieder interessant zu sehen, wie das funktioniert. (Und die amerikanische Angewohnheit, den Saum mit „Hem Tape“ zu benähen gefällt mir eigentlich ganz gut. Sieht einfach sauberer aus als Overlock oder Zickzack Stich.)

Auch den reich bebilderten „Nähzimmereinblick“ genieße ich wieder. Diesmal jemand, der sowohl ein privates als auch ein „dienstliche“ Nähzimmer hat. Und es zeigt, wie man mit eigentlich wenigen Finanzmitteln funktionale und ansprechende Räume gestalten kann.

„A stitch in time“ ist wie meist recht USA zentriert und daher für ich nicht so interessant. Den „style tip“ finde ich sogar grauenhaft (egal ob vom Laufsteg oder nicht). Originell finde ich hingegen den gestickten QR Code auf einer Jacke, der dann auf eine Webseite führt, auf der die Herstellungsdetails derselbigen dokumentiert sind.

Der Blick in den „Leserschrank“ überrascht mich durch einen ganz schlichten Rock, der wohl vor allem durch seine Verarbeitung überzeugt. (Mir aber gut gefällt.) Das „Cupcake Dress“ sieht aus wie einer. Ich würde es nicht anziehen, aber es ist so süß(lich) daß es schon wieder gut ist. Auch wenn das Thema so sicher nicht meines ist, es ist wunderbar umgesetzt.

Die Fragen an die Experten befassen sich mit Reißverschlüssen in kurvigen Nähten (bis mir jemand mal gesagt hat, daß das schwierig ist, hatte ich es schon mehrfach gemacht. 😮 ) und mit der Messung der Schritthöhe. Letzteres für mich unbefriedigend, weil als Ausgangspunkt mal wieder ein gut sitzendes Kleidungsstück empfohlen wird was man zum einen erst mal haben muß und was sich bei Hosen je nach Schnittform ja durchaus ändert.

Und zum Abschluß die übliche nette Geschichte und das gesmokte Abendkleid. Was ich auch auf den zweiten Blick wunderbar und im Grunde genommen zeitlos finde.

Fazit: Diesmal ein Heft, in dem ich einige Themen sehr spannend finde, die anderen dafür um so langweiliger. Aber wenn alles nur nach meinem Geschmack wäre, wäre es auch langweilig. 😉

 

Wollrest + Perlen = Armband

Scrap of Yarn + Beads = Bracelet

gestricktes ArmbandNach den Weihnachtsbäumchen war von dem weichen braunen Garn immer noch was übrig. Ungefähr 25 Meter, was die Möglichkeiten etwas einschränkt.

After knitting the christmas trees there was still around 25 meters of the soft, brown yarn left. Which makes it not easy, to find a pattern.

Doch das Stash Busting Bracelet von Jen Zeyen auf Ravelry paßte perfekt. Ich habe mich für kubische Glasperlen entschieden, die geben dem Armband etwas Gewicht und den Formkontrast mag ich.

But the Stash Busting Bracelet by Jen Zeyen on ravelry was the perfect fit. I decided to use cubic glass beads for the pattern. The give the bracelet some weight and I like the contrasting shape of the cubic beads against the soft honeycomb pattern.

Jetzt sind noch etwa sechs Meter übrig… was wird das wohl mal wieder werde…. ? 😉

Now there are about six meters left… guess what that will become again…? 😉

Kleine Knoten oder Makramee und Eiffelturm

Tiny Knots or Makramee and Eiffel Tower

Bei meinem letzten Parisbesuch lief mir bei Dam Boutons ein niedlicher kleiner Eiffelturmanhänger zu.

Eifelturm an MakrameebandLast time I was in Paris I had to buy this cute little Eifel Tower at Dam Boutons.

Als ich überlegte, was ich damit mache fiel mir ein, ich könnte es doch mal wieder mit Makramee versuchen… Aus AlterfilS35 Garn gibt das ein sehr stabiles Band. Nur das mit der Spannung auf den Knüpffäden muß ich noch mal üben… :o)

While I was thinking what to do with it I remembered I had once done Makramee. Using some Alterfil S35 thread it made a very strong string. Only the thing with keeping the treads taunt while working I’ll have to practice some more… :o)