Taschenkauf in Paris: Der Laden, dessen Namen und Adresse

.. von dem ich aber noch genau beschreiben kann, wo er liegt. 😀 Und der mich auch sehr begeistert hat, so daß ich ihn euch nicht vorenthalten möchte.

Man findet ein riesiges Sammelsurium an Taschen, von der Kindergartentasche über alle möglichen Handtaschenformen bis zum Reisekoffer. Manches kostet fünf Euro und ist keinen mehr wert, aber es gibt auch jede Menge Markenware zum kleinen Preis. Kindergartentaschen von Samsonite Sammies fangen unter zehn Euro an, Eastpack-Rucksäcke für 20 EUR, Koffer und Taschen aller Größen auch von Elite, Samsonite oder Delsey,… zu unglaublichen Preisen. Natürlich kosten Luxushandtaschen oder große Koffer auch deutlich über hundert Euro, aber eben bei einer Qualität, die im Handel sonst nicht um den Preis zu bekommen ist.

Klar, ein bestimmtes Modell in einer bestimmten Farbe darf man nicht suchen, es gibt, was es gibt. Restposten, Vorsaisonware,… aber die Auswahl an Modellen und Farben im Ganzen ist so riesig (deutlich größer als etwa in Kölner Kaufhäusern) das die Chancen etwas für den eigenen Geschmack zu finden sehr gut sind. Und ganz ehrlich… bei einem Reiskoffer etwa ist mir die Stabilität wichtiger als die Farbe…

Ich habe mir ein kleines schwarzes Handtäschchen aus schmeichelweichem Leder gegönnt. Intelligente Innenaufteilung, Reißverschlussinnentasche, stabiler Verschluss… und was mir besonders gut gefällt: ein Trageriemen, der sowohl lang als Schultertasche getragen werden kann als auch kurz (dann liegt der Riemen komplett doppelt) im aktuellen Stil in der Hand. So bleibt die Tasche auch lange aktuell. 35 Euro sind sicher nicht geschenkt, aber doch deutlich unter dem „regulären“ Preis für diese Qualität. Und ich habe sie ja wieder zehn Jahre oder so…

Ach ja, die Wegbeschreibung… eigentlich ganz einfach, man bewegt sich auf der rue du Temple auf die Place de la Republique zu. Und das letzte Taschengeschäft auf der rechten Seite vor der Place de la Republique ist es. Nicht zu übersehen. Allerdings gibt es noch viele andere Taschengeschäfte in der Straße… Vielleicht findet sich die Plastiktüte mit dem Namen des Ladens und der genauen Adresse doch noch… :o)

Schuhkauf in Paris: Sabotine

Luxus-Schuhe zum bezahlbaren Preis… so sagte mein Preisführer, was Grund genug war, mich auf die Socken zu machen. (Wer ohne Schuhtick sei werfe den ersten Stein… 😉 )

In der Tat waren die Regale voll mit verschiedenen Modellen der Marke Carel zu Preisen zwischen 65 und 120 EUR. Was etwa der Hälfte (oder weniger) des normalen Ladenpreises (in der Regel 175 bis 250 EUR) entspricht. Die Modelle sind nicht aus der aktuellen Kollektion, bei manchen verraten Glitzerpartikel und Kratzspuren in der Ledersohle, daß sie schon mal für eine Ballnacht „ausgeliehen“ wurden. Aber angesichts der Preise für die Qualität kann man darüber hinwegsehen, wie auch über das spärliche und wenig motivierte Personal. (Eine Kassiererin, die angeregt am Handy offensichtlich ein ausführliches Privatgespräch führte)

Einziger Nachteil für mich: Nicht für breite Füße… was in der Breite gepasst hätte, war für mich leider eine bis eineinhalb Schuhnummern zu lang. 🙁 Aber keinen Grund, die Adresse anderen vorzuenthalten. 😉

Sabotin, 35, rue de la Roquette, 75011 Paris (Metro Bastille)

Schneeregen und Frühjahrsmode

So, nach einer Woche Paris bin ich zurück und lege erst mal die Füße hoch. (Wie praktisch, daß man im Blog auch Artikel „auf Vorrat“ schreiben und hochladen kann, dann merkt keiner, wenn ich weg bin. 😀 )

Für alle die jetzt der Neid packt: Das Wetter war grauenhaft, feiner Nieselregen wie Galway im Herbst, durchmischt mit Schneeregen, Wind, Kälte,… Okay, es ist Februar, aber so dauerhaft unangenehm und kalt habe ich es in Paris um diese Jahreszeit glaube ich noch nie erlebt.

Also wenig zielloses durch die Gassen und Straßen laufen, dafür zwei Ausstellungen besucht, sehr viele Cafes und Salon de The von innen gesehen und… Shopping. Schuhe und Handtaschen waren nicht mehr hinauszögerbar und ich habe mal ziemlich systematisch einige Tips aus dem praktischen Führer für Sparfüchse „Paris pas cher“ abgeklappert. (So viel zu den Themen der nächsten Tage… 😉 )

Selbstverständlich habe ich auch bei einigen altbekannten Stoffgeschäften reingeguckt und sogar ein neues entdeckt… (Zu einem anderen Einkauf vielleicht später mehr…. so im Mai oder so.) Und ich hatte viel Zeit, die Auslagen zu bewundern und in Zeitschriften zu blättern, wo mir die Frühjahrsmode angesichts des Wetters vor der Tür weitere Schauer durch den Körper jagte.

Denn hier werden (nach Pariser Meinung) leichte, flatterige Stoffe dominieren, pudrige Farben von Rosenholz über alle möglichen Hauttöne bis zu Cremeweiß, eventuell auch mal ein Pastellrosa. Als Details sind angekrauste Ärmel, hochgesetzte Empiretaillen (sehr figurfreundlich für meinen breiten Po), Spitze und Rüschen und Volants angesagt. Aber alles in Maßen und nicht überladen. „Neoromatik“ ist das Stichwort. Wem das angesichts der dünnen Stoffe zu kalt ist, der kann ein kleines Häckeljäckchen drüber ziehen. Mal sehen, ob ich Zeit finde, etwas in diese Richtung zu nähen, denn klare Linien mit einzelnen romantischen Details und sanfte Farben stehen mir eigentlich ganz gut.

Und wem das dann alles zu sanft ist, der kann bunt bedruckte Stoffe im Stil der 60er und 70er Jahre nehmen. Grün mit braun, kräftiges Lila,… auch hier mit Empiretaille und dem offensichtlich absoluten „must“ der Saison: Dem knielangen Stufenrock. Aus Cord und anderen warmen Materialien wird er schon fleißig getragen, aus bunten Stoffen wartet er noch in den Schaufenstern. Wie gut, daß ich mir zu Weihnachten den Kräuselfuß gewünscht habe… 😀

Und mal sehen, ob ich die Nähzeit finde. Jetzt brauche ich erst mal Hose und Oberteil für einen anderen Anlass, das schwarze Leinen für die Hose liegt schon in der Maschine, jetzt ist trocken bügeln angesagt (bäh) und morgen schließen Silvia und ich uns als Faschingsverweigerer in ihrem Scherzkeksladen ein und nähen wieder, was das Zeug hält….

Rennfahrerreparatur

Löcher, Risse und ähnliche Malheurs passieren Jungs egal welchen Alters ja bevorzugt an relativ neuer und ansonsten unbeschädigter Kleidung. Bei den kleinen Jungs ist das noch einfach: großes Rennauto draufgepatcht, fertig.

repariertes HemdBei den großen Jungs (auch „Ehemann“ genannt) stoßen große, bunte Aufnäher doch meist auf Ablehnung. Kunststopfen hingegen ist für ein Freizeithemd eindeutig zu teuer. Und viel Zeit in die Reparatur eines letztlich doch banalen Kleidungsstückes zu investieren ist dann auch nicht mein Ding. Was also tun?

Na das gleich wie bei den kleinen Jungs, nur mit anderen Aufnähern. Man (oder besser frau) muß ein wenig suchen, aber dann finden sich doch immer wieder Aufnäher, die nicht zu bunt und nicht zu groß sind und hinterher trotzdem als absichtliches Designelement durchgehen. 😀

Die Reparatur ist dann schnell gemacht: Das ursprüngliche Loch stopfen, meine Maschine hat dazu eine praktische Stopfautomatik, die Ergebnisse davon sind nicht immer schön, aber es hält. Dann den ausgewählten Aufnäher an den Kanten mit meinem geliebten Wondertape versehen und an der passenden Stelle aufkleben. Da Wondertape ja bekanntlich wasserlöslich ist, muß der Patch natürlich noch festgenäht werden. Das geht wegen der Klebung aber auch knappkantig und mühelos.

Fertig. Nur wenn Schatzi noch mehr Löcher reißt, dann geht nicht nur die Reparatur in resendem Tempo, sondern er sieht irgendwann aus wie einer der Schuhmacher-Brüder…. 😉

(Wo ich solche Applikationen finde? Naja, hier werde ich immer mal fündig. Wenn man sich durch die zuckersüßen Kinderapplikationen durchscrollt findet man immer wieder mal was taugliches. Das Katzen-Label von Kafka erlaubt mein Schatz auch. Und Notfalls kann man mit Reflexband oder Ripsband auch noch was zaubern. Aber inzwischen habe ich eine gewisse Vorratssammlung im Haus, für die üblichen Notfälle. 😉 )

Ganz in Roses

Shirts mit RosenTrotz aller Stoffdisziplin gibt es ja immer mal so Sachen… die müssen dann doch mit. Wo ich ganz leicht schwach werde sind Stoffe mit Rosen. Und beim letzten Parisbesuch lachte mich so ein Coupon ganz unverschämt an. Feiner Baumwolljersey, die Farben nicht ganz optimal für mich aber tragbar und dann eben diese etwas altmodischen roten Rosen.

Eigentlich wollte ich nur ein Shirt nähen und den Rest im Forum verkaufen. Aber… es sind dann doch zwei Shirts geworden.

Immerhin noch rechtzeitig vor dem nächsten Parisbesuch, so daß ich sagen kann: „Den Stoff vom letzten Mal habe ich aber verarbeitet!“ 😉

Alle Jahre….

… irgendwann, meist Februar oder März, läutet es an der Haustür.

Durch die Glasscheibe sehe ich das verlegen-verzweifelt-ratlos lächelnde Gesicht meiner Nachbarin.

Und ich weiß, Karneval steht vor der Tür.

Und die jährlich geborgte Nähmaschine tut nicht wie sie soll. :o)

(Einmal korrekt einfädeln, auch des Unterfadens, genügt. Dafür sind Hobbyschneiderinnen doch da. 😉 )

Patentantes Kommunionanzug: Massen bändigen

Die Jagd auf die Kurzwaren war ja weitgehend erfolgreich, wenngleich mich das fehlende Futter noch ausbremst. Denn die Nahttaschen müssen ja ziemlich am Anfang rein. Allerdings ist Abhilfe in Sicht, denn der nette Kurzwarenhandel hat mir auf Anfrage angeboten, mir die Venezia-Farbkarte zu schicken. Wenn das dann auch klappt wäre ich dieses Problems wohl langfristig ledig.

ZuschnittDamit fehlt mir aber auch die Ausrede, einer der mir verhasstesten Arbeiten anzugehen.

Der Zuschnitt.

Ich mag Hosenanzüge, aber die Stoffmassen, die zu bändigen sind, sind nicht lustig. Fünf Meter Stoff, das kann ich nicht mal im Wohnzimmer ganz auslegen. Und Stoff erst mal quer zu teilen ist bei meiner Größe auch nicht mehr ratsam, denn ein kleines Eckchen entscheidet oft über „reicht“ und „reicht nicht mehr“. Zumal wenn die Anleitung 150cm Stoffbreite vorsieht, mein Stoff aber nur 140cm breit ist. (Obwohl der das Waschen gut überstanden hatte.)

Außerdem tun mir beim Auflegen, austarieren und ausschneiden auf dem Parkett doch immer ziemlich die Knie weh… aua Doch für einen fünf Meter langen Tisch, der die ganze Wohnung blockiert, gibt es keinen Familienkonsens… 😉

Naja, ich habe es erfolgreich hinter mir.

Fehlt die noch unbeliebtere Aufgabe: Vlieseline aufbügeln.

Denn das besteht zu großen Teilen aus warten und das ist echt öde… Zumal ich keinen Fernseher in Blickweite habe, sondern das Bügelbrett einen spannenden Blick auf die Wand bietet. 🙁

Der Kurzwarentrail

Daß Stoffe kaufen nicht einfach ist, wenn man bestimmte Wünsche hat ist nicht wirklich eine neue Erkenntnis. Doch das ist nichts im Vergleich zu dem Aufwand den man betreiben muß, um den ganzen Kleinkram wie Nähgarn, Futter, Reißverschlüsse,… herbeizuschaffen. Vor allem, wenn man auch da bestimmte Wünsche hat.

Los geht es mit dem Nähgarn. Ich nähe eigentlich bevorzugt mit 120er Nähgarn. Das gibt es aber schon mal gar nicht. Bei 100er bevorzuge ich Amann. Damit ist schon mal klar, der Weg führt zu Stoff Müller. Praktisch ist, daß ich dort zumindest gute Chancen auf „ausgefallenere“ Einlagen wie G740 habe. (Letzteres gestaltet sich etwas schwieriger als erwartet, weil die Verkäuferin davon noch nie was gehört hat und die Kollegin dann nach G745 sucht. Dabei letztlich aber die G740 findet, sogar in schwarz.)

Venezia-Futter hingegen gibt es leider nur in genau einem Rotton und das ist der falsche. (Nein, ich will kein Neva Viscon, mir ist das zu steif, zu hart und ich fasse es nicht gerne an. Danke.)

Also weiter zur Stofferia. Dazu muß ich immerhin nur von einer Seitenstraße raus, die Fußgängerzone queren (zur abendlichen Stoßzeit auch ein Abenteuer…) und in die Seitenstraße auf der anderen Seite rein. Doch diesmal habe ich kein Glück. Zwar zwei Rottöne, aber beide passen nicht im entferntesten. 🙁 Und bei den Reißverschlüssen besitze ich doch die Unverschämtheit, Nahtreißverschlüsse haben zu wollen. Und zwar in Rehbraun, nicht in dem einen existierenden graubraun. Nein, ungefähr passend (wobei es nicht mal „ungefähr“ sondern einfach nicht passend war) reicht nicht, man wird die Zipper sehen, an gut sichtbarer Stelle.

Immerhin, ich habe eine Vermutung, wo es das geben könnte… nur schaffe ich das nicht mehr, bevor sie schließen. Ist ein kleiner Laden und bereits deutlich jenseits der Fußgängerzone.

Also am nächsten (freien) Tag die Laufschuhe geschnürt und zu Plissee Becker marschiert. Wunderbar, wie erwartet gibt es die gewünschten Reißverschlüsse, auch im passenden Farbton. (Wie der Zipper verrät kommen auch diese von Opti. Warum die anderen Händler die Opti haben immer nur so wenige Farbtöne führen… keine Ahnung…) Immerhin werde ich hier auch mit Verschlüssen fündig. Der Vorschlag des Schnittmusterst mit angenähten Druckknöpfen gefiel mir eh nicht, aber Magnetverschlüsse, ja, das ist cool. Denke ich.

Ich schaffe es sogar, den Laden zu verlassen, ohne von den wunderschönen Knöpfen welche zu kaufen. 😉

Stickgarn zum Absteppen wäre auch nett… der Laden, der das hatte, hat derzeit allerdings zu und zieht um. (Ich habe zwei Tage später erfahren, daß er schon wieder offen hatte…) Aber der hat nur Madeira, was meine Maschine nicht so gerne mag. Amann oder Sulky wäre mir deutlich lieber… Naja, 60 km nach Aachen für eine Rolle Stickgarn, das macht man doch gerne… :-/

Warum, zum Donnerdrummel, kann nicht einfach ein Laden alles haben?!??

Futter habe ich übrigens immer noch nicht… da werde ich wohl doch mal das Internet bemühen müssen. Nur sieht man da die Farben natürlich auch nicht so genial… 🙁

Ich sehe keine Bilder?

Tja… ich weiß. :o)

Einige Leute können in meinem Blog die Bilder die ab und an eingestreut sind nicht sehen. Stattdessen sehen sie nur leere, weiße Flächen. 🙁 Ich habe inzwischen herausgefunden, daß dies den Internet Explorer betrifft, der sie nicht anzeigen mag.

Leider weiß ich keine sinnvolle Lösung, aber wie (fast) immer bei Computerproblemen einen Work-around…

Die einfachste Lösung: Firefox als (zusätzlichen) Browser installieren. Kosten tut er auch nichts. (Und mit dem „Tabbed Browsing“ ging es mir wie mit dem Kniehebel der Nähmaschine… zuerst dachte ich, das wäre Unfug, jetzt mag ich nicht mehr ohne. 😉 )

Information und Download von Firefox

Wer das aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder mag: Mit der rechten Maustaste auf die leere Fläche klicken, dann wird angeboten, das Bild runterzuladen. Auf die eigene Festplatte laden und von dort betrachten. Eventuell genügt es auch, das Bild in einem eigenen Fenster zu öffnen und dann zu betrachten. Dies scheint aber nicht bei allen zu funktionieren.

Ich hoffe, mit einem der beiden Tricks kann jeder hier Bilder sehen. 🙂

(Oder man macht ein Update auf IE 7, der kann es dann auch schon. 😀 )

Kölner Nähbrunch: Winternähen in Aachen

Eigentlich wollten wir uns ja vor zwei Wochen schon zum wildwütigen Nähen treffen, aber wegen diverser Krankheiten mußten wir es ja ausfallen lassen.

Nähbrunch in AachenUm so eifriger, so scheint es mir wenigstens, wurde bei unserem Ersatztermin gestern gewerkelt. Außerdem gab es eine Megen „Premieren“… nicht nur das eine oder andere neue Gesicht, sondern ich glaube es war auch das erste Mal, daß jemand Puppenkleider genäht hat… Und daß die Zuschneidekapazitäten im Scherzkeks-Laden einen echten Engpass darstellten habe ich auch noch nicht erlebt.

Reflexband nähenDaß ich es hingegen bei weitem nicht geschafft habe, alle wenigstens einmal aufs Bild zu bannen, daß ist keine Neuigkeit, daß passiert mir ja leider jedesmal.

Den aktuell immer wieder propagierten Trend zur Stricknadel kann ich übrigens bestätigen… Auch wenn ich davon kein Bild habe, bei diesem Winter hatten wir kein Treffen, bei dem nicht irgendwie auch gestrickt wurde.

Diese süßen „Fahrradhosenklammern“ für Mädchen aus Reflexband und Rüsche hatten übrigens den großen Vorteil, daß sie die Konkurrenz um den Zuschneidetisch minderten. 😉

ZuschnittproblemWer den Tisch dann mal erobert hatte, konnte dann ins Grübeln kommen: Wie bekomme ich die Schnitteile auf das eigentlich zu kleine Reststück, dem ich da nicht widerstehen konnte?

(Es ging und der neuerworbene Rollschneider wurde kurze Zeit später erfolgreich zum Einsatz gebracht. 😉 )

Dehnbarkeit testenFür den Dessous-Zuschnitt ließ sich allerdings die Ladentheke erfolgreich „mißbrauchen“. Hier wird gerade die Dehnbarkeit des Stoffes ermittelt.

LektüreUnd da Anne mit spannender Lektüre vorbeischaute, war ohnehin keinem langweilig. Außerdem haben etliche die Zeit genutzt, um fix in Peterles Nähmaschinenladen zu springen und sich mit Ersatzteilen zu versorgen, ein paar Nähfüße zu kaufen oder auch sich mit neuen Wünschen für den Maschinenpark anfixen zu lassen. 😉

NähbrunchNach Abschluss der Dessous-Zuschneidearbeiten durfte die Ladentheke dann auch wieder anderen Zwecken dienen. Intensiven Knopf- und Kurzwarendiskussionen etwa.

NähbrunchManche einer wurde allerdings angesichts der Stoffstapel doch etwas besitzergreifend… Zumindest bis nicht nur die Hand sondern auch der Blick auf der weichen Fühlunterlage landeten: „Hey, das sind ja gar nicht meine Farben!“

LieblingsstoffUnd so noch, auf besonderen Wunsch einer einzelnen Dame, das Bild mit der richtigen Farbe, in groß. Die Botschaft lautet, wenn ich mich recht erinnere: „Liebe Ehemann, dieser Stoff gefällt mir und Ostern ist nicht weit.“

(Wie du deinen Göga zum Lesen dieses Blogs bekommst ist aber dein Problem… 😉 )

Tja, das war“s für dieses Mal. Beim nächsten Mal sehen wir uns wieder in Köln, zum Schwatzen und Brunchen. Ich vermute mal, daß das im April sein wird.