Da ich noch ein Knäuel rosa Garn hatte (diesmal „Milk Cotton DK“ von Rowan) und sich die Anleitung „Diagonal Waves Cloth“ mit meiner Modifikation bewährt hatte… noch einer davon.
Für die Statistik. Sorry, da müßt ihr durch. 😉
Da ich noch ein Knäuel rosa Garn hatte (diesmal „Milk Cotton DK“ von Rowan) und sich die Anleitung „Diagonal Waves Cloth“ mit meiner Modifikation bewährt hatte… noch einer davon.
Für die Statistik. Sorry, da müßt ihr durch. 😉
Ein letztes Restchen von einem noch nicht gezeigten Waschlappen. Passend zum Fest…
Ich wünsche euch frohe Festtage, diesmal bitte mit nicht zu vielen Familienangehörigen, damit wir alle (ggf. bis zur Impfung) gesund und virenfrei bleiben!
Und natürlich noch die Infos zum Bäumchen… das Garn ist „1824 Cotton“ von Mission Falls und die Anleitung „Weihnachtsbaum“ von Daniela Johannsenova.
Das Barbieoutfit vom Oktober ist nicht nur fertig, sondern auch gebloggt. Danach gab es ein bisschen Stopfarbeiten, die ich nicht ganz unglücklich mit Weihnachtsnähen unterbrochen habe.
Diesmal kommen meine Kekstüten zum Verschenken in Alltagsmasken im passenden Design. 30 sollen es werden und ich bin mir ziemlich sicher, bis die letzten fertig sind, sind die ersten schon wieder weg….
Beim Stricken ist der grüne Waschlappen fertig, auch der Rest des Garnes verstrickt.
Bleiben also meine Socken. Die sind zu zweit, die zweite Socke hat ungefähr ein Drittel des Schafts. Wobei mir einige sehr dünne, um nicht zu sagen angenagte Stellen irgendwo mitten im Garn (Belday Home Strumpfgarn 4fach) aufgefallen sind. Zum Glück reichte es, etwa eineinhalb Meter aus dem Garn rauszuschneiden. Aber es stellt sich natürlich die Frage, ob da noch Motten sind? Ich habe jedenfalls das Mottenpapier in der Sockenwollkiste ausgetauscht. (Wobe ich mich zu erinnern glaube, von dem gleichen Garn auch schon mal eines mit dem gleichen „Defekt“ gehabt zu haben, dazwischen bei den anderen Garnen aus dem gleichen Karton aber keine Fehler hatte. Was hoffen lässt, dass ich sie schon so gekauft hatte und keine lebenden Tierchen mehr dabei waren.)
Viel gestrickt habe ich allerdings in den letzten Wochen nicht mehr. Mein Hexigame nahm nämlich eine überraschende Wende…
Durch diverse Reparaturen und Kleinzeug hatte ich überraschenderweise doch auf einmal zehn verschiedene Stoffe und konnte anfangen.
Und dann auch während ich noch am Nähen war, noch zwei Mal „nachlegen“ (es ist überraschend, aus wie kleinen Stoffresten man noch das eine oder andere Hexagon rausschnippeln kann), so daß mein Spiel jetzt schon drei Spielrunden hinter sich. Der „Arm“ zur Seite gibt schon die endgültige Breite an. Mal sehen, wie sich das Projekt weiter entwickelt.
Und auch ein neues Buch habe ich mir vorgenommen.
Das liegt auch schon sehr lange bei mir, wie der Titel auch vermuten lässt.
Es bewegt sich also was, auch wenn in den nächsten Wochen vor allem Dinge, die mit Weihnachten zu tun haben.
Es soll tatsächlich ein paar bestickte Geschenke geben, da muß ich mich auch mal dran machen. Die Stickeinheit ist ja noch dran, Man kann ja zum Glück auch mit Stickeinheit nähen, gerade um so ein paar Masken zwischenzuschieben ist das schon prima.
Das fällt wieder in die „für meine Statistik“ Kategorie.
Der Rest vom Waschlappen reichte gerade mal für noch zwei Häkelblümchen nach der bewährten Scrap Flower Daisy Anleitung. Häkelnadel 4mm, Garn „Juicy DK“ von Sirdar.
Noch ein Knäuel weniger.
Mit dem gestrickten Waschlappen „Diagnonal Waves Cloth“ war ich ja recht zufrieden, insbesondere fühlt er sich beim Gebrauch durch die Struktur sehr gut an. Nur der Rand wurde sehr unregelmäßig.
Da ich noch mehr Einzelknäuel aus Baumwolle habe, gab es einen neuen Versuch, diesmal in blass-rosalich und einfach den Rand um eine Masche breiter.
Das löst das Problem nicht ganz, aber so wird der Rand annehmbar.
Das Garn ist diesmal „Juicy DK“ von Sirdar und hauptsächlich Viscose aus Bambus. Also schön weich.
Da das Garn auf einen Schaumstoffkern gewickelt ist, konnte ich nicht wiegen und habe mich beim ersten Versuch verschätzt. Garn aus, Waschlappen aber nicht fertig. Also halt bis zum Beginn der Abnahme zurückgeribbelt und noch ein paar Reihen mehr aufgetrennt. Beim zweiten Versuch passte es dann. 🙂
Reste aufzubrauchen ist ja nicht so ganz einfach…. Nach der Barbiejacke war immer noch „Dolce“ von Cascade Yarns übrig.
Das „No-Sew Heart“ von Mary Ann Walters schien mir für ein rotes Garn passend. Also strickte ich los mit 4 mm Nadeln, viel kleiner als angegeben, aber bei Sachen, die man hinterher stopfen will, ist das ja ganz sinnvoll.
Leider reichte das Garn nicht. Also mit 3,5 mm Nadeln den nächsten Versuch. Das brachte mich weiter, aber nicht weit genug. 3 mm Nadel waren auch noch da. Allmählich wurde das Garn allerdings etwas beschädigt, ist ja sehr weich. Und mit 3 mm Nadeln wurde es auch schwierig, das dicke Garn zu verarbeiten,
Aber so leicht lasse ich mich nicht entmutigen, also habe ich mit 2,75 mm Nadeln noch mal angefangen. Außerdem habe ich den grauen Rest, den ich ebenfalls von dem Garn noch hatte, für 3 Runden eingearbeitet. Damit wurde es einen Punktlandung. 🙂 (Die Aufhängschlaufe wurde etwas kürzer, als vorgesehen, aber damit kann man leben, denke ich. Zumal ich eh nicht weiß, was aus dem Herz werden wird…)
Damit es Barbie im kurzen Pulli im Herbst nicht kalt wird (und weil mir von „Dolce“ von Cascade Yarns noch so viel übrig war…) bekam sie noch einen Strickmantel.
Schulter und Ärmel quer gestrickt in kraus rechts, den Körperteil dann längs. Ist sehr einfach zu machen. Nicht sehr passformsensibel, aber sozusagen Kimonoschnitt, was ja sogar gerade in ist. (Ob man das auch in Groß nach dem Prinzip stricken könnte? Vermutlich nicht so gut, wenn man so viele Kurven hat….)
Allerdings war das Garn dann immer noch nicht aus…
Der Sommer und die Terassensaison sind vorbei, aber meine Deko wurde noch fertig. (Wenngleich noch nicht alles gebloggt…). Daher wird ein Teil der Stoffreste wieder zu einem Barbieoutfit verarbeitet. Diesmal wieder aus vielen Teilen, also aus der Abteilung „historische Kostüme“. Die sind immer so aufwendig…
Umso unaufwendiger das aktuelle Strickprojekt.
Wieder ein Waschlappen, diesmal in einem häßlichen Olivgrün (Farbe kommt auf dem Bild nicht so gut rüber) von Mission Falls. Das Garn nennt sich „1824 Cotton“. Eine kanadische Firma. Auch aus dem Überraschungspaket des amerikanischen Versenders Webs damals.
Die Verarbeitung der Einzelknäuel kam dieses Jahr gut voran, nächstes Jahr sollte ich durch sein damit und habe dann auch viele, viele Waschlappen. (Hier wieder die Anleitung Corrugated Cloth, die ich ja auch schon mal gezeigt hatte.)
Und.. ich habe mal wieder Socken auf den Nadeln.
(Ich saß in Paris und es hatte nicht nur schlechtes Wetter, sondern ich auch kein Internet. Und eigentlich hatte ich letzten Winter schon immer festgestellt, dass ich noch etwas neutralere Sockenfarben brauch könnte.)
Die Farben des Garns gefallen mir sehr gut (wobei das, was auf dem Bild sehr lila aussieht eher ein Brombeerton ist), die unregelmäßigen Streifen auch. Daher kein Muster. Das Garn ist ein Superbilliggarn, ich glaube von Woolworth. Ich habe schon lange kein Billiggarn mehr verstrickt, da fällt es erst auf, dass das unelastischer ist, als Opal oder Regia. Aber die fertigen Socken sind meist auch nicht weniger stabil. Und nachdem ich jetzt mit der Ferse angefangen habe, habe ich mich auch wieder dran gewöhnt.
In meiner Box fürs Hexispiel gibt es keinen Fortschritt.
Aber auf der Box liegt der nächste Stoffrest vom letzten Trip nach Paris.
Da ist so ein Laden mit japanischen Stoffen, viel Indigo und so… da habe ich mir diesen Stoff ausgesucht.
Dass der relativ dicht und steif ist, bemerkte ich natürlich erst beim ausrollen Zuhause. (Es ist ein kleiner Rest, die sind handlich gerollt.) Aber ich denke, das wird trotzdem gehen. Baumwolle kann man ja notfalls bügeln.
Dass ich dieses Jahr noch was zusammen nähe sehe ich nicht mehr…. aber nächstes Jahr sollte es klappen.
Und nicht zuletzt… ich komme tatsächlich ab und an wieder dazu zu lesen.
So richtig Bücher und nicht nur Fachbücher. 🙂
Halb-historische Abenteuer sind da grade gut zur Entspannung.
Wobei… dadurch, dass die Geschichte in die realen Ereignisse der Zeit eingebettet ist und auch noch jede Menge Jahrszahlen vorkommen, muß man sich fast schon konzentrieren… 😉
Mal gucken, wie weit ich jetzt mit meinen „normalen“ Handarbeiten komme, bis die Weihnachtsvorbereitungen übernehmen.
Nach meinem letzten Waschlappen war ja noch sehr viel „Cotton Stria“ von Manos des Uruguay übrig. Da ich auch keine passende Anleitung dazu fand, habe ich einfach mal für Barbie improvisiert.
Ein quer gestricktes Kleid und als immer noch Garn übrig war eine Tasche und als das Garn immer noch nicht zuende war noch ein Minikopftuch für die Haare.
Also das perfekte Outfit für einen Tag am Strand in Barbieland. 😉
Und ein weiteres Garn komplett aufgebraucht.
Hier war und bin ich mir bei dem Garn nicht so sicher, ob das für einen Waschlappen geeigent ist. die eher rauhe und wenig gezwirnte Oberfläche schon, aber es ist auch sehr ungleichmäßig in der Dicke. Deswegen habe ich mich hier für ein besonders simples Muster entschieden, auch dafür (Corrugated Cloth) gibt es bei ravelry eine Anleitung…
Mit der Nadelstärke war ich mir dann auch nicht sicher. Da ich eher locker stricke habe ich 4mm genommen, nicht 4,5 mm wie die Anleitung vorsieht. Die zum Garn („Cotton Stria“ von Manos del Uruguay) empfiehlt 3,5 mm – 4 mm, vermutlich wäre 3,5 mm und mehr Maschen eine bessere Idee gewesen.
Zum einen ist das Gestrick schon sehr locker, ich hoffe mal, die erste Runde durch die Waschmaschine tut da noch was (die steht noch aus), zum anderen war noch unglaublich viel Garn übrig. Allerdings etwas weniger als das halbe Knäuel, so dass ich nicht einfach noch einen zweiten Waschlappen stricken konnte. *grmpf* Das mit dem Aufbrauchen der einzelnen Knäuel ist echt nicht so einfach….