Spannen in der Runde

Blocking around

Fußschoner spannenLochmuster oder neudeutsch Lace sehen ja gespannt einfach schöner aus. Nur wie macht man das, bei rund gestrickten Sachen? – Genau, zwei alte Saftgläser müssen herhalten. (Zum Glück habe ich ein buntes Sammelsurium in unterschiedlichen Größen, so daß die passende dabei war….)

Lace looks better blocked, but how do you do this if your item has been knitted in the round? – Right, some old glasses will do. (Luckily I have a quite mixed assortiment in different sizes so one did fit…)

Frischer Nadelblick: August 2014

Fresh look on needles: August 2014

WickelbluseAuch diesen Monat ungelöst: Das Paßformproblem der Wickelbluse. Allerdings habe ich jetzt einen Lösungsansatz…. ich habe nämlich eine blau gefärbte Baumwollspitze gefunden, die farblich genau passt. Ich werde die Spitze einfach in die Seitennähte einsetzen. Dann wird die Bluse etwas weiter und das sollte den Zug vorne weg nehmen…

Still unsolved: The blouse still does not keep closed. But I have a new idea for a solution… I found a piece of lace, dyed in a matching blue, in my stash. I think I will open the side seams and insert the lace. So the top becomes a bit wider and should pull less at the front. 

BH BügelAuch mein BH ist noch nicht fertig. Die Bügelspitzen haben jetzt aber die ersten zwei Schichten Lack…

My bra isn’t finished either. But the cut wires have the first two layers of varnish…

RockWie zu erwarten hat sich auch an meinem Sweat-Rock nicht viel getan. Es gibt eine rückwärtige Mittelnaht und viele Knitter, weil er jetzt zwei Monate gefaltet in der Schublade lag.

As expected no real progress on my skirt. The back middle seam is closed also and it has a lot of creases from laying folded in a drawer for two months.

SeidenkleidDafür hat sich der Haufen Folienschnitteile nicht nur in ein Testkleid verwandelt, sondern das endgültige Kleid ist auch fertig. Es fehlt nur noch der Saum. (Was allerdings auch nötig ist, denn ich habe auch nur noch einen Nähtag….) Die Versäuberung mit Schrägband mache ich mit der Maschine, der Rest ist Handarbeit. Das heißt, notfalls kann ich es auch noch vor Ort machen, kurz vor der Feier…

But all those pattern pieces on plastic sheet did not only turn into a test dress but the „real“ dress is nearly finished also. Only the hem is missing. (Which is very necessary, because I have only one sewing day left….) The binding for the hem allowance I will sew with the machine, but the rest will be hand stitches. Means in the worst case I can do it last minute before the party…

MützeAuch die Mütze sieht unverändert aus. Das täuscht allerdings. Nachdem ich auf der Ravelry Seite zur Anleitung doch eine Angabe zur Maschenprobe gefunden habe, habe ich die Mütze aufgetrennt und größer neu gestrickt. Und dann noch mal komplett geribbelt und mit zwei Maschen weniger ein drittes Mal gestrickt, weil das Garn nicht reichte…

The hat also looks unchanged. But that is wrong. Since I finally found informations about the gauge on the raverly page of the patter I frogged everything and started again bigger. Then I frogged it for a second time and restarted with 2 stitches less, because the yarn was not enough….

SockenGanz neu sind die Socken. Die sind nicht für mich und sollen eine speziell feste Sohle haben, weil sie eher so zum Lümmeln auf dem Sofa sein sollen.

Just started are those new socks. They are not for me and are supposed to have an extra stable sole, because they will not be worn in shoes, but on the sofa.

gehäkelte HexagonsGroßen Fortschritt bei meinen Hexagons, ich habe nämlich 405, also bin ich fertig. Da ich mich aber noch nicht entscheiden kann, wie ich es zusammenhäkle, werde ich noch ein paar mehr häkeln, um meine Farbauswahl zu vergrößern.

Big progress with my hexagons, I have 405 now, so I am oficially finished. But since I can’t decide how to crochet it together I will continue a bit to create a bigger choice of color combinations.

Inzwischen sind es ganz schön viele Projekte… ich hoffe, bis November oder so habe ich das mal wieder etwas reduziert…

That are a bit more projects than I normally like… I hope to reduce the number by November or so….

Aus dem Blogarchiv

From the archives

August 2006, viel Gardinen (August 2006, lots of window treatment)

August 2007, die Challenge nahte: (August 2007, Working on the Challenge)

August 2008, viel gestrickt.

August 2009: wohl ein ruhiger Monat

August 2010, mehrere Anleitungen

August 2011: Noch so ein Strickmonat

August 2012:

Es ist wieder Marmeladenzeit!

ErdbeermarmeladeIt’s confiture-time again!

Dieses Jahr hatte es ja mitten in der Erdbeerzeit ein Unwetter gegeben, so daß die Erdbeern am nächsten Wochenende auf dem Markt alle etwas angedätscht, aber dafür auch enorm billig waren. Da konnte ich nicht widerstehen und es gab Erdbeermarmelade.

This year there was some heavy rain at high strawberry season. So the next Saturday strawberrys were supercheap at the market, but only good for making preserves. So I couldn’t resist and made strawberry confiture.

Und als mein Mann dann einige Wochen später Himbeermarmelade kochen wollte, mußte ich endlich die Deckelchen sticken, damit wir sie nicht verwechseln… Gestickt wie immer, frei geführt im Stickrahmen. Die Form ist diesmal anders, nämlich tatsächlich rund geschnitten. Ich habe nämlich gerade von Clover den „5 in 1 sliding gauge“ zum Testen und damit geht das Kreise malen so schnell, daß der Aufwand noch drin ist. Und es sieht ja so viel netter aus…

Than DH announced he would be making rasperry confiture some weeks later. So now I had to hurry up to make the doilies for the jars, before we mix everything. They are free embroidery like always, but this year they are circles, not rectangles. I have the „5 in 1 sliding gauge“ by Clover to test it and drawing a circle on fabric goes so quickly with that item that it was worth the tiny extra amount of time. And looks so much nicer….

Revue de Presse: Threads September 2014 (174)

Titel ThreadsKurz nach Sommerbeginn liefert Threads schon die Septemberausgabe. Daran gewöhne ich mich vermutlich nie. Der Titel zeigt schon mal ein ansprechendes Kleid, auch wenn ich mir nicht so sicher bin, ob ich wirklich Webekanten auf alle Nähte nähen will…

Die Autoren der Ausgabe werden diesmal gefragt, wie sie den „Nationalen Nähmonat“ im September zu begehen zu gedenken. Nun gut, so was wie einen offiziellen Nähmonat haben wir in Deutschland ja nicht. Eigentlich interessanter Gedanke, oder? Die Autoren kenne ich diesmal alle nicht. Da bin ich natürlich um so gespannter.

Das Editorial beschließt, daß wir alle toll sind, weil wir nähen. Oder so… Belanglos, aber irgendwas muß man ja schreiben.

Selbiges gilt für die Leserbriefe. Wobei, wenn ich ein Tablet hätte, würde ich es vielleicht interessant finden, daß es jetzt auch eine Android Version der Threads gibt.

Die Lesertips. Wirklich überragend die Idee, eine Faltschablone zu benutzen und seine Stoffe so zu falten, daß sie genau die Tiefe des Lagerregals haben. Da wäre ich ja alleine nie drauf gekommen… Interessanter der Tip, den Schnuraufnähfuß zu nutzen, um die Naht unterhalb eines Reißverschlusses nahtlos schließen zu können. Hätte man vermutlich auch drauf kommen können, wenn man den Fuß hätte. Brauche ich den wohl auch noch.

Das vorgestellte Nähzubehör hingegen nicht. Auch gut.

Wesentlich spannender hingegen die Anleitung, um so eine Art „Eis-Batik“ zu machen. Das muß ich wirklich mal ausprobieren! (Aber das sage ich bei solchen Sachen immer, komme aber nie dazu…)

Etwas banal finde ich diesen Monat das „how did they do that“. Muster mit Nieten, Hotfix oder genähten Metallteilen erzeugen… da braucht es aber nicht wirklich eine Anleitung dafür. (Zumindest keine, die über die jeweilige Packungsaufschrift hinausgeht.)

Auch nicht wirklich neu ist der „Quick to make“ Shrug. aber durch den plssierten Stoff bekommt das altbekannte Prinzip doch wieder einen neuen Look. Dürfte an mir leider eher nicht so gut aussehen…

Die „Pattern Reviews“ widmen sich schräg geschnittenen Designs. Neben einem Vogue Kleid (leider ohne Photo) finde ich sowohl das Kleid von StyleArc als auch den Mantel von Center for Pattern Design reizvoll. Irgendwann werde ich mich doch mal mit weiteren Schnittherstellern auseinandersetzen müssen, wenn es da so interessante Dinge gibt…

Der Artikel über die Verwendung der Webkante überzeugt mich dann doch nicht davon, künftig alle meine Webkanten abzuschneiden und aufzuheben. Zum einen brauche ich so selten funktionales Webband, daß es einfacher ist, alle fünf oder zehn Jahre einen Portion „Haushaltsband“ zu kaufen (das dann doch etwas stabiler ist, als die Webkanten der meisten Stoffe) als die Wohnung anzubauen, um all die Webkanten einzulagern. Zum anderen überzeugen mich die dekorativen Verwendungen einfach nicht. Und nicht unwesentlich: Ich durchschneide die Webkante beim Zuschnitt in der Regel mehrfach, weil ich doch ein sauberes Zuschnittergebnis als wertvoller erachte, als eine aufgehobene Webkante. Und vorher abschneiden wäre mir zu riskant, ich brauche oft jeden Zentimeter Stoffbreite….

Spannend der Artikel zum Schnitte gradieren. Ich habe ja zu dem Thema ein Buch der Modeschule ESMOD, was eine völlig andere Methode als „professionell“ beschreibt. Die in Threads hat eventuell den Vorteil, das es einfacher sein könnte, den Schnitt auf den Körper passend (also ggf. unproportional) zu gradieren und nicht einfach eine Konfektionsgröße mehr oder weniger.

Eher Werbung scheint mir der nächste Artikel… Handnähen mit Silamide erklärt vor allem, was Silamide ist (gewachster Nylonfaden) und warum es ganz toll ist, den zum Handnähen zu benutzen. Viel besser als Seide. Ein Produkt, das zumindest ich noch nicht vermisst habe. (Und eigentlich ist es zum Pelznähen erfunden worden, wo es sicher Sinn macht.)

Hinter den „High-End Elements“ zur Aufwertung der Garderobe verbergen sich schlichtweg die Anleitungen für eine unterlegte Naht und für Cargo-Taschen. Nun ja, große Worte für simple Sachverhalte.

Im großen und ganzen auch nicht neu für mich, wie man einen BH mit Schaumstoffgrundlage näht. Aber ein paar Details sind anders, als ich sie bislang kenne. Das kann man ja mal bei nächster Gelegenheit ausprobieren. (Und wer es noch nie gemacht hat, findet eine ausführlich bebilderte Anleitung.)

Neu für mich hingegen die Technik die Claire Shaeffer zeigt, wie man einen Reißverschluss völlig unsichtbar einnäht. Und nein, nicht einpunktieren, der Reißverschluß wird auf die Nahtzugabe genäht und die Nahtzugabe dann auf den Unterlegstoff. (Der muß also vorhanden sein.) Es ist aufwendig, erfordert viele Handstiche (auch wenn man einzelne Schritte davon vielleicht auch mit der Maschine machen könnte), aber wenn man mal keinen in Farbe oder Länge passenden unsichtbaren Reißverschluss zur Hand hat… könnte ich das ja mal ausprobieren.

Neidisches Sabbern dann bei Bericht über die Einkaufsmöglichkeiten im New Yorker Garment District. Da könnte man doch mal Pauschal-Arrangements anbieten: Mit dem Nachtflug und einem leeren Koffer hin und am Abend mit vollem Koffer zurück. (Oder auch nicht… das bliebe sicher nicht unter der Zollfreigrenze und wenn ich mir einen Koffer voller Stoffe an einem Tag kaufen würde, dann dürfte ich mir mindestens zehn Jahre lang keinen Stoff mehr kaufen. Was auch doof wäre.)

„Teach yourself to sew“ wird anspruchsvoller, diesmal geht es in aller Ausführlichkeit um Belege. Wie meist bei solchen Anleitungen werden verschiedene Möglichkeiten gezeigt und die Einleitung befasst sich auch kurz mit den Vor- und Nachteilen von Belegen.

Helen Haughey kenne ich zwar nicht, aber ihr Nähzimmer gefällt mir. Hell, sortiert, aufgeräumt. Darin scheint jemand wirklich zu arbeiten.

Sehr gut gefallen mir auch die Werke der Leserinnen. (Okay, vielleicht nicht so die Schluppenbluse…. aber die anderen beiden.)

A stitch in time befasst sich mit dem „Nationalen Nähmonat“ im September (haben wir ja in Deutschland nicht) und einige Workshops. Die Pantone Herbstfarben sind hingegen international und das Color Coding von Schmetz Nadeln auch. (Wobei das nicht neu ist und meiner Bevorzugung für Organ keinen Abbruch tut.) Und wie man das Ende eines Reißverschlusses kratzsicher verpackt, habe ich schon selber rausgefunden. 🙂

Die Fragen an die Experten befassen sich einmal mit Belegen, die nicht Vorschauen sollen (nicht neu) und die andere Antwort dürfe an der Frage vorbei gehen… Der Rat, möglicherweise von Tierchen befallene Kleidungsstücke zu einem professionellen Textilkonservator zu bringen dürfte für 99,9 Prozent aller Fälle völliger Overkill sein, weil es nämlich nicht um wertvolle oder gar antike Textilen (mit Bestandteilen aus Holz, echtem Fischbein oder Elfenbein) geht, sondern um normale Kleidung, die vielleicht nicht so heiß gewaschen werden dar. Daß der Gefrierschrank eventuell nicht kalt genug wird, das will ich hingegen nicht ausschließen. Aber bevor man es wegwirft, einen Versuch wert. Dazu stehe ich.

Und zum Abschluss noch die Geschichte und das Vintage Kleidungsstück. Diesmal ein Morgenmantel der mich nicht so wahnsinnig begeistert…

Revue de Presse: fait main N° 390 (Juillet 2014)

Titel Fait MainAuch wenn der Monat schon fast vorbei ist, will ich euch die Juli-Ausgabe der fait main nicht vorenthalten. Da in Frankreich ja der Juli im Zeichen der Ferien steht, soll die passende Mode dafür geboten werden. Also eher bequem und einfach, als elegant. Das läßt für mich jetzt nicht gerade hoffen.

Immerhin, es sind dafür 7 Modelle in Plus Größe im Heft, allerdings auch viel „Urlaubsschlabber“ aus Jersey, den man für 10 EUR auch irgendwo billig kaufen kann. Als Lichtblick dann nur ein Shirt mit freien Schultern zu einem schmalen Rock.

Top Fait MainIn der Modestrecke „zeitlose Eleganz“ findet sich dann auch dieses rückenfreie Shirt, das mir dann doch auch gut gefällt. Zusammen mit einem Shiftkleid, der inzwischen unvermeidlichen Jacke im Motorradstil und ähnlichen ansehnlichen Klassikern.

Grauenhaft finde ich hingegen diesmal die Kinderkleidung. Besonders der Marienkäfer geht doch wirklich nur an Karneval! Die Biene… doch, besser. Und beim Titelkleid darf man sich vom Model nicht täuschen lassen. Das ist nämlich für 10-16jährige. Naja, das ist auch nett, nichts besonderes, aber nett.

Ähnliches gilt für die Kleidung im Jeansstil. Bluse, Kleid und Rock sind nicht aufregend, aber alltagstauglich.

Spektakulärer dann wieder die Vorstellung der Ausstellungen und Museen. Stickerei in Lunéville und unterschiedliche Textilien (auch aus Afrika) im Elsaß (Wesserling).

Die Buchvorstellungen mit Stickerei und „Nähen ohne Nähen“ überblättere ich diesmal genauso wie die diversen Haushaltsgeräte und Kosmetika. Blumenstecken ist genauso wenig mein Thema. Apfelmotive für Schürze oder Umtersetzer sind schon nett. Vor allem, wenn man Ideen braucht, wie man seine Kinder an verregneten Ferientagen beschäftigt…..

Pulli Fait MainMeine persönlichen Favoriten finde ich diesmal bei den Stricksachen. Da wäre zunächst der Pullover mit den Fallmaschenrauten. Ja, das hatten wir in den 1980er oder frühen 1990ern schon mal. Hat mir damals schon gefallen, mag ich immer noch. Eine starke grafische Aussage.

Strickkleid Fait MainUnd was ich ernsthaft überlege, mir vielleicht für den nächsten Sommer zu stricken ist dieses Strickkleid. Wenn man auf Taillenhöhe etwas kleinere Nadeln nimmt bekommt man etwas Form hinein und das ganze noch 20 cm länger… Durch das Muster sollte auch Baumwollgarn als Kleid nicht zu sehr leiern. Und praktisch finde ich es im Sommer allemal, weil es an etwas kühlen Tagen wärmer ist als nur ein T-Shirt, aber eben auch nicht zu warm.

Ich will allerdings nicht verschweigen, daß auch mein persönlicher Horror in der Strickabteilungs steckt… sowohl der geringelte Strickanzug für Kleinkinder als auch das gehäkelte Babytop fallen in die Kategorie „Meine Mami liebt mich und ich kann mich noch nicht wehren“. :o) Dafür sind die gestrickten Riesenfrüchte dann wieder ganz witzig.

Das nächste Heft werde ich wohl auslassen müssen, aber mal sehen, was der Herbst dann bringt…

Das Mysterium der Maschinennaht

The Mysterium of the Machine Seam

Wenn es kniffelig wird, schlage ich gerne mal einige Handstiche vor. Und oft ernte ich einen entsetzten Blick und höre „Aber das hält doch gar nicht!“. Ich habe bis heute nicht verstanden, warum das so sein soll, wo doch Generationen von Menschen Kleidung von Hand genäht haben. Und manches davon sogar so haltbar war, daß wir es heute in Museen bestaunen können.

When it gets complicated in sewing (especially that kind of small scale complicated, when you have the problem to fit that part of the fabric under the machine where you need the stitches to be) I often recommend some hand stitches. And often I get a horrified look and hear „But that will fall apart!“. I never understood why that should be so since generations of humans had hand sewn clothes. And them of those were even so durable that we can admire tham in museums today.

Aufgetrennte NahtDeswegen hier mal ein kleines Beispiel: Der kleine Riegel, der die Naht noch rettet ist von Hand genäht. Das was sich aufgetrennt hat ist die Steppnaht der Maschine.

So a little example: The tiny tab that keeps the fabrics together was hand sewn. While that what did not hold was the machine seam.

Und jetzt schließe ich die Naht wieder. Mit einigen Handstichen. 🙂

And now I’m going to resew the seam. With some hand stitches. 🙂

Rosa, zum letzten

Last Pink Socks

SockenMein rosa und rosa gestreiftes Garn von Lidl (Crelando Anika) reichte noch für ein drittes Paar Socken.

My pink and pink selfstripeying yarn (Crelando Anika) was enough for a third pair of socks.

Diesmal sind die Spitze, die Ferse und das Bündchen geringelt, der Rest (weitgehend) längs gestreift. Die Verteilung ergab sich daraus, daß ich deutlich weniger rosa als gestreiftes Garn hatte. Außerdem habe ich den Beinteil noch kürzer gemacht.

This time toe, heel and cuff are striped, the rest is (mostly) split half. The distribution is due to the amount of yarn that was left. Much more stripeying than pink.I also made the leg part a bit shorter than usual.

Aus 200g Garn bekomme ich also locker drei Paar Söckchen für mich und es sind noch 15g rosa und 39g Streifengarn übrig. Das reicht dann bis auf weiteres erst mal mit rosa…

So 200g of yarn makes easily three pair of short socks for me and there is still 15g pink and 39g stripeying yarn left. I think that is enough pink for some time…

Und noch eine Clutch

Yet another clutch

Rosen ClutchMit etwas Vlieseline H250 kann man auch den dünnen Rosenstoff in eine Clutch verwandeln. (Den groben Reißverschluß hat netterweise Frau mhs beigesteuert.) Und da sich die „High Octane Clutch“ nach der Threads-Anleitung aufgrund des Handgelenkriemens als ausgesprochen praktisch erwiesen hat, wird diese hier sicher auch noch Einsatzmöglichkeiten finden. (Nicht zum Kleid, das wäre etwas viel Rosen…)

With the help of Vliseline H250 interfacing even the fine rose fabric can be turned into a clutch. (The strong zipper was from the stash of Frau mhs, thanks for that!). And since the „High Octane Clutch“ made after the instructions from Threads has proven extremely useful thanks to the wrist strap I will find possibilities to use this one also. (Not with the dress. I think that would be a bit to „rosy“…)

Rosie Rabbit

StofftierAuch einige Reste von meinem Kleid habe ich für einen kleines Kaninchen aus dem Aranzi Aronzo Buch genutzt. Da der Rosenstoff sehr dünn ist, habe ich ihn doppellagig mit meinem Unterlegstoff verarbeitet.

A part of the remnants of my dress were made into a little rabbit after my Aranzi Aronzo book. Since the rose fabric is really very thin and see through I underlined it with the same fabric as the dress.

Für Augen, Mund und Ohren habe ich Fleece verwendet und alles vor dem Zusammennähen aufgenäht. So geht es deutlich schneller als von Hand. Der großgemusterte Stoff gibt Rosie noch mehr Individualität. Finde ich.

I used fleece fabric for eyes, mouth and ears and I’ve sewn it on by machine before assembling the pieces. That is way faster than hand sewing. The fabric with the big print gives Rosie even more personality. I think.