Eier färben für den Winter?

Das fragte sich zumindest mein Mann, als ich kurz vor Weihnachten die Färbetabletten auspackte.

Ich färbe Ostern ja immer nur rote Eier für das Osterbrot, denn alle anderen bringen die Freunde die uns besuchen mit. Dummerweise gibt es die Eierfarben aber immer nur im bunt gemischten Pack. (Einmal habe ich versucht, nur rote Farbe zu bekommen. Hat kaum ein Geschäft vorrätig. Und als ich endlich eine Packung ergattert hatte, stellte ich Zuhause fest, das nur noch die Anleitung drin war. Den Rest hatte offensichtlich schon jemand brauchen können. 🙁 ) Jedenfalls habe ich so schon eine hübsche Sammlung an gelb, orange, grün und blau.

Essig, Wolle, Färbetabletten Irgendwann im letzten Herbst stieß ich dann in einigen englischen Blogs darauf, daß Leute Wolle selber färben. Mit Lebensmittelfarbe.

Es dauerte noch ein wenig, aber dann dämmerte mir, daß die Eierfarben ja auch nur Lebensmittelfarbe sind.

Noch ein bißchen im Web recherchiert… siehe da, ich bin nicht die Einzige, die diese Idee hatte… Ostereierfarbe scheint zu funktionieren.

Auf einem Weihnachtsmarkt bekam ich dann recht günstig handgesponnene Schurwolle in „schaffarben“, die nicht mit „superwash“ ausgestattet war. Das ist wichtig. Denn Sockenwolle wollte ich nicht färben, die gibt es in vielen schönen Farben. Ich hatte anderes vor.

Die Spielereien, von denen ich jetzt hier berichte laufen seit etwa Januar oder Februar so nebenher…. deswegen bin ich nie dazu gekommen, davon zu berichten. Irgendwie stand immer was anderes im Vordergrund… aber jetzt gibt es mal einen aktuellen Stand der Experimente. 🙂

Okay, im Internet gab es zu dem Thema natürlich verschiedene Anleitungen und Techniken. Also habe ich zwei Färbetabletten „geopfert“ und mal getestet. Auch, ob die Wolle für meine Zwecke geeignet sein würde. Der Marktstand im Dumont-Carree war bis Sylvester da. Anders hingegen waren die zwei netten Leutchen nicht zu erreichen. Die Tests liefen also noch kurz vor Weihnachten.

Als Farbe habe ich die Färbetabletten „Iris Eierfarbe“ von Braun Heitmann. (Das sind übrigens die, die auch Simplicol Stoffarbe herstellen…) Die geben auf Eiern besonders intensive, leuchtende Farben. Warum also nicht auch auf Wolle?

Eine Färbetablette mit viel Essigessenz anlösen, kochendes Wasser drauf und den kleinen Wollstrang hineingleiten lassen.

Wollprobe beim Trocknen Bei den Eiern genügt es ja, sie drin liegen zu lassen um die Farbe zu fixieren. Aber die Eier kommen auch heiß hinein und sie werden hinterher nicht mehr gewaschen.

Erst mal habe ich das Glas mit der Wolle zehn Minuten stehen lassen.

Dann dachte ich, Hitze ist in dem Zusammenhang nie schlecht und habe es noch für zehn Minuten in die Mikrowelle geschoben. Auf Maximum…. mein Mikorwellchen ist eh nicht sehr stark.

Danach die Wolle rausgefischt, da sie nach dem Kochen natürlich sehr heiß ist, leistet der kleine Löffel da gute Dienste.

Ab ins Waschbecken und kaltes Wasser drauf laufen lassen.

Erste Spannung… hält die Farbe?

Heureka, sie hält!

Also wasche ich das Wollsträngchen gut aus, bis das Spülwasser klar bleibt. Um es zum Trocknen aufzuhängen genügt in diesem Fall der Hebel des Wasserhahns. („Einhandhebelmischbatterie“ ist auch so ein Wort, wie nur die deutsche Sprache es hervorbringen kann. *g*

Test bestanden, zumindest zur Hälfte.

Und um zu sehen, wie helle Farben sich verhalten, wiederhole ich die Prozedur noch mit einer gelben Färbetablette.

Wollprobe verstrickt Dann Test zwei:

Die Wolle wird verstrickt, jeweils die gleiche Zahl an Maschen und Reihen.

Das ungefärbte Patch mit Nadelstärke 4, der gelbe Streifen mit Nadelstärke 5,5 und die grüne Wolle mit Nadelstärke 6.

Daß die Farbstreifen sich auf unterschiedlicher Höhe der jeweiligen Probeläppchen befinden ist übrigens Absicht.

Noch weiß ich ja nicht, ob meine Färbung auch den nächsten Schritt überstehen wird. Und falls nicht, kann ich hinterher zumindest an der Position der Fädchen sagen, welches Läppchen mit welcher Nadelstärke gestrickt wurde.

Und ich vermesse die Stücke, um die „vorher“ Maschenprobe zu ermitteln.

Strickprobe gefilzt
Tja… und dann wandern die Patches in die Waschmaschine.

Nix mit Wollwaschgang und Schonschleudern… normales Flüssigwaschmittel kommt zum Einsatz, normaler Waschgang bei 60°C und schönem, kräftigen Schleudergang.

Nach zwei Durchgängen kommt das hier dabei heraus:

Die Farben sind erstaunlich klar geblieben, die Läppchen, die vorher sehr unterschiedlich groß waren, unterscheiden sich jetzt nicht mehr deutlich.

Nach zwei Runden in der Waschmaschine sind sie noch nicht völlig verfilzt, noch leicht elastisch, auch die Maschen noch zu erkennen. Aber für meine Zwecke reicht das.

Und überraschenderweise ist das grüne Läppchen, also das, das mit der größten Nadelstärke verstrickt wurde, am schönsten und dichtesten verfilzt. Je lockerer das Gestrick, desto besser filzt es?

An dem Punkt meiner Experimente lief ich jedenfalls los, um noch mehr von der Wolle zu bekommen. Und dann ruhte das alles so. Über Weihnachten… also bis kurz vor Ostern. :o)

For Ric: What became of my knitting

About two weeks ago at Metropoleparis-Club I was knitting. As I had been doing several times before.

But this time Ric asked me: What became of your knitting of the last time?

Great… after some months… how could I remember what I had been knitting at one special day?

But, dear Ric, I think I figured it out:

WuschelkissenWhat about a fluffy cozy cushion?

It might have been another color, because I knitted three of them. Only this one is finished, because I need fabric for the back and finding the right fabric in the right color can take some time. (Like years or so..)

(For all crafters: The backing fabric is a corduroy from Scherzkeks-Stoffe. To make it washable the stuffing is in a separate inner cushion and can be removed by opening a zipper. The yarn is Brazilia)

Kuschelkissen Rückseite

(Als ich das letzte Mal beim Metropoleparis-Club war und wie schon oft strickte, fragte micht Ric, was aus meiner Strickerei vom letzten Mal geworden sei. Prima, nach einigen Monaten kann ich mich da auch spontan dran erinnern… :o)

Aber ich glaube, ich bin draufgekommen. Es waren vermutlich die Reste meiner Puschelwolle, die zu Wuschelkissen verarbeitet wurden. Da das Garn (Brazilia) jeweils nur noch Kissenplatten gab, aber kein ganzes Kissen mehr, habe ich die Rückseite aus lila Cord gemacht. Gefüllt sind die Kissen mit Polyesterfüllwatte in einem separaten Inlet. Und damit dieses leichter entfert werden kann, habe ich mir sogar die Mühe gemacht, einen Reißverschluß einzuarbeiten.

Fehlt jetzt nur noch der passende Stoff für die anderen beiden Kissenplatten, die hier vor sich hin wuscheln. :o)

Parken in Paris

ein Smart parkt in ParisEs gibt ja Leute, die der Ansicht sind, in Paris Auto zu fahren wäre schwierig: Viel Verkehr, mehrspurige Kreisverkehre, die nicht mal eindeutige Spurmakierungen haben (wo sechs Spuren vorgesehen sind haben locker zehn Autos nebeneinander Platz…), Einbahnstraßen und die oftmal phantasievolle Interpretation der Verkehrsregeln durch die einheimischen Fahrer…. dazu noch eine Portion Ortsunkenntnis… das macht vielen Angst.

(Nicht ganz zu Unrecht, wenn man auf unbeschädigten Lack großen Wert legt. Der Rest ist Gewöhnung… )

Dabei ist das Fahren noch die einfachere Übung für einen Autobesitzer in Paris.

Spannender ist die Frage, was eigentlich kommt, nachdem man den Motor abgestellt hat… :o) Ein Smart paßt tatsächlich in die kleinste Lücke, aber das Durchschnittsauto ist größer.

Wohin also mit dem Auto, wenn man in Paris angekommen ist?

(Meine Empfehlung ist ja generell, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen… aber manchmal muß oder will man den eigenen PKW wählen.)

Der Hotelparkplatz ist eine gute Idee. So das Hotel einen hat. Auch bei teureren Hotels ist das in Paris keineswegs üblich und schon gar nicht für jedes Zimmer einen. Der Parkplatz (wenn es ihn gibt) sollte also bei der Buchung schon mitgebucht werden. Er ist auch in der Regel nicht im Zimmerpreis enthalten. („Service“ bedeutet nur, daß eine Sache möglich ist. Nicht daß sie kostenlos ist.) Ein großer Vorteil dieser Lösung ist auf alle Fälle, daß man das Gepäck nicht sehr weit tragen muß.

Dann gibt es natürlich Parkhäuser bzw. Tiefgaragen. Auch in der Pariser Innenstadt sind diese recht reichlich vorhanden. Für einen Tag parken dort muß man allerdings mit Preisen bis zu 34 EUR/Tag rechnen. (Das ist das teuerste, das ich bislang gefunden habe) Um die 25 EUR sollte man pro Tag im Budget auf alle Fälle veranschlagen.

Was es, besonders in den inneren Arrondissements nicht gibt, sind kostenlose Parkplätze am Straßenrand. Und auch keine, auf denen mal länger stehen bleiben dürfte. Zumindest nicht, wenn man keinen Anwohnerparkausweis besitzt. (Zahlen muß man auch dann, aber man darf länger stehen bleiben. So man einen freien Platz gefunden hat.) Samstags und Sonntags sind die Parkplätze dann zwar kostenfrei… aber eben belegt.

Am Stadtrand von Paris gibt es eher mal noch kostenlose Straßenparkplätze, aber da auf einen Freien zu rechnen ist mehr als optimistisch. Und je enger die Gasse, desto größer die Chance, Kratzer im Lack zu gewinnen oder einen Außenspiegel zu verlieren. (Dellen oder Kratzer im Lack erzeugen bei einem französischen Autofahrer nicht mal ein schlechtes Gewissen… die gehören in seinem Weltbild zur Standardausstattung eines Autos dazu.)

Wobei das Auto auf einem „payant“ Parkplatz an der Straße abgestellt nicht deutlich sicherer steht. Bewacht sind diese Parkplätze dennoch nicht. Außer durch die städtische Parküberwachun, was mit einem Strafzettel quittiert wird.

Allerdings… die Strafzettel sind nicht teurer als ein Tag im Parkhaus. Bewegt man sich etwas von der „inneren Innenstadt“ weg sogar günstiger. (Ab 11 EUR ist man dabei.) Und so lange man tatsächlich auf einem legalen Parkplatz steht und auch niemanden behindert… wird auch nicht abgeschleppt. :o)

Nähbuch-Shopping in Paris: Brentano’s

Englische Buchhandlung in Paris… nun gut, da gibt es mehrere.

Aber diese hier hat was Besonderes… im Erdgeschoß bis ganz hinten durch, noch eine Tür weiter… und frau (mann gegebenenfalls auch) befindet sich im Paradies: Bücher über Handarbeiten in einer unglaublichen Auswahl. Vom Patchen und Quilten übers Sticken bis zum Stricken und Häkeln. Und noch ein paar andere Basteltechniken. Auch eine große Auswahl an Patchworkzeitschriften gibt es.

Leider nicht auf deutsch, aber englische und auch französische Bücher gibt es in reichlicher Auswahl. (Und noch das eine oder andere Exemplar in ein paar anderen Sprachen.) Ebenso japanische. Gut, hier können vermutlich die meisten von uns (wie ich auch) mit dem Text nichts anfangen, aber die Schnitte und Anleitungen liegen meist als Bilder vor und sind bemaßt. Wenn man so ein Buch nicht einfach als Anregungsquelle der schönen Bilder wegen nutzen mag.

Kann man sich dann beim Stöbern nicht schnell entscheiden, kein Problem, es sind Hocker da, auf denen man sich zum Blättern niederlassen kann oder auch Tische, auf denen man mehrere Bücher zum Vergleich nebeneinander auslegen kann. Und sich in Ruhe entscheiden.

Das Engagement für Handarbeiten dieses Buchgeschäftes merkt man auch daran, daß Samstag im Laden entweder ein Strickcafe oder (einmal im Monat) ein Stickcafe zum fleißigen gemeinsamen Nadel schwingen „tagt“.

Adresse: 37, Avenue de l’Opéra 75002 Paris (Metro Pyramides)

(Wer nicht in Paris ist, kann die Webseite besuchen. Dabei gibt es sogar eine eigene Site für die Hobbyabteilung.)

Craft-Book Shopping in Paris: Brentano’s

Writing about an English bookshop is maybe a good starting-point for an english post in this blog…. :o)

Paris has several english bookshops, but this one is crafters heaven. You cross the shop until you think it’s the end of it, then one or two steps more… and you’re in an amazing crafts department. A whole room, shelves exclusively reserved for books about knitting, crocheting, quilting, embrodery,… and some other crafts. Most of them are in English, but of course also in French and even japanese! (They have very instructive pictures, so I think one can well use them without the ability of reading japanese.)

Odds are definitely against getting out there without having found something one absolutely needs. :o)

address: 37, Avenue de l’Opéra 75002 Paris (Metro Pyramides)

(Is you’re not in Paris: The have a website and the crafts-department has a site of it’s own

Revue de Presse: Burda modemagazin Juli 2007

Verspätete Züge haben immerhin den Vorteil, daß viel Zeit zur Zeitschriftenlektüre bleibt…. ich habe mir das diesmonatige Burdaexemplar also besonders intensiv zu Gemüte geführt.

Vom Titelbild grinst mich schon mal ein an BB erinnerndes Schmollmündchen an. Leider wirkt es nicht einen Bruchteil so verführerisch wie beim Original, sondern eher leicht debil. (Arme Models, was die alles mitmachen müssen….) Ein genauerer Blick zeigt, daß das Allsommerliche Safarithema wohl in diesem Monat mit Animalprints umgesetzt werden soll.

Das weitgehend inhaltsfreie Editorial versucht mal wieder durch sinnfrei eingestreuten Großdruck zumindest ein abwechslungsreiches Buchstabenmuster zu bieten. Oder gibt es da einen anderen Grund für? Die Semantik (oder ist das die Semiotik? Das konnte ich mir noch nie wirklich merken…) ist immer noch nicht besser geworden, diesen Monat gibt es einmal den „Hut des Monats“. Wann war doch gleich wieder Ascot? 😀 Wobei der Strohborsalino ja voll auf meiner Linie liegt. Muß nicht von Ralph Lauren sein, die Provencalischen Märkte waren voll von Strohhüten im Herrenhut-Stil. Und es war sonnig dort, im April. (Genau, seither habe ich auch einen Strohhut… *g*) Wenn das Wetter hier allerdings so weiter macht, dann ist eindeutig eher der Südwester angesagt, in diesem Sommer.

Der Farbtrend ist rosa. Kann ich ja an sich gut mit leben. Wobei der Crash-Batist von Modell 119A jetzt kein „must“ ist. Und durch die Kräuselung gewinnt  die Bluse auch nicht. Kleid und Rock mit Blumenprint finde ich hingegen extrem süß. Nicht für meine Figur, aber sonst… Bluse 101 mit dem Raffausschnitt… wo soll da denn der „Hauch Hawaihemd“ sein? Weder sind charakteristische Elemente des Schnittes vorhanden, noch hat der Stoff irgendeine Ähnlichkeit mit Hawaihemden. Ich meine… nicht jeder Druck wird zum Hawaidruck, indem man das Modell irgendwo vor eine Palme stellt… Daneben wird der Crash Batist noch mal zum Ballonrock vergewaltigt. Ne, nicht wenn man älter als zehn ist… aber Mode muß ja immer einen Anteil für die Leute haben, die sich gerne lächerlich machen wollen… *g*

Ach, wie überraschend, die Accessoires zu pastelligem Rosa sind Blumen und Schmetterlinge. Wobei.. Schmetterlinge sind dankbare Motive für alles. Faszinierend auch, wie häßliche Schuhe man für teueres Geld kaufen kann…

Wickeltop in bauchfrei.. sieht irgendwie so aus, als ob es am Modell schon über der Brust spannen und unter der Achsel kneifen würde,,,

Der lifestyle ist gelb in diesem Monat. Also gibt es sicher Zitronenförmige Sachen udn Bananenförmige… ja, was sonst? Und ein sußes Badeentchen mit eingebautem Thermometer. Wenn ich baden würde… das könnte mich locken. Schon irgendwie süß.

Ah, die Anmial Prints kommen zum Thema „City“. Öh.. und warum räkelt sich das Modell dann mit bis zum Bauchnabel aufgeknöpfter Bluse auf grünem Rasen?  Offenburg scheint eine interessanter Stadt du sein, als ich bislang dachte. Wenn die Leute da so rumlaufen.

Oder es ist keine Stadt und wir sehen mal wieder „Kleinstädters Phantasien vom Leben in der großen Stadt“… *g* Dabei gehen die chrmanten Details des Leinenrockes, die fein ausgefranste  Kante und die Eingrifftaschen beinahe unter. Im gleichen Stil auch eine Jacke. Die dann allerdings nur bis Größe 44, der Rock geht bis 46…. Shirt mit Rückenausschnitt und Schleifchen. Hm. Muß ich erst mal drüber nachdenken. Über den gerafften Ausschnitt mit tiefen Einblicken hingegen nicht. Der mag geeignet sein, sich damit auf einem Flokati zu räkeln, aber als angemessene City-Bekleidung… ? Bei Bluse 113 trägt das Modell wenigstens noch was drunter (das soll ein BADEANZUG sein???? Ich will’s nicht wissen…) Trotzdem viel Aufwand für was, was wie ein Sack rumhängt. Gut, ein Sack aus Batist. Dennoch… ein Sack. Kleid 118 hingegen.. schön. Auch pfiffig und gleichzeitig tragbar dekoriert. Und die Schnittführung… wie man da wohl eine FBA macht? Und wie das aussieht, wenn auch Figur drin ist? Naja, bei Größe 42 ist Schluß, das enthebt mich doch jeglicher Überlegung. Das Modell zumindest ist flach wie ein Brett. Denn an Top 111 verlaufen die Querstreifen ganz gerade über ihren Brustkorb. Immerhin, man erkennt was auf dem Bild. Was man von der Bermuda daneben nicht sagen kann..

Ah ja, Kaufen kann man die Prints auch. In verschiedenen Formen. Das Cavallimieder hat ja wirklich was. Wenn man die Figur dazu hat… Und die Zehenhänger aus kuscheligem Leoprint sind schon auch irgendwie nett.  (Und wie nett sie daneben noch zusammenhangslos ein Bild von irgendeiner Fernsehmoderatorin geklebt habe. Die haben wohl die Photographen der Bunte mal irgendwann, irgendwo mit tierischem Druck auf dem Kleid geknipst.

Ach, der tiefe Raffausschnitt schon wieder… diesma ergibt er so eine Art Baudoir-Look, wenn ihr mich fragt. (Ich weiß, tut keiner.) Der Schnitt ist also doch noch zu retten. Zu welchem Anlass auch immer man so einen Ausschnitt trägt. BH paßt ja auch keiner drunter. (Ich würde wirklich mal gerne die Burda-Redaktion kennenlernen, wenn die da alle so rumlaufen… muß ein interessanter Ort sein. *g*) Toile de Jouy? Ach nein, Porzellandruck, lautet das Thema diesmal. Trotzdem irgendwie ähnlich im Stil.

Wieder das Shirt mit Schleifchen im Rücken… sehr schöner Stoff, so in blau-weiß… Top 109 mit Spitze und Schnürung sieht wahnsinnig interessant aus. (Jaja, nur bis Größe 42…) nur wie der Ausschnitt aussieht, wenn man sich drin mal bewegt… das wäre noch spannend zu sehen. Der ärmellose Blusensack bleibt hingegen Sack, egal mit welchem Muster. Obwohl, nein, hier sieht er wie ein verzogener Bluson aus. Und das Top mit der Wickeloptik sieht aus der Perspektive nicht einladender aus. Oder nur wie eine Einladung an die Oberweite, herauszufallen. :o) (*Wörgs* Wo sie nur immer diese gruseligen Schuhe her haben…)

*Aua* Allmählich wird das Sprachgefühl der Redaktion unerträglich. „Schuhting“ Stars. Da WAR aber jemand kreativ. Ich geh mal ’ne halbe Flasche Sekt trinken, dann finde ich es vielleicht auch lustig. :-/ Die abgebildeten Plateausohlen und/ oder Keilabsätze hingegen…   ne, immer noch nicht lustig. Gut das Straßbesetzte Channel-Paar vielleicht. Die sind komplett bescheuert, aber so bescheurt, dß sie schon fast wieder gut sind. (Und wer keine 3250 EUR für Sandalen übrig hat… ich nehme an, mit Billigsandalen und Billig-Glitzersteinchen läßt sich ein ähnlicher Effekt erzielen.) Ballerinen? Ja, das liegt mir schon eher. Die mit Erdbeeren sind ja wirklich… Ich hoffe nur, daß ich die in keinem Laden sehe, bei Erdbeeren werde ich so leicht schwach. Und das verkraftet das Haushaltsbudget zur Zeit nicht mehr. Und dann noch mal flache Latsch-Sandalen. Bei soviel Geld für so wenig Riemchen auch eher als Anregung, schätze ich. Riemen raus und Polyestertuch rein kostet vermutlich weniger als 370 EUR und sieht genauso bescheuert aus. *gg*

Ah ja, Werbung für den Internetauftritt.

Oh, Text. So richtig, mit Buchstaben, wenig Photos und über zwei Seiten. Ein Interview. Daß ihr uns Leserinnen da mal nicht überfordert…. „Wer sich richtig anzieht, hat es leichter im Leben.“ Ja, meine Rede, kann ich Frau Bonneau nur zustimmen. Im Detail allerdings mal wieder die bunte Mischung von „Mode“ und „Stil“. Dabei sind Mode und Stil natürliche Gegner… (Mode will, daß die Menschen hinterher denken „Tolles Kleid, will ich auch kaufen.“ Stil ist, wenn die Leute hinterher denken „Tolle Frau. Was sie anhatte? Kann ich mich jetzt gar nicht dran erinnern. Aber eine tolle Person!“)

Als Basics werden dann die Schnitte noch mal präsentiert. Bluse 119 sieht auch in grüner Popeline nicht besser aus. Der Häkelrock (das ist GEHÄKELT???) hingegen… erstaunlich gut. Wie Tweed irgendwie. Allerdings muß man Lochmuster bis in Höhe der Unterhose sicher auch mögen, oder? Ach… und Omas Häkeldeckchen kommt als Pulli wieder. Bißchen arg viele Löcher, oder? Ich meine, ich finde so feine Muster alter Häkelspitze toll… aber wenn man das mit dickerer Nadel (also dicker als 0.75) arbeitet, dann werden die Löcher auch arg groß. Man könnte auch sagen, das Motiv rückt ewas arg weit auseinander… Als „basic“ würde ich so ein ausgeflipptes und auffälliges Teil allerdings auch nicht bezeichnen…?

Oh, ein Kimono auf Bauchhöhe gekürzt und mit Gummismok auf Taille gebracht. Mit Schluppe! (Zumindest nannte meine Oma so angenähte Bindeschleifen so…)  In der Mode ist doch nichts häßlich genug, daß es nicht wiederkäme. Und die Schleife auf der Brust bei Bluse 106… Ready to unpack… aber so zur Arbeit?

Wunderschön (wenn auch LEIDER nicht meine Größe und Figur) das Kleid von Stella Cadente. Aber zum Anregen sollte ich vielleicht doch mal vorbeigucken, wenn ich wieder in Paris bin. Gibt es eigentlich auch eine Adresse? Der Canal St Martin ist lang… (Naja, nicht sehr lang für einen Kanal. Aber lang genug um sich Blasen zu laufen, wenn man entlangschlendert.)

Was hat die „szene“ zu bieten? Hm… alles in Süddeutschland oder gar in Österreich. Nicht interessant.

Die „Reportage“ (zwei Seiten, davon eine ein großes Photo) über Meißener Porzellan passt zwar zum Modetrend, lehrt aber nicht viel neues. Und zumindest die abgebildeten „modernen“ Designs hinterlassen doch deutlich nostalgisches Flair. Da träume ich doch lieber weiter von KPM-Porzellan…

„Mode-Ideen“ zeigen was mit mit einem jener Souvenirtücher machen kann, die man überall auf der Weltbekommt. Ich erinnere mich dunkel, in einer alten Zeitschrift aus den 50ern auch schon solche Ideen gesehen zu haben. Viel neue Ideen sind nicht dazugekommen… :o)

Die Raterubrik… wer ist wohl dieser „star“ und woher kenne ich sie nur nicht? Ich gucke zu wenig fern, offensichtlich. Aber wo wahnsinnig viel „style“ ist auch nicht drin. Die Frau ist gut in Szene gesetzt, ohne Zweifel modisch, aber Stil sollte doch irgendwie eine Linie erkennen lassen? (Aber vielleicht steht „style“ ja nicht für Stil, sondern für was ganz anderes… Geheimnisse der Burda-Sprache…)

*Örks* Statt „Modeberatung“ sollte man das wohl besser „Modeabratung“ nennen. Dieses Boule-Shirt… das kann ja die beste Figur versauen. Gut, wenn jemand keine hat.. aber ich bin mir sicher, auch da lässt sich noch was verschlechtern. Und Ballonrock ins Büro?? Am besen noch mit diesen Peep-Toe Schläppchen, die unterwürfiges stöckelschlurfen vor dem Chef garantieren und dem Kunden klar machen, daß der Kopf schon im Urlaub ist…

Ach, da ist ja auch schon die PLUS Mode, Jacke 123 aht sehr viel Potential. Mit der Schnittführung geradezu prädestiniert, eine Winterjacke mit Pelzbesatz draus zu machen. Oder meinen Chenilleschneider….? (Frau mhs, bitte erinnern sie mich regelmäßig an die Paßform meiner letzten beiden Burdajacken. Vielleicht finde ich ja wo anders einen ähnlichen Schnitt…) Auch das Spitzenkleid mit Unterkleid…. sehr schön. (Und aus anderen Stoffen sicher auch bürotauglich zu bekommen…) Sallie Sahne diesmal wieder sehr schön. (Frau mhs, erinnern sie mich bitte noch mal….)

Wie geschmackvoll, nach der XXL Mode der Trend zur XXL-Tasche. Praktisch, ohne Zweifel. Allerdings verraten die Promifotos auch, daß es an den meisten Frauen offensichtlich nicht gut aussieht. Außerdem bekommt man eine sehr große Tasche so schwer hochgehoben, wenn sie voll ist. (Ja, ich würde ganz sicher auch die riesigste Tasche voll bekommen…)

*Blätter* Frisuren *blätter* Parfum *blätter* die altbekannten Schminktips *blätter*  als redaktioneller Beitrag getarnte Werbung für Nahrungsergänzungsmittel *blätter* *blätter* STOP!

Reisebericht über Stockholm…. da ich Stockholm nicht kenne, finde ich den Bericht recht nett. Er mach immerhin Lust auf ein Wochenende da. Aber Schweden ist doch recht weit.

Wow! Die Kindermode knallt! Mir gefällt es so bunt. Und die Schnitte sind einerseits einfach, aber mit genügend Teilungsnähten, daß man Farb- und Mustermix nach belieben betreiben kann. Oder auch nur verschiedene Töne einer Farbe benutzen.  Regenogenkleid 133 finde ich ganz besoinders toll.

Kommt noch was? Ach ja, Ein Tag am Meer als Kreativteil. Naja, nicht sehr spannend. Und wer schon mal versucht hat, einen klapperigen Tapeziertisch als Eßtisch zu verwenden weiß, was von den Tips zu halten ist…. :o) Noch ein paar Outdoormöbel zum Kaufen, aber umsere Terrasse ist schon voll… und schon ist es überstanden zu Ende.

Mal sehen, was der August bringt. Vermutlich wieder Herbstmode. Aber jetzt warten wir erst mal auf den Sommer…

Seltsame Schleifen…

… kann man im Internet drehen, auf dem Weg zur perfekten Anleitung.

In dem Fall die Anleitung für das perfekte Geschenk. Ich habe mal wieder gestrickt, aber natürlich „geheim“, sonst wäre das Geschenk ja vielleicht keine Überraschung mehr…

Binärschal Und wo findet man die Anleitung zu so einem Schal, perfektes Geschenk für einen Computerfreak? Na klar, im Internet. In einem Blog.

In einem Strickblog?

Nein, ganz unverhofft an dieser Stelle.

Und da war der Link zu Knitty.

Und so kam ich dazu, im Frühjahr dicke Wolle zu suchen und einen Schal zu stricken. Mit einer kleinen Farbänderung.

Der Geburtstag war übrigens Anfang Mai… :o)

Aber jetzt ist er fertig der Schal und ist inzwischen beim Empfänger angekommen.

Der rätselt, ob sich hinter den Ziffern ein Muster oder eine Botschaft verbirgt.

Tja.. bis zum nächsten Winter dauert es ja noch ein wenig… *gg*

In Memoriam ULME

Eigentlich bin ich gar nicht der Typ dafür… für so „Hordensachen“, wo alle was machen. Auch Memoryquilts, so lieb sie sicher immer gemeint sind, sind meine Sache nicht. Komischerweise habe ich bei solchen Sachen immer so ein schales Gefühl… abgedroschen? Wir machen alle was, daamit wir uns selber besser fühlen, egal ob wir die Person kennen? Ich kann es nicht gut beschreiben.(Abgesehen davon: Ich patche nicht…)

Trostquilt Aber einmal ist wohl immer das erste Mal… und für ULME, die ganz sicher allen Teilnehmerinnen des Hobbyschneiderin- Forums ein Begriff ist und für ihre Tochter, die sich so einen Qulit gewünscht hat, wegen meiner Hochachtung für beide, habe auch ich einen kleinen Block gefertigt.

Wie gewünscht in der Grundfarbe königsblau, mit applizierten Rosen (in Türkis) und ein wenig Stickerei.

Mit dem Metallicgarn, das ich bei Ulrike gekauft hatte. Und für das ich von ihr Ratschläge bekommen hatte, mit denen es mir überhaupt erst möglich war, Metallicgarn sinnvoll zu versticken.

Mit den Stickvliesen, die ich bei ihr gekauft hatte.

Und beim Sticken und applizieren waren meine Gedanken bei bei ihr und ihrer jungen Tochter. Auch wenn ich sie persönlich nur wenige Male getroffen hatte, ich habe sie sehr geschätzt und sie wird auch mir fehlen. Mit ihrer Fachkenntnis, ihrem Humor, ihrer Ausstrahlung und ihrer Hilfsbereitschaft.

Natürlich ist mein Werk nicht so schön geworden, wie ich es hätte haben wollen.

Die Rückseite wird glücklicherweise nach dem Quilten keiner mehr sehen. :o) Und erinnerte mich auch wieder an viele von Ulrikes Ratschlägen, die ich leider nicht befolgt habe. Weil sie mir erst wieder einfielen, als es Probleme gab.

Und es erinnert mich daran, daß ich mir dringend auch noch ausreißbares Stickvlies kaufen sollte. Diese Wunderwelt an Stickvliesen und -Nadeln, das habe ich von Ulrike gelernt, ist nicht nur für die Stickmaschine, auch beim freien Sticken mit der Nähmaschine hilft sie weiter. Dieses Wissen wird mir bleiben.

Stahl aus Puschelwolle

Doch, doch, das geht.

Nein, ich bin nicht unter die Alchemisten gegangen.

Wie dann?

Nun… es war einmal, vor langer Zeit (also so Anfang des Jahres…), da hat Anne auf der Hobbyschneiderin-Seite einen Wettbewerb ausgerufen. Loomblüten und was man damit so machen kann.

Ich hatte jetzt so gar keine Ahnung, was Loomblüten sind, also meldete ich mich an und gewann sogar ein Loomgerät der Firma Prym. (Die hatten nämlich zehn Geräte gestiftet, die verlost wurden.) Glücklicherweise lag auch eine Anleitung bei…. 😮

Schal mit Loom-Blüten Ich habe also zuerst mit diversen Wollresten gespielt, dann das eine ausprobiert, später das andere… eine tolle Idee gehabt, nach einiger Zeit gemerkt, daß die bis zum Abgabetermin nie fertig werden wird (liegt immer noch halbfertig hier), in der Materialkiste gekramt, noch mehr Ideen gehabt,… weiter gegraben… und mich letztlich von den beiden gelben Stickgarnen inspirieren lassen.

Gelb steht mir absolut nicht, ich liebe es aber trotzdem. Deshalb hatte ich wohl gelbes Garn. *g*

Aus dem bekannten Brazilia sowie einem Baumwollgarn, das ich doppelt genommen habe, damit es sich in der Stärke anpasst, entstand dieser Schal. Da mir ein Blick auf die Garnmenge verriet, daß es kein sehr „Garnfressendes“ Muster sein dürfte, entschied ich mich für glatt rechts mit einer gelegentlichen linksreihe, damit der Schal sich nicht einrollt. (Um genau zu sein: 1. Reihe rechts, 2. Reihe links, 3. Reihe rechts, 4. Reihe rechts. Und das dann wiederholen, bis das Garn aufgebraucht ist.)

Oder bis es fast aufgebraucht ist, denn der Schal braucht ja noch Loomblüten.

Tja, eigentlich sollten auf die hellen Felder Blüten aus der Puschelwolle. In der größten Größe. Leider hatte ich mich beim Stricken *hüstel* etwas verkalkuliert, so daß am Ende nicht mehr genug Puschelwolle übrig war. Und ich wollte wegen fünf oder sechs Metern kein neues Knäuel kaufen. (Außerdem war dann schon Ende März und die Winterwolle in den Regalen wurde immer spärlicher. 🙁

Dafür hatte ich noch goldene Roccailles. Also habe ich wie eine blöde zwei Wochen lang jeden Abend gefädelt, bis ich ungefäht eine komplette Dose Gütermann Roccailles auf Nylonschnur gefädelt hatte. Dann habe ich mir noch die Finger verknotet, um die Nylonschnur auch zu vernähen… (eine Häkelnadel hilft enorm, wenn man durch die Perlchen durchfädeln muß…) den Wollblüten noch je ein Paillettchen in gold verpaßt… und das Bild zu Anne auf die Reise geschickt.

Olfa Chenillecutter Heute morgen macht es „Pfluff“ im Briefkasten und mit einem Begleitschreiben, das meinen Fleiß beim Perlenfädeln lobt (das sollten meine früheren Lehrer mal lesen! Ich und fleißig… *g*) finde ich diesen etwas seltsam aussehenden Verwandten des Rollschneiders. (Okay, Anne hatte mir im Chat schon verraten, daß ich ihn bekommen würde…)

Nähere Inspektion erbrachte allerdings, daß das Ding zwar eine runde Klinge hat, diese aber nicht rollt.

Patchworker haben ihn sicher schon erkannt: Es ist ein Chenilleschneider! Um das Ding schleiche ich auch schon seit zwei Jahren herum und fand noch keine Ausrede, ihn mir zu kaufen.

Aber jetzt habe ich ihn und freue mich riesig!

Da fallen mir gleich ein paar Sachen dazu ein… (Mal sehen, wann ich Zeit habe, die umzusetzen…)

Chenilleschneider in Hülle Er scheint mir jedenfalls sehr durchdacht konstruiert zu sein. (Ich habe schon mal so was in der Art aus Fleece gemacht und kann daher sagen, daß es mit der Schere echt nicht viel Spaß macht…)

Man kann den Klingenschutz so drehen, daß man nur an einer Stelle schneiden kann. Dabei stellt man ein, wie breit oder schmal die Stofftunnels sind, die man aufzuschneiden plant. von sechs Milimetern bis 12 Milimetern. (Letzteres dürfte dann auch wieder für Fleece ausreichen…) Und damit man recht lange was von der runden Klinge hat, kann man auch sie drehen, so daß man immer wieder ein frisches Stück schneidklinge benutzt. Wenn man dabei diszipliniert vorgeht (*öhöm*). dürfte eine Klinge auch sehr lange reichen.

Hülle mit Fach für Anleitung Ja und dann hat bei der Hülle bei Prym (oder Olfa) mal jemand wirklich mitgedacht.

Die Hülle ist genau so groß, daß der Schneider bequem hineinpasst, aber sie hat nirgendwo überflüssig „Luft“.

Und hinten ist ein Täschchen für die Anleitung! Da ist bei anderen Geräten immer damit kämpfe, sie nicht gut und platzsparend aufbewahren zu können, weil ich letztlich wegen der Anleitung immer den Pappdeckel von der Blisterverpackung aufheben muß ist das für mich eine Riesenverbesserung! So hätte ich gerne alle meine Nähgeräte: Handlich eingepackt und alles was wichtig ist gleich dabei.

Ich sage nur: Danke Anne! Danke Prym!

(Und: Happy Birthday to me, einen besseren Tag hätte sich das Päckchen nicht aussuchen können, um bei mir anzukommen. *g*)

P.S.: Donnerstag ist prima, Frau mhs! Das Buch auch!