Weihnachtskarten 2023

Wie immer kommen meine vorweihnachtlichen Basteleien eher nach Weihnachten ins Blog.

Diesmal ist die Kartengestaltung nicht wirklich textil, ich habe mit Strohseide und doppelseitiger Klebefolie gearbeitet. Die Inspiration zu diesen “dekonstruierten” Bäumen kam allerdings aus der Patchwork Professional.

Und natürlich entwickeln sich die Streifen ohne Nahtzugaben ganz anders, als aus Stoff und genäht. Aber mit verschiedenen Schneidhöhen und Baumformen zu spielen hat Spaß gemacht. (Und ich will nicht ausschließen, dass ich die genähte Variante aus dem Heft auch mal noch nacharbeite. Falls ich mal Zeit für Deko habe.)

Die Herstellung war sonst nicht sehr kompliziert. Ich habe die Bäume (Dreiecke), den Stamm und den Hintergrund ausgeschnitten, habe das auf doppelseitiger Klebefolie angeordnet, den Rand mit einer alten Zackenschere (die für Stoff nicht taugt) beschnitten, dann Streifen geschnitten und zwischen zwei Bäumen immer jeden zweiten Streifen ausgetauscht.

Dann die Streifen auf fertige Doppelkarten (VBS, da kam auch die Strohseide her) geklebt.

Bei den Farben bin ich immer bei der gleichen Kombination geblieben, die Formen und Schnitte habe ich variiert.

Im Vergleich zu vielen anderen Karten, die sich sonst so gemacht habe, ging das dieses Jahr recht zügig, zumal jeder Durchgang immer gleich zwei fertige Karten gebracht hat. Mir hat die Herstellung Spaß gemacht und ich mag das Ergebnis. Mit der Technik werde ich vielleicht noch mal spielen. Mal gucken…

Aktueller Nadelblick Februar 2024

Im Gegensatz zum Dezember gibt es aktuell Veränderungen (Fortschritt ist immer so eine Sache… impliziert irgendwie, dass man Zielen näher ist. Da bin ich mir nicht immer so sicher. Ob es besser ist. Aber anders.)

Zunächst mal gibt es ein neues “Hauptprojekt”. Anfang Mai ist eine Hochzeit in “Tracht” angesagt. Die ist zwar für Gäste nicht verpflichtend, aber eine Ausrede, mir mal selber ein Dirndl zu nähen. (Soweit ich das sehe, heißt “Tracht” hier nicht irgend eine authentische lokale Kleidung, sondern eben Dirndl, was aber kein Oktoberfest-Dirndl aus Plastik sein wird.)

Die Referenz für Dirndl ist natürlich die Dirndl-Revue, von der ich tatsächlich eine Ausgabe besitze. Allerdings aus den 1990ern, was von einer österreichischen Freundin mit “die sind ja total altmodisch” quittiert wurde. Dazu kommt, dass die Schnitte nur bis Größe 42 gehen und der Schnittmusterbogen leider einen Fehler hat, so dass die Nummern der Schnitte und Anleitungen nicht mit den Nummern übereinstimmen, die sie im Heft haben. Was die Nutzung des Hefts relativ schwierig macht.

Online habe ich dann zwei aktuellere Ausgaben beim Verlag gefunden, die so in meine Richtung gehen. Und meine Freundin meinte, die gingen inzwischen auch bis zu größeren Größen. Allerdings nimmt der Verlag bei Bestellung nur PayPal, was ich nicht habe. Ein anderer österreichischer Shop auch.

Nach einiger Suche habe ich ein Trachtengeschäft in München gefunden, das die auch besorgt und überdies behauptet, einen Dirndl-BH in Größe 85F verkaufen zu können. Allerdings war die eine Dirndl-Revue, die ich wollte nicht vorrätig, musste erst bestellt werden… Kurzum, ich habe mir dann für die Wartezeit den Dirndl-Schnitt von Fadenkäfer bestellt und mal angefangen. Wichtig ist ja vor allem die Anpassung des Oberteils. Bislang habe ich drei Varianten und verstehe jetzt, warum Dirndl für große Oberweite bevorzugt unter der Brust enden. Die Passform hinzumodellieren ist nämlich nicht so einfach.

Aktuell warte ich für den Versuch des Feintunings auf die Bestellung mit dem Dirndl-BH. Denn das geht nicht ohne sich vorher auf einen BH festzulegen. (Sonst wird das Dirndl auch nicht ganz klassisch, besonders was die Stoffwahl betrifft… )

Da ich mich für den Papierschnitt entschieden hatte und daher eine kurze Wartezeit hatte (zu einem Zeitpunkt, wo ich auch ein bisschen Zeit hatte) gibt es sogar an der Jacke Fortschritte.

Die Einlagen sind aufstaffiert (wobei mir auffällt, dass sie das im Dezember auch schon waren, im Oktober aber noch nicht, das hätte im Dezember dann doch ein neues Photo gerechtfertigt.) Und das Band zur Formung der Reverskanten ist aufgeheftet und teilweise zumindest einseitig auch schon angenäht.

(Dazwischen bekam ich erst mal noch Schrägband von einer Freundin geschickt, denn ich hatte tatsächlich nicht mehr genug und sie wollte welches loswerden.)

Trotzdem mache ich mir keine Illusionen, dass es da jetzt schnell weiter geht. Vor allem ist das Dirndl deutlich dringender…

Bewegung auch im Sockenbereich. Da die Weihnachtssocken für meinen Bruder grade so pünktlich fertig waren, versuche ich wie jedes Jahr, das für die Geburtstagssocken besser zu machen.

Ich habe noch knapp einen Monat und habe die zweite Socke angefangen. Gut, sind Sneakersocken… geht schneller.

Garn ist Regia Cotton Andorra Color, Meine Standardsocke mit einem Muster von Hitomi Shida aus der “Neuen Strickmusterbibel. Muster 13. Dabei habe ich ab Muster zwei Maschen vom Unterfuß auf den Oberfuß gezogen, damit der Rapport aufgeht und den Minizwickel auf die Sohle gezogen.

Meinen seit Monaten vor sich hindümpelnden pinkfarbenen Pulli habe ich mal mit einem schmalen gekauften Wollpulli verglichen und dann aufgetrennt. Was auch immer ich vor einem Jahr gemessen hatte, das war zu klein.

Der Erfolg ist, dass ich schon fast wieder da bin, wo ich vorher war. Die Schultersättel sind etwa länger und vor allem breiter geworden, das wird mit dem Perlmuster auch der Proportion gut tun. Bis zum nächsten Winter sollte der fertig sein können. Hoffe ich. (Da dieser Winter teilweise sehr kalt war, bin ich wohl auch etwas mehr strickmotiviert, nichts hält besser warm als ein Wollpulli. Außer zwei Wollpullis…

Sichtbarer Fortschritt beim Hexispiel.

Da habe ich nach Weihnachten fleißig genäht und den nächsten Abschnitt abgeschlossen.

Vor Weihnachten sind außerdem sehr viele relativ kleine Stoffreste angefallen.

Ich hielt es für eine gute Idee, die schon mal alle passend zuzuschneiden, um leichter den Überblick über die Reihenfolge behalten zu können.

Jetzt bin ich mir in dem Punkt nicht so sicher. Aber so lange ich weiter nähe, sollte ich es schaffen, sie angemessen zu reduzieren. (Ich sollte dann allerdings eher schnell nähen…)

Und auch ein Buch hat es wieder geschafft, zumindest angelesen zu werden.

Literarisch gesehen sehr flach, aber darum geht es hier nicht. Und es liest sich sehr authentisch. Was mir bei dem Thema wichtiger erscheint.

(Ist jetzt nicht so, dass ich fachlich was Neues dabei lerne, aber ich finde, das macht das Krankheitsbild durch die Sicht des Betroffenen einfach sehr greifbar. Und illustriert, das nicht alle Klischees über Depression stimmen.)

Mal sehen, ob ich dieses Jahr mehr als die drei oder vier Bücher vom letzten Jahr schaffe… (ich weiß gar nicht mehr, ob es eines oder zwei waren, mit denen ich dann so schnell fertig war, dass sie es nicht in meinen Überblick geschafft haben. Aber das darf gerne auch etwas mehr sein.)

Aus dem Blogarchiv

Der Trend, im Februar den Weihnachtskram (endlich) zu zeigen setzt sich fort…

Februar 2006

Februar 2007:

Februar 2008:

Februar 2009:

Februar 2010:

Februar 2011

Februar 2012:
Der Monat, in dem ich mein Grannie Projekt das erste Mal vorgestellt habe.

Februar 2013: Ein Jahr Hexagons und andere Strickwerke

Februar 2014: gar nicht so wenig, für so einen kurzen Monat

Februar 2015:

Februar 2016:

Februar 2017

Februar 2018

Februar 2019

Februar 2020: Ein ausgeprägter Kleinkrammonat.

Februar 2021

Februar 2022

Paris Schürze III

Die Schürze letztes Jahr war schon eine Replik gewesen, hatte (same story) wieder zu einem “oh, so eine hätte ich auch gerne” geführt und erneut war die Person bei den Personen, für die ich so was auch mal mache.

Diesmal hatte ich vorher gefragt und einen Farbwunsch bekommen… also blau und weil es hübsch dazu aussieht die Stickerei (immer noch Urban Threads, die hat sich dann wohl gelohnt…) in (silber) grau.

Nach dem Schürzenschnitt mußte ich etwas suchen, fand ihn aber wieder. Und ich hatte mir diesmal gemerkt, dass ich die Schürzenbänder nicht noch mal nähen wollte. Ein weiches Gurtband aus Baumwolle durfte diesmal herhalten.

Nur hatte ich beim Kauf irgendwie nicht mehr im Blick, dass ich ohne das lange Band natürlich sehr viel weniger Stoff brauche. Jetzt habe ich noch relativ viel eines sehr festen, sehr blauen (hoffentlich) Baumwollstoffs. Festigkeit so Richtung Markise… Naja, faltet sich flach in die Kiste.

Aktuell gibt es immerhin keinen Plan für weitere Schürzen, was garantiert, dass ich beim nächsten Mal wieder vergessen habe, dass ich gar nicht so viel Stoff brauche…

Kekstäschchen 2023

Dieses Jahr haben die Kekstäschchen mal tatsächlich den Zweck erfüllt, aus dem ich sie ursprünglich mal angefangen habe: Sie haben mehr vorhandenen Stoff verbraucht, als zusätzlich gekauften Weihnachtsstoff!

Und, auch das selten genug, es waren alle fertig, bevor ich mit verschenken anfing.

Das Prinzip nennt sich Bento-Bag, also eine Tasche, um japanische Brotzeitdosen zu transportieren. Gefunden habe ich es auf einer vermutlich zur Unterbringung von viel Werbung eingerichteten Seite namens gathered.how und meiner Ansicht nach, stimmt die Anleitung (bzw. die Bilder) nicht ganz und ist nicht durchweg eindeutig.

Aber das Grundprinzip ist nicht so kompliziert, also ließ sich das nachbasteln. Nur viel kleiner, ich hatte 15 cm x 15 cm als Grundfläche. Das scheint mit eine für meine Zwecke sinnvolle Größe. Beim Verschluss werde ich etwas mogeln müssen. Normalerweise macht man da einen festen, doppelten Knoten. Das funktioniert bei so kleinen Teilen natürlich nicht gut. Deswegen wird es einen Knoten geben und eine Sicherheitsnadel, um den zu befestigen.

(Für das Photo waren noch keine Kekse zum Füllen drin… aber man sieht die Form.)

Kontrastreiches Muster….

… hatte ich da auf den Nadeln.

Findet ihr nicht?

Dochdoch…

Faszinierender Effekt, in Farbe knallig, in Schwarz-Weiß fast kein wahrnehmbarer Unterschied.

Ich kenne den Effekt ja, aber so krass hatte ich ihn noch selten. Beide Farben haben den gleichen Grauwert.

Den Effekt kann man sich übrigens auch bewusst zu nutze machen. Denn solche Farben wirken, auch wenn es sehr unterschiedliche Farben sind oder sie sogar kontrastieren, trotzdem immer sehr harmonisch zusammen. Color Blocking in Harmonie, sozusagen.

Wenn man solche Stoffe oder Garne sucht, einfach nebeneinander legen und in der Handy-Kamera den Schwarz-Weiß-Filter aktivieren. Sehen die Materialien dann gleich aus, hat man so eine “harmonische-Kontrastkombination”.

(Bei mir war es eher aus dem Bauch raus gewählt, aber möglicherweise hat sich der Hersteller beim Färben sogar was gedacht.)

Nadelstatistik 2023

Auch dieses Jahr meine eigene Statistik, vor allem für mich selber. Wie immer zählt, was dieses Jahr im Blog veröffentlicht wurde und mich interessiert vor allem. wo die Anleitungen her kamen.

Genäht bzw. fertig gestellt habe ich gefühlt nichts, weil mein “Großprojekt” Hosenanzug ja von der Hochzeitsnotwendigkeit verdrängt wurde. (Und ich so viel anderes zu tun hatte…) Am Ende waren es dann aber doch 20 Teile, allerdings vor allem wegen der Kekstäschchen vom letzten Jahr, die ich dieses Jahr gepostet hatte.

Bei den Anleitungen dominiert somit auch “aus dem Internet”, nämlich die 10 Kekstäschchen. Danach kommt viermal Burda, was nur zweimal für Barbie war. (Dass ich noch ein Nachthemd zwischengeschoben hatte, hatte ich bereits völlig vergessen.) Zweimal Kleinkram war nach eigenem Schnitt, zweimal nach Aranzi Aronzo ein je einmal aus Threads und von Vogue.

Das letzte Teil, das fertig genäht wurde, war eine Schürze. Die noch nicht gepostet ist. Danach wurde noch gestickt.

Gehäkelt wurde nicht, gestrickt wurden fünf Teile. Dreimal Socken nach meiner Standardanleitung, einmal mit einem Muster aus der “Neuen Strickmusterbibel” und einmal Handschuhe (noch von der letztjährigen Obdachlosenaktion) nach der Anleitung von Elisabeth Zimmermann. Also in Summe noch ein Projekt weniger als letztes Jahr. (Autofahren statt Bahnfahren ist nicht gut für die Strickbilanz. Aber dank Bahnstreiks und sonstiger Malaisen gut für die Entspannung.)

Das letzte fertige Projekt hier war, wie meistens, die Socken für meinen Bruder. Die wurden diesmal in der ersten Stunde des 24.12. fertig.

Eigene Anleitungen sind schon lange nicht mehr dazu gekommen, bei Ravelry in der Beliebtheit liegt nach wie vor die “Hackensocke” vorne (1649 Herzchen, 60 Projekte. Wobei bei den nachgestrickten Projekten die 1-2-3-5- Mütze mit 56 relativ knapp dahinter liegt.)

Gestickt wurden 13 Werke, was vor allem damit zu tun hat, dass die letztjährigen Weihnachtskarten gestickt waren, aber erst dieses Jahr gebloggt wurden. Kam alles von Urban Threads.

Das letzte Stickprojekt des Jahres ist auch ein Geschenk, aber keines zu Weihnachten. Deswegen war das nicht so eilig.

Am Hexigame hat sich seit dem Bild Anfang Dezember nichts nennenswertes mehr geändert.

Und dieses Jahr habe ich auch noch nicht viel gemacht. Ein wenig repariert heute. Von Hand.

Zwar ist der letztes Jahr angefangene Hosenanzug noch nicht fertig, aber dieses Jahr sind zwei Hochzeiten, also kommen dafür Outfits. Der Hosenanzug dürfte dann nach 2025 wandern. Für die Hochzeit im Mai habe ich schon Stoffe, brauche noch die Schnitte… Klingt nach viel Zeit, wenn ich aber schaue, was ich in dem Jahr sonst noch vorhaben, wird es spannend, ob das fertig wird…

Aus dem Archiv

Kein neues Weihnachtskleid, keine Weihnachtsgrüße im Blog, auch der Rückblick unpünktlich… ich hatte dieses Jahr mal den Plan, nach den Feiertagen bis zur zweiten Januarwoche nur Zuhause zu sein und nichts zu tun… war dann völlig anders… aber schön. 🙂 Mal sehen, was 2024 so bringt.

Januar 2006:

Januar 2007:

Januar 2008:

Januar 2009:

Januar 2010 (ein verstrickter Monat):

Januar 2011:

Januar 2012:

Januar 2013:

Januar 2014

Januar 2015

Januar 2016: Weihnachtsnachlese…

Januar 2017: Von Weihnachten zur Karnevalssaison

Januar 2018: Nur Strick…

Januar 2019: äh… ja… nix, offensichtlich. Wo ich da wohl war?

Januar 2020: Eher Nachlese aus dem Vorjahr.

Januar 2021: Ein gewisser Trend, im Januar endlich mal die Werke aus den Vormonaten zu zeigen bleibt…

Januar 2022:

Paris-Shopping 04/23

(Keine Zeit für Weihnachtsgrüße im Blog, aber ich hoffe, ihr hattet schöne Tage mit lieben Menschen! Hier also erst mal noch ein Rückblick aus den letzten Monaten.)

Beim letzten Parisbesuch war ich in so vielen Stoffgeschäften wie schon lange nicht mehr… in drei verschiedenen Stadtteilen…

Aber es sind tatsächlich konkrete Projekte. Der blaue Stoff und das graue Band werden ein (semibestelltes) Geschenk. Das weiße sind schlichtweg Stofftaschentücher, die gehen über die Jahre einfach kaputt und müssen ersetzt werden. Die kleine Rolle, nicht überraschend, für das Hexispiel. (Nochmal vom Montmartre, der Laden hatte beim letzten Mal noch keine vorgeschnittenen Stöffchen, aber dank der “Bar à Tissus” (die ich sonst nur von der h&h kenne) gab es da jetzt welche. Und einmal pro Laden in Paris habe ich mir ja erlaubt… noch reißt die Nachschubkette nicht ab.

Und die übrigen Stoffe, ein Toile de Jouy, ein dunkelrotes Leinen, eine elastische Spitze und ein Bouclé-artiger Stoff von Malhia Kent sind für die nächste Hochzeit. Wobei ich mir noch nicht sicher bin, welchen und wie viel davon ich verwende. Das rote Leinen und die elastische Spitze waren Coupons… am Ende wird der Stoffvorrat dann wohl doch gewachsen sein… aber gut, so ist das Leben.

Das Projekt fängt 2024 an, das ist nicht mehr lang. (Vermutlich zuerst mal Stoffe Waschen und dann eine Schnitt bestellen.)

Aktueller Nadelblick Dezember 2023

Diesen Monat gibt es noch weniger zu sehen… Statt zu Nähen bastle ich Weihnachtskarten und backe Plätzchen, die graue Jacke hängt noch auf der Puppe, wie vor zwei Monaten.

Socken gibt es zu sehen, das sollen die Weihnachtssocken für meinen Bruder werden. Angesichts der Tatsache, dass es bis hierher knapp zwei Monate gedauert hat und wann Weihnachten ist… will ich mich da gerade mal nicht auf den Termin festlegen.

Und auch am Hexispiel gibt es Fortschritte. Die meisten Zeit habe ich mit Falten und Hexis heften verbracht, aber jetzt geht es auch mit dem Nähen weiter. Viel schwarz wird in nächster Zeit kommen.

Das war es auch schon. Auch das letzte Buch habe ich ausgelesen, seither reichte die Zeit nur noch für Zeitschriften.

(Und Plätzchen backen, Weihnachtsgeschenke besorgen und was man im Dezember sonst noch so tun. Und arbeiten… muß ja auch Geld rein kommen…)